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Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

International gefragte Positionen aus klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst stehen bei Neumeister in München bereit

Freundschaftlicher Rotztuch-Erinnerungsknoten


Sigmar Polke, Triptychon – Drei Selbstbildnisse, 1995

Die Kopie einer Buchseite, ein Karton, der zur Silhouette einer Hand wird, ein Stück Stoff mit ulkigen Hundemotiven, einige Bleistiftlinien – aus einer spontanen Laune heraus fügte Sigmar Polke diese Utensilien zusammen. Cornel Wachter, ein guter Freund Polkes, außerdem selbst Künstler und Kunstsammler, wurde 1995 Zeuge und Teil des Entstehungsprozesses des nun als „Triptychon“ betitelten Collagewerks. Wachter erinnert sich, als Polke das große dunkle Stück Soff zu jener Buchseite hinzufügte und dabei verlauten ließ: „Wir gehören jetzt immer zusammen, das ist ein großer Rotztuch-Erinnerungsknoten.“ Dieses Freundschaftssymbol blieb bis heute Teil der Privatsammlung von Wachter und darf sich nun erstmals im Auktionsgeschehen beim Münchner Versteigerer Neumeister präsentieren. Als Dreiteiler besteht die Arbeit aus der Collage „Retratro – Die Geschichte vom Hund“ und den flankierenden Blättern mit dem Titel „Selbstportrait 4“ und „Glaubt keiner – die bekrönte Endlosschlange“, die von pfiffig-spontan entstandenen Formen aus Bleistift und Kugelschreiber leben. Die freundschaftlich motivierte Arbeit führt mit einem Wunschpreis von 180.000 bis 220.000 Euro das abwechslungsreiche Angebot der über 270 Losnummern aus zeitgenössischer sowie moderner Kunst bei Neumeister an. ...mehr

06.12.2017

Sotheby’s überzeugt bei den Alten Meistern in London mit einem Aufgebot an starken Porträts, Landschaften und religiösen Darstellungen ab dem 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit

Frühe Übung macht den Meister


Joseph Wright of Derby, An Academy by Lamplight, 1769

Spärlich beleuchtet sitzt im Zentrum des Gemäldes eine junge leicht bekleidete Frau auf einem Tisch. In der Hand hält sie eine Muschel und blickt verträumt Richtung Boden. Das auf sie gerichtete Licht inszeniert sie dramatisch und halb verschattet. Eine caravaggesk-realistische Atmosphäre entsteht. Obwohl die Figur geradezu lebendig wirkt, handelt es sich um eine antike Skulptur, die „Nymphe mit Muschel“, einst in der Sammlung der Borghese und heute im Louvre beheimatet. Um sie herum sind junge Männer verschiedenen Alters gruppiert. Sie tragen Grafikmappen, blicken die berühmte Skulptur an oder zeichnen sie ab. Teilweise handelt es sich bei den Malschülern beinahe noch um Kinder. In diesem Gemälde von Joseph Wright of Derby übt sich früh, wer ein Meister seines Fachs werden will. Die „Academy by Lamplight“, die Wright 1769 bei der Society of Artists vorstellte, steht nun für einen Schätzpreis von 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund bei Sotheby’s zum Verkauf. ...mehr

04.12.2017

Kunstgewerbe, alte Malerei und Skulptur sowie eine Privatsammlung mit Gemälden des 19. Jahrhunderts bei Neumeister in München

Der Silberschatz vom Kuchen-Schiff


Hans Priester II, Teller aus dem Tafelservice Kurfürst Maximilians I. von Bayern, Augsburg 1614/16

Schlicht erscheint der von Hans Priester II zwischen 1614 und 1616 hergestellte Teller, aber er schrieb Geschichte. Das Augsburger Silber ist tief eingemuldet, hat am Rand ein feines Profil und ist sonst nur durch ein graviertes Wappen auf seiner Fahne verziert. Dieses und die daneben stehenden Initialen weisen auf den ehemaligen Besitzer hin: Maximilian I. von Bayern. Soweit ist an dem Stück aus dem Tafelservice des Regenten nichts besonders, doch 1648 beginnt sein Abenteuer. Nach der Niederlage der kaiserlichen Truppen bei Zusmarshausen, der letzten großen Feldschlacht des Dreißigjährigen Krieges, ziehen die schwedischen und französischen Truppen plündernd durch Bayern. Kurfürst Maximilian und seine Familie sehen sich zur Flucht aus München nach Braunau am Inn gezwungen und lassen die notwendigsten Besitztümer bei Wasserburg auf Schiffe verladen. Das sogenannte „Kuchen-Schiff“ mit Gebrauchssilber an Bord rammt allerdings auf der Höhe von Mühldorf am Inn einen Brückenpfeiler und verliert um die 500 Teile der wertvollen Fracht. Bergungsversuche scheitern. Erst im Laufe der Zeit finden sich Teile des Tafelgeräts wieder, darunter dieser Teller, den Neumeister in München nun zu einem Schätzpreis von 12.000 bis 15.000 Euro offeriert. ...mehr

04.12.2017

Klingende Namen wie Oskar Kokoschka, Egon Schiele, Werner Berg und Herbert Boeckl kann das Wiener Auktionshaus im Kinsky zum Abschluss eines erfolgreichen Jahres anbieten – und Maria Lassnig ist natürlich mit dabei

Buntes Glas und träumende Mädchen


Franz Hofstötter, Vase, 1900

Vor mehr als 25 Jahren haben Michael Kovacek und Ernst Ploil ihre erste gemeinsame Publikation über die Glasfabrik Johann Lötz Witwe und deren erfolgreiche Teilnahme an der Weltausstellung des Jahres 1900 herausgegeben. Das Buch war als „Work in progress“ gedacht; sein Inhalt sollte durch weitere Forschungen, neu entdeckte Erzeugnisse der Glashütte im südböhmischen Klostermühle oder wichtige Erkenntnisse über die Künstler fortgeschrieben werden. Nun ist es soweit. Die zweite ergänzte und veränderte Auflage des Bandes „Lötz bei der Pariser Weltausstellung 1900“ liegt vor. Bei soviel Engagement für die Manufaktur ist es nur folgerichtig, dass die Erzeugnisse von Lötz Witwe ihre kommende Kinsky-Auktion dominieren, deren Preziosen zu den herausragenden des Jugendstils zählen. Dazu zählt eine große Vase mit irisierter Oberfläche in Metallgelb und Russischgrün, die als eines von drei Exemplaren für die Weltausstellung von 1900 entstand. Die Kinsky-Geschäftsführer Kovacek und Ploil führen in der neuen Publikation über die Weltausstellungsobjekte auch dieses Modell von Glaskünstler Franz Hofstötter an und bezeichnen den Dekor als die aufwendigste der unter dem Namen „Phänomen“ auf den Markt gebrachte, mustergeschützte Oberflächenverzierung. Der Preis der Vase liegt bei 25.000 bis 50.000 Euro. ...mehr

02.12.2017

Jugendstil und angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Der Architekt in der Silberkanne


Josef Hoffmann, Sahnekanne, 1904/05

Seine Eltern hatten eine andere Laufbahn für Josef Hoffmann vorgesehen, denn als Sohn des Bürgermeisters aus dem mährischen Pirnitz war eine Karriere als Jurist eine attraktive Aussicht. Josef fühlte sich jedoch schon in seiner Jugend mehr zu technischen und gestalterischen als zu juristischen Angelegenheiten hingezogen und konnte schließlich ein Architekturstudium an der Wiener Kunstakademie absolvieren. Als Mitbegründer der 1897 ins Leben gerufenen Künstlervereinigung „Wiener Secession“ erhielt er seine Anregungen für eine künstlerische Auseinandersetzung mit Materialen und Formen, was 1903 in die „Wiener Werkstätte“ mündete, eine Gemeinschaft bildender Künstler, die das kunstgewerbliche Schaffen unter Hoffmanns Federführung fokussierten. In der zunehmend florierenden Produktionsstätte entstand 1904 eine silberne Sahnekanne als Teil eines Kaffeeservices, die sich der Herkunft ihres vom Architekturstudium geprägten Erschaffers nicht lossagen kann. Sie weist einen klar konturierten Korpus auf, der mit einem hochkant angelegten Viereck geprägt ist und zum Kannenrand ein ruhiges Ornament einfängt. Der aus Ebenholz gefertigte Henkel nimmt die klaren Linien in seiner rechtwinkligen Anlage auf. Fast wie ein unter architektonischen Gesichtspunkten konstruiertes Bauwerk wirkt das zarte Kännchen, das als Hoffmannscher Klassiker mit 30.000 bis 50.000 Euro die kommende Versteigerung von Jugendstil und Kunsthandwerk im Dorotheum anführt. ...mehr

01.12.2017

Preisgekrönte Künstler offeriert Lempertz bei seiner Zeitgenossen-Auktion in Köln

Der poetische Papagei


Rebecca Horn, Ohne Titel, 1995

Rebecca Horn zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern ihrer Generation. Erst am vergangenen Wochenende wurde die 73jährige mit dem Duisburger Wilhelm-Lehmbruck-Preis als erste Bildhauerin geehrt und gibt im dortigen Museum einen Überblick über ihr Schaffen. Nun tritt sie auch schon im Kölner Auktionshaus Lempertz in Erscheinung. Das changierende Federkleid eines Papageis in Goldgelb und Blau verleitete Rebecca Horn mit feinem Gespür im Jahr 1995 dazu, die Federn mit einem kleinen Elektromotor und schlanken Metallstäben zu vereinen. Das Resultat ist eine poetische und dynamische Arbeit, die den Federfächer öffnet und damit dem „elektrischen Papagei“ Leben einhaucht. Dieses märchenähnliche Pfauenrad, das sich mit surrendem Geräusch langsam auffächert und nach kurzem Innehalten wieder in sich zusammenfällt, verzaubert mit seiner ästhetischen Präsenz. Bei Lempertz steht Horns Werk für 100.000 bis 120.000 Euro bereit. ...mehr

01.12.2017

Mit seltenen und marktfrischen Arbeiten wartet die Moderne Kunst bei Bassenge in Berlin auf

Tischler in Aktion


Conrad Felixmüller, Versammlungsredner (Der Arbeiter spricht), 1920

Weil er engagiert für die Emanzipation der Arbeiterklasse und für die Räterepublik kämpfte, stand der Tischler Heynemann 1920 in den Dresdner Prozessen gegen Kommunisten vor Gericht. Hier beobachtete ihn Conrad Felixmüller und war von der Person des Handwerkers so beeindruckt, dass er ihm in einem Kunstwerk ein bleibendes Denkmal setzte. Felixmüllers Farbholzschnitt aus diesem Jahr gibt den Tischler übergroß im Brustbild mit mächtigem Bart, kerzengerade mit aufwärtsgewandtem Gesicht und aufgerissenen Augen hinter der runden Brille wieder. Der leicht geöffnete Mund und der eifrig beschäftigte Schreiber im Hintergrund weisen ihn als energisch Redenden aus. Felixmüller bevorzugte in diesen Jahren sozialkritische Themen – er selbst war von 1919 bis 1924 Mitglied in der KPD – und tat seine Auffassung auch in Bildbeiträgen für linke Zeitschriften kund. In diese Haltung fügt sich sein Tischler Heynemann als entschlossener, fast hypnotisierender „Versammlungsredner“ ein. Den Farbholzschnitt offeriert Bassenge nun als „Rarissimum“. Da er in den letzten 30 Jahren nur einmal im Kunsthandel aufgetaucht sei, erwartet sich das Berliner Auktionshaus dafür 30.000 Euro. ...mehr

30.11.2017

Die Sammlung Klaus J. Jacobs rund um den Kaffee bereichert die Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Rückzugsort Ostsee


Hermann Max Pechstein, Zwei Kutter im Hafen von Leba, 1922

„Ich freue mich bald wieder losfahren zu können, und ungehindert in der Natur zu leben.“ Das schrieb Hermann Max Pechstein im Frühjahr 1922 in einem Brief an seinen Freund, den Schweizer Arzt und Sammler Walter Minnich. Gemeint hat Pechstein damit den Aufenthalt in den Sommermonaten an der Ostsee, der für ihn in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg ein lebenswichtiger Fluchtpunkt war. Hier konnte er die Querelen und geschäftlichen Belange aus dem Berliner Alltag hinter sich lassen, fand in der Natur alternative Lebensbedingungen und fühlte sich den Fischern an der Küste wesensverwandt. Dort entstanden Bilder, die als ein Gipfel seiner malerischen Produktion gelten. Ein Beispiel dafür ist sein Ölgemälde „Zwei Kutter im Hafen von Leba“. Zwei Fischerboote liegen vermutlich am Ufer des Mühlengrabens der pommerschen Kleinstadt im ruhigen Wasser und strahlen eine Gelassenheit, fast majestätische Schönheit aus. Dies unterstreicht Pechstein durch eine satte abgedunkelte schwere Farbigkeit, aus der die roten Häuser effektvoll hervorleuchten. Mit diesem Meisterwerk aus dem Jahr 1922 krönt das Auktionshaus Lempertz sein Angebot der modernen Kunst und will dafür 400.000 bis 500.000 Euro sehen. ...mehr

29.11.2017

Gemälde und Zeichnungen älterer und neuerer Meister warten in Berlin bei Bassenge auf Kundschaft

Ein Flame, viele Talente


Adriaen van Stalbemt, Allegorie der vier Elemente, um 1620/30

Antike Gottheiten, Allegorien, eine malerische Landschaft, Ruinenarchitektur, harmonische Stillebenkompositionen, geschickter Umgang mit sattem und zartem Farbauftrag – all das versammelt sich zusammen in einem einzigen Gemälde. Die um 1620/30 entstandene „Allegorie der vier Elemente“ Adriaen van Stalbemts lässt also wenige Wünsche offen. Jedoch ließ der Künstler seine vielen Talente nicht einfach ungeformt sprudeln, vor allem seine Mitgliedschaft in der Lukasgilde Antwerpens und der damit verbundene inspirative Austausch mit renommierten Künstlern wie Jan Brueghel oder Hendrik van Balen sowie ein zehnmonatiger Aufenthalt am Hof des englischen Königs Karl I. trugen zur Entwicklung einer meisterhaften Beherrschung seines Fachs bei. Aufgrund seines Könnens musste Adriaen van Stalbemt sich bald nicht mehr auf einzelne Genres beschränken. Seine künstlerische Vielseitigkeit ließ ihn zu einem der führenden flämischen Künstler der angehenden Barockzeit werden. Seine Ölmalerei auf Holz darf darum ein üppiges Preisschild von 140.000 Euro auf der kommenden Versteigerung bei Bassenge in Berlin tragen. ...mehr

28.11.2017

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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