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AktuellAktuell:Auktionen

Kaum schließen sich am Wochenende die Tore der Art Basel und ihrer Satellitenmessen, warten ab Montag Londons Traditionsauktionshäuser mit den hochkarätigsten Vertretern des Impressionismus und der Moderne auf. Besonderes Interesse weckt Christie’s in London nach seinem Rekordergebnis von fast 1 Milliarde US-Dollar im Mai

Die europäischen Meister der Moderne geben sich die Ehre


Franz Marc, Kinderbild (Katze hinter einem Baum), 1910/11

Der bisherige Umsatzrekord, den Christie’s in der Geschichte des Auktionswesens aufstellte, liegt nur wenige Wochen zurück. Exakt 975.178.500 US-Dollar erzielte es in New York für seinen dreitägigen Auktionsmarathon mit Kunst seit 1945 und stellte mit diesem Ergebnis alles davor Gewesene in den Schatten. Geht man bei der Abendauktion am kommenden Dienstag von einem Totalverkauf aus, wären immerhin noch zwischen 96 und 140 Millionen Pfund erreicht. Es bleibt abzuwarten, wie viel die Crème de la Crème des Impressionismus und der Modernen Kunst in London einbringen wird. 60 Lose erwarten den passionierten Sammler. Sieben hoch geschätzte Arbeiten Giacomettis führen diese an. Neben Gemälden von Matisse, Marc und Mondrian sowie anderen Meistern der europäischen Malerei des 20. Jahrhunderts richten besonders die Stücke aus renommierten Privatsammlungen den Fokus auf die Moderne. Zudem umfasst das Angebot von Christie’s eine Auswahl an deutschen Expressionisten des Blauen Reiters und der Brücke bis hin zu Vertretern von Dada und De Stijl. ...mehr

Spitzenwerke von Ferdinand Hodler, Albert Anker und Félix Vallotton in der kommenden Auktion für Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Frühlingserwachen


Ferdinand Hodler, Der Frühling. Fassung IV, um 1912

Im Zentrum von Ferdinand Hodlers Komposition „Der Frühling“ sitzt ein exzentrisch wirkender Jüngling auf einer mit Blumen übersäten Bergwiese. Die Mädchengestalt, die neben ihm kniet, scheint ihm Luft zuzupusten. Die Körperhaltung der beiden übergroß gezeichneten Figuren, für die sein Sohn Hector und eine seiner Nichten Modell standen, isoliert sie und macht sie unfähig, miteinander zu kommunizieren. Besonders die Pose des Jünglings mit dem auffällig abgewinkelten Arm wirkt manieriert. Für Hodlers Figurenstil ist diese starke Stilisierung jedoch typisch. Seine Figuren verkörpern das Idealbild einer Einheit von Mensch und Natur, Körper und Geist, verbunden durch einen alles durchdringenden Rhythmus. „Der Frühling“ war schon zu Lebzeiten des Schweizer Künstlers ein bedeutendes Bild, da es von seinen Zeitgenossen als Darstellung des erwachenden sexuellen Bewusstseins zweier Heranwachsender gesehen wurde. Hodler beschäftigte sich viermal mit diesem Thema. Während das Essener Museum Folkwang die erste Version von 1901 besitzt, befinden sich die zweite und dritte Fassung in Privatbesitz. Die vierte Variante, in der Hodler um 1912 die Figuren im Gegensatz zu den anderen vertauscht und den Hintergrund in helleren Farbtönen hält, ist nun die Spitzenposition der Auktion „Schweizer Kunst“ bei Koller. Der Züricher Versteigerer hat dafür eine Schätzung von 4 bis 6 Millionen Franken vorgesehen. ...mehr

Nach der Art Basel-Woche geht der Blick sofort nach London. Denn dort stehen Impressionisten und Moderne auf dem Programm der großen Auktionshäuser. Sotheby’s macht den Anfang

Monets Paradies


Claude Monet, Nymphéas, 1906

1883 zieht Claude Monet in das 300 Seelen-Dorf Giverny 60 Kilometer nördlich von Paris und lebt hier 43 Jahre bis zu seinem Tod 1926. Die Gegend – so schreibt Monet an seinen Pariser Kunsthändler Paul Durand-Ruel – biete ihm alles, was er brauche, um Meisterwerke zu schaffen. Seine finanziellen Verhältnisse ermöglichen ihm, 1893 sein Grundstück zu erweitern und eine über einen Hektar große Garten- und Wiesenlandschaft anzulegen. Zum zentralen Punkt des Parkareals gestaltet er den Seerosenteich mit der japanischen Brücke, wofür die vorbeifließenden Bäche Epte und Ru ein wenig umgeleitet werden müssen. Bis zu seinem Lebensende bleibt dieses irdische Paradies das vorherrschende Thema im Monets Schaffen. Neben Hunderten von Einzelwerken und Serien fußen auch die Seerosenbilder auf der dort gestalteten Natur. Mit seiner wohl berühmtesten Werkgruppe beginnt Monet im Jahr 1897. Bis heute zählen die „Nymphéas“ zu Monets beliebtesten Motiven. So hält denn auch den aktuellen Auktionsrekord seines Werks eine querformatige Ansicht des Seerosenteiches aus dem Jahr 1916 bei 36,5 Millionen Pfund. ...mehr

Zum 150. Geburtstag der Galerie Kornfeld in Bern sind die Größen des 20. Jahrhundert aufmarschiert, allen voran Marc Chagall

Gute Beziehungen zahlen sich aus


Zu Marc Chagall hatte Eberhard W. Kornfeld über viele Jahrzehnte hinweg einen engen Kontakt – als Freund und Geschäftsmann. Schon in den 1950er Jahren ziemlich zu Beginn seiner Karriere lernte der Schweizer Kunsthändler den weißrussischstämmigen Künstler kennen und nahm ihn in sein Galerie-Programm auf. Bis zum Tod Chagalls 1985 im Alter von 98 Jahren hielt die intensive freundschaftliche Beziehung an, und weit darüber hinaus auch zu den Kindern und Kindeskindern des Meisters. Bereits 2006 konnte Kornfeld auf seiner einmal jährlich im zeitlichen Umfeld der Art Basel stattfindenden Versteigerung eine stattliche Folge von Chagall-Werken mit großem Erfolg versteigern. Nun haben sich die Erben erneut an den Galeristen und Auktionator gewandt und ihm weitere 46 Gemälde und Papierarbeiten aus dem Nachlass anvertraut. Auf der 260. Auktion am 20. Juni, mit der zugleich das 150jährige Bestehen des Unternehmens gefeiert wird, kommen diese Hochkaräter unter den Hammer. ...mehr

Das Schweizer Auktionshaus Fischer präsentiert drei Tage unzählige Kostbarkeiten in Luzern. Wieder stehen originelle Möbel, Skulpturen, Kunsthandwerk, Gemälde Alter Meister, Werke moderner und zeitgenössischer Kunst sowie viele weitere Hingucker auf dem Plan

Leben wie der Sonnenkönig


Mehrere Tausend Objekte stehen beim Auktionshaus Fischer zum Verkauf, die Vielfalt ist überbordend, die Preisskala bietet alle Bereiche von ganz klein bis ganz groß. Besonders die Klassiker des 20sten Jahrhunderts können in Luzern punkten. Glanzlicht dieses so vielteiligen Angebots ist eine Ölarbeit von Pierre Soulages. Der französische Künstler, dem jüngst der Bau eines Museums in seiner Geburtsstadt Rodez gewidmet wurde, bleibt auch in dem hier zum Verkauf stehenden Werk „Peinture 162 x 130 cm, 21 octobre 1966“ seiner Lieblingsfarbe Schwarz weitgehend treu. Die an wenigen Stellen noch sichtbare Leinwand und die darauf mittig aufgebrachte rotbraune Fläche werden ungestüm von der großen schwarzen Fläche überlagert, die teils nicht mehr in sich zusammenhält und förmlich ausläuft. 2 bis 3 Millionen Franken könnte das schwarze Statement einbringen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber mit Rekorden und guten Ergebnissen für die Sammlung Sachs

Liebermanns Expressionismus


Ein erfreulicher Vorbote zu Fritz Koenigs 90stem Geburtstag in der kommenden Woche gelang dem Münchner Auktionshaus Karl & Faber. In seiner Versteigerung mit „Ausgewählten Werken“ moderner und zeitgenössischer Kunst stand Koenigs Bronze „Große gerahmte Figuren“ zum Verkauf. Zu Beginn der 1960er Jahre befasste sich der 1924 geborene Bildhauer mit Werken, die von geometrischen Scheiben oder Bögen umfangene Menschengruppen zum Sujet haben. Auch die abstrahierten Gestalten mit ihren gelängten Körpern, filigranen Beinen und reduzierten Köpfen werden in seiner Arbeit aus dem Jahr 1962 von einem Rahmen mit unruhig strukturierter Oberfläche verschmolzen. Es scheint, als gingen die Menschen eine enge physische und spirituelle Verbindung ein. Fritz Koenig schuf lediglich drei Güsse seiner „Großen gerahmten Figur“, zwei davon befinden sich in öffentlicher Hand: im Sprengel Museum in Hannover und in der Deutschen Botschaft in Washington. Das dritte Exemplar präsentierte die Galerie Staempfli erstmals 1963/64 in New York und vermittelte es in die USA. Bis vor kurzem stand die Skulptur dann in einer Shopping Mall in Detroit, musste der Generalsanierung des Gebäudes weichen und fand jetzt aus Pittsburgher Privatbesitz den Weg zu Karl & Faber nach München. Schon mit der Schätzung von 60.000 bis 80.000 Euro nahmen Einlieferer und Versteigerer den gültigen Rekord für Koenig aus dem Jahr 2011 in Angriff. Schließlich stritten sich zwei Telefonbieter um die Arbeit, bis ein deutscher Sammler die Oberhand behielt und den neuen Spitzenpreis bei 140.000 Euro kreierte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Das erste Monogramm


Albrecht Dürer, Die Heilige Familie mit der Libelle (mit der Heuschrecke), um 1495

Der Kupferstich „Die Heilige Familie mit der Libelle“ nimmt im Schaffen Albrecht Dürers einen besonderen Platz ein. Nach seiner Rückkehr von der ersten Italienreise zog der Nürnberger Meister um 1495 mit ihm Bilanz aus seinen Lehr- und Wanderjahren und nahm sich erstmals des Themas der Muttergottes in der Landschaft an. Dabei konnte sich Dürer auf apokryphe Evangelientexte und Legenden um die Kindheit Jesu beziehen, die ihren Ausgangspunkt in den biblischen Schilderungen von der Geburt Christi und der Flucht nach Ägypten haben. Daraus schuf er ein großformatiges Bild für die private Andacht, das formal an der Schwelle von der Gotik zur Renaissance steht und an Empfindungen und Werte eines bürgerlichen Publikums appelliert. Die Bedeutung macht auch das Monogramm deutlich; denn es ist der erste Kupferstich, den Dürer noch in gotischen Buchstaben mit AD zeichnete. Das Blatt, das wohl zu den gefragten Hauptstücken seines nach der Rückkehr aus Italien aufgebauten Grafiksortiments gehört haben wird, hat auch in der Versteigerung „Gemälde, Zeichnungen und Graphik des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Hauswedell & Nolte eine Sonderstellung: Das Hamburger Auktionshaus hat den frühen Abzug mit 50.000 Euro beziffert und ihm damit die Favoritenrolle zugewiesen. ...mehr

Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Hauswedell & Nolte in Hamburg

Inniges Singen


Ernst Barlach, Der singende Mann, 1928

„‚Der singende Mann’, eine Bronze von 1928, singt … kühn, in freier Haltung, deutlich arbeitend an seinem Gesang. Er singt allein, hat aber anscheinend Zuhörer. Barlachs Humor will es, daß er ein wenig eitel ist, aber nicht mehr, als sich mit seiner Ausübung von Kunst verträgt.“ So beschrieb niemand Geringeres als Bertolt Brecht 1952 Ernst Barlachs Figur „Der singende Mann“. Ob der große deutsche Plastiker des Expressionismus 1928 wirklich Zuhörer intendiert hat, bleibt offen. Denn Barlach zeigt die sitzende Gestalt mit geschlossenen Augen, wie sie sich hin- und herwiegt und im Gesang versunken ist. Schon zwei Jahre später wählte Barlach den Sänger mit dem Galeristen Alfred Flechtheim für sein erstes großes Gussprogramm über 20 Bronzeskulpturen aus. Bis zu Barlachs Tod im Jahr 1938 waren bereits 18 Güsse des singenden Mannes hergestellt worden, was für die Popularität der Plastik schon in dieser Zeit spricht. Heute gehört sie zu den bekanntesten und beliebtesten Werken des Meisters und betritt in den ausgewählten Werken der Modernen Kunst bei Hauswedell & Nolte prominent die Auktionsbühne. Der Hamburger Versteigerer hat für einen posthumen Guss aus den 1970er Jahren 100.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Kunst des 19. Jahrhunderts mit viel Fortune bei Grisebach in Berlin

Ein gutes Händchen


Max Liebermann, Schafherde, 1888

Hohe Zuschlagsquoten, eine Reihe kräftiger Wertsteigerungen und sogar den höchsten Preis der insgesamt viertägigen Auktionsreihe – das waren einige der erfreulichen Ergebnisse der Versteigerung von Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin. 460.000 Euro für Max Liebermanns 1888 datierte, realistisch-impressionistische „Schafherde“ lagen sogar um 10.000 Euro höher als der Zuschlag für eine Skulptur Eduardo Chillidas bei den einen Tag später aufgerufenen „Ausgewählten Werken“, die sonst eigentlich immer für die hohen Hammerpreise zuständig sind, diesmal aber ein wenig schwächelten. Darüber hinaus reüssierte Meister Liebermann mit seiner Ölstudie einer bügelnden Frau samt Kind in einem Interieur aus dem Jahr 1884 bei 102.000 Euro. Beide Zuschläge lagen deutlich über den Taxen. Das galt auch für Franz von Stucks skurrile Szene „Faun und Nymphe“ – letztere wird von Ersterem gierig verfolgt – aus der Zeit vor 1893. Statt bei 50.000 bis 70.000 Euro schlug der Hammer hier erst bei 180.000 Euro aufs Pult. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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