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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Mit den Alten Meister dringt Neumeister in München in die Sechsstelligkeit vor. Doch auch die übrigen Gemälde, die Grafik, das Kunstgewerbe und der Schmuck können sich sehen lassen

Der Elefant der Callas


Guido Reni, Maria mit dem schlafenden Kind

Vor einer Säulenarchitektur mit Vorhangdraperie und Ausblick auf einen Baum betrachtet die Gottesmutter liebevoll ihren kleinen Schützling, dessen nackten Körper sie gerade mit einem Leinentuch bedecken will. „Maria mit dem schlafenden Kind“ zählt zu den von Guido Reni mehrfach variierten Motiven, dessen erste Fassung er im Jahr 1627 für Santa Maria Maggiore in Rom malte. Ihr Verblieb ist ungesichert, aber durch einen seitenverkehrten Kupferstich überliefert. Laut der Kunsthistorikerin Raffaella Morselli schuf Reni neun Varianten. An der Komposition beeindrucken die gekonnte Verkürzung des liegenden Kindes und seine Körperlichkeit am meisten. Die Darstellung geht zurück auf ein kleines Fresko, das Reni 1627 ursprünglich für Santa Maria Maggiore oder San Giovanni in Laterano fertigte und sich heute im Palazzo Barberini in Rom befindet. Das wohl um 1636/37 entstandene Gemälde des Hauptmeisters der bolognesischen Malerei des 17. Jahrhunderts ist das unangefochtene Highlight der kommenden Auktion bei Neumeister in München. Stolze 200.000 bis 300.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Bücher, Grafiken und Editionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Neue Sicht auf die Welt


Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Dank weitreichender Beziehungen gelang es dem Kölner Theologen Georg Braun besonders viele Vorlagen für sein Stadtansichtenbuch zu sammeln. Drei von insgesamt sechs Bänden der von ihm herausgegebenen „Civitates orbis terrarum“ liegen nun im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bereit. Dieses Standardwerk der Topographie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten verfasste Braun selbst, während der Kölner Franz Hogenberg neben Simon Novellanus einen Großteil der Kupfertafeln stach. Der zweite und dritte Band in der ersten und der erste Band in der vierten Ausgabe sollen zusammen stolze 40.000 Euro einspielen. ...mehr

Die Flaute des Jahres 2016 ist vorüber. Auch Christie’s knüpft in London mit der zeitgenössischen Kunst an alte Höhepunkte an

Begehrtes Schneegestöber


Wie schon bei Sotheby’s gab es auch in der Zeitgenossen-Auktion bei Christie’s heiße Preise für kalte Motive. War es bei Sotheby’s Gerhard Richters fotorealistische Leinwand „Eisberg“, entführte bei Christie’s Peter Doig in eine winterliche Schneelandschaft. Das frühe Schlüsselwerk „Cobourg 3 + 1 More“ von 1994 mit vier schemenhaften Gestalten in dichtem Schneegestöber hatte sich die Versicherung Provinzial Rheinland schon im Jahr der Entstehung für ihre Unternehmenssammlung zugelegt und damit einen guten Riecher für die Entwicklung des schottischen Malers bewiesen. Denn das Gemälde, das typisch für Doig Ungewissheit und Beklemmung ausstrahlt, avancierte bei 11,2 Millionen Pfund zum Highlight der Versteigerung „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s. Die Provinzial dürfte damals nur einen fünfstelligen Betrag hingeblättert haben. Aufgrund der gegenwärtigen Marktsituation für Werke Doigs sah der Vorstandsvorsitzende Walter Tesarczyk den Zeitpunkt nun günstig, sich von der schneegeschwängerten Waldlandschaft zu trennen. Mit den Millionen will er das kulturelle Engagement der Versicherung und den Ankauf junger Kunst fortführen. ...mehr

Contemporary Art bei Sotheby’s in London: Starke Preise für die Kunst aus Deutschland

Blaue Kälte


Oliver Barker versteigert Gerhard Richters „Eisberg“

Der Winter ist vorüber. Dennoch ließ ein eisiges Bild in dieser Woche die Gemüter der Sammlergemeinde in London heiß laufen. Als Mitbringsel von einer Grönland-Reise im Jahr 1972 schuf Gerhard Richter 1981/82 eine Serie von drei Eisbergbildern nach den Fotovorlagen. Das größte Exemplar dieser fotorealistischen Malereien mit eineinhalb Metern Breite trat nun marktfrisch bei Sotheby’s aufs Auktionsparkett. 1983 von einer deutschen Privatsammlung übernommen und seither nicht den Besitzer gewechselt, zankten sich nun fünf Bieter um den blauen kühlen Hauch, der von den schwimmenden Eisblöcken in der arktischen Weite ausgeht. Nach zehn Minuten stand das Schlussgebot fest: Mit 15,6 Millionen Pfund hatte sich die untere Taxe fast verdoppelt und das begehrte Landschaftsbild zum teuersten Kunstwerk der Zeitgenossen-Woche in London werden lassen. Mit dem Aufgeld zahlte ein nicht genannter Kunde am Telefon 17,7 Millionen Pfund. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte im Vorfeld der Versteigerung den Verkaufspreis der Münchner Galerie Fred Jahn im Jahr 1983 recherchiert: Er lag bei 65.000 Mark. ...mehr

Ungetrübte Freude bei Sotheby’s: Mit Kunst aus dem Impressionismus, der Moderne und dem Surrealismus geht’s in London zum Umsatzhoch

Verlockender Gartenteppich


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Viel Geld für gute Ware. So lässt sich die Auktionsrunde mit impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s zusammenfassen. Denn noch nie erreichte ein Auktionshaus in London ein Ergebnis von 194,7 Millionen Pfund mit einer einzigen Versteigerung. In der Vorjahresauktion kamen für Sotheby’s bei 93,7 Millionen Pfund weniger als die Hälfte zusammen. Mit dem aktuellen Umsatzhoch scheint der internationale Auktionsmarkt die Flaute des Jahres 2016 hinter sich gelassen zu haben. Auch die übrigen Zahlen sprechen für sich: die losbezogene Zuschlagsquote lag wieder bei guten 88,9 Prozent, fünf Kunstwerke rangieren über 10 Millionen Pfund, die asiatische Sammlerschaft engagierte sich lebhaft, und Sotheby’s verzeichnete wieder deutlich mehr Neukunden als vor einem Jahr. ...mehr

Die Sammlung Lambrecht überzeugte bei Christie’s in London und beschert Siegen einen Geldsegen

Freudiger Abschied


Berthe Morisot, Femme et enfant au balcon, 1872

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen kann sich freuen. Denn die Mäzenin Barbara Lambrecht hat Teile ihrer qualitätvollen Kunstsammlung bei Christie’s zu Geld machen lassen und stiftet nun rund 20 Millionen Euro zugunsten der Sammlung der Rubenspreisträger im Siegener Museum. Bei der Auktion am Dienstag und Mittwoch in London wurden nicht nur die Erwartungen der Brauerei-Erbin und Krombacher-Gesellschafterin übertroffen. Auch die Peter-Paul-Rubens-Stiftung, die den Unterhalt des Museums sichert, zeigte sich „höchst erfreut über die Ergebnisse der Versteigerung“. Der erzielte Erlös ermögliche nicht nur, die Sammlung der Rubenspreisträger für die Zukunft zu sichern. Mit dem Verkauf ihrer privaten Kunstwerke habe Barbara Lambrecht-Schadeberg einmal mehr ihr außerordentliches mäzenatisches Engagement für das Museum für Gegenwartskunst in Siegen unterstrichen. ...mehr

Quittenbaum in München schließt seine drei Frühjahrsauktionen mit guten Ergebnissen für italienisches Design und Murano-Glas ab

Gebrauchsgegenstand oder Skulptur?


Günter Beltzig, Drei Stühle und Tisch „Floris“, 1967

Aus drei Stühlen und einem Tisch besteht die Gruppe „Floris“, die der deutsche Formgestalter Günter Beltzig 1967 als Gegenpol zum streng funktionalen Design entwarf. Damit bewegt sich der gelernte Maschinenschlosser auf dem schmalen Grat zwischen Gebrauchsgegenstand und Skulptur. Zwar ermöglicht die Formgebung ergonomisches Sitzen, doch die Stühle erinnern sehr an Blütenstempel. Das bei Quittenbaum angebotene rot-orangefarbene Set stammt aus dem Nachlass eines holländischen Architekten aus Arnheim, der es Ende der 1960er Jahre in Deutschland erworben hatte. Am 22. Februar verließ die verspielte anthropomorphe Formensprache das Münchener Auktionshaus für stolze 32.000 Euro Richtung Schweiz und fuhr damit den Höchstpreis der drei Frühjahrsversteigerungen ein. ...mehr

Mit seiner Offerte an Impressionismus und Moderne liegt Sotheby’s in London diesmal vorne und hofft auf ein millionenschweres Gemälde Gustav Klimts

Natur in bunter Verschwendung


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Das ist ein Klimt-Werk par excellence. Auf einem dichten grün-blauen Teppich leuchten runde Farbpunkte in Hell- und Tiefrot, Blau, Weiß, Violett, Rosa und Orange. Dass daraus der modern interpretierte Ausschnitt eines Blumengartens entsteht, ist Gustav Klimts Meisterschaft geschuldet. Denn er schert sich nicht um die um 1900 immer noch vorherrschende Zentralperspektive, gibt die Tiefenstaffelung auf und legt die üppig wuchernde Pflanzenwelt ornamental in der Fläche an. Die Inspiration zu der blühenden Vegetation fand Klimt bei seinen Sommeraufenthalten am Attersee. Hier entstand der größte Teil seiner Landschaftsgemälde, so auch der „Bauerngarten“ von 1907. Schon ein Jahr später war er Teil der berühmten Kunstschau in Wien und wurde vom Publikum gefeiert. Für Berta Zuckerkandl verkörperte das Gemälde „den Segen der Natur in bunter Verschwendung“, Anton Faistauer sprach vom Reiz „luftig lustiger Fröhlichkeit“ dieses „persischen Gartenteppichs“. ...mehr

Quittenbaums Frühjahrsauktionen bieten eine breite Auswahl an Design und Murano-Glas

Moderner Minimalismus


Gino Sarfatti, Stehleuchte „1063“, 1953/54

Eigentlich wollte der Italiener Gino Sarfatti Luft- und Raumfahrttechniker werden. Diesen Traum musste er jedoch aus finanziellen Gründen aufgeben. Als er stattdessen in Mailand als Verkäufer für Glaswaren arbeitete, lernte er Franco Albini und Lucio Fontana kennen, die ihn dazu inspirierten, eigene Entwürfe anzufertigen. So gründete er 1939 seine eigene Firma „Arteluce S.A.A.L.“, deren Leuchten vor allem in den 1950er Jahren Trends setzten. Sarfatti war einer der Ersten, die Halogenleuchten im Wohnbereich einsetzten und Plexiglas benutzten. Eine seiner strengsten Ideen ist nun beim Auktionshaus Quittenbaum im Angebot. Die Stehleuchte mit der Modellnummer „1063“ von 1953/54 besteht lediglich aus einer vertikalen, schmalen und 2,16 Meter hohen Leuchtstoffröhre und besticht durch ihr minimalistisches elegantes Design. Sie hat es auf das Cover des Katalogs geschafft und ist für 14.000 bis 18.000 Euro zu haben. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 19.07.2017

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Berlin will an Entartete Kunst erinnern

Fälschungen in europäischen Museen

Amerikanische Grafik in Stuttgart

Amerikanische Grafik in Stuttgart

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