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Am 24.06.2017 Sommer-Auktion 24. Juni 2017

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Quittenbaums Frühjahrsauktionen bieten eine breite Auswahl an Design und Murano-Glas

Moderner Minimalismus


Gino Sarfatti, Stehleuchte „1063“, 1953/54

Eigentlich wollte der Italiener Gino Sarfatti Luft- und Raumfahrttechniker werden. Diesen Traum musste er jedoch aus finanziellen Gründen aufgeben. Als er stattdessen in Mailand als Verkäufer für Glaswaren arbeitete, lernte er Franco Albini und Lucio Fontana kennen, die ihn dazu inspirierten, eigene Entwürfe anzufertigen. So gründete er 1939 seine eigene Firma „Arteluce S.A.A.L.“, deren Leuchten vor allem in den 1950er Jahren Trends setzten. Sarfatti war einer der Ersten, die Halogenleuchten im Wohnbereich einsetzten und Plexiglas benutzten. Eine seiner strengsten Ideen ist nun beim Auktionshaus Quittenbaum im Angebot. Die Stehleuchte mit der Modellnummer „1063“ von 1953/54 besteht lediglich aus einer vertikalen, schmalen und 2,16 Meter hohen Leuchtstoffröhre und besticht durch ihr minimalistisches elegantes Design. Sie hat es auf das Cover des Katalogs geschafft und ist für 14.000 bis 18.000 Euro zu haben. ...mehr

Bei der Auktion zur europäischen Malerei des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London gaben sich die Kunden wählerisch

Einsames Haus am See


Harald Sohlberg, Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers, 1921

Der norwegische Maler Harald Sohlberg lieferte für die Auktion mit europäischer Kunst des 19. Jahrhunderts bei Sotheby’s in London das Spitzenobjekt. „Aus Værvågen. Die Hütte des Fischers“ von 1921 markiert den Höhepunkt seiner neoromantischen Landschaftsmalerei. Fast verloren erscheint die kleine Fischerhütte am See vor einer weiten Berglandschaft, die sich vor dem tiefgelb leuchtenden Abendhimmel abzeichnet. Erst bei 1 Million Pfund wollte der Hammer aufs Pult schlagen; angedacht waren 600.000 bis 800.000 Pfund. Nun steht die stimmungsvolle Naturschilderung an der Spitze der teuersten Kunstwerke Sohlbergs. Einen ähnlich hohen Wert erhoffte man sich von den farbenprächtigen Wellen an den Klippen der Cabo de San Antonio in Jávea, doch die „Ninos banandose entre rocas, Jávea“ des Spaniers Joaquín Sorolla y Bastida fanden bei 800.000 bis 1,2 Millionen Pfund keinen Abnehmer. Hier war die Formauflösung wohl doch zu weit fortgeschritten. Insgesamt verlief die Auktion mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 58,6 Prozent jedoch recht erfreulich. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in New York

Ein ergiebiger Rückblick


Peter Paul Rubens, Studie eines Pferds mit Reiter, 1610er Jahre

Einfach hat es der Reiter den Experten bei Sotheby’s nicht gemacht. Lange galt die Leinwand mit der Rückenfigur, die sich auf einem Pferd zum Betrachter umwendet und ihn fixiert, als Gemälde in der Nachfolge Anthonis van Dycks. Bei der letzten Restaurierung wurden dann aber die Übermalungen in der Kleidung des Reiters und die ebenfalls später hinzugefügte stimmungsvolle Talsenke entfernt. Zum Vorschein kam dann zwar nur eine Studie, die aber ihre malerischen Qualitäten offenbarte. So tauchte schnell der Name Peter Paul Rubens auf, den dann schließlich Ben van Beneden, Direktor des Rubenshuis in Antwerpen, und sein Kollege Arnout Balis vom Rubenianum nach eingehender Untersuchung der Leinwand bestätigten. Sie datierten die Neuentdeckung in die frühen 1610er Jahre, als Rubens eine Reihe von Pferde- und Reiterstudien anfertigte, die ihm und seinen Werkstattmitarbeitern als Vorlagen für seine Portraits dienten. Jetzt avancierte die Reiterstudie zum Toplos der Auktion „Master Paintings & Sculpture“ bei Sotheby’s in New York. Mit dem Zuschlag bei 4,3 Millionen Dollar vervierfachte sie ihre Erwartung. Bei Christie’s in Amsterdam hatte das Gemälde in seinem alten Zustand und mit alter Zuschreibung 2015 nur 10.000 Euro gekostet. ...mehr

Rückblick: Impressionismus und Moderne Kunst bei Christie’s in New York mit dem teuersten Gemälde des Jahres 2016

Der Heuhaufen in der Abendsonne


Claude Monet, Meule, 1891

Claude Monet hat es geschafft. Mit seinem Heuhaufen im Abendrot von 1891 führt er die Liste der teuersten Kunstwerke für das Jahr 2016 an. Das Gemälde gehört zu seiner berühmten Serie der „Meules“, die er in den Jahren 1890 und 1891 bei unterschiedlichen Licht- und Wetterverhältnissen und über Monate hinweg zu verschiedenen Jahreszeiten auf den Feldern um Giverny malte. Die meisten der 25 Leinwände sind im Museumsbesitz; allein das Art Institute of Chicago nennt sechs sein eigen. Aber auch im Musée d’Orsay in Paris, im Metropolitan Museum of Art in New York, in der National Gallery of Scotland oder im Kunsthaus Zürich hängen Bilder aus dieser berühmten Serie. Nun lieferte ein amerikanischer Sammler seine rot-golden leuchtende „Meule“ mit einigen blau-violetten Farbzonen bei Christie’s in New York ein und wollte rund 45 Millionen Dollar dafür sehen. Zusammengekommen sind für das museale Werk schließlich 72,5 Millionen Dollar, was auch dem neuen Auktionsrekord für Monet entspricht. Bisher lag er bei 36,5 Millionen Pfund für sein Gartenbild „Le bassin aux nymphéas“ von 1919, aufgestellt bei Christie’s in London im Juni 2008. ...mehr

Run auf die Osteuropäer in der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Neumeister in München

Der Seelenfrieden der Gladiolen


Alexej von Jawlensky, Gladiolen, 1915

Der französische Moralist François de La Rochefoucauld sagte, dass es vergebens sei, Frieden in äußeren Einflüssen zu suchen, wenn wir ihn nicht in uns tragen. Die Wahrheit der Aussage ist nicht zu bezweifeln, jedoch mag Harmonie den Geist eines Menschen wenigstens etwas beruhigen. So besitzen etwa Stillleben etwas Meditatives, selbst wenn sie im Fall des Expressionisten Alexej von Jawlensky auf intensiven Farben aufbauen. Gerade weil seine 1915 gemalten „Gladiolen“ in Blutrot, Feuerrot und Rosa vor grünem Grund mit Akzenten in Blau einen intensiven Komplementärkontrast bilden, verlebendigt das nuancenreiche Kolorit das statische Thema des Blumenstillebens und verleiht ihm eine schwingende Dynamik. Jawlensky gelang damit die Vermählung der Gegenteile aus statisch und bewegt. Nun mag diese sinnliche Arbeit nicht den inneren Frieden beim Betrachter erwirken können, jedoch dürfte die Kontemplation und Freude am Gemälde den Pfad zur Seelenruhe eventuell vereinfachen. Das letzte Urteil in diesem Fall liegt beim zukünftigen Eigentümer der Blumen Jawlenskys, die mit 200.000 Euro der teuerste Posten der Auktion „Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art“ bei Neumeister in München war. Eine Schweizer Kunsthandlung bewilligte damit genau die untere Schätzung. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen mit Rekordergebnis für Nazarener bei Bassenge in Berlin

Die Kunst der welken Blätter


Julius Schnorr von Carolsfeld, Ein Zweig mit welken Blätter, 1817

Wieder ist dem Berliner Versteigerer Bassenge das Bravourstück gelungen: Julius Schnorr von Carolsfelds „Zweig mit welken Blättern“ entfachte auf dem Auktionsparkett einen Feuerwerk an Geboten und ließ den Preis von 450.000 Euro auf 1,7 Millionen Euro in die Höhe schießen. Das exakt auf den 4. Januar 1817 datierte Blatt ist aber auch ein Meisterstück der romantischen Zeichenkunst. Damals trugen Friedrich Olivier und Julius Schnorr im Garten des Olivierschen Hauses in Wien einen freundschaftlichen Wettstreit aus. Beide Zeichner suchten der Meisterschaft eines Martin Schongauer oder Albrecht Dürer nachzueifern. Insgesamt zehn Zeichnungen dieser Art sind überliefert, und schon zwei davon konnte Bassenge erfolgreich an den Sammler bringen: im November 2014 welke Ahornblätter Oliviers zum Auktionsrekord von 2,6 Millionen Euro und im Mai 2015 dann wiederum sein verschrumpeltes Laub bei 340.000 Euro. Und immer war die Provenienz die selbe: die Studien stammten aus der Sammlung der jüdischen Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin Oliviers, die 1942 von den Nazis ins Ghetto Izbica deportiert wurde und dort umkam. ...mehr

Gute Resultate für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Wer hat den Hut auf?


Dieter Roth machte 1965 einen Hut zum Sujet von zwanzig Siebdrucken. Die Kopfbedeckung druckte er auf rötlich getöntes Papier und arbeitete die melonenförmigen Umrisse auf weiß-silbernem Grund heraus. Die helle Umrahmung mit Silberspray sprenkelte Roth auf das Sujet und verwischte dadurch die grafische Klarheit des Motivs. Das Tragen eines Hutes war das wichtigste Erkennungsmerkmal von Dieter Roths Fluxuskollegen Joseph Beuys. Es ist schwer, diesen Siebdruck nicht sogleich mit der Mystifizierung in Verbindung zu bringen, die Beuys um sich selbst aufbaute, besonders da die silberne Umrahmung das Sujet auratisch aufzuladen scheint. Ob die Arbeit, die nun zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder auf den Auktionsmarkt kam, eine bewusste Hommage von Dieter Roth an seinen bekannten Kollegen ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht hat die Beuys-Assoziation dazu beigetragen, dass der Siebdruck, den der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies mit 3.000 Euro offeriert hat, letztlich auf ein überraschend hohes Gebot von 40.000 Euro kam. ...mehr

Ohne viel Aufhebens ging die Auktion „Ausgewählte Objekte“ bei Grisebach in Berlin geschäftsmäßig über die Bühne

Eine teure 52 Jahre alte Großkatze


Gottlieb Wilhelm Hamann, Der Schreibtisch mit den Postamenten, nach 1800

Für das Berliner Auktionshaus Grisebach war die Herbstrunde mit einem Gesamtumsatz von 34 Millionen Euro die beste in der Firmengeschichte. Die Versteigerung „Ausgewählte Objekte“ mit Kunsthandwerk, außereuropäischen Artefakten, alter Kunst und sogar einem Auto hatte daran aber nur einen geringen Anteil. Bei nicht allzu großer Bietlaune spielte sich das meiste an den unteren Schätzgrenzen ab und brachte es in toto auf knapp 630.000 Euro. Zudem gab es einige hohe Ausfälle, die das Ergebnis nach unten drückten. Dabei lag die losbezogene Zuschlagsquote bei durchaus guten 65 Prozent. Der Favorit der Auktion blieb seinem Status gerecht: Der „Schreibtisch mit den Postamenten“ wechselte bei taxgerechten 80.000 Euro den Besitzer. Gottlieb Wilhelm Hamann hatte ihn kurz nach 1800 im architektonisch geprägten klassizistischen Stil aus Mahagoni, Ahorn und Wacholder mit Bronzebeschlägen und Wedgwoodplaketten als Variante zum Schreibtisch der Königin Luise von Preußen gefertigt. ...mehr

Lempertz in Köln überspringt mit seiner Moderne-Auktion die Millionengrenze

Expressive Ruhe


Ernst Ludwig Kirchner, Mädchen in Südwester, 1912

Mit geschlossenen Augen, in sich gekehrt steht es da, das „Mädchen in Südwester“, das Ernst Ludwig Kirchner auf seiner geliebten Ostseeinsel Fehmarn einfing. Hierhin zog sich der Expressionist gerne für die Urlaubsfrische zurück, so auch im Sommer 1912, und schuf dort Werke „von absoluter Reife“, wie er im Dezember desselben Jahres an seinen Gönner Gustav Schiefler schrieb. Begleitet hat ihn damals die Berliner Tänzerin Erna Schilling, die Kirchner als Muse, Modell und Lebensgefährtin zugleich zur Seite stand. Sie ist wohl die junge Frau, die mit auffälliger Kappe vor der unruhigen See und dem Leuchtturm am violett-rosafarbenem Strand steht. Und sie dominierte die Auktion mit moderner Kunst bei Lempertz in Köln. Ein Bieter am Telefon übernahm das farbintensive Gemälde zur unteren Schätzung von 1,3 Millionen Euro und platzierte es damit nach Grisebach- und Bassenge-Material auf Rang vier der teuersten Werte im deutschen Auktionsmarktjahr 2016. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 23.06.2017

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

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