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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts von Sotheby’s London tat sich die deutsche Kunst etwas schwer

Die große Stille


Vilhelm Hammershøi, Weiße Türen. Strandgade 30, 1899

Ein leerer Raum, zwei geöffnete Türen und ein Blick durch eine Zimmerflucht – mehr braucht Vilhelm Hammershøi nicht, um eines seiner charakteristischen Bilder zu entwerfen. Von 1898 bis 1909 bewohnte der dänische Maler mit seiner Frau Ida eine Wohnung in der Strandgade 30 im Kopenhagener Stadtteil Christianshavn, die zu seinem wichtigsten Motivgeber wurde. Viele Male hielt er die stillen, fast unbewohnten Räume fest, verzichtete auf schmückendes, erzählendes Beiwerk sowie bunte Farben und schuf betörend melancholische Innenansichten, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Auch für Menschen hatte Hammershøi hierbei wenig übrig. Wenn er seine Frau Ida einmal auftreten ließ, dann oft als Rückenfigur, die den Betrachter in diese seltsam unwirkliche Bleibe mitnimmt. Dass seine kahlen, fast minimalistischen Gemälde heute noch faszinieren, bewies Hammershøi in der Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s in London. Mit „Weiße Türen, Strandgade 30“ von 1899 trat ein frühes Werk aus dieser Reihe aufs Auktionsparkett und spielte seine Meisterschaft aus. Mit einem Zuschlag bei 1,2 Millionen Pfund konnte das rätselhafte Interieur seinen unteren Schätzwert glatt verdreifachen. ...mehr

27.07.2017

Resultate: Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Die sanfte Madonna gebietet Respekt


Lorenzo di Niccolò Gerini, Thronende Madonna mit Kind und den Heiligen Johannes dem Täufer und Nikolaus von Bari, um 1399/1400

Es gibt wenige Dinge, die so charakteristisch sind wie ein Goldgrund. Wird er nicht beinahe automatisch mit Ikonen oder der Kunst der Tre- und Quattrocento in Verbindung gebracht. Der Verweis auf das Göttliche verzaubert umso mehr, wenn das Sonnenlicht die Farbe des Edelmetalls zu einem Feuer erwachen lässt. Die gemalten Figuren der Heiligen und oftmals der Gottesmutter beginnen dann in ihren blauen und roten Gewändern zu flimmern. Die eigenwillige Geometrie dieser Arbeiten, die nicht den Gesetzen der Perspektive folgt, oder das erhobene Tuch, das zur Ehre des Dargestellten gereicht, unterstreichen die Andersartigkeit des Abgebildeten, so wie es dem Transzendenten gebührt. Diese eigene Kunstsprache findet sich auch in Lorenzo di Niccolò Gerinis „Thronender Madonna“ mit Engeln und Heiligen um 1400. Die schöne Arbeit auf Pappelholz avancierte in der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham in Köln zum teuersten Posten. Ein britischer Händler verteidigte seinen Anspruch mit einem finalen Preis von 185.000 Euro und ließ die Schätzung von 80.000 bis 100.000 Euro weit hinter sich. ...mehr

26.07.2017

Neuer Rekordpreis für Max Beckmann bei Christie’s in London

Verstörende Höllenvision


Max Beckmann, Hölle der Vögel, 1937/38

In kräftigen Farben präsentieren sich die großen, mit Messern bewaffneten Vögel und ebenso eine vierbrüstige Frau, die gerade aus einem Ei hervorkommt und grüßend den Arm hochstreckt. Dieser Geste antwortet eine Gruppe grüner Menschen im Hintergrund mit der gleichen Bewegung. Vorne liegt ein nackter Mann bäuchlings und gefesselt auf einer Holzbank, dem von einem orange-blauen Vogel Verletzungen zugefügt werden. Das zeitpolitisch inspirierte Bild, das als Allegorie auf den Nationalsozialismus und dessen Opfer gewertet wird, entstand, als Max Beckmann Deutschland im Sommer 1937 verließ und ins Exil nach Amsterdam ging. Ein Jahr später vollendete er es in Paris. Die albtraumhafte Folterszene aus der Sammlung des Kunsthändlers Richard Feigen war mit einer Erwartung von 30 Millionen Pfund das Starlos der Auktion „Impressionist and Modern Art“ bei Christie’s in London und hielt ihr Versprechen ein. Mit einem Zuschlag von 32 Millionen Pfund, die der Galerist Larry Gagosian wohl im Auftrag des Kunstsammlers Leon Black bewilligte, ist Beckmanns monströse „Hölle der Vögel“ nicht nur das teuerste Gemälde in seinem Schaffen, sondern auch das bestbezahlte Kunstwerk des deutschen Expressionismus überhaupt. ...mehr

25.07.2017

Spitzenpreise für Spitzenmeister: Sotheby’s spielt mit seinem Londoner Programm an moderner und impressionistischer Kunst sowie mit der Versteigerung „Actual Size“ über 160 Millionen Pfund ein

Völlig losgelöst


Helena Newman versteigert Wassily Kandinskys „Bild mit weißen Linien“

„Bild mit weißen Linien“ – durchaus ein bescheidener Titel, den der russische Maler Wassily Kandinsky für sein farbenprächtiges Gemälde aus dem Jahr 1913 gewählt hat. Dabei handelt es sich vielmehr um ein Meer aus schillernden Farben, hellen und dunklen, die die Leinwand überfluten und sich in absolute Abstraktion aufzulösen scheinen, Pinselstriche, die sich in einer Vielzahl von Flächen verlieren oder in schmalen Linien über das Bild tanzen. In seinen Memoiren erinnerte sich Kandinsky an einen Abend in seinem Münchner Atelier und an das trübe Licht der Dämmerung, das eine seiner Landschaftsarbeiten in ein Schauspiel aus Formen und Farben verwandelte. Schon lange versuchte er, zu einem solchen Ergebnis zu gelangen, scheiterte jedoch daran, die Farbe vom Gegenständlichen zu lösen. Seine Inspiration schöpfte er bis dahin aus den idyllischen Landschaften um Murnau und München oder aus romantisierten lyrischen Szenerien mit Zitadellen auf Bergketten, Flüssen und Bächen sowie Pferden und Menschen. Auch im „Bild mit weißen Linien“ erkennt man noch die aufragende Stadt vor dem Nachthimmel in der oberen linken Ecke oder gar die rote Brücke in der unteren Bildhälfte. Bei diesem Kunstwerk handelt es sich nicht nur um eine der qualitätvollsten Arbeiten von Kandinsky sondern auch um die „erste Arbeit des Abstrakten Expressionismus“. ...mehr

Trotz einiger hoher Ausfälle verlief die Auktion mit Gemälden und Zeichnungen vom 15. bis zum 19. Jahrhundert bei Bassenge in Berlin erfreulich

Gefährlicher Wellenritt


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Schiffe in aufgewühlter See bei Mondschein, 1843

Bedrohlich hoch sind die Wellen der stürmischen See. Durch die dichten Wolken blitzt der leuchtende Vollmond, der mit seinem strahlenden Licht faszinierende Effekte auf der unruhigen Wasseroberfläche erzeugt. Zwei Segelschiffe liegen bereits schräg und kämpfen mit der Gewalt der Wellen. Dieses imposante Bild stammt von Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, dem Begründer und bedeutendsten Vertreter der russischen Marinemalerei. „Schiffe in aufgewühlter See bei Mondschein“ von 1843 gehört zu seinen Frühwerken, in denen der Künstler das klassische Kompositionsschema mit einer romantischen Naturinterpretation verschmelzen lässt. Bei Bassenge in Berlin waren die Bieter von dem brausenden Meer begeistert und trieben den Preis von 50.000 Euro bis auf 95.000 Euro. Damit sicherte sich das Ölgemälde den Spitzenplatz der Auktion mit Gemälden Alter und Neuerer Meister. Insgesamt verlief die Versteigerung mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von rund 68 Prozent durchaus erfolgreich, wenngleich die Zuschläge gerade bei den Alten Meistern eher früh und bei hochpreisigen Objekten oft gar nicht erfolgten. ...mehr

Während die Gemälde Alter Meister mit einigen Ausfällen zu kämpfen hatten, reüssierten die Zeichnungen und Antiquitäten im Wiener Kinsky

A dark horse


Olga Wisinger-Florian, Der Fürstenweg in Raitz (Südmähren), 1907

Im angelsächsischen Raum wird als „dark horse“ gerne eine Person oder Umstand bezeichnet, der unerwartet aus dem Nichts heraus große Bedeutung erlangt. Bei der Auktion im Kinsky waren zwei Bilder des 16. Jahrhunderts ein solches „dark horse“, da sie mit einem beschaulichen gemeinsamen Schätzpreis von 1.500 bis 3.000 Euro einen unerwartet hohen Wert hervorzauberten. Das schlichte Motiv der Pendants sind zwei Heilige mit einem Schriftrollenband samt Bibelzitaten. Um die beiden bärtigen Männer vor Goldgrund, in ein blaues und in ein rotes Gewand gehüllt, entstand ein heftiger Schlagabtausch zwischen zwei Bietern, der den Hammer erst bei 115.000 Euro und damit bei einer 77fachen Steigerung fallen ließ. Der einzige weitere Posten, der an den beiden Auktionstagen im April einen sechsstelligen Wert errang, war ein Gemälde Olga Wisinger-Florians von 1907. „Der Fürstenweg in Raitz“ der zu Lebzeiten für ihre Landschaften berühmten Malerin ist eine farbfreudige herbstliche Stimmung aus Südmähren. Den Pfad rahmen seitlich schwarze Bäume, deren golden- und orangefarbenes Laub bereits auf dem Boden liegt und die silbrig-blaue Oberfläche des spiegelnden Gewässers an den Seiten des Weges betont. Das saftige Hellgrün, der weißliche Himmel und die Fähigkeiten der Künstlerin lassen den Betrachter den schweren nassen Duft des Herbstes riechen. Hier schnellten die Gebote von 50.000 Euro ebenfalls auf 115.000 Euro. ...mehr

Mit Möbeln, Antiquitäten, Glas und Porzellan tut sich der Kunstmarkt immer noch schwer. Das zeigte die Auktion im Wiener Dorotheum

Ein Triumphzug für den Tisch


Johann Joachim Kändler, Deckelvase mit dem Portrait Ludwig XV, um 1740

Aufrecht sitzt Amphitrite mit goldenem Zepter in der linken Hand in einem Muschelwagen. Ein feiner Schmuck aus Perlenkette und -armband mit Edelsteinen ziert die nackte Meeresgöttin. Ihre rechte Hand umfasst ein purpurfarbenes Segeltuch, das als Bogen über ihrem Kopf verläuft. Drei kleine Amoretten schweben darüber und halten einen Lorbeerkranz sowie rote Korallenäste und Muscheln. Seitlich der Göttin kniet in den Wellen eine Nixe, die die Zügel der Delphine hält. Zudem bereichern eine Nereide, Glaucus, der Beschützer der Amphitrite, Triton und weitere Putten die üppige Komposition. Als Pendant gesellen sich zu dieser Porzellangruppe „Neptun und Thetis“. Als Herrscher der Meere steht der Gott in einem fahrenden Muschelwagen. In seiner Linken hält er den Dreizack und in der Rechten einen Lorbeerkranz. Nereiden und Tritonen umgeben ihn, während Thetis hinter ihm die wilden Meereswogen beruhigt. Diese beiden historistischen Meißner Porzellangruppen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es im Wiener Dorotheum. Die ursprünglichen Entwürfe entstanden um 1772/73 für die Zarin Katharina II. und stammen von dem berühmten Meißner Porzellanmodelleur Johann Joachim Kändler. Mit einem Zuschlagswert von 90.000 Euro gehörten sie zu den Spitzenobjekten der Versteigerung, obwohl sie die untere Grenze ihres Schätzwerts von 100.000 Euro nicht erreichen konnten. ...mehr

Bei der Jugendstil- und Art Déco-Offerte von Quittenbaum in München lag der Fokus auf französischem Glas

Die Seerosen von Gallé


Emile Gallé, Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“, 1885/89

Emile Gallé ist wohl der bekannteste Vertreter des französischen Art Nouveau auf dem kunstgewerblichen Gebiet. Sein Erfindungsreichtun und der seiner Mitarbeiter in Nancy scheinen unerschöpflich. Quittenbaum in München hatte diesmal seine frühe faszinierende Vase „Bonheur au Nymphéa bleu“ von 1885/89 im Angebot, deren vorwölbenden Korpus feine Seerosen zieren. Gallé hat die farbenfrohe Emailbemalung mit schimmernden Goldhöhungen umlaufend angelegt. Zu den prächtigen Blüten der Seerosen gesellt sich ein fliegender Käfer mit Flügeln, die in vielen Farben erstrahlen. Inmitten dieses Dekors ist in teils goldener Schrift der Spruch „Bonheur au Nymphéa bleu“ angebracht. Angesetzt auf 10.000 bis 14.000 Euro, bewilligte ein französischer Privatsammler für die seltene wertvolle Vase im Münchner Auktionshaus schlussendlich hohe 19.000 Euro ein. ...mehr

Die Auktion mit Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München war ein Fest für Franz von Stuck

Und ewig lockt das Weib


Franz von Stuck, Susanna im Bade, um 1913

Manchmal versteckt sich der wahre Schuldige einer fragwürdigen Situation hinter der Maske des Gerechten. Dies gilt auch für den Fall der „Susanna im Bade“. Die fromme und verheiratete Susanna, der sich zwei alte Richter lüstern näherten, wusch sich nackt, als sie ihrer Beobachter gewahr wurde. Aus Rachsucht verklagten die Voyeure die schuldlose Susanna des Ehebruchs. Doch dank der göttlichen Eingebung des Propheten Daniel konnte sie beim Gerichtsverfahren ihre Unschuld beweisen: Der Prophet entlarvte die Richter als die eigentlichen Missetäter. Dieses alte biblische Thema beschäftigte Franz von Stuck in den Jahren 1912 und 1913 häufiger. Es existiert fast ein Dutzend Werke der Susanna, wobei der Maler dem Motiv den christlich-religiösen Zusammenhang entzog. Die schöne und nackte Susanna bedeckt ihre Scham und dreht sich beunruhigt nach den zwei Alten um. So wie die Frau präsentiert und positioniert ist, gerahmt durch den an ein Portal erinnernden Badezugang, verweist sie über sich hinaus. Nach Heinrich Voss’ Analyse des Susanna-Themas geht es Franz von Stuck um eine allgemein menschliche, archetypische und symbolische Bedeutung: Den Lockruf des Verbotenen, die Verführung der Erotik und in diesem Fall des sinnlichen Körpers der Frau. ...mehr

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Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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