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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Die besten Auktion in der Geschichte des Hauses: Sotheby’s setzt an einem Abend mit Impressionismus und klassischer Moderne rund 422 Millionen Dollar um. Allein 170 Millionen Dollar erzielten zwei Skulpturen

Teure Göttinnen


Es hätten nur noch ein paar Milliönchen gefehlt, und der Coup wäre perfekt gewesen: Fast 101 Millionen Dollar mit Aufgeld erzielte die New Yorker Dependance von Sotheby’s am vergangenen Dienstag mit Alberto Giacomettis „Chariot“. Beinahe wäre die spindeldürre Göttin, die da auf zwei mächtigen, vierspeichigen Rädern balanciert, die teuerste Skulptur auf einer Auktion geworden – nicht nur von dem 1901 geborenen und 1966 gestorbenen Schweizer Künstler, sondern eines Bildhauers überhaupt. Doch der „Homme qui marche I“ von 1960, der 2010 bei Sotheby’s in London über den Tresen ging, ließ sich mit seinen umgerechnet gut 103,4 Millionen Dollar nicht vom Thron stürzen. Die 1951/52 gegossene, mit goldener Patina überzogene und an einigen Stellen bemalte Bronze „Chariot“ ist eine von sechs bekannten Ausführungen, von denen sich aber nur noch zwei in Privatbesitz befinden. Seit über vierzig Jahren war es weder in einer Ausstellung noch in einem Verkaufsraum zu sehen. ...mehr

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafik verschiedener Epochen hat das Heidelberger Auktionshaus Winterberg im Angebot. Wer es vielfältig und preislich ausgewogen mag, ist hier genau richtig

Weibliche Verführung


Friedrich Overbeck, Kopf eines Mönchs

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg öffnet am kommenden Samstag seine Pforten in der Hildastraße, um rund 800 Objekte zur Versteigerung zu bringen. Ein breites Spektrum möchte dann unter den Hammer kommen, vielerlei Dekaden bis zurück ins 15. Jahrhundert sind vertreten. Auch Albrecht Dürer tummelt sich unter den zahlreichen Grafikern. Seine „Jungfrau auf der Mondsichel“ ist von einem üppigen Strahlenkranz umgeben, liebevoll trägt sie das Jesuskind, und ihr Blick ist dem Gottessohn zugewandt. Der Holzschnitt ist wohl um 1510 entstanden, seine Komposition auf die zentrale Madonnenfigur ausgerichtet, die Mondsichel rahmt die Muttergottes, umgibt sie sogar fast vollständig. Ihr üppiges Gewand faltet sich unregelmäßig über das Kissen, auf dem sie sitzt. Dieser Titelholzschnitt zu Dürers „Marienleben“ könnte für 1.200 Euro den Besitzer wechseln. ...mehr

Das Auktionshaus Karl & Faber startet mit Alter Kunst und Werken des 19. Jahrhunderts während des Münchner Kunstherbstes in seine neue Saison

Lyrische und dramatische Kunst


Anton Doll, Eisvergnügen auf einem bayerischen See

Der Winter naht und mit ihm Kälte, Eis, karge Bäume und warme Winterjacken. Neben dem Weihnachtsfest bietet diese Jahreszeit auch anderweitige Freuden, etwa eine ausgelassene Schneeballschlacht und, wenn es kalt genug ist, das Eislaufen auf einem zugefrorenen See. Diese Art des beschwingten Zeitvertreibs hielt der Münchner Landschaftsmaler Anton Doll derart atmosphärisch in seinem Gemälde „Eisvergnügen auf dem bayerischen See“ fest, dass man sich dazugesellen möchte. Menschengruppen fahren mit Schlittschuhen auf dem Eis, andere gehen Spazieren, und die Kinder ereifern sich in einer hitzigen Schneeballschlacht. Auch sein vier Jahre älterer Antwerpener Kollege Laurent Herman Redig griff diese Motivwelt auf, holte sich seine Inspiration bei den holländischen Meistern des 17. Jahrhunderts und verarbeitete dies 1857 zu einem „Eisvergnügen auf der Schelde“, das in der Freiheit des Pinselstrichs durchaus eine eigene Handschrift verrät. Mit beiden Gemälden nimmt das Auktionshaus Karl & Faber Bezug zur Jahreszeit und offeriert den Doll für 6.000 bis 8.000 Euro, den Redig für 4.000 bis 5.000 Euro. ...mehr

Ettore Sottsass, der Gottvater des italienischen Designs, gibt sich in Wien die Ehre und mit ihm viele Klassiker und Zeitgenossen. Spektakuläres, Exklusives und Standards – nicht weniger verspricht das Dorotheum seinen Kunden für die Herbstauktion

„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“


Ettore Sottsass war Künstler, Bühnenbildner, Keramiker, Mitbegründer der Radical Design-Bewegung in den Swinging Sixties und Schöpfer des legendären Designstudios „Memphis“ in den 1980er Jahren. In der kommenden Design-Auktion offeriert das Dorotheum für stolze 170.000 bis 250.000 Euro ein monumentales, dreiteiliges Keramikbild des Tausendsassas. Das kunterbunt glasierte Unikat, das Sottsass 1959entwarf, lässt dessen Faible für postmoderne Ästhetik bereits erahnen. Geometrische Formen und knallige Farben – typische Elemente in Sottsass’ Œuvre – verbinden sich auf rund zweieinhalb mal drei Metern Fläche spielerisch zu einem Wandbild aus Kacheln. Das ansprechende Werk dokumentiert die frühe Zusammenarbeit mit der Keramikwerkstatt Bitossi und war 1960 im Atrium des Hauptgebäudes der XII. Mailänder Triennale ausgestellt. Der jetzige Besitzer erstand das Wandbild 1970 von Sergio Cammilli, Gründer der italienischen Möbelfirma Poltronova, für die Sottsass als Art Director arbeitete. ...mehr

Um die 400 Millionen Dollar könnten es werden: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Starke Skulpturen


Amedeo Modigliani, Tête, 1911/12

Höchstpreise für Skulpturen der klassischen Moderne erwarten die Veranstalter der kommenden Sotheby’s-Auktion am 4. November in New York. An der Spitze steht eine knapp anderthalb Meter hohe Bronze des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti aus den Jahren 1950/52, für die Sotheby’s stolze 100 Millionen Dollar veranschlagt hat. Das als eines von sechs Exemplaren in golden patinierter Bronze gegossene und vom Künstler sparsam bemalte Werk mit dem Titel „Chariot“ zeigt eine überschlanke, elegant frisierte Dame auf einem Sockel zwischen zwei großen Rädern. Dazu inspiriert wurde der Künstler von antiken Skulpturen. Der hohe Schätzpreis orientiert sich ungefähr an dem „Homme qui marche I“ von 1960, der 2010 bei Sotheby’s in London netto 58 Millionen Pfund erzielt hat. Brutto waren das damals 65 Millionen Pfund oder umgerechnet gut 103,4 Millionen Dollar. „Chariot“ zeichnet auch dadurch aus, dass es seit über vierzig Jahren weder auf einer Auktion noch in einer Ausstellung angeboten oder gezeigt wurde. ...mehr

Vor allem die Landschaftsmalerei triumphiert bei der Versteigerung von Gemälden des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Überraschend neue Ansichten


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Ein Sommertag auf der Krim, 1867

Eigentlich hätte man es ahnen können: Da hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum bei den Neueren Meistern am 23. Oktober einen Klassiker russischer Malerei des 19. Jahrhunderts im Programm, und doch war das Gemälde nur mit 20.000 bis 25.000 Euro ausgepreist. Ivan Konstantinovich Ajvazovskij aber zieht immer, selbst wenn es sich nur um ein kleines und in seinem Motiv fast unübliches Bild des im Jahr 1900 verstorbenen Meisters handelt: So wasserlos hat man ihn selten gesehen, mit seinem 1867 datierten „Sommertag auf der Krim“, den einige Spaziergänger im Licht der allmählich hinter fernen Bergen untergehenden Sonne verbringen. Als diese Losnummer 1256 zum Aufruf gelangte, gab es kein Halten mehr: Weit über die anvisierte Schätzung hinaus landete die nur 32 Zentimeter breite Mahagoniplatte schließlich bei runden 150.000 Euro und setzte sich damit an Platz eins der Zuschlagsliste dieser Versteigerung. ...mehr

Hochkarätige impressionistische und moderne Werke werden bei Christie’s versteigert

Schöne Frauen überall


Edouard Manet, Le Printemps, 1881

Edouard Manet muss den Frühling sehr geliebt haben, so wunderbar und attraktiv jedenfalls stellt er ihn in Gestalt einer jungen Frau mit Sonnenschirm dar. Das zarte Profil der Dame wird hervorgehoben durch einen ausladenden Rüschenhut mit schwarzem Schleifenbesatz. Auch die Schlaufe, die sie zum Befestigen des Hutes unterm Kinn gebunden hat, ist schwarz. Ihr Kopf ist mit einer Rose und einigen kleinen gelben und weißen Blumen geschmückt. Das weiße Kleid des Frühlings scheint wie bestreut mit vielen kleinen Blüten. Der ockergelbe Handschuh ist passend zum Sonnenschirm gewählt. Den Hintergrund bilden eine saftig grüne Hecke und der leuchtend blaue Himmel. Manet malte seiner Version des „Printemps“ 1881. Als Modell für dieses prachtvolle, in seinen malerischen Mitteln fast luxuriöse Gemälde diente dem Künstler die Schauspielerin Jeanne Demarsy, damals gerade 16 Jahre alt. Am 5. November wird es bei der Christie’s-Auktion impressionistischer und moderner Kunst für 25 bis 35 Millionen Dollar versteigert. Auch die Tatsache, dass das Bild zuletzt 1909 den Besitzer wechselte, noch nie auf einer Auktion war und 1993 bis 2014 als Dauerleihgabe in der National Gallery of Art in Washington hing, macht es zu einem Prunkstück dieser Abendveranstaltung. ...mehr

Mit Verbeecks Fantasien zu Millionenwerten: Die Alten Meister im Wiener Dorotheum

Narren und Torheiten


Frans Verbeeck, Der Narrenhandel

Frans Verbeeck ist ein Künstler, den man gemeinhin nicht aus der ersten Reihe altniederländischer Malerei kennt. Seit jüngstem aber wird man sich diesen Namen merken müssen, denn er ist millionenschwer. Das Wiener Auktionshaus Dorotheum erzielte mit einem auffallend großformatigen Gemälde des 1570 in Mechelen gestorbenen Malers auf der vergangenen Altmeisterauktion starke 2,6 Millionen Euro. Die Leinwand ist aber nicht nur großformatig, sondern auch ungemein motiv- und erfindungsreich, zeigt sie doch einen „Narrenhandel“ – Gelegenheit für den Künstler, alle Register in der Darstellung menschlicher Torheiten zu ziehen und sich zugleich mit einer Fantastik zu präsentieren, die derjenigen eines Hieronymus Bosch kaum nachsteht. Als Hauptlos der Versteigerung war das Bild ohnehin angetreten, aber mit so einem hohen, alle bisherigen Verbeeck-Auktionspreise hinter sich lassenden Ergebnis hatte man in Wien nicht gerechnet: 900.000 bis 1,2 Millionen Euro hatten auf dem Etikett gestanden. ...mehr

Vor allem die italienische Kunst der Nachkriegszeit überzeugte die Kunden bei Sotheby’s in London

Weißes Gold


Eine Zuschlagsquote von fast 100 Prozent konnte Sotheby’s in London als Ergebnis seines Italian Sale während der Frieze Week angeben. Damit bestätigte sich eine Tendenz, die nun schon seit Jahren anhält: Italienische Kunst der Nachkriegszeit wird immer teurer und auch auf internationaler Ebene immer gefragter. Für die Londoner Oktoberauktionen von Sotheby’s jedenfalls bildet sie inzwischen das Rückgrat: Mehr als 41,4 Millionen Pfund spielten die knapp fünfzig Werke ein, von denen nur eines keinen Abnehmer fand. Bei den 59 Arbeiten anderer zeitgenössischen Künstler waren es am selben Abend magere 28,2 Millionen Pfund. ...mehr

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