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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Mondrian, Giacometti, Picasso, Miró – große Namen waren bei Christie’s in London vertreten. Doch die Verkaufszahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Nur Kurt Schwitters könnte die Kunden verführen

Ja, was denn?


Auf der Suche nach neuen künstlerischen Ausdrucksformen entdeckte Kurt Schwitters die Dada-Bewegung für sich, was seinem rebellischen und humorvollen Naturell entsprach. Daher wurde die Collage für ihn zum Hauptbetätigungsfeld. Aus Zeitungsschnipseln, Stoffen, Fahrscheinen, Haaren, Holz, Bildfäden, Pappe, Spielkarten und Nägeln fabrizierte er lustvoll seine „Merz-Bilder“. In der Wahl von Objekten des täglichen Bedarfs sah er eine Grenzüberschreitung von Alltag zu Kunst, von Skulptur zu Gemälde, und griff die Nachwehen des Ersten Weltkriegs auf, indem er zerstörte und zerbrach und alles wieder in der Collage vereinigte. So mutierte Schwitters’ „Ja – Was? – Bild“, eines seiner wenigen frühen Merz-Reliefbilder, das noch nicht im Besitz eines Museums ist, bei Christie’s zum Star der Auktion „Impressionist / Modern Evening Sale“ in London. Die Rarität aus dem Jahr 1920 war mit 4 bis 6 Millionen Pfund schon hoch angesetzt, was dem Vierfachen des bisherigen Höchstpreises für Schwitters entsprach. Doch dabei blieb es nicht. Ab 6 Millionen Pfund lieferten sich nur noch zwei Bieter ein Telefonduell, das ein Sammler in der New Yorker Repräsentanz von Christie’s letztlich für sich entschied und mit 12,4 Millionen Pfund den neuen Auktionsrekord für ein Schwitters-Werk aufstellte. ...mehr

Bei der modernen Kunst von Bassenge in Berlin hatte Hans Poelzig seinen großen Auftritt. Das Echo auf seinen zeichnerischen Nachlass war beträchtlich

Wassertropfen aus Korea


Pechstein ist Trumpf. Das wird sich das Auktionshaus Bassenge während seiner vergangenen Versteigerung moderner Kunst gedacht haben. Denn an einem Aquarell des Brücke-Expressionisten bissen sich mehrere Bieter fest. Die Sommer zwischen 1921 und 1945 hielt sich Hermann Max Pechstein mit Vorliebe in Hinterpommern auf, um sich dort seiner zeichnerischen und malerischen Tätigkeit in der Einsamkeit der Natur hinzugeben. So auch im Sommer 1934. Damals entstand die frisch leuchtende, großformatige Landschaft „Am Lebaausfluss“ mit zwei Fischkuttern und einem Haus im Abendlicht, eingebettet in das grün-blaue Ufer um den Lebasee. Ruhe und Bewegung sind gleichermaßen bildimmanent, stimmungsvolle Wärme legt sich in Orangetönen weich über die Komposition, die mit 32.000 Euro zum Star der Berliner Auktion wurde und damit die im Vorfeld veranschlagten 12.000 Euro um ein gutes Stück nach oben ausbauen konnte. ...mehr

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister in München

Beim Rauchen nicht erwischen lassen!


Teller und drei Platten, Fayencemanufaktur Nürnberg, Mitte 18. Jahrhundert

Einen hervorragenden Start in seine vergangene Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten bescherten die Bieter dem Münchner Auktionshaus Neumeister. Grund war zunächst das rege Interesse an Fayencen und Porzellanen. Neben Quantität zählte hier auch Qualität, wie sich etwa an den 21.000 Euro für einen Teller und drei Platten eines Service des 18. Jahrhunderts aus der Fayencemanufaktur Nürnberg zeigte. Besondere Aufmerksamkeit dürfte hier auch das Allianzwappen des Nürnberger Patrizierpaares Carl Friedrich Behaim von Schwarzbach und Maria Salome Fürer von Haimendorf auf sich gezogen haben. Die beiden heirateten 1746 (Taxe 2.000 bis 2.200 EUR). Die vier Erdteile, in bunten Transparentmalereien als hochovale Medaillons in einen böhmischen Deckelpokal der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts eingelassen, sorgten mit für eine Wertsteigerung des Glasgefäßes von 1.000 bis 1.200 auf 9.000 Euro. ...mehr

Rückblick: Kunst bei Hassfurther in Wien

Es müssen nicht immer die Alpen sein


Einmal mehr ging nichts ohne Alfons Walde auf der vergangenen Versteigerung überwiegend klassisch-moderner Kunst bei Hassfurther in Wien. Die ersten drei Losnummern waren wieder für Gemälde des Tiroler Alm- und Bergmalers reserviert, und alle drei erzielten hervorragende Preise. Los ging es mit einem Zuschlag bei 148.000 Euro für seine „Häuser im Gebirge“ von 1932, einen rund halbmeterbreiten Karton, der mit pastosem Farbauftrag den Blick zwischen zwei stattlichen Höfen in majestätischer Untersicht auf die sonnenerglänzenden Felsen freigibt. Geschätzt war das Bild auf 50.000 bis 100.000 Euro, ebenso wie der „Tiroler Holzknecht“ von 1930 mit kantigem, hutbeschirmtem Kopf, der auf 165.000 Euro kletterte. Und 220.000 Euro am oberen Ende der Taxgrenze – allerdings unter Vorbehalt – war das Höchstgebot für Waldes „Gehöft beim Wildem Kaiser“, das in etwas milderem Pinselduktus das letzte Licht der Sonne auf den fernen Gipfeln bannt. ...mehr

Ergebnisse: Meisterwerke im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein Rosso fürs Städel


Medardo Rosso, Aetas Aurea, um 1902

Herausragend gute Kunst in exklusiven Veranstaltungen unter die Leute zu bringen, ist dem Wiener Auktionshaus im Kinsky bereits seit einiger Zeit ein Anliegen. Die 100. Versteigerung bot aufgrund der runden Zahl nun einen besonders geeigneten Rahmen für eine dieser „Meisterwerke“-Auktionen. Der Erfolg war dem Unternehmen allerdings nicht durchgehend sicher, wenngleich zum Gesamterlös von rund 3 Millionen Euro eine Reihe von Zuschlägen für Toplose beitrug. Die höchsten Preise erzielte dabei die klassische Moderne – und zwar mit einer veritablen Überraschung. Denn ganz an die Spitze setzte sich Medardo Rossos halbmeterhohe Bronzeskulptur „Aetas Aurea“ aus der Zeit um 1902. Das fast unfertig wirkende, die Kunst des Impressionismus aus der Malerei auf die Plastik übertragende Relief, das der Industrielle Hermann Eissler schon kurz nach seiner Entstehung direkt beim Künstler erworben und später dem Vater des Einlieferers überlassen hatte, wurde erst bei 280.000 Euro einem – wie es zunächst vage hieß – „bedeutenden Museum“ zugeschlagen. Inzwischen hat sich das Frankfurter Städel als Käufer geoutet, unterstützt von einer großzügigen Stifterin. Der Schätzpreis lag bei 50.000 bis 100.000 Euro. ...mehr

Die 231. Auktion bei Jürgen Fischer aus Heilbronn widmete sich einem der Grundpfeiler des Hauses: Glas. Es konnten einige Glanzlichter mit hohen Steigerungen verzeichnet werden, insgesamt gab es in Zwiesel aber eher eine durchschnittlich erfolgreiche Auktion

Jagd auf die Treibjagd


Franz Anton Pelikan, Pokal mit Treibjagd, 1835/45

Seit 25 Jahren wechselt das Heilbronner Auktionshaus Fischer im Sommer seinen Standort und geht in die Glasstadt Zwiesel. Ende Juni standen hier wieder Objekte vom alten Formglas über Glas des Jugendstil und Art Déco bis hin zu Exponaten moderner Künstler auf dem Auktionsprogramm, das zahlreiche Besucher anzog. Dennoch kann bei guten 41 Prozent eher von einer durchschnittlichen losbezogenen Zuschlagquote die Rede sein, wobei einzelne Stücke teils hohe Steigerungen einbrachten. Knapp 700 Artikel umfasste das Angebot und rund 280 fanden am Auktionstag neue Besitzer. ...mehr

Resultate: Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London

Very Anglo-Saxon


Angelsächsische Künstler hatten den stärksten Auftritt auf der jüngsten Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst bei Sotheby’s in London, und mit großem Abstand schritt ihnen der Ire Francis Bacon voran. 23,75 Millionen Pfund erzielten seine „Three Studies for Portrait of George Dyer (on Light Ground)“ von 1964. Angesetzt waren die schon 1970 in den Besitz des Einlieferers gelangten drei kleinen Leinwände auf 15 bis 20 Millionen Pfund. Eine weitere, mit knapp zwei Metern Höhe großformatige „Study for Portrait of P. L., No. 1“ mit Aktfigur aus dem Jahr 1957 brachte es auf taxkonforme 3,9 Millionen Pfund. Hinter den Initialen verbirgt sich ein anderer Lebensmensch des Künstlers, Peter Lacy, der entkleidet und zusammengeringelt auf einer Couch liegt und offenbar schläft. Und auch mit den 1,8 Millionen Pfund für Bacons ordentlich mit dunklem Anzug gekleideten „Seated Man“ aus dieser Zeit hatten die Experten von Sotheby’s gerechnet. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Lempertz in Köln: Niedrige Zuschlagsquoten und hohe Preise

Früher Rembrandt?


Rembrandt Umkreis, Lasset die Kinder zu mir kommen, Mitte 17. Jahrhundert

Zunächst konnte man sie kaum zählen, aber als die Gebote sechsstellig wurden, reduzierte sich die Zahl der Interessenten rasch, bei einer halben Million waren es nur noch drei, und als die Million in Sicht war, verabschiedete sich der drittletzte Bieter: So blieben am Ende noch ein Amerikaner und ein Engländer übrig, die sich hartnäckig um eine gut einen Meter hohe Leinwand stritten, auf der das schöne Bibelwort „Lasset die Kinder zu mir kommen“ verbildlicht ist. Warum dieses Verlangen nach einem Gemälde, das lediglich als „Niederländische Schule“ des 17. Jahrhunderts deklariert worden war? Weil es sich – wie das Kölner Auktionshaus Lempertz schon vor seiner vergangenen Versteigerung Alter Meister gemutmaßt hatte – möglicherweise um ein Frühwerk keines Geringeren als des berühmten Rembrandt handelt. Dem pflichtete offenbar eine Reihe von Experten und Sammlern bei, wie sich dann zeigte, als schließlich bei 1,25 Millionen Euro zugunsten des Engländers der Hammer aufs Pult schlug. Vorsichtige 15.000 bis 18.000 Euro hatte Lempertz aufs Etikett des qualitätvollen Bildes geschrieben. ...mehr

Großer Auftritt der italienischen Avantgarde bei der zeitgenössischen Kunst im Wiener Dorotheum

Die Löcher-Maler


Kein Halten gab es auf der großen Abendversteigerung zeitgenössischer Kunst im Frühjahr beim Wiener Dorotheum, als es um italienische Avantgardisten der Nachkriegszeit ging. Bekanntlich pflegte eine Reihe von Künstlern damals eine sehr minimalistische Bildsprache, verbunden mit dem Bedürfnis, die Malerei in den Raum auszudehnen und dafür Schlitze oder Löcher in die Leinwand zu schneiden. Das kam gut an, gleich das erste Los schlug ein wie eine Bombe: Paolo Scheggis „Zone Riflesse“ von 1965 mit drei übereinander gelegten Leinwänden in blütenreinem Weiß konnte seine obere Schätzung sage und schreibe vervierfachen und landete bei 480.000 Euro – Weltrekord für den 1971 kaum dreißigjährig in Rom verstorbenen Künstler. Für ebenfalls sensationelle 220.000 Euro ging später noch seine schwarze „Intersuperficie curva“, ein über Eck gestelltes Quadrat von 1966 mit vier kreisrunden Öffnungen, über den Tresen. Geschätzt war es auf die bislang marktüblichen 50.000 bis 70.000 Euro. ...mehr

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