Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Die Auktion „Old Master & British Painting“ bei Christie’s in London kann auf prominente Sammlungen bauen

Mann und Kunst


Jan Vermeer, Die heilige Praxedis, 1655

Glück muss man haben und den richtigen Mann finden. Denn eigentlich stammte Barbara Piasecka Johnson aus einfachen Verhältnissen. Zur Welt kam sie 1937 im damaligen Ostpolen als Kind eines Landwirts. Sie studierte Kunstgeschichte in Breslau, emigrierte 1968 in die USA und fand eine Anstellung als Köchin und Zimmermädchen bei John Seward Johnson. Der Mitinhaber des Konsumgüter- und Pharmariesen Johnson & Johnson verliebte sich in seine neue Bedienstete, ließ sich von seiner zweiten Ehefrau scheiden und heiratete 1971 die 32 Jahre jüngere Barbara Piasecka. Von da an widmete sich das Paar leidenschaftlich dem Aufbau einer Kunstsammlung. Mit dem geschulten Auge und dem sicheren Gespür von Barbara Piasecka Johnson trugen sie eine der schönsten Kollektionen von Gemälden und Kunsthandwerk älterer Zeit zusammen. Schon in den letzten Jahren trennte sich Piasecka Johnson ab und zu von Teilen ihrer Sammlung. Auf ihr Konto gehen etwa das „Badminton Cabinet“, das mit einem Nettozuschlag von 17 Millionen Pfund seit 2004 als das teuerste Möbel der Welt gilt, und auch Rembrandts „Halbportrait eines Mannes mit in die Hüfte gestemmten Armen“ von 1658 hält mit 18 Millionen Pfund seit 2009 den aktuellen Auktionsrekord. ...mehr

Das Angebot im Wiener Kinsky an Kunst vom späten Mittelalter bis in die Moderne überzeugte nicht in allen Bereichen; vor allem das 19. Jahrhundert musste einige Federn lassen. Auf der anderen Seite standen aber einige hohe Steigerungen

Venedig von seiner besten Seite


Bernardo Bellotto Umkreis, Der Canal Grande nach Osten mit Blick auf die Kirche Santa Maria della Salute

Mitunter können Schwierigkeiten bei der Urheberschaft von Gemälden eine positive Stimulanz entfalten. Das kann das Kinsky in Wien von seiner letzten Auktion berichten. Dort trat als Schlusspunkt des ersten Tages eine Vedute des Canal Grande in Venedig mit Santa Maria della Salute und der Dogana auf der südlichen und dem Palazzo Pisani-Gritti auf der nördlichen Seite des Kanals an. Zehn Katalogseiten hatte der Wiener Versteigerer für diese Losnummer reserviert und in Deutsch sowie Englisch ausführlich über die diversen Zuschreibungen seit den ersten Publikationen zu diesem Werk in den 1920er Jahren referiert. Als Konstante tauchen dabei die Namen Giovanni Antonio Canals und seines Neffen Bernardo Bellotto auf, der bei seinem Onkel in die Lehre ging. Von beiden gibt es fast identische, gesicherte Gemälde dieses beliebten venezianischen Blickwinkels im Fitzwilliam Museum in Cambridge und in der National Gallery in London, so dass die Experten sich diesmal für den „Umkreis Bernardo Bellottos“ entschieden. Schließlich überzeugte dann doch die Qualität des Werks mit seinem gekonnt gewählten Bildausschnitt und die durch Canaletto geprägte Farbgebung. Mehrere österreichische und internationale Sammler stritten sich um das erst kürzlich wiederentdeckte Gemälde wohl aus den 1740er Jahren und erhöhten die Schätzung von 150.000 bis 300.000 Euro auf 420.000 Euro. ...mehr

Alte und neuere Meister sowie Kunsthandwerk beim Auktionshaus Neumeister in München

Koesters Enten


Carl Spitzweg, Der gehörnte Dachgeiger

Zum Ende des ersten Halbjahres wartet das Münchner Auktionshaus Neumeister noch einmal mit einem qualitätvollen Programm alter und neuerer Kunst auf. Viel Raum nehmen dabei wie gewohnt die Maler des 19. Jahrhunderts ein, insbesondere solche aus der engeren und weiteren Umgebung des Firmenstandorts. Freunde Carl Spitzwegs etwa dürfen sich auf vier Offerten freuen, darunter eine hübsche Gebirgslandschaft mit Haus und Staffage auf kleinem Querformat für 15.000 bis 18.000 Euro oder den „Lesenden Eremit“ wohl aus den späten 1870er Jahren für 12.000 bis 15.000 Euro – beides schnell skizzierte Gemälde. Teuerster Spitzweg ist „Der gehörnte Dachgeiger“. Der Titel ist doppeldeutig: Die etwas traurige Gestalt scheint vergeblich einer Verflossenen nachzufiedeln, wirkt aber auch dadurch gehörnt, dass ihn der Maler direkt über dem Kopf von zwei fernen Turmspitzen überragen lässt. Auch dieses nur etwa DIN-A5 große Bild soll 18.000 bis 22.000 Euro kosten. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Für den kleinen Hunger zwischendurch


Einige junge Newcomer, viel „Durchschnittsware“ auf Hochpreisniveau und zwei echte Knaller – das kennzeichnet die Versteigerung von Gegenwartskunst, mit der Sotheby’s am 30. Juni allmählich die Supersaison der Zeitgenossen im ersten Halbjahr 2014 beschließt. Mit einem Gesamtvolumen von maximal geschätzten 90 Millionen Pfund wird die Veranstaltung also voraussichtlich zu den bescheideneren Sitzungen ihrer Art gehören. Die einzigen Ausreißer nach oben sind für Francis Bacon und Peter Doig geplant. Letzterer schickt seine großformatige Leinwand „Country-rock (wing-mirror)“ von 1999, eine wie im Vorbeifahren aus dem Auto geknipste Aufnahme in Öl von Don Valley Parkway samt dem berühmten Regenbogentunnel im kanadischen Toronto. Bei um die 9 Millionen Pfund soll das zuletzt 2010 ausgestellte, marktfrische Werk einen neuen Doig-Auktionsrekord aufstellen. ...mehr

Scherben bringen Glück. Das Sprichwort gilt wohl überall außer in der Glasstadt Zwiesel, wo am Wochenende die Glasauktion des Heilbronner Auktionshauses Jürgen Fischer stattfindet. Zu ersteigern gibt es dort rund 680 Preziosen aller Art, außerdem warten die Veranstalter mit einem Wettbewerb internationaler Glaskünstler auf

Eine gläserne Reise vom Orient bis Murano


Deckelpokal mit dem Wappen Friedrich Wilhelms von Westphalen, Lauenstein, wohl 1763

Jedes Jahr finden im Auktionshaus Jürgen Fischer drei Versteigerungen von europäischem Glas und Studioglas statt, davon eine in der im Bayerischen Wald gelegenen und für ihre traditionelle Glasbläserkunst bekannten Stadt Zwiesel. Seit dem 15. Jahrhundert ist die Region fest verbunden mit der Glasproduktion, die ihr ein hohes Ansehen einbrachte. Regelmäßig finden dort Messen und Glasausstellungen statt, die „1. Deutsche Glasstraße“ führt dort hindurch, und es gibt sogar eine Glaskönigin. Daher hat sich das Heilbronner Familienunternehmen für seine insgesamt 231. Auktion wiederum den Ort Zwiesel gewählt. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Die Seerosen von Giverny


Claude Monet, Nymphéas, 1906

Claude Monet war der Star des Abends auf der Versteigerung ausgewählter Werke impressionistischer und klassisch-moderner Kunst am 23. Juni bei Sotheby’s in London. Gleich dreimal fand sich der Franzose nach Ende der Sitzung auf der Top Ten-Liste wieder, und er führte sie auch an: 28,25 Millionen Pfund erzielte sein einen Meter breites Seerosenbild „Nymphéas“ aus dem Jahr 1906, das einer ersten Serie ähnlicher Bilder aus demselben Zeitraum angehört und den allmählichen Beginn von Monets zusehens abstraktem, weltabgewandtem Spätstil markiert. Zuletzt war das Gemälde mit dem Ausschnitt seines Seerosenteiches in Giverny einige Jahre lang im Museum of Fine Arts in Houston ausgestellt, und von renommierten Museen in Cleveland und London ist es bereits für eine neue Monet-Schau angefragt. Jetzt ist das auf 20 bis 30 Millionen Pfund taxierte Bild aber erst einmal der zweitteuerste Monet auf einer Auktion. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Sotheby’s in Paris

Neue Magdalena


Artemisia Gentileschi, Maria Magdalena

Diese Maria Magdalena will so gar nicht dem gängigen Darstellungstypus entsprechen. Sie hält kein Kreuz oder Salbgefäß in Händen, stützt sich nicht auf einen Totenkopf, weint nicht und verzehrt sich nicht voller Reue. Vielmehr hat ihr Artemisia Gentileschi etwa Befreites und Erlöstes mitgegeben. Die sitzende junge Frau hat ihren Kopf nach hinten geworfen, das Hemd ist ihr von der Schulter gerutscht, und mit ihren geschlossenen Augen scheint sie sich, einer freudigen Begegnung zu erinnern, vielleicht an Jesus am Ostermorgen, der Maria Magdalena laut Johannesevangelium als erste die Botschaft seiner Auferstehung kund tat. Jedenfalls hat die selbstbewusste Malerin des italienischen Barock eine einfache, aber dennoch selbstbewusste junge Frau in subtiler Psychologisierung auf die Leinwand gebracht, die durch ihr feines Wesen und die ungewöhnliche Ausstrahlung überzeugt. Mit einer Schätzung von 200.000 bis 300.000 Euro gehört Gentileschis Gemälde aus der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts zu den Höhepunkten der Auktion „Tableaux et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ bei Sotheby’s in Paris. ...mehr

Koller wartet in Zürich wieder mit einem großen Angebot herausragender Namen auf. Von Werken der französischen Impressionisten wie Renoir über Signac bis zu Arbeiten von Marc Chagall wird erwartet, dass sie Beträge im siebenstelligen Bereich einspielen

Die Franzosen in Zürich


Paul Signac, Pont des Arts (Paris), 1925

Im Dezember vergangenen Jahres entführte Paul Signac die Kunden von Koller mit seiner Ansicht „St. Tropez. La ville et les pins“ in südliche unbeschwerte Gefilde und sicherte sich mit dem Gemälde von 1902 einen Spitzenpreis von 3,2 Millionen Franken. Nun gelang es dem Züricher Auktionshaus, ein weiteres Werk des berühmten Franzosen zu akquirieren: „Pont des Arts (Paris)“ aus dem Jahr 1925. Das aus einer Privatsammlung stammende Bild zeigt die Brücke mit Bauarbeitern vor der Kulisse der Île de la Cité, dem ältesten Teil der französischen Hauptstadt. Auf der linken Seite ragt ein großer, noch kahler Baum auf, der beinahe die Hälfte der Bildfläche einnimmt und mit den Hauptfarben Weiß und Blau noch eine kühle Atmosphäre verströmt. Dreizehn Jahre vor der Entstehung von „Pont des Arts (Paris)“ widmete sich Signac schon einmal diesem Motiv. Das Bild mit demselben Titel befindet sich heute im Museum Folkwang in Essen. Der Künstler hat hier einen etwas anderen Blickwinkel gewählt. In dem Essener Gemälde von 1912 verzichtete er auf das Ufer, sodass der Betrachter vom Fluss aus direkt auf die Brücke und die dahinterliegendes Stadtkulisse blickt. Die in den typischen Farben und der pointillistischen Malweise des Franzosen gehaltene Vedute hatte 2008 ihren letzten großen Auktionsauftritt bei Christie’s in London für netto 2,7 Millionen Pfund; Koller hat auf sein Preisschild nun 4,8 bis 5,5 Millionen Franken geschrieben. ...mehr

Internationales Design und Kunst nach 1945 bei Quittenbaum in München

Nicht gemütlich


Kantig, eckig, hart – so kommt Stefan Zwickys Betonsessel von 1980 daher. Auf menschliche Bedürfnisse nach Sitzkomfort, einem ansprechenden Äußeren, geschweige denn Gemütlichlicht nimmt das Konstrukt keine Rücksicht. Dabei hat es mit Le Corbusiers Sessel „LC 2“ von 1928 doch ein illustres Vorbild. Aber vielleicht will der 1953 geborene Züricher Architekt und Designer Zwicky den mit „Grand confort, sans confort, dommage à Corbu“ betitelten Sessel auch nur als eine humorvolle und hintergründige Hommage an den großen Architekten der Moderne verstanden wissen, der sich ja selbst mit so einigen megalomanischen Wohnprojekten wie der Unité d’Habitation nicht nur Freunde machte. Beide Sessel stehen sich in Quittenbaums kommender Designauktion gegenüber, und es wird sich zeigen, ob die Kunden des Münchner Versteigerers eher Le Corbusiers klassischer, weicher Version aus altrosa lackiertem Stahlrohr und senfgelbem Leder den Vorzug geben, oder doch bei dem steinernen, fast schon skulpturalem Exemplar von Zwicky zugreifen. Einen preislichen Unterschied gibt es zudem. Das Paar von Le Corbusier ist wie sein typengleiches Dreiersofa auf 2.500 bis 3.000 Euro taxiert, Zwickys epreuve d’artiste auf 15.000 bis 20.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

Jawlensky und Rouault in Halle

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce