Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Mit vielen Schätze aus adeligen und vornehmen Häusern hat Van Ham seine Kunstgewerbeauktion in Köln bestücken können

Götter-Techtelmechtel


Zehn Götterbüsten, Italien, 1. Hälfte 18. Jahrhundert

Einträchtig sind sie nun versammelt, die zehn Götter aus der antiken Mythologie, im Auktionshaus Van Ham. Auf dem Olymp war das nicht immer so. Da wurde auch schon mal gestritten, und Göttervater Zeus – selbst nicht einer der Ehrenhaftesten – musste so manchen Streit schlichten. Die Folge der zehn Götterbüsten, im 18. Jahrhundert aus weißem, leicht rot geädertem Carrara-Marmor gehauen, ist das Highlight der Kunstgewerbeauktion bei dem Kölner Versteigerer. Unter ihnen befinden sich beispielsweise Dionysos, Aphrodite, Artemis, Flora oder Hermes. Allesamt leben von gegenläufigen Kopf- und Körperwendungen, vergeistigten Blicken durch große ausdrucksstarke Augen, sanft umspielenden Draperien und einer samtig gearbeiteten Oberfläche, die weich-kindliches Inkarnat suggeriert. Der Kölner Kommerzienrat Julius Vorster erwarb die Skulpturen 1910 auf einer Auktion in Köln. Zunächst dienten sie als Schmuck im Eingangsflur und im Garten des Vorsterschen Landhauses in Oberkassel. 1961 gelangten sie dann als Dauerleihgabe in die Orangerie auf Schloss Brühl. Nun steht für 80.000 bis 100.000 Euro ein weiterer Besitzerwechsel an. ...mehr

In seiner Kunstgewerbe wartet das Kölner Haus Lempertz wieder mit einer umfangreichen Silberkollektion auf

Teure Frömmigkeit


Johann Michael Hofstätter, Hausaltar, wohl Salzburg um 1770

Frömmigkeit spielte sich in früheren Jahrhunderten nicht nur in der Kirche ab. Auch zu Hause pflegte man seinen Glauben und legte sich dafür Andachtsgegenstände zu. Ein durchaus prächtiges und wertvolles Stück ist ein gar nicht so kleiner Hausaltar, mit dem der Kölner Versteigerer Lempertz seine Kunstgewerbeauktion prominent bestückt hat. In besten Rokokoformen hat der wohl in Salzburg ansässige, aber nicht näher bekannte Gürtler Johann Michael Hofstätter das Stück aus Kupfer und Silber in architektonischem Aufbau überreich getrieben, teils vergoldet und sogar mit drei jeweils beidseitig bemalten Kupfertafeln zu verschiedenen Kirchenfesten ausgestattet. Auch der Auftraggeber ist bekannt: Josef Anton Mayr, der Besitzer des Hotels „Goldnes Schiff“ in Salzburg. So konnte er zu Verkündigung Mariens, Weihnachten, Ostern oder Pfingsten das zentrale Altarbildchen austauschen und dem Lauf des Kirchenjahres gläubig folgen. Gefreut haben wird er sich auch über die heilige Teresa und den heiligen Antonius, die als Statuetten in säulengerahmten Nischen das Altarbild flankieren, oder über die beiden Reliquienexpositorien in Gestalt des heiligen Josef mit dem Christusknaben und des Kreuzes im Strahlenkranz. Dass sich dazu noch der Auftragsbeleg und zwei Reliquienbriefe erhalten und sich die Besitzverhältnisse bisher nicht geändert haben, rechtfertigen die Preisvorstellungen für den Hausaltar in Höhe von 70.000 bis 90.000 Euro. ...mehr

Der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies offeriert wieder moderne und zeitgenössische Kunst mit einigen Augenzwinkern

Variationen der Collage


Donald Baechler fertigt Collagen mit viel Liebe zum Detail. So lässt er aus den unterschiedlichsten Materialen kleine Welten entstehen. Eine ältere Dame in kariertem Kleid und gelber Schürze verrichtet ihre Arbeit im Haushalt. Gerade öffnet sie die Türen des weißen Küchenschranks, den der amerikanische Künstler aus schnell trocknender Knetmasse gefertigt hat. Die Hausfrau selbst ist mit verschiedenen Stoffresten bekleidet. Auf ihrem Rücken ist die Schürzenschleife geschnürt. Die Details in Gesicht und an den Händen hat Baechler in Kleinarbeit auf die zugrunde liegende Leinwand gestickt. Der den Boden und die Wand bildende helle Stoff wurde mit Mustern verziert. Auf den Kacheln sitzt ein kleiner, im Stil eines Comics gezeichneter Hund. An der Wand hängen in runden Rahmen die Kinder der Hausfrau. Das um 1980 entstandene Werk Baechler steht symptomatisch für die Auktionen von Andreas Sturies. Es sind die kleinen, aber wichtigen Entdeckungen neben den oft ausgetretenen Kunstmarktpfaden, die mit Geschick und Kenntnis ausgewählten Objekte und dieser feine, über allem schwebende Hauch von Ironie, mit denen der Düsseldorfer überzeugt. Für die gerade in ihrer materiellen Disparatheit für Baechler typische Collage will er 3.000 Euro sehen. ...mehr

Vor allem die Fülle und Qualität der Alten Meister überzeugt bei Lempertz in Köln

Weibliche Jagd


Jacopo Amigoni, Höfische Jagdgesellschaft mit Damen

Frauen, die sich auf die Jagd begeben – das ist eigentlich kein Bild, das man mit dem 18. Jahrhundert verbindet. Jagen war doch eigentlich Männersache und ist es mehr oder weniger bis in die Gegenwart hinein. Ein seltenes Gegenbeispiel lässt sich jetzt im Kölner Auktionshaus Lempertz bewundern: Jacopo Amigonis „Höfische Jagdgesellschaft mit Damen“ wohl aus der Zeit um 1740. Wobei „jagen“ wiederum ein wenig übertrieben erscheint, so gemütlich, wie die vornehm gekleideten Herr- und Damschaften dort an einem beschaulichen Waldesrand lagern, der eine oder andere sein Gewehr reinigt, die anderen schwatzen und nur die Dame in der Mitte das Schießwerkzeug in die Höhe hält, allerdings so, als hätte sie es ihrem Galan eben nur so weggenommen, um damit zu spielen. Weniger amüsant ist die Besitzgeschichte des Bildes, gehörte es doch einst der 1937 – mit Bitterkeit könnte man sagen: zum Glück noch rechtzeitig – verstorbenen jüdischen Kunstsammlerin Emma Budge in Hamburg. Zusammen mit zahlreichen weiteren Kunstschätzen wurde es nach ihrem Tod im Auktionshaus Graupe in Berlin verhökert. Vor kurzem konnten sich die jetzigen Besitzer mit den Budge-Erben einigen. Wer also jetzt die anvisierten 300.000 bis 350.000 Euro investiert, muss keine Restitutionsansprüche befürchten. ...mehr

Neben dem regulären reichhaltigen Programm mit alter Kunst und Kunstgewerbe aus Europa hat Van Ham die Sammlung Clemens Stinner aufgetan. So kann das Kölner Auktionshaus nun eine feine Kollektion mit Malern der Schule von Barbizon und des französischen Impressionismus offerieren

Secret Garden


Sandro Botticelli und Werkstatt, Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel, um 1483/85

So etwas gibt es nicht alle Tage. Das dachten sich auch die Experten bei Van Ham und sind darum stolz, in ihrer kommenden Versteigerung einen echten Botticelli präsentieren zu können. Der Florentiner Renaissance-Weltstar ist mit einem seiner favorisierten Motive zugegen: Einer in einem undefinierbaren Raum angeordneten „Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel“ auf einer kreisrunden Pappeltafel, die mit einem üppigen goldenen Rahmen des 19. Jahrhunderts versehen ist. Ganz botticelliesk vergeistigt und auf die innere Andacht konzentriert, wendet sich die bildzentral angeordnete Mutter mit halbgeschlossenen Augen dem kleinen Jesuskind zu, während dieses freudig versucht, ihr Gesicht mit den kleinen Ärmchen zu umgreifen. Liebevolle Innigkeit, aber auch dunkle Vorahnung auf das kommende Geschehen prägen den Gesichtsausdruck Mariens. Der in edlem Gelb gewandete Engel zu ihrer Rechten hat ein Gebetbuch aufgeschlagen. Johannes blickt bestimmt, aber andächtig zu Maria, seine Hände faltend auf seiner Brust. Das Inkarnat der Figuren ist weich und glatt, die Hautfarbe hell, aber lebendig. Dieses Glanzstück von Sandro Botticelli und seiner Werkstatt, dessen Provenienz weitgehend lückenlos geklärt ist und zusätzlich über technologische Gutachten verfügt, hat Van Ham mit 260.000 bis 300.000 Euro angesetzt und könnte im Auktionssaal für spannende Momente sorgen. ...mehr

Ob’s diesmal eine Milliarde wird: Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Auf neuem Rekordkurs


Es gab ja einige Aufregung um die beiden Andy Warhols, von denen sich der Casino-Betreiber Westspiel in Nordrhein-Westfalen zugunsten seiner derzeit etwas klammen Kassen trennen möchte. Vertreter aus Politik, Medien und Kulturszene protestierten gegen diesen „Ausverkauf“ der in den 1970er Jahren mit öffentlichen Mitteln erworbenen Kunstschätze, doch die Landesregierung zeigte sich ungerührt und erteilte die notwendigen Ausfuhrgenehmigungen. Nun also sind die beiden Bilder über den Großen Teich und kommen – wenn nicht in letzter Minute noch etwas Unvorhergesehens geschieht – am 12. November bei Christie’s unter den Hammer. Als Losnummern 9 und 10 werden sie direkt hintereinander aufgerufen. Erwartet wird ein Betrag von jeweils um die 60 Millionen Dollar, wobei man hofft, dass der „Triple Elvis“ von 1963 und die „Four Marlons“ von 1966, beide in Schwarz-Weiß, zusammenbleiben dürfen. ...mehr

Sotheby’s versteigert in New York wieder hochkarätige Werke der zeitgenössischen Kunst

Warhols drei Grazien


Kaum ein Künstler des 20. Jahrhunderts war so produktiv wie Andy Warhol. Trotzdem erzielen seine zahlreichen Werke nach wie vor Höchstpreise auf Auktionen. Neben den Blumensiebdrucken sind vor allem seine Porträts bei der internationalen Sammlergemeinde äußerst beliebt. Der Meister der Pop Art hat ikonische Bilder geschaffen, welche die Persönlichkeit der abgebildeten Personen einfangen, und gleichzeitig dekorativ erscheinen. Dass Warhol die Arbeiten in Serie fertigte, tut deren Beliebtheit keinen Abbruch. Vor allem schöne und berühmte Frauen haben es ihm angetan. Vier von Warhols Schönheiten sollen nun bei Sotheby’s in New York den Besitzer wechseln. Die Teuerste unter ihnen ist wohl „Liz #3“, deren Preis nur auf Anfrage zu erfahren ist und dann mit rund 30 Millionen Dollar bekannt gegeben wird. Warhol hat die Schauspielerin seinen Vorlieben entsprechend grell geschminkt. Auf den Lippen trägt sie kräftiges Rot, die Augen sind in leuchtendem Blau gehalten. Ihr schwarzes Haar bleibt ohne Farbe, für den Hintergrund wählte Warhol ein helles Türkis. Das Highlight der Auktion entstand im frühen Jahr 1963 und befindet sich derzeit im Privatbesitz. ...mehr

Die besten Auktion in der Geschichte des Hauses: Sotheby’s setzt an einem Abend mit Impressionismus und klassischer Moderne rund 422 Millionen Dollar um. Allein 170 Millionen Dollar erzielten zwei Skulpturen

Teure Göttinnen


Es hätten nur noch ein paar Milliönchen gefehlt, und der Coup wäre perfekt gewesen: Fast 101 Millionen Dollar mit Aufgeld erzielte die New Yorker Dependance von Sotheby’s am vergangenen Dienstag mit Alberto Giacomettis „Chariot“. Beinahe wäre die spindeldürre Göttin, die da auf zwei mächtigen, vierspeichigen Rädern balanciert, die teuerste Skulptur auf einer Auktion geworden – nicht nur von dem 1901 geborenen und 1966 gestorbenen Schweizer Künstler, sondern eines Bildhauers überhaupt. Doch der „Homme qui marche I“ von 1960, der 2010 bei Sotheby’s in London über den Tresen ging, ließ sich mit seinen umgerechnet gut 103,4 Millionen Dollar nicht vom Thron stürzen. Die 1951/52 gegossene, mit goldener Patina überzogene und an einigen Stellen bemalte Bronze „Chariot“ ist eine von sechs bekannten Ausführungen, von denen sich aber nur noch zwei in Privatbesitz befinden. Seit über vierzig Jahren war es weder in einer Ausstellung noch in einem Verkaufsraum zu sehen. ...mehr

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafik verschiedener Epochen hat das Heidelberger Auktionshaus Winterberg im Angebot. Wer es vielfältig und preislich ausgewogen mag, ist hier genau richtig

Weibliche Verführung


Friedrich Overbeck, Kopf eines Mönchs

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg öffnet am kommenden Samstag seine Pforten in der Hildastraße, um rund 800 Objekte zur Versteigerung zu bringen. Ein breites Spektrum möchte dann unter den Hammer kommen, vielerlei Dekaden bis zurück ins 15. Jahrhundert sind vertreten. Auch Albrecht Dürer tummelt sich unter den zahlreichen Grafikern. Seine „Jungfrau auf der Mondsichel“ ist von einem üppigen Strahlenkranz umgeben, liebevoll trägt sie das Jesuskind, und ihr Blick ist dem Gottessohn zugewandt. Der Holzschnitt ist wohl um 1510 entstanden, seine Komposition auf die zentrale Madonnenfigur ausgerichtet, die Mondsichel rahmt die Muttergottes, umgibt sie sogar fast vollständig. Ihr üppiges Gewand faltet sich unregelmäßig über das Kissen, auf dem sie sitzt. Dieser Titelholzschnitt zu Dürers „Marienleben“ könnte für 1.200 Euro den Besitzer wechseln. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

Jill Mulleady in Bern

Jill Mulleady in Bern

Tobias Pils in Bottrop

Tobias Pils in Bottrop

Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

Michael Dreyer in Karlsruhe

Michael Dreyer in Karlsruhe

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce