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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Koller in Zürich beschließt seine Frühjahrsauktionen mit einem qualitätvollen Programm aus Schweizer Kunst, Impressionismus und Moderne sowie Arbeiten der Nachkriegskunst und der Gegenwart

Ein Sommerspaziergang


Max Liebermann, Große Seestraße in Wannsee

Durch dichte Baumkronen dringt das Licht auf die bevölkerte Straße. Familien mit Kindern flanieren an einem sommerlichen warmen Tag auf einer Straße am Wannsee in Berlin, die von den hohen alten Bäumen gerahmt ist. Das für Max Liebermann typische impressionistische Gemälde „Große Seestraße in Wannsee“ bedient sich eines Sujets, das der Maler ab 1909 in vielen verschiedenen Arbeiten thematisierte. In diesem Jahr kaufte Liebermann ein ausgedehntes Grundstück am Wannsee und ließ hier eine prächtige Villa errichten. Neben seinem eigenen Garten faszinierten den Künstler die Straßen, die an sein Haus grenzten und von Fußgängern und Fahrzeugen belebt wurden. Bei Koller in Zürich steht nun eine fast einen Meter und damit ungewöhnlich breite Ansicht der Seestraße bereit und fordert einen Schätzwert von 500.000 bis 800.000 Franken. Das liegt nicht zuletzt an der Marktfrische. Denn das wiederentdeckte Gemälde ist seit 1933 in Züricher Familienbesitz beheimatet. ...mehr

Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts gingen bei Karl & Faber in München meist ohne viel Aufhebens über das Auktionspult

Ein Nachtbild im ungewöhnlichen Format


Wilhelm Leibl, Mädchen mit weißem Mullhut

Seit den 1860er Jahren faszinierten Carl Spitzweg immer häufiger die Geheimnisse der Nacht, so dass er mehrere Nachtbilder malte, die die Stadt im blaugrünen Licht des Mondes zeigen. Zu diesen Kompositionen zählt auch das Spitzenwerk der Auktion mit Alten Meistern und Kunst des 19. Jahrhunderts bei Karl & Faber in München. „Die Scharwache“ ist wie auch andere Nachtbilder des Künstlers in einem schmalen Hochformat angelegt und lenkt den Blick des Betrachters über einen bühnenartigen Aufgang zu einer Brücke, über die die Scharwache zieht. Zwischen den hochragenden Häuserschluchten erscheinen der Tambour und die drei ihm folgenden Grenadiere klein und fast verloren. Die Ansicht mit den geheimnisvoll fahl beleuchteten Häuserfronten kam gut bei den Bietern an und brachte es schließlich auf die anvisierten 100.000 Euro. Weiterhin unter Vorbehalt steht allerdings der Verkauf des eigentlichen Top-Loses der Auktion: Für Wilhelm Leibls empfindsames Portrait „Mädchen mit weißem Mullhut“, das durch die strenge Frontalität und modellierenden Farbauftrag fasziniert, sind bisher nur 160.000 Euro geboten. Der Einlieferer, ein süddeutscher Privatsammler, der sich mit den Erben des jüdischen Bankiers Hugo Simon auf die Versteigerung geeinigt hat, will aber mindestens 200.000 Euro sehen. ...mehr

Van Ham hatte seine Auktionen mit Kunst seit 1900 erstmals viergeteilt und ging erfolgreich mit „Contemporary“ und „Design“ an den Start

Mysteriöser Tod


Verfolgt man die Entwicklung von Van Ham in den letzten zehn Jahren, so stellt man eine zunehmende Verlagerung des Schwerpunkts in die postmoderne und zeitgenössische Kunst fest. In diesem Frühjahr hat das Kölner Auktionshaus nun erstmals seine Versteigerung von Kunst des 20. und frühen 21. Jahrhunderts in drei statt bisher zwei Sparten geteilt: Neben der üblichen Auswahl klassischer Moderne gab es eine Abteilung „Post War“ und ein abschließendes „Contemporary“. Vor allem der Absatz der jüngsten Künstler sollte dadurch gestärkt werden, wenngleich die Offerte noch verhältnismäßig schmal, dafür aber hochpreisig war. Immerhin 34 von 55 Arbeiten konnten unter die Leute gebracht werden, was einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von rund 62 Prozent entspricht. Es ist ja auch recht gewagt, hierzulande eher weniger bekannte Künstler wie den Briten Tony Bevan mit seiner „Midway Bar“ von 1999 zum Aufruf zu bringen. Vorsichtig auf 6.000 bis 8.000 Euro taxiert, sprangen aber immerhin 25.000 Euro die abstrakte Farbzweiteilung mit wulstigem Gebilde heraus. Eine in ein Raster aus bunten Kringeln umgewandelte „Elizabeth Taylor“ des Südafrikaners Gavin Rain steigerte sich von 3.000 bis 5.000 Euro auf 15.000 Euro. ...mehr

Beckmann platziert sich an der Spitze der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Grisebach in Berlin

Zurück in die neue Welt


Als Max Beckmann 1937 fast unmittelbar nach Adolf Hitlers Ansprache zur Eröffnung der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ Deutschland für immer verließ, hatte er langfristig eigentlich die USA im Blick. Doch zehn Jahre musste er warten und sein Exil während des gesamten Krieges in Amsterdam verbringen, bis ihm die Übersiedlung endlich gelang. Vorausgegangen waren ihm aber schon ein paar seiner Gemälde, so im Jahr 1940 auch der „Tiergarten im Winter“, 1937 als eines der letzten Berliner Bilder des Künstlers entstanden. Erst 1963 kehrte die in sichtlich gedrückter Stimmung gemalte Ansicht der verschneiten Bäume nach Deutschland zurück und befand sich bis zuletzt in Familienbesitz. Jetzt aber wandert die mittelgroße Leinwand erneut über den Atlantik: Sie bildete das Hauptlos der Versteigerung „Ausgewählte Werke“ bei Grisebach in Berlin. Auf 700.000 bis 1 Million Euro taxiert, erhielt erst bei 1,5 Millionen Euro eine nordamerikanische Privatsammlung den Zuschlag. ...mehr

Die Design-Offerte im Wiener Dorotheum ist wieder breit gefächert, die Highlights erstmals in der Auktion „Design First“ zusammengefasst

Wein in seiner schönsten Form


Koloman Moser, Weinranken (Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien), 1905/06

Ein Blatt gleicht dem anderen, und die lilafarbenen Trauben sind perfekt angeordnet. Zwischen dem ornamental geschwungenen Geäst sitzen kleine Vögel, die von den Früchten zu naschen scheinen. Bei dieser ausgewogenen Komposition von Koloman Moser handelt es sich um einen Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien. Der 1868 in Wien geborene Maler und Entwerfer stieß mit dieser Gestaltung jedoch nicht auf Begeisterung, so wurde sie von den Auftraggebern aufgrund der Ornamentik, der Farben und der Symbole nicht akzeptiert. Hinzu kamen Anfeindungen nach Mosers Konvertierung zum Protestantismus wegen der Heirat mit Editha Mautner Markhof, die ihn schlussendlich dazu brachten, aus dem Projekt auszusteigen. Am Ende übertrug man die Ausführung des Altarraumes dem Mosaikkünstler Leopold Forstner. Nun geht der ornamentale Entwurf in Tempera, Aquarell und Goldfarbe von 1905/06 bei einer anspruchsvollen Bewertung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Spitzenobjekte im Wiener Dorotheum ins Rennen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Kunsthandwerk im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein Jahr, vier Tode


Koloman Moser, Schwertlilien, 1911/14

1918 ist das Jahr der großen österreichischen Künstlertode. Im Februar raffte es den 55jährigen Gustav Klimt infolge eines kurz zuvor erlittenen Schlaganfalls dahin, rund zwei Monate später folgte der Architekt Otto Wagner – er war immerhin schon 76 Jahre alt –, und Ende Oktober erlag Egon Schiele mit gerade einmal 28 Jahren der Spanischen Grippe. Schon knapp zwei Wochen vorher hatte es den 50jährigen Koloman Moser getroffen, der seit einiger Zeit an Kehlkopfkrebs litt. Moser war vorrangig Architekt und Designer. Als Maler stellt er sich in der Versteigerung klassisch-moderner Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky vor. „Schwertlilien“ ist dabei nicht irgendeine Offerte, sondern bildet mit geschätzten 250.000 bis 500.000 Euro sogar das Hauptlos der Auktion. Ein wenig erinnert dieses letzte in einer Reihe von Gartenbildern des Meisters an die Seerosenbilder Claude Monets, wenngleich die Farbigkeit kraftvoller ist. 1911/14 entstand es, 1920 wurde es auf der Moser-Nachlass-Ausstellung gezeigt, jedoch als eines der wenigen Werke damals nicht verkauft, sondern verblieb bis 1969 im Besitz des Kunstverlags Wolfrum als Ausstellungsveranstalter. Erst dann wechselte das Bild den Besitzer. ...mehr

Wolfdietrich Hassfurther erzielt in Wien gute Ergebnisse mit moderner Kunst

Der Tag des Rudolf Wacker


Rudolf Wacker, Der Maler (Selbstbildnis mit Palette), 1924

Diesmal war es nicht Alfons Walde, der seinen großen Auftritt im Wiener Auktionshaus Hassfurther hatte, sondern Rudolf Wacker. Allein mit den 25 Arbeiten stellte der österreichische Maler einen großen Teil der Offerte, zudem gab es einen neuen Auktionsrekord für sein expressives Selbstbildnis von 1924, das ihn in leuchtenden Farbkontrasten zeigt. Durch die geröteten Augen blickt der in Blau gekleidete Wacker mit fahlem grünem Gesicht und roter Kappe den Betrachter missmutig an, während er an einem Frauenportrait arbeitet. Die kantige Formensprache zeugt von Wackers expressionistischer Phase, die er durchlief, nachdem er 1920 nach Berlin gezogen war. Die Bieter waren am 29. Mai von der Farbintensität und Ausdrucksstärke des Werkes so begeistert, dass sie den Preis bis auf 450.000 Euro hoben und damit den Schätzwert von 150.000 bis 300.000 Euro weit hinter sich ließen. Damit konnte Wolfdietrich Hassfurther nach 2008, als er für die neusachliche „Bregenzer Achbrücke“ 275.000 Euro einwarb, nun erneut den Spitzenpreis für Wacker aufstellen. ...mehr

Trotz zurückgezogenem Spitzenobjekt lief es für Sotheby’s in New York bei den Auktionen mit Impressionisten und Moderner Kunst günstig

Malewitsch fordert Spitzenpreis


Kasimir Malewitsch, Suprematist Compoition with Plane in Projection, 1915

Es war eine spannende Auktion bei Sotheby’s in New York, denn kurz vor Beginn zog der Einlieferer das Hauptwerk zurück: Egon Schieles frühes, noch dem Jugendstil verhaftetes Gemälde „Danaë“ war mit 30 bis 40 Millionen Dollar wohl zu hoch angesetzt und stieß auf zu wenig Interesse. Als neues Spitzenobjekt mauserte sich eine charakteristische Arbeit des Hauptvertreters der russischen Avantgarde. Kasimir Malewitschs abstrakte suprematistische Komposition von 1915 begeisterte die Bieter mit einem bernsteinfarbenen Trapez und zwei kleineren parallel angeordneten Rechtecken in Blau und Schwarz. Die ungegenständliche Malerei war auf 12 bis 18 Millionen Dollar angesetzt, konnte aber nach einem kleinen Kampf zwischen den Bietern auf gute 18,6 Millionen Dollar klettern, was nicht zuletzt an der Marktfrische lag. Denn die „Suprematist Composition with Plane in Projection“ gehörte rund sechs Jahrzehnte dem russischen Schriftsteller, Herausgeber, Sammler und Avantgardefreund Nikolai Chardschijew und wechselte 1994 nur einmal über die Galerie Gmurzynska den Besitzer. ...mehr

Das Berliner Auktionshaus Irene Lehr verzeichnet eine hohe Verkaufsrate und gute Ergebnisse mit Kunst des 20. Jahrhunderts

Sauer macht lustig


Die hellgelbe Zitrone ist zentral im Bild auf einer kleinen Schale positioniert, weshalb sie dem Betrachter direkt ins Auge sticht. Umgeben ist die Frucht von weiteren Gegenständen, etwa einer kleinen Schale oder einer grünen Pflanze, die jedoch alle stark angeschnitten sind. „Die Zitrone“ von Hermann Glöckner stammt aus dem Jahr 1927 und gehört zu einer kleinen Werkgruppe aus fünf Stillleben mit Blumen und Früchten. Durch seine Ausschnitthaftigkeit und Konzentration hebt sich „Die Zitrone“ jedoch unter den anderen Arbeiten heraus, denn diese folgen eher einem klassischen Bildaufbau. Die vorliegende Komposition mit geometrischen Farbflächen gefiel den Käufern in der Frühjahrsauktion bei Irene Lehr, forderte mit 41.000 Euro einen der Spitzenpreise in Berlin und konnte damit die Schätzung von 38.000 Euro leicht hinter sich lassen. ...mehr

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Van Ham Kunstauktionen - Sammlung Rozenburger Eierschalenporzellan

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