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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Mit einem umfangreichen Zeichnungskonvolut aus der ehemaligen Sammlung Wilhelm Laaff hat Ketterer in München seine Auktion mit Alten und Neueren Meistern bereichert

Von einem frivolen Ibis, zugeknöpften Spitzweg und der Malerin Carl Freibach


Carl Spitzweg, In Erwartung der Zeitung, um 1865/70

Wer den kommenden kalten Wintermonaten mit einem Seelenfeuer die Stirn bieten will, mag in Richard Müllers Gemälde „Der rote Ibis“ von 1916 und dem Rückenakt seiner sich lasziv räkelnden Begleitung ein elegantes Mittel finden. Sucht man eher das Gegenteil zu dieser erotischen Boudoir-Dekoration ist Carl Spitzwegs gemütliche Szene „In Erwartung der Zeitung“ ein Kandidat. In gewohnt leisem Humor scheint ein älterer Herr noch etwas schläfrig seine Pfeife im sonnigen Innenhof zu stopfen. Sein gescheckter Chihuahua aber sprintet voller Vorfreude aufs Bellen und in der Hoffnung, das Hosenbein des Zeitungsträgers zu erwischen, bereits dem Treppenaufgang entgegen. Besteht eine Vorliebe für das Ungewöhnliche, darf man sein Interesse zu einer Malerin wenden: Ilka von Fabrice lernte ihr Handwerk bei Franz von Lenbach und gehörte 1882 zu den Gründerinnen des Münchner Künstlerinnenvereins. Ihr ausdrucksstarkes Selbstportrait von 1897 dominiert ein warmer Braunton. Aus der gedämpften Farbe des dunklen Grundes und der Kleidung tritt das erleuchtete, ernste Antlitz der reifen Malerin mit ernsten und klugen Augen hervor. Sie wirkt selbstbewusst; trotzdem hat sie ihr Konterfei mit ihrem Pseudonym „Carl Freibach“ signiert. ...mehr

Die zeitgenössische Kunst notiert bei Sotheby’s in New York stark, trumpft aber nicht auf

Amerikanische Ikone


Vor dem Hintergrund der einen Tag später bei Christie’s abgehaltenen Abendauktion mit ihren gut 850 Millionen Dollar nahm sich die Versteigerung zeitgenössischer Kunst am 11. November bei Sotheby’s fast bescheiden aus: 343,6 Millionen Dollar setzte der New Yorker Hauptsitz mit seinen 78 Losnummern um, von denen elf ohne Abnehmer und einige teils deutlich unterhalb der Erwartungen blieben. Das galt wohl auch für das Hauptlos des Abends, Mark Rothkos knapp zweieinhalb Meter hohe Farbfeldmalerei „No. 21“ in Rot, Braun, Schwarz und Orange von 1953. Der Schätzpreis für das aus der Schlumberger Collection stammende Bild war zwar nicht öffentlich angegeben worden, aber um die 50 Millionen Dollar hätten es Berichten zufolge doch sein sollen. Heraus kamen aber nur 40 Millionen Dollar, was auch mit dem Aufgeld von fast 5 Millionen Dollar noch deutlich unterhalb der Erwartungen lag. Dennoch sind die Ergebnisse bei Sotheby’s ein deutliches Zeichen für einen starken Zeitgenossenmarkt. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York – die Milliarde ist es nicht ganz geworden

Warhol-Geld


Nun sind sie weg: Andy Warhols „Triple Elvis“ von 1963 und „Four Marlons“ von 1966, über deren Verkauf aus Beständen des NRW-landeseigenen Casinobetreibers Westspiel in Deutschland viel gestritten wurde, sind über den Großen Teich nach New York gewandert und dort am 12. November durch das Auktionshaus Christie’s versteigert worden. 73 Millionen Dollar hat der dreifache Elvis, 62 Millionen Dollar der vierfache Marlon gebracht, mit Aufgeld zusammen rund 151,5 Millionen Dollar, die Schätzung lag jeweils bei etwa 60 Millionen Dollar. Wer die Käufer waren, ist noch nicht heraus, jedenfalls haben sich zwei verschiedene Personen hier bedient. Um die Querelen in der deutschen Kultur-, Politik- und Medienszene bei diesem vermeintlichen oder tatsächlichen Ausverkauf kultureller Güter dürfte man sich an Amerikas Ostküste wenig geschert haben. Da zählte nur, dass wieder zwei brillante Warhols den Weg auf den sensationshungrigen Markt geschafft hatten. ...mehr

Mit vielen Schätze aus adeligen und vornehmen Häusern hat Van Ham seine Kunstgewerbeauktion in Köln bestücken können

Götter-Techtelmechtel


Zehn Götterbüsten, Italien, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Einträchtig sind sie nun versammelt, die zehn Götter aus der antiken Mythologie, im Auktionshaus Van Ham. Auf dem Olymp war das nicht immer so. Da wurde auch schon mal gestritten, und Göttervater Zeus – selbst nicht einer der Ehrenhaftesten – musste so manchen Streit schlichten. Die Folge der zehn Götterbüsten, im 18. Jahrhundert aus weißem, leicht rot geädertem Carrara-Marmor gehauen, ist das Highlight der Kunstgewerbeauktion bei dem Kölner Versteigerer. Unter ihnen befinden sich beispielsweise Dionysos, Aphrodite, Artemis, Flora oder Hermes. Allesamt leben von gegenläufigen Kopf- und Körperwendungen, vergeistigten Blicken durch große ausdrucksstarke Augen, sanft umspielenden Draperien und einer samtig gearbeiteten Oberfläche, die weich-kindliches Inkarnat suggeriert. Der Kölner Kommerzienrat Julius Vorster erwarb die Skulpturen 1910 auf einer Auktion in Köln. Zunächst dienten sie als Schmuck im Eingangsflur und im Garten des Vorsterschen Landhauses in Oberkassel. 1961 gelangten sie dann als Dauerleihgabe in die Orangerie auf Schloss Brühl. Nun steht für 80.000 bis 100.000 Euro ein weiterer Besitzerwechsel an. ...mehr

In seiner Kunstgewerbe wartet das Kölner Haus Lempertz wieder mit einer umfangreichen Silberkollektion auf

Teure Frömmigkeit


Johann Michael Hofstätter, Hausaltar, wohl Salzburg um 1770

Frömmigkeit spielte sich in früheren Jahrhunderten nicht nur in der Kirche ab. Auch zu Hause pflegte man seinen Glauben und legte sich dafür Andachtsgegenstände zu. Ein durchaus prächtiges und wertvolles Stück ist ein gar nicht so kleiner Hausaltar, mit dem der Kölner Versteigerer Lempertz seine Kunstgewerbeauktion prominent bestückt hat. In besten Rokokoformen hat der wohl in Salzburg ansässige, aber nicht näher bekannte Gürtler Johann Michael Hofstätter das Stück aus Kupfer und Silber in architektonischem Aufbau überreich getrieben, teils vergoldet und sogar mit drei jeweils beidseitig bemalten Kupfertafeln zu verschiedenen Kirchenfesten ausgestattet. Auch der Auftraggeber ist bekannt: Josef Anton Mayr, der Besitzer des Hotels „Goldnes Schiff“ in Salzburg. So konnte er zu Verkündigung Mariens, Weihnachten, Ostern oder Pfingsten das zentrale Altarbildchen austauschen und dem Lauf des Kirchenjahres gläubig folgen. Gefreut haben wird er sich auch über die heilige Teresa und den heiligen Antonius, die als Statuetten in säulengerahmten Nischen das Altarbild flankieren, oder über die beiden Reliquienexpositorien in Gestalt des heiligen Josef mit dem Christusknaben und des Kreuzes im Strahlenkranz. Dass sich dazu noch der Auftragsbeleg und zwei Reliquienbriefe erhalten und sich die Besitzverhältnisse bisher nicht geändert haben, rechtfertigen die Preisvorstellungen für den Hausaltar in Höhe von 70.000 bis 90.000 Euro. ...mehr

Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies offeriert wieder moderne und zeitgenössische Kunst mit einigen Augenzwinkern

Variationen der Collage


Donald Baechler fertigt Collagen mit viel Liebe zum Detail. So lässt er aus den unterschiedlichsten Materialen kleine Welten entstehen. Eine ältere Dame in kariertem Kleid und gelber Schürze verrichtet ihre Arbeit im Haushalt. Gerade öffnet sie die Türen des weißen Küchenschranks, den der amerikanische Künstler aus schnell trocknender Knetmasse gefertigt hat. Die Hausfrau selbst ist mit verschiedenen Stoffresten bekleidet. Auf ihrem Rücken ist die Schürzenschleife geschnürt. Die Details in Gesicht und an den Händen hat Baechler in Kleinarbeit auf die zugrunde liegende Leinwand gestickt. Der den Boden und die Wand bildende helle Stoff wurde mit Mustern verziert. Auf den Kacheln sitzt ein kleiner, im Stil eines Comics gezeichneter Hund. An der Wand hängen in runden Rahmen die Kinder der Hausfrau. Das um 1980 entstandene Werk Baechler steht symptomatisch für die Auktionen von Andreas Sturies. Es sind die kleinen, aber wichtigen Entdeckungen neben den oft ausgetretenen Kunstmarktpfaden, die mit Geschick und Kenntnis ausgewählten Objekte und dieser feine, über allem schwebende Hauch von Ironie, mit denen der Düsseldorfer überzeugt. Für die gerade in ihrer materiellen Disparatheit für Baechler typische Collage will er 3.000 Euro sehen. ...mehr

Vor allem die Fülle und Qualität der Alten Meister überzeugt bei Lempertz in Köln

Weibliche Jagd


Jacopo Amigoni, Höfische Jagdgesellschaft mit Damen

Frauen, die sich auf die Jagd begeben – das ist eigentlich kein Bild, das man mit dem 18. Jahrhundert verbindet. Jagen war doch eigentlich Männersache und ist es mehr oder weniger bis in die Gegenwart hinein. Ein seltenes Gegenbeispiel lässt sich jetzt im Kölner Auktionshaus Lempertz bewundern: Jacopo Amigonis „Höfische Jagdgesellschaft mit Damen“ wohl aus der Zeit um 1740. Wobei „jagen“ wiederum ein wenig übertrieben erscheint, so gemütlich, wie die vornehm gekleideten Herr- und Damschaften dort an einem beschaulichen Waldesrand lagern, der eine oder andere sein Gewehr reinigt, die anderen schwatzen und nur die Dame in der Mitte das Schießwerkzeug in die Höhe hält, allerdings so, als hätte sie es ihrem Galan eben nur so weggenommen, um damit zu spielen. Weniger amüsant ist die Besitzgeschichte des Bildes, gehörte es doch einst der 1937 – mit Bitterkeit könnte man sagen: zum Glück noch rechtzeitig – verstorbenen jüdischen Kunstsammlerin Emma Budge in Hamburg. Zusammen mit zahlreichen weiteren Kunstschätzen wurde es nach ihrem Tod im Auktionshaus Graupe in Berlin verhökert. Vor kurzem konnten sich die jetzigen Besitzer mit den Budge-Erben einigen. Wer also jetzt die anvisierten 300.000 bis 350.000 Euro investiert, muss keine Restitutionsansprüche befürchten. ...mehr

Neben dem regulären reichhaltigen Programm mit alter Kunst und Kunstgewerbe aus Europa hat Van Ham die Sammlung Clemens Stinner aufgetan. So kann das Kölner Auktionshaus nun eine feine Kollektion mit Malern der Schule von Barbizon und des französischen Impressionismus offerieren

Secret Garden


Sandro Botticelli und Werkstatt, Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel, um 1483/85

So etwas gibt es nicht alle Tage. Das dachten sich auch die Experten bei Van Ham und sind darum stolz, in ihrer kommenden Versteigerung einen echten Botticelli präsentieren zu können. Der Florentiner Renaissance-Weltstar ist mit einem seiner favorisierten Motive zugegen: Einer in einem undefinierbaren Raum angeordneten „Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel“ auf einer kreisrunden Pappeltafel, die mit einem üppigen goldenen Rahmen des 19. Jahrhunderts versehen ist. Ganz botticelliesk vergeistigt und auf die innere Andacht konzentriert, wendet sich die bildzentral angeordnete Mutter mit halbgeschlossenen Augen dem kleinen Jesuskind zu, während dieses freudig versucht, ihr Gesicht mit den kleinen Ärmchen zu umgreifen. Liebevolle Innigkeit, aber auch dunkle Vorahnung auf das kommende Geschehen prägen den Gesichtsausdruck Mariens. Der in edlem Gelb gewandete Engel zu ihrer Rechten hat ein Gebetbuch aufgeschlagen. Johannes blickt bestimmt, aber andächtig zu Maria, seine Hände faltend auf seiner Brust. Das Inkarnat der Figuren ist weich und glatt, die Hautfarbe hell, aber lebendig. Dieses Glanzstück von Sandro Botticelli und seiner Werkstatt, dessen Provenienz weitgehend lückenlos geklärt ist und zusätzlich über technologische Gutachten verfügt, hat Van Ham mit 260.000 bis 300.000 Euro angesetzt und könnte im Auktionssaal für spannende Momente sorgen. ...mehr

Ob’s diesmal eine Milliarde wird: Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Auf neuem Rekordkurs


Es gab ja einige Aufregung um die beiden Andy Warhols, von denen sich der Casino-Betreiber Westspiel in Nordrhein-Westfalen zugunsten seiner derzeit etwas klammen Kassen trennen möchte. Vertreter aus Politik, Medien und Kulturszene protestierten gegen diesen „Ausverkauf“ der in den 1970er Jahren mit öffentlichen Mitteln erworbenen Kunstschätze, doch die Landesregierung zeigte sich ungerührt und erteilte die notwendigen Ausfuhrgenehmigungen. Nun also sind die beiden Bilder über den Großen Teich und kommen – wenn nicht in letzter Minute noch etwas Unvorhergesehens geschieht – am 12. November bei Christie’s unter den Hammer. Als Losnummern 9 und 10 werden sie direkt hintereinander aufgerufen. Erwartet wird ein Betrag von jeweils um die 60 Millionen Dollar, wobei man hofft, dass der „Triple Elvis“ von 1963 und die „Four Marlons“ von 1966, beide in Schwarz-Weiß, zusammenbleiben dürfen. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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