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Am 02.12.2017 Kunstauktion 2. Dezember 2017

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Das Kinsky bittet zur 102. Auktion und hat zeitgenössische Kunst und zeitloses Design aus der Werkstätte Hagenauer für seine Gäste in Wien im Angebot. Selber schuld, wer dort nichts findet

Schreck, lass’ nach!


Mit weit aufgerissenen Augen und grünstichiger Haut drängt sich das Gesicht eines hageren Mannes mit schütterem Haar ins Bild. Weit hinter ihm am Horizont vor einem blutroten Himmel steigt die Pilzwolke einer Atomwaffenexplosion auf, darüber in akkurater Schrift der Titel des Bildes: „Erschrockener Europäer – Adam schau hin! Siehst du denn nicht, es brennt bereits am Horizont!“. Rudolf Hausner, fantastischer Realist der ersten Stunde, erschuf 1957 nach seinem Ebenbild die Kunstfigur Adam, sein Alter Ego, die als Identifikationsfigur dienen sollte. Im quadratischen Acrylgemälde aus dem Jahr 1980, das im Kinsky für 35.000 bis 70.000 Euro zu Gebot steht, ist er der Stellvertreter Europas und angesichts des Worst Case-Szenarios im Schreck erstarrt. Das Entstehungsjahr des Bildes markiert den Höhepunkt des Kalten Krieges; die latente Bedrohung und die bedrückende Unabwendbarkeit der Gefahr spiegeln sich im Blick des Mannes und führen den regenbogenfarbenen Farbverlauf des Meeres geradezu ad absurdum. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten mit exzellenter Uhrensammlung bei Nagel in Stuttgart

Maria aus Pappe


Der Turmbau zu Babel, wohl Flandern, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Das China-Geschäft wächst und gedeiht bei Nagel. Immer wieder macht das Stuttgarter Auktionshaus durch Millionenpreise für asiatische Kostbarkeiten auf sich aufmerksam. Da die fernöstliche Kundschaft auch auf anderen Gebieten zunimmt, versieht Nagel alle seine Kataloge zu größeren Auktionen neuerdings mit chinesischen Kurzübersetzungen. So erhalten auch chinesische Kunstfreunde die notwendigen Informationen über eine leicht querrechteckige Leinwand, auf der der protzige Turmbau zu Babel detailreich verbildlicht ist. Leider freilich weiß man nicht, wer der Schöpfer der feinen, qualitätvollen Malerei ist. Nagel formuliert vorsichtig „wohl flämische Schule“, und auch die Entstehungszeit kann mit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts nur annähernd angegeben werden. 15.000 Euro sollen es trotzdem für das aus einer Baden-Badener Villa stammende Gemälde sein. ...mehr

Sächsische Künstler bei Schmidt in Dresden gefragt

Dame mit Geheimnis


Hanns Oehme, Doppelportrait des Künstlers mit seiner Ehefrau Ruth, 1928

Malerei von Künstlern des näheren Umkreises war erwartungsgemäß am meisten gefragt auf der vergangenen Kunstversteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt. Ob Hanns Oehmes melancholisches Selbstportrait mit seiner jungen Ehefrau Ruth aus dem Jahr 1928 für 3.600 Euro, Joachim Heuers kubistisch inspirierte „Sitzende Figur im Raum“ aus der Zeit um 1950 für 3.800 Euro oder eine geometrische Komposition in Orange, Braun und Rot auf Schwarz von Bernd Hahn aus dem Jahr 1989 für 2.800 Euro – stets stammten die Schöpfer dieser Preziosen aus Dresden oder einer nicht allzu weit davon entfernten Ortschaft. Die Versteigerungsergebnisse lagen dabei überwiegend im Bereich der Schätzpreise. Das galt auch für Paul Wilhelms nüchterne „Feldlandschaft“ zur Erntezeit von 1930, die leicht von 3.200 Euro auf 3.000 Euro nachgab. Diese kleine Scharte machte gleich im Anschluss seine frontale milde Ansicht einer älteren Frau mit einem Sprung von 1.200 Euro auf 2.600 Euro wieder wett. ...mehr

Das Dorotheum hat tief in den Kisten gewühlt und eine wunderbare Auswahl an Zeichnungen und Grafiken österreichischer und internationaler Künstler zusammengestellt

Es war einmal…


Dornenhecken versperren den Blick auf die schlafende Schöne. Bunte Blüten mit roten, gelben und blauen Ornamenten sowie Heckenrosen blühen zwischen den Dornen und schmücken eine der wohl berühmtesten Märchenszenen aller Zeiten: Dornröschen, vom Fluch in tiefen Schlaf gefallen und auf ihren Prinzen wartend. Carl Krenek schuf das kleinformatige Temperabild für die Wiener Werkstätte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und griff damit ein zeitloses Sujet auf, das jedes Kind auf den ersten Blick deuten könnte. Das leicht beschädigte Exemplar ist für 2.400 bis 3.000 Euro zu haben – ein märchenhafter Preis für jeden Anhänger Kreneks. Noch weitere flächig ornamentale Blätter des Jugendstilmalers listet der Katalog des Dorotheums, darunter zwei träumerische Märchenszenen mit Inseln im Meer für jeweils 1.800 bis 2.000 Euro oder den Jahrmarkt mit zahlreichen Buden und tanzenden Menschen von 1898 für 3.000 bis 4.000 Euro. ...mehr

Alte und Neuere Meister mit guten Ergebnissen bei Koller in Zürich

Gemeine Vogelfalle


Matthias Stom, Die Evangelisten Markus und Lukas mit ihren Attributen Löwe und Ochse

Einen seiner Höhepunkte während der ersten großen Herbstauktionswoche feierte das Zürcher Auktionshaus Koller mit seiner Versteigerung Alter und Neuerer Meister am vergangenen Wochenende. Ließen sich einige schmerzliche Rückgänge hochgehandelter Stücke auch nicht ganz vermeiden, so fiel die Bilanz mit neun sechsstelligen Zuschlägen bei den Alten und vier ebensolchen bei den Neueren Meistern doch recht erfreulich aus. Auch eine Reihe teils hoher Wertsteigerungen vor allem aus dem unteren Bereich war zu verzeichnen. Das ging bei einer der ersten Losnummern gleich los, dem dreiteiligen Flügelaltar eines Schweizer Meisters aus der Zeit um 1500, auf dem mittig die Krönung Mariens verbildlicht ist, während die Außenflügel mit den Heiligen Bernhard von Clairvaux und Agnes sowie einer Anna Selbdritt und einer Verkündigung bemalt sind. Das in dieser Vollständigkeit selten gut erhaltene Triptychon eines Malers aus dem Umkreis der Nelkenmeister wurde auch seiner hervorragenden künstlerischen Qualität wegen hoch beboten und landete mit 150.000 Franken etwa beim Doppelten der Schätzung. ...mehr

Wie lange hält sich Schokolade eigentlich ohne Kühlung? Warum sollte man Briefe künstlerisch begabter Familienmitglieder vorsorglich aufbewahren? Und was hat das alles mit Kunst zu tun? Antworten darauf liefert die Herbstauktion bei Venator & Hanstein

Kleine Kunstwerke


Seit ihrer Gründung vor mehr als 60 Jahren haben sich Venator & Hanstein zu einem der führenden Häuser Deutschlands auf dem Gebiet der Buch- und Grafikauktionen entwickelt. Auch Landkarten, Manuskripte, Autografen und kleine Plastiken hat das Auktionshaus in seinem Sortiment. Das Kölner Traditionsunternehmen schafft mit seiner Auswahl an Exponaten den Spagat zwischen altmeisterlicher und zeitgenössischer Kunst – das beweisen einmal mehr die beiden anstehenden Herbstauktionen. Da kann der passionierte Sammler am ersten Tag noch seine Vitrine mit französischen Stundenbüchern von 1430 auffüllen und am nächsten Tag schon die Nase rümpfen. Der süßlich-penetrante Geruch, der über dem Auktionsraum in Köln liegt, dürfte von einem Löwenbaby aus dem Jahr 1969 herrühren, das aus massiver Vollmilchschokolade besteht. ...mehr

Murano-Glas und Design bei Quittenbaum in München

Bequem sitzen auf Latexstacheln


Fulvio Bianconi, Vase „A macchie“, 1950

Italienische Dominanz kennzeichnet die kommende Versteigerung von Design und Murano-Glas bei Quittenbaum in München. In letzterer Disziplin, die am 24. September die Mitte der auf drei Tage verteilten Auktionsserie bildet, ist dies natürlich kein Wunder, waren es doch hauptsächlich Gestalter aus dem näheren und weiteren Umfeld der venezianischen Inselgruppe, die für die dort beheimateten Traditionswerkstätten entwarfen. Erstaunlich ist freilich der enorme Schätzpreis, den eine Vase Fulvio Bianconis aus dem Jahr 1950 trägt. Ob seiner Seltenheit wird das mit kobaltblauen und violetten Fleckenaufschmelzungen geschmückte Gefäß mit der Bezeichnung „a macchie“ bei stolzen 50.000 bis 70.000 Euro gehandelt. 15.000 bis 20.000 Euro soll ein etwas jüngeres, vierkantiges Stück namens „Scozzese“ desselben Meisters kosten, das rundum mit diagonal verlaufenden Farbflächen verziert ist. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik in Berlin

Baldige Rettung, grausamer Tod


Hans Thoma, Apollo und Marsyas, 1886

Apoll war gar nicht begeistert: Da wagte es doch tatsächlich so ein Wicht namens Marsyas, ihn zum musikalischen Wettstreit herauszufordern. Und dann spielte dieser Kerl auf seiner Flöte noch nicht einmal so schlecht. Das ging zu weit! Dumpf brütet der Gott der Künste bereits über seiner grausamen Rache, derweil Marsyas arg- und ahnungslos mit seinem Spiel unter Bäumen drei anmutige Damen verzaubert. Später wird Apoll seinen Gegner an einem Baum aufhängen und häuten – so streng waren die Sitten mitunter im alten Griechenland. Das 1886 entstandene Gemälde des badischen Malers Hans Thoma, das in der kommenden Versteigerung bei Leo Spik in Berlin für 25.000 Euro zum Aufruf gelangt, ist jedoch noch aus einem anderen Grund als lediglich der künstlerischen Umsetzung eines beliebten Bildthemas bemerkenswert. Denn einst befand sich der Karton im Besitz des jüdischen Unternehmers Adolf Bensinger aus Mannheim, bis dieser ihn 1940 unter Zwang verkaufen musste. Erst kürzlich haben sich der jetzige Einlieferer und die Bensinger-Erben gütlich geeinigt, so dass es nun unbedenklich ersteigert werden kann. ...mehr

Wittelsbacher und Habsburger Hochadel bereichert die Auktion mit Alter Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Fürstengalerie


Georges Desmarées, Clemens August von Bayern als Hochmeister des Deutschen Ordens

Hochadlige Prominenz hat sich zur kommenden Versteigerung alter Kunst am Herbstabend des 24. September bei Neumeister in München eingefunden. Zu Gast sind dort zahlreiche Mitglieder der Häuser Wittelsbach und Habsburg, zu sehen allerdings nicht in natura – ohnehin gehören sie allesamt nicht mehr zu den Lebenden –, sondern überwiegend auf Gemälden und Zeichnungen des 17. bis 20. Jahrhunderts, die aus verschiedenen Nachlässen der beiden weitverzweigten Großfamilien stammen. Je nach Linie traten als Schöpfer der teils großformatigen Portraits jeweils dieselben Maler in Erscheinung. Für die Bayern in München beispielsweise arbeitete der 1697 in Schweden geborene Georges Desmarées, der mit schwungvollem Pinselstrich einige der schönsten Rokokogemälde schuf. Neue Freunde sucht hier etwa Clemens August, der als geistlicher Oberhirte nicht weniger als fünf Bistümer in Rheinland-Westfalen unter seiner Obhut hatte, hier aber noch recht weltlich im Ritterharnisch auftritt. 15.000 bis 20.000 Euro werden für das anderthalb Meter hohe Bildnis erwartet. ...mehr

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