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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Spanische Strände, französische Landschaften sowie deutsche Genreszenen und Portraits aus dem 19. Jahrhundert kommen bei Sotheby’s in London unter den Hammer

Ungenierter Fleiß


Vilhelm Hammershøi, Sonne über der See, um 1902

Weich und anmutig, windig und neblig, sonnig und bunt, romantisch versunken und lebhaft-frech wird es auf der kommenden Auktion bei Sotheby’s in London zugehen, bei der Europäische Meister des 19. Jahrhunderts auf dem Programm stehen. Nicht nur flämische und französische Vegetationen, auch deutsche oder spanische figürliche Schilderungen, die in vielerlei Umgebung gebettet sind, erwarten das kaufkräftige Publikum. 83 Losnummern sind im Rennen, Summen zwischen 2.000 Pfund und 1,8 Millionen Pfund stehen dieses Mal auf den Preisschildern. Besonders stolz ist Sotheby’s auf Vilhelm Hammershøis „Sonne über der See“, vermutlich 1902 entstanden. Bemerkenswert ist das Werk nicht nur aufgrund der behutsamen Auffassung der Lichtverhältnisse und des fließenden Dialogs zwischen Himmel und Meer, auf dem das Segelschiff still, fast poetisch davon zuschippern scheint. Der dänische Künstler hat sich mit diesem maritimen Thema vor allem in ein für ihn untypisches Gefilde begeben, wo er doch üblicherweise Innenräume teils mit Genreelementen, Portraits oder Veduten zu seinen Lieblingsmotiven zählte. Nicht zuletzt weil sie das einzig bekannte Seestück des Kopenhagener Malers ist, legt das Auktionshaus mit 100.000 bis 150.000 Pfund große Hoffnungen in die Meerszene. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum – zumindest eine Million ist drin

Lasst Glitzerstaub rieseln!


Man müsste ja eigentlich vor Neid erblassen, wenn man aus deutschsprachigen Landen hinüber nach Amerika schaut und sieht, welche Zigmillionenbeträge dort für einzelne Kunstwerke der zeitgenössischen Kunst in Serie auf den großen Auktionen in New York herausspringen. Da werden für die Ersteigerer Auktionsgebühren fällig, in die hierzulande ganze Gegenwartskunstauktionen mitunter mehrfach hineinpassen. Doch es hilft nichts, die dicken Fische schwimmen einfach über den Großen Teich, und Europa muss sich mit den kleineren begnügen. Doch zumindest einstellige Millionenpreise sind auch auf den hiesigen Frühjahrsversteigerungen für zeitgenössische Kunst drin, und vielleicht klappt es damit ja auch mal für ein einzelnes Objekt. ...mehr

Impressionisten und Moderne mit guten, aber wenigen überragenden Ergebnissen bei Sotheby’s in New York

Nicht alle Frauen überzeugten


Die Frauen hatten das Sagen in der Abendversteigerung von Impressionisten und klassischer Moderne bei Sotheby’s in New York – zwar nicht was den Schöpfer, aber wohl doch was die thematische Wahl angeht. Kein anderes Sujet kam so häufig vor, wie das Frauenbild. Weder die Landschaft noch das Stillleben, die anderen beiden Hauptgattungen der Auktion, ragten zahlenmäßig an die Beschäftigung mit dem anderen Geschlecht vor allem bei den Künstlern der Moderne heran. Von den dreizehn Kunstwerken, die allein von Pablo Picasso in der Auktion versammelt waren, hatten neun mit der holden Weiblichkeit zu tun. Man hätte sich geradezu eine Bildergalerie seiner verschiedenen Frauen und Geliebten zusammenstellen können. Schon mit dem ersten Los der Veranstaltung ging es los. Auf Picassos schwarz-weißem Gemälde „Composition avec femme aux cheveux mi-longs“ vom 21. Januar 1930 lassen sich zwar verzogen dargestellte Gestalten gerade noch ausmachen; dass es sich bei dem Gesicht mit dem strähnigen Pagenschnitt in der rechten Bildhälfte aber um Marie-Thérèse Walter handelt, hatte ihr Geliebter nur verschlüsselt dargelegt: In den Umrissen des Kopfes lassen sich ihre Initialen „M T“ lesen. ...mehr

Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Vage Urheberschaft


Joachim Beuckelaer, Die Anbetung der Hirten

Kunsthistorische Schwierigkeiten bereiten mitunter die Alten Meister, die das Kölner Auktionshaus Van Ham demnächst in seiner Versteigerung Alter Kunst dem Publikum anbietet. Ungesicherte Autorschaft kennzeichnet viele der höher dotierten Werke. So galt eine Anbetung der Hirten auf leicht hochformatiger Leinwand früher als ein Werk Pieter Aertsens; inzwischen wird die mit 25.000 bis 27.000 Euro bewertete Leinwand mit ihrem kräftig formulierten Personal jedoch als ein Gemälde Joachim Beuckelaers angesehen. Dem Interieurmaler Bartholomeus van Bassen kann die 1628 datierte Innenansicht einer großen gotischen Kirche nur zugeschrieben werden, ebenso die dramatisch bewegte biblische Erzählung „Jacob ringt mit dem Engel“ dem Norditaliener Sebastiano Ricci. Für beide Gemälde verlangt Van Ham jeweils etwa zwischen 18.000 und 30.000 Euro. ...mehr

Das heilige und das säkulare Köln. Lempertz versteigert in seiner Kunstgewerbe-Auktion Sakrales und Profanes aus der Sammlung Klein

Auf zur Maiandacht nach Köln


Tapisserie „Der Monat Mai“, wohl Enghien, letztes Viertel 16. Jahrhundert

Der Wonnemonat Mai treibt die Bieter am kommenden Wochenende in Lempertz’ heilige und weltliche Hallen. Aus der Kollektion des verstorbenen Kunsthändlerehepaares Inamarie und H. G. Klein stehen kostbare Möbel, Gemälde, Skulpturen und Silberobjekte zum Verkauf. Von vielen erlesenen Stücken konnte sich das Paar selbst über Jahre hinweg nicht trennen, so dass die Frühjahrsofferte bei Lempertz nun aus einer Fülle an Kunstschätzen besteht. Aber auch über die Sammlung Klein hinaus finden sich spannende Stücke, etwa passend zum Mai eine in Wolle und Seide gewirkte Tapisserie, die im letzten Viertel des 16. Jahrhunderts in den Niederlanden gefertigt wurde. Sie bildet den Monat Mai ab. In ihrem Zentrum steht der griechisch-römische Gott des Frühlings und des Lichts, aber auch der Musik, der Poesie und des Gesangs. Als ebensolcher posiert der mit einer Lyra bewaffnete und von zwei zeigefreudigen Zwillingspärchen eingerahmte Apoll. Der überdimensionale Wirkteppich wohl aus Enghien will eine Wand von mindestens drei Metern im Quadrat schmücken und soll zwischen 20.000 bis 30.000 Euro einbringen. ...mehr

Mit Schwerpunkt auf Siebenbürgen – Kunsthandwerk bei Fischer in Heilbronn

Deutsch-Rumänische Beziehungen


Jeremias Jekel, Kluftbecher, Kronstadt um 1630/40

Preziosen aller Art aus dem Bereich Glas stehen regelmäßig im Mittelpunkt der Versteigerungen des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer. Doch in der kommenden 227. Auktion spielen sie keine Rolle. Hier gelangen knapp tausend Losnummern aus allen anderen Sparten überwiegend kunsthandwerklichen Schaffens zum Aufruf. Eine Sonderstellung – unterstrichen durch einen Sonderkatalog – nimmt dabei die Kunst aus dem Siebenbürgischen im heutigen Rumänien ein, und damit wiederum knüpft das Unternehmen an seine Anfänge an. Hat doch in der allerersten Auktion am 8. November 1976 keineswegs Glas, sondern eben Siebenbürgische Kunst im Fokus gestanden und den Grundstein zu einer gedeihlichen Entwicklung des Hauses gelegt. Fast vierhundert Objekte des 15. bis 20. Jahrhunderts haben Jürgen Fischer und sein Team für diesmal zusammentragen können. ...mehr

Die Sammlung des österreichischen Kunsthändlers Reinhold Hofstätter stellt die Highlights in der Auktion „Alte Kunst“ bei Lempertz in Köln

Philosoph lässt sich nicht beirren


Gerrit van Honthorst, Der standhafte Philosoph

Über Jahrzehnte hinweg gehörte er zu den führenden Kunsthändlern in der österreichischen Hauptstadt. Nur wenige Monate nach dem sechzigjährigen Jubiläum seines Unternehmens, das er 1953 als gerade einmal 26jähriger eröffnet hatte, starb Reinhold Hofstätter im vergangenen September in Wien. Möbel und Fayencen, Tapisserien und Silberstücke, vor allem aber Tafelgemälde und Skulpturen des ausgehenden Mittelalters bevölkerten sein Geschäft in der Bräunergasse und auch seine private Wohnung oberhalb von Wiens berühmter Strudlhofstiege. Aus dem bedeutenden, rund 5.000 Stücke umfassenden Nachlass des Verstorbenen bietet das Kölner Auktionshaus Lempertz nun eine Auswahl von gut fünfzig Werken an, wissenschaftlich aufgearbeitet im Rahmen der Vorbereitungen zur Versteigerung Alter Kunst am 17. Mai und vorgestellt in einem eigenen Katalog. ...mehr

Die umfangreiche Sammlung von Adam Sender bereichert die Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in New York

Damen, die weniger werden


In Millionen- und Abermillionenhöhe wird er wieder rollen, der Dollar auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in New York. Rund achtzig Geschütze und Schlachtschiffe fährt das Auktionshaus wieder auf, um sich im Kampf der Giganten auf dem Feld des weltweiten Kunsthandels an der Spitze zu behaupten. Experimente werden nicht gemacht. Es sind vielmehr die bekannten Meister der zweiten Hälfte des 20. und der ersten Dekade des 21. Jahrhunderts, die hier für die „üblichen“ Sensationen auf der Prestigeauktion zu sorgen haben. Ganz vorne mit dabei ist wieder Andy Warhol. Sieben Losnummern sind mit seinen schrillen, reißerischen Pop Art-Bildern teils riesigen Formats besetzt. Darunter befindet sich eine Batterie von „Six Self Portraits“ in unterschiedlichen Farben. Die quadratische Serie zeigt die bekannte Aufnahme mit den wirren abstehenden Haaren, ging noch im Jahr ihrer Entstehung 1986 – ein Jahr vor dem Tod des Meisters – in den Besitz des jetzigen Einlieferers und soll 25 bis 35 Millionen Dollar einspielen. ...mehr

Die Neusser Sammlung von Viktor und Marianne Langen überzeugte die Käufer in der Auktion mit Kunst des Impressionismus und der klassischen Moderne bei Christie’s in New York

Die Knollennasige


Die Erben von Viktor und Marianne Langen können sich freuen. Neun kapitale Kunstwerke hatten sie in die Prestigeauktion bei Christie’s in New York gegeben, und alle neun hielten im Großen und Ganzen, was sie versprachen. Mit Pablo Picassos sommerlich unbeschwerter Strandszene „Composition: Nu sur la plage“, in die er mit charakteristischer Knollennase seine Geliebte Marie-Thérèse Walter drapiert hat, war der Auftakt gelungen. Als erstes Los der Abendversteigerung spielte die aquarellierte Tuschezeichnung am vergangenen Dienstag 2,1 Millionen Dollar in die Geldbeutel der Langen-Nachkommen. Angesetzt waren für das Blatt vom 16. Juli 1933 nur 1 bis 1,5 Millionen Dollar. Auch die folgende Position, die ebenso hoch bewertete Ölstudie „Constructerus, échelle et roue“ von Fernand Léger aus dem Jahr 1950, die Viktor und Marianne Langen schon zwei Jahre nach ihrer Entstehung ihr eigen nannten, enttäuschte bei 1,3 Millionen Dollar nicht. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Nick Relph in Bonn

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Freier Eintritt in die Kunsthalle Bremen

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Avery Singer im Kölner Kunstverein

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