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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Das Wiener Auktionshaus Dorotheum wartet bei seiner diesjährigen Herbstauktion „Alter Meister“ mit Frans Verbeecks „Narrenhandel“ als Hauptattraktion auf

Tausend kleine Narren


Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Sie werden gewogen, sind in großen Mengen in Körben und Säcken verstaut, werden gesäugt und fahren Seilbahn. In erster Linie sind sie aber Handelsware: Kleine Narren sind die Produkte eines Marktes, der so ganz anders zu sein scheint, als es der Betrachter gewohnt ist. Im Zentrum des Ölgemäldes, welches durch drei Bäume – einer am linken Bildrand, einer am rechten und einer in der Mitte – strukturiert ist, hat ein Händlerehepaar einen Verkaufstisch aufgebaut und versucht seine Ware an den Mann zu bringen. Die Kundschaft prüft die kleinen Narren und überlegt, ob sie für den Kauf geeignet sind. Auf den zweiten Blick fällt jedoch auf, dass nicht die Menschen hier das Sagen haben, sondern die kleinen, unscheinbaren Spaßmacher, die ihren Schabernack treiben. Ein Käufer wird derartig von der Macht eines Kleinen Mannes bestimmt, dass dies sogar durch eine Art Pferdehalfter deutlich wird, welches der Große im Mund trägt. Ein rot- und ein schwarzgewandeter Narr sitzen ihm im Nacken und lassen den Menschen nach ihrer Pfeife tanzen. ...mehr

Erfolgreiche Essl-Auktion bei Christie’s in London

Kunst gegen Pleite


Jussi Pylkkänen versteigert Gerhard Richters „Wolken“ aus der Essl-Sammlung

Gute Nachrichten für Karlheinz Essl: Der österreichische Unternehmer, dessen Baumarktkette rote Zahlen schreibt, kann sich über knapp 47 Millionen Pfund freuen. Dies ist das Ergebnis aus dem Verkauf von 39 Werken seiner Kunstsammlung, die gestern Abend bei Christie’s in London versteigert wurden. Mit dem Geld kann Essl sein Kunstmuseum in Klosterneuburg bei Wien nun weiter betreiben. Das Museum ist aber nicht leergeräumt, es hängen noch weitere Arbeiten von Baselitz, Polke und vor allem Künstlern aus Österreich in seinen Hallen. Nach der Auktion sagte Essl: „Obwohl es für uns nicht einfach war, sich von diesen Arbeiten zu trennen, bin ich froh, dass Christie’s dafür Käufer gefunden hat, die sich an ihnen erfreuen wie ich und meine Ehefrau Agnes. … Die Zukunft des Essl Museums ist damit gesichert.“ ...mehr

Neuere Meister mit viel südlicher und östlicher Kunst im Wiener Dorotheum

Kleines Bild, großer Preis


Isidor Kaufmann, Portrait eines chassidischen Schülers

Gerade einmal 24 Zentimeter misst die Holztafel in der Höhe, 18,5 Zentimeter ist sie breit – und doch trägt sie mit 200.000 bis 300.000 Euro den höchsten Schätzpreis der Versteigerung Neuerer Meister im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Zu sehen ist darauf das Portrait eines chassidischen Schülers mit langen schwarzen Locken und der charakteristischen Kopfbedeckung in Form eines pelzverzierten Schtreimel sowie einem Gebetsschal. Platziert ist der Junge mit seinem melancholischen Blick vor einem bunten Behang, der unter anderem die Schriftzeichen für die Thora enthält. Geschaffen hat das kleine Bildnis der aus Ungarn stammende, später in Wien wirkende Maler Isidor Kaufmann. Der vom Dorotheum anvisierte Betrag ist keine Übertreibung: Vor rund fünf Jahren beispielsweise erzielte ein ähnliches und im Format fast identisches Knabenbildnis bei Sotheby’s in New York fast 500.000 Dollar einschließlich Aufgeld. ...mehr

Das Heilbronner Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer läutet die farbenfrohe Herbstsaison mit einem prallgefüllten Angebot von über 1.000 gläsernen Preziosen ein

Von Bandwürmern und einer keuschen Pomona


Passglas mit vier Ringen, Deutschland, 17. Jahrhundert

Bei Dr. Jürgen Fischer gibt es in der 232. Auktion jede Menge europäisches Glas und Studioglas zu entdecken. Vom alten Formglas über Gefäße des Jugendstil und Art Déco bis hin zu Exponaten moderner Künstler aus Tschechien, Deutschland und Schweden hat das Programm einiges für Liebhaber und Sammler zu bieten. Das älteste Stück stammt aus dem 5. Jahrhundert vor Christus und wird aufgrund seiner geringen Höhe von nur elf Zentimeter Amphoriskos genannt. Trotz ihres fortgeschrittenen Alters ist die kobaltblaue, kleine Amphore mit den Doppelhenkeln gut erhalten und wirkt mit ihren aufgeschmolzenen, wellenförmigen Mustern in Rot und Gelb fast wie ein psychedelisches Dekor der Flower Power-Bewegung. Sie ist für 1.500 bis 1.700 Euro zu haben. Mit einem Schätzwert von 10.000 bis 13.000 Euro überbietet jedoch ein museales deutsches Ringglas aus dem 17. Jahrhundert alle anderen Lose seiner Kategorie. Es stand ehemals im Jagdschloss Klipphausen bei Wilsdruff und war im Besitz der Fürsten Reuß zu Köstritz, bis diese 1945 enteignet wurden. Auf der graustichigen Wandung sind fünf eingekerbte Passfäden angebracht. Zwischen den beiden obersten befinden sich vier gekniffene Ösen, in die vier bewegliche Ringe eingehängt sind. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Die Stunde der Jungen


Eine neue Bescheidenheit scheint beim Auktionsriesen Sotheby’s eingezogen zu sein. Oder hat es die Londoner Zentrale einfach nicht geschafft, bedeutendere Werke zur Versteigerung zeitgenössischer Kunst in der ersten Herbstauktionsrunde zu akquirieren? Im Rennen um die Sammlung des österreichischen Unternehmers Essl, der sich aus wirtschaftlichen Gründen von einigen kapitalen Stücken trennen muss, behielt jedenfalls Konkurrent Christie’s die Oberhand. Den Evening Sale am 17. Oktober bei Sotheby’s bestreitet ein eher konventionelles Programm, das das sensationsverwöhnte Publikum wohl nur selten – am ehesten vielleicht bei den jungen Künstlern – zu hitzigen Bietgefechten animieren wird. Ein mittelgroßer Francis Bacon, die eher unspektakuläre „Study for a Portrait“ von 1954, für 1,5 bis 2 Millionen Pfund ist dabei, einige mehr oder weniger „alltägliche“ Andy Warhols wie seine 18fache Collage der Warnung „Fragile – Handle with Care“ von 1962 ebenfalls für 1,5 bis 2 Millionen Pfund oder eine breite, machtvoll wirkende „Peinture“ Pierre Soulages’ vom 30. Oktober 1958 mit schwarzen Balken auf goldbraunem Grund für 2 bis 3 Millionen Pfund. ...mehr

Neumeister zündet mit hochadeliger Provenienz ein Feuerwerk der Gebote

Adel verpflichtet


Hans Makart, Erzherzogin Marie Valerie von Österreich als Kind

Adel zieht immer. Wenn dann noch ein berühmter Maler dazukommt, ist Alles geritzt. So jedenfalls zeigte es sich auf der vergangenen Versteigerung Alter Kunst, die Neumeister in München mit einer im Sonderkatalog vorgestellten Suite von Gemälden, überwiegend Portraits, aus hochadeligem Besitz der Wittelsbacher und Habsburger bereichert hatte. Eindrucksvollstes Beispiel: Hans Makarts Bildnis der etwa vierjährigen Erzherzogin Marie Valerie, Tochter Kaiser Franz Josephs I. und seiner „Sisi“, deren Geburt 1868 bewusst im ungarischen Ofen inszeniert worden war und die das Lieblingskind ihrer Mutter gewesen sein soll. Das etwa lebensgroße Ganzfigurenstück des auf einem Schemel stehenden, von allerlei Flitterwerk in typischer Makart-Manier umgebenen Mädchens war von Neumeister auf 40.000 bis 50.000 Euro angesetzt worden und steigerte sich schließlich auf 115.000 Euro. ...mehr

Das Kinsky bittet zur 102. Auktion und hat zeitgenössische Kunst und zeitloses Design aus der Werkstätte Hagenauer für seine Gäste in Wien im Angebot. Selber schuld, wer dort nichts findet

Schreck, lass’ nach!


Mit weit aufgerissenen Augen und grünstichiger Haut drängt sich das Gesicht eines hageren Mannes mit schütterem Haar ins Bild. Weit hinter ihm am Horizont vor einem blutroten Himmel steigt die Pilzwolke einer Atomwaffenexplosion auf, darüber in akkurater Schrift der Titel des Bildes: „Erschrockener Europäer – Adam schau hin! Siehst du denn nicht, es brennt bereits am Horizont!“. Rudolf Hausner, fantastischer Realist der ersten Stunde, erschuf 1957 nach seinem Ebenbild die Kunstfigur Adam, sein Alter Ego, die als Identifikationsfigur dienen sollte. Im quadratischen Acrylgemälde aus dem Jahr 1980, das im Kinsky für 35.000 bis 70.000 Euro zu Gebot steht, ist er der Stellvertreter Europas und angesichts des Worst Case-Szenarios im Schreck erstarrt. Das Entstehungsjahr des Bildes markiert den Höhepunkt des Kalten Krieges; die latente Bedrohung und die bedrückende Unabwendbarkeit der Gefahr spiegeln sich im Blick des Mannes und führen den regenbogenfarbenen Farbverlauf des Meeres geradezu ad absurdum. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten mit exzellenter Uhrensammlung bei Nagel in Stuttgart

Maria aus Pappe


Der Turmbau zu Babel, wohl Flandern, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Das China-Geschäft wächst und gedeiht bei Nagel. Immer wieder macht das Stuttgarter Auktionshaus durch Millionenpreise für asiatische Kostbarkeiten auf sich aufmerksam. Da die fernöstliche Kundschaft auch auf anderen Gebieten zunimmt, versieht Nagel alle seine Kataloge zu größeren Auktionen neuerdings mit chinesischen Kurzübersetzungen. So erhalten auch chinesische Kunstfreunde die notwendigen Informationen über eine leicht querrechteckige Leinwand, auf der der protzige Turmbau zu Babel detailreich verbildlicht ist. Leider freilich weiß man nicht, wer der Schöpfer der feinen, qualitätvollen Malerei ist. Nagel formuliert vorsichtig „wohl flämische Schule“, und auch die Entstehungszeit kann mit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts nur annähernd angegeben werden. 15.000 Euro sollen es trotzdem für das aus einer Baden-Badener Villa stammende Gemälde sein. ...mehr

Sächsische Künstler bei Schmidt in Dresden gefragt

Dame mit Geheimnis


Hanns Oehme, Doppelportrait des Künstlers mit seiner Ehefrau Ruth, 1928

Malerei von Künstlern des näheren Umkreises war erwartungsgemäß am meisten gefragt auf der vergangenen Kunstversteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt. Ob Hanns Oehmes melancholisches Selbstportrait mit seiner jungen Ehefrau Ruth aus dem Jahr 1928 für 3.600 Euro, Joachim Heuers kubistisch inspirierte „Sitzende Figur im Raum“ aus der Zeit um 1950 für 3.800 Euro oder eine geometrische Komposition in Orange, Braun und Rot auf Schwarz von Bernd Hahn aus dem Jahr 1989 für 2.800 Euro – stets stammten die Schöpfer dieser Preziosen aus Dresden oder einer nicht allzu weit davon entfernten Ortschaft. Die Versteigerungsergebnisse lagen dabei überwiegend im Bereich der Schätzpreise. Das galt auch für Paul Wilhelms nüchterne „Feldlandschaft“ zur Erntezeit von 1930, die leicht von 3.200 Euro auf 3.000 Euro nachgab. Diese kleine Scharte machte gleich im Anschluss seine frontale milde Ansicht einer älteren Frau mit einem Sprung von 1.200 Euro auf 2.600 Euro wieder wett. ...mehr

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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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