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Am 17.06.2017 52. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Zum 150. Geburtstag der Galerie Kornfeld in Bern sind die Größen des 20. Jahrhundert aufmarschiert, allen voran Marc Chagall

Gute Beziehungen zahlen sich aus


Zu Marc Chagall hatte Eberhard W. Kornfeld über viele Jahrzehnte hinweg einen engen Kontakt – als Freund und Geschäftsmann. Schon in den 1950er Jahren ziemlich zu Beginn seiner Karriere lernte der Schweizer Kunsthändler den weißrussischstämmigen Künstler kennen und nahm ihn in sein Galerie-Programm auf. Bis zum Tod Chagalls 1985 im Alter von 98 Jahren hielt die intensive freundschaftliche Beziehung an, und weit darüber hinaus auch zu den Kindern und Kindeskindern des Meisters. Bereits 2006 konnte Kornfeld auf seiner einmal jährlich im zeitlichen Umfeld der Art Basel stattfindenden Versteigerung eine stattliche Folge von Chagall-Werken mit großem Erfolg versteigern. Nun haben sich die Erben erneut an den Galeristen und Auktionator gewandt und ihm weitere 46 Gemälde und Papierarbeiten aus dem Nachlass anvertraut. Auf der 260. Auktion am 20. Juni, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, kommen diese Hochkaräter unter den Hammer. ...mehr

Das Schweizer Auktionshaus Fischer präsentiert drei Tage unzählige Kostbarkeiten in Luzern. Wieder stehen originelle Möbel, Skulpturen, Kunsthandwerk, Gemälde Alter Meister, Werke moderner und zeitgenössischer Kunst sowie viele weitere Hingucker auf dem Plan

Leben wie der Sonnenkönig


Mehrere Tausend Objekte stehen beim Auktionshaus Fischer zum Verkauf, die Vielfalt ist überbordend, die Preisskala bietet alle Bereiche von ganz klein bis ganz groß. Besonders die Klassiker des 20sten Jahrhunderts können in Luzern punkten. Glanzlicht dieses so vielteiligen Angebots ist eine Ölarbeit von Pierre Soulages. Der französische Künstler, dem jüngst der Bau eines Museums in seiner Geburtsstadt Rodez gewidmet wurde, bleibt auch in dem hier zum Verkauf stehenden Werk „Peinture 162 x 130 cm, 21 octobre 1966“ seiner Lieblingsfarbe Schwarz weitgehend treu. Die an wenigen Stellen noch sichtbare Leinwand und die darauf mittig aufgebrachte rotbraune Fläche werden ungestüm von der großen schwarzen Fläche überlagert, die teils nicht mehr in sich zusammenhält und förmlich ausläuft. 2 bis 3 Millionen Franken könnte das schwarze Statement einbringen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber mit Rekorden und guten Ergebnissen für die Sammlung Sachs

Liebermanns Expressionismus


Ein erfreulicher Vorbote zu Fritz Koenigs 90stem Geburtstag in der kommenden Woche gelang dem Münchner Auktionshaus Karl & Faber. In seiner Versteigerung mit „Ausgewählten Werken“ moderner und zeitgenössischer Kunst stand Koenigs Bronze „Große gerahmte Figuren“ zum Verkauf. Zu Beginn der 1960er Jahre befasste sich der 1924 geborene Bildhauer mit Werken, die von geometrischen Scheiben oder Bögen umfangene Menschengruppen zum Sujet haben. Auch die abstrahierten Gestalten mit ihren gelängten Körpern, filigranen Beinen und reduzierten Köpfen werden in seiner Arbeit aus dem Jahr 1962 von einem Rahmen mit unruhig strukturierter Oberfläche verschmolzen. Es scheint, als gingen die Menschen eine enge physische und spirituelle Verbindung ein. Fritz Koenig schuf lediglich drei Güsse seiner „Großen gerahmten Figur“, zwei davon befinden sich in öffentlicher Hand: im Sprengel Museum in Hannover und in der Deutschen Botschaft in Washington. Das dritte Exemplar präsentierte die Galerie Staempfli erstmals 1963/64 in New York und vermittelte es in die USA. Bis vor kurzem stand die Skulptur dann in einer Shopping Mall in Detroit, musste der Generalsanierung des Gebäudes weichen und fand jetzt aus Pittsburgher Privatbesitz den Weg zu Karl & Faber nach München. Schon mit der Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro nahmen Einlieferer und Versteigerer den gültigen Rekord für Koenig aus dem Jahr 2011 in Angriff. Schließlich stritten sich zwei Telefonbieter um die Arbeit, bis ein deutscher Sammler die Oberhand behielt und den neuen Spitzenpreis bei 140.000 Euro kreierte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Das erste Monogramm


Albrecht Dürer, Die Heilige Familie mit der Libelle (mit der Heuschrecke), um 1495

Der Kupferstich „Die Heilige Familie mit der Libelle“ nimmt im Schaffen Albrecht Dürers einen besonderen Platz ein. Nach seiner Rückkehr von der ersten Italienreise zog der Nürnberger Meister um 1495 mit ihm Bilanz aus seinen Lehr- und Wanderjahren und nahm sich erstmals des Themas der Muttergottes in der Landschaft an. Dabei konnte sich Dürer auf apokryphe Evangelientexte und Legenden um die Kindheit Jesu beziehen, die ihren Ausgangspunkt in den biblischen Schilderungen von der Geburt Christi und der Flucht nach Ägypten haben. Daraus schuf er ein großformatiges Bild für die private Andacht, das formal an der Schwelle von der Gotik zur Renaissance steht und an Empfindungen und Werte eines bürgerlichen Publikums appelliert. Die Bedeutung macht auch das Monogramm deutlich; denn es ist der erste Kupferstich, den Dürer noch in gotischen Buchstaben mit AD zeichnete. Das Blatt, das wohl zu den gefragten Hauptstücken seines nach der Rückkehr aus Italien aufgebauten Grafiksortiments gehört haben wird, hat auch in der Versteigerung „Gemälde, Zeichnungen und Graphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Hauswedell & Nolte eine Sonderstellung: Das Hamburger Auktionshaus hat den frühen Abzug mit 50.000 Euro beziffert und ihm damit die Favoritenrolle zugewiesen. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Inniges Singen


Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

„‚Der singende Mann’, eine Bronze von 1928, singt … kühn, in freier Haltung, deutlich arbeitend an seinem Gesang. Er singt allein, hat aber anscheinend Zuhörer. Barlachs Humor will es, daß er ein wenig eitel ist, aber nicht mehr, als sich mit seiner Ausübung von Kunst verträgt.“ So beschrieb niemand Geringeres als Bertolt Brecht 1952 Ernst Barlachs Figur „Der singende Mann“. Ob der große deutsche Plastiker des Expressionismus 1928 wirklich Zuhörer intendiert hat, bleibt offen. Denn Barlach zeigt die sitzende Gestalt mit geschlossenen Augen, wie sie sich hin- und herwiegt und im Gesang versunken ist. Schon zwei Jahre später wählte Barlach den Sänger mit dem Galeristen Alfred Flechtheim für sein erstes großes Gussprogramm über 20 Bronzeskulpturen aus. Bis zu Barlachs Tod im Jahr 1938 waren bereits 18 Güsse des singenden Mannes hergestellt worden, was für die Popularität der Plastik schon in dieser Zeit spricht. Heute gehört sie zu den bekanntesten und beliebtesten Werken des Meisters und betritt in den ausgewählten Werken der Modernen Kunst bei Hauswedell & Nolte prominent die Auktionsbühne. Der Hamburger Versteigerer hat für einen posthumen Guss aus den 1970er Jahren 100.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Kunst des 19. Jahrhunderts mit viel Fortune bei Grisebach in Berlin

Ein gutes Händchen


Max Liebermann, Schafherde, 1888

Hohe Zuschlagsquoten, eine Reihe kräftiger Wertsteigerungen und sogar den höchsten Preis der insgesamt viertägigen Auktionsreihe – das waren einige der erfreulichen Ergebnisse der Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin. 460.000 Euro für Max Liebermanns 1888 datierte, realistisch-impressionistische „Schafherde“ lagen sogar um 10.000 Euro höher als der Zuschlag für eine Skulptur Eduardo Chillidas bei den einen Tag später aufgerufenen „Ausgewählten Werken“, die sonst eigentlich immer für die hohen Hammerpreise zuständig sind, diesmal aber ein wenig schwächelten. Darüber hinaus reüssierte Meister Liebermann mit seiner Ölstudie einer bügelnden Frau samt Kind in einem Interieur aus dem Jahr 1884 bei 102.000 Euro. Beide Zuschläge lagen deutlich über den Taxen. Das galt auch für Franz von Stucks skurrile Szene „Faun und Nymphe“ – letztere wird von Ersterem gierig verfolgt – aus der Zeit vor 1893. Statt bei 50.000 bis 70.000 Euro schlug der Hammer hier erst bei 180.000 Euro aufs Pult. ...mehr

Absatzschwierigkeiten bei den „Ausgewählten Werken“ im Berliner Auktionshaus Grisebach

Teurer Hut in Rosa


Wohl zu den weniger erfolgreichen Veranstaltungen in der hauseigenen Geschichte wird das Berliner Auktionshaus Grisebach seine vergangene Versteigerung „Ausgewählter Werke“ rechnen müssen. Konnte man sich in der Villa an der Fasanenstraße früher schon einmal über achtzig- oder gar neunzigprozentige Zuschlagsquoten freuen, blieb am 29. Mai immerhin ein gutes Drittel der Angebote unveräußert liegen. Verglichen mit den Bilanzen anderer Häuser im deutschsprachigen Raum ist das zwar immer noch sehr akzeptabel, gemessen an den eigenen Ansprüchen und den Erfolgen der Vergangenheit aber müssen Bernd Schultz und seine Mannschaft das Ergebnis als eher enttäuschend empfunden haben. Zumal angesichts der derzeitigen weltweiten Hochkonjunktur moderner und insbesondere zeitgenössischer Kunst. ...mehr

Ergebnisse: Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Berge und Farbe


Ferdinand Hodler, Bildnis Valentine Godé-Darel, um 1909

Klassiker auf der Schwelle zur Moderne standen im Mittelpunkt der Versteigerung Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich. Rund 7,36 Millionen Franken konnte das Auktionshaus mit Arbeiten Ferdinand Hodler, Félix Vallotton, Giovanni Giacometti und anderem umsetzen. Ein Millionenwert war diesmal allerdings nicht dabei. Mit sieben Werken, von denen mit einer Ausnahme alle weitervermittelt werden konnten, war Hodler dabei der am häufigsten aufgerufene Meister, und er stellte auch das Hauptlos: 700.000 Franken – allerdings 100.000 unterhalb der Erwartungen – spielte sein circa 1909 gemaltes Bildnis der Geliebten Valentine Godé-Darel ein, die den Betrachter selbstbewusst über ihre linke Schulter hinweg anschaut. Auch Platz zwei war schließlich mit einem Hodler besetzt: Die kurz vor seinem Tod 1918 in einem regelrechten Malrausch geschaffene Landschaft „Der Mont-Blanc am frühen Morgen“ landete bei 650.000 Franken. Für das eher skizzenhafte Ölgemälde waren 600.000 bis 800.000 Franken vorgesehen. ...mehr

Ketterer wartet in München mit einem umfangreichen Programm an moderner und zeitgenössischer Kunst auf, konnte zudem noch eine Privatsammlung an Land zeihen und tut sich mit junger Kunst hervor

Abstrakt in allen Facetten


Wassily Kandinsky, Gewebe, 1923

Diese Arbeitsleistung war wieder einmal gewaltig: Sechs mächtige Katalogbände hat das Münchner Auktionshaus Ketterer für seine kommende Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst vorgelegt und darin mehr als siebenhundert Einzelwerke oder Ensembles erfasst. Aufgeteilt sind sie in je zwei Abteilungen klassischer Moderne und „Nach 1945“ sowie einer Sitzung mit ganz junger Kunst und einer weiteren mit Einlieferungen aus einer geschlossenen Privatsammlung. Gut verteilt sind auch die Hauptstücke dieser millionenschweren Kunstbörse. Bei den Älteren etwa findet sich Wassily Kandinskys Tuschfederaquarell geometrischer Farbflächen in einem „Gewebe“ von 1923 mit 200.000 bis 300.000 Euro recht weit oben, während bei den Jüngeren Günther Ueckers genagelte „Hommage à Fontana I“ von 1962, die wie eine zarte Mondlandschaft wirkt, etwa in demselben Schätzpreisrahmen hängt. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





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