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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Alten Meister wollten bei Christie’s in New York nicht recht an den Mann

Mademoiselle beim Harfenspiel


Salomon van Ruysdael, Schlittschuhläufer auf dem zugefrorenen Fluss Lek vor der Stadt Vianen, 1653

Seine jüngste Versteigerung Alter Meister wird die New Yorker Dependance des Auktionshauses Christie’s wohl recht rasch vergessen wollen: Von mehr als fünfzig Offerten konnten nur 22 weitervermittelt werden – eine Zuschlagsquote, die selbst bei manchen kleineren Auktionshäusern hierzulande lange Gesichter auslösen würde. Kein einziges der hoch gehandelten Stücke fand einen Abnehmer: Ob der melonenschneidende Junge, der nach Ansicht einiger Experten und auch des Anbieters als ein Frühwerk von Michelangelo Merisi da Caravaggio gilt, zwei Venedig-Impressionen Giovanni Antonio Canals, Hubert Roberts zwei Parkszenen mit Kanal und Kaskade oder die elegante und ausgelassene Tischgesellschaft des flämischen Caravaggisten Theodoor Rombouts – nirgendwo kamen für die zwischen 2 und 5 Millionen Dollar taxierten Werke die notwendigen Gebote zustande. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London mit viel deutscher Kunst

Zwei Rehe, zwei Kissen


Nach den Rekordergebnissen mit den Impressionisten und Modernen am 3. Februar geht es in der kommenden Woche bei Sotheby’s in London weiter mit den Werken zeitgenössischer Künstler. 77 Losnummern im Gesamtwert von bis zu 127 Millionen Pfund suchen in der Abendauktion nach neuen Heimstätten, vorwiegend von Meistern anglo-amerikanischer, deutscher und italienischer Herkunft. Die meisten Werke bewegen sich preislich im sechs- oder niedrigeren siebenstelligen Bereich. Ein weißes, vielfach in zwei Reihen geschlitztes „Concetto Spaziale, Attese“ Lucio Fontanas von 1965 für 5 bis 7 Millionen Pfund oder Cy Twomblys 1960 kleinteilig hingekritzelte Zeichnung „Crimes of Passion I“ für 4 bis 6 Millionen Pfund gehören zu den teuersten Arbeiten. ...mehr

Die Alten Meister gingen bei Christie’s in London routiniert über die Bühne; einige Porträts und Veduten konnten den Kunden dann aber doch unerwartete Summen entlocken

Alte Schinken, teures Geld


Anthonis van Dyck, Portrait Hendrick Liberti

Den heutigen Schönheitsvorstellungen entspricht der teigig wirkende junge Mann mit Doppelkinn nicht. Seine blonden Locken reichen ihm beinahe bis zu den Schultern. Die eleganten schwarzen Gewänder sind mit Knöpfen aus Gold geschlossen, welches sich in einer dreifachen Kette wiederfindet, die der Mann schärpenartig über seiner rechten Schulter trägt. An Hals und Handgelenk schaut lässig ein weißes Hemd hervor. Sein Blick geht über seine linke Schulter aus dem Bild heraus. Entspannt lehnt er sich auf die Basis einer Säule, in der linken Hand hält er ein Notenblatt, welches auf seine Tätigkeit als Musiker hinweist. Anthonis van Dyck hielt sein Modell in den 1630er Jahren gekonnt und eindrucksvoll fest, auch wenn dem heutigen Betrachter die Art der Präsentation etwas fremd vorkommen mag. Hendrick Liberti ist der Portraitierte, der ab 1617 als Chorist und später auch als Organist und Komponist an der Kathedrale von Antwerpen nachweisbar ist. In der Dezember-Auktion Alter Meister bei Christie’s in London belegte das Porträt des jungen Sängers bei taxgerechten 2,5 Millionen Pfund Platz eins. ...mehr

Viele deutsche Künstler unter den Impressionisten und Modernen bei Christie’s in London

Lauter Badende


Gut bestückt ist die Surrealistenofferte auf der kommenden Abendversteigerung des Londoner Auktionshauses Christie’s. Der Katalog ist fast so dick wie der der übrigen Impressionisten und Modernen und enthält mit 34 Losnummern auch nur etwa zehn weniger. Spitzenreiter ist der Spanier Joan Miró, von dem neben kleineren Arbeiten zwei schöne, große, bunte Figurenbilder zum Aufruf kommen: Das träumerische „Painting (Women, Moon, Birds)“ von 1950 für 4 bis 7 Millionen Pfund und das ebenso verspielte Werk „L’Oiseau au plumage déployé vole vers l’arbre argenté“ von 1953, das erst 2006 bei Sotheby’s in London für netto 4,6 Millionen Pfund über das Auktionspult wanderte. Nun sollen 7 bis 9 Millionen Pfund daraus werden. Daneben gibt es natürlich die üblichen Stars des Surrealismus, allen voran René Magritte mit den aus Blättern wachsenden Eulen „Les compagnons de la peur“ von 1942 und einer Marmorfigur am Strand unter dem Titel „Quand l’heure sonnera“ von circa 1964/65 für jeweils bis zu 3,5 Millionen Pfund. Auch Marc Chagall ist hier eingereiht mit dem blauen Traumbild „Jeune fille au cheval“ mit Geiger vor einer recht mitteleuropäischen Stadtkulisse aus den späten 1920er Jahren für 2,2 bis 2,8 Millionen Pfund. ...mehr

Spektakuläres, Exklusives und Standards – nicht weniger hatte das Dorotheum für die angewandte Kunst des 20. Jahrhunderts versprochen. Doch trotz hochkarätiger Exponate konnte die Design-Sparte nicht mit den diesjährigen Rekordauktionen mithalten

Ein spärlicher Wald aus italienischen Totems


Es war ein gutes Jahr für das Wiener Traditionshaus: Neun der zehn besten Auktionsergebnisse Österreichs konnte das Dorotheum für sich verbuchen, darunter einige Weltrekorde und einen Gesamtumsatz von 14 Millionen Euro für die Zeitgenössische Kunst. Mit knappen 46 Prozent losbezogene Zuschlagsquote rangiert die vergangene Design-Auktion daher vergleichsweise im unteren Mittelfeld. Das Spitzenlos, ein monumentales, dreiteiliges Keramikbild des Italieners Ettore Sottsass, fand sogar erst im Nachverkauf einen Liebhaber. Diesem war das farben- und formenfrohe Wandbild mit einem Gebot von knappen 90.000 Euro gerade einmal die Hälfte des angesetzten Preises von 170.000 bis 250.000 Euro wert. Auch von Sottsass’ acht angebotenen Totems schafften es nur zwei, den Hammer zum Fallen zu bringen. Das vermutlich erste Exemplar dieser geometrischen Stelen aus dem Jahr 1966 wurde ganz nach den Einschätzungen der Wiener Experten für 50.000 Euro veräußert. Und auch im Fall des „Claire de Lune“-Totems lag der Katalogpreis richtig; die hellblau und weiß glasierte Keramikplastik fand für 15.000 Euro einen neuen Besitzer. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London gut aufgestellt

Blumen im Winter


Claude Monet, Le Grand Canal, 1908

Am 3. Februar, wenn der englische Südosten allmählich den kältesten Zeitpunkt des Jahres erreicht haben wird – jedenfalls den Durchschnittswerten nach gerechnet –, werden in der Londoner New Bond Street wieder die sommerlichen Blumen blühen, die mediterranen Winde rauschen und zahlreiche junge Damen ihre wenigen Hüllen fallen lassen. Dann nämlich geht es wieder rund mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen des Impressionismus und der klassischen Moderne in der Abendversteigerung des Auktionsriesen Sotheby’s. Über fünfzig Losnummern hat das Unternehmen für diese prestigeträchtige Veranstaltung zusammengestellt, ergänzt durch zwei Dutzend Surrealisten, vorgestellt in einem eigenen, etwas schmaleren Katalog. Bis zu 200 Millionen Pfund sollen die Meister des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts einspielen, die ja zuletzt von ihren jüngeren Kollegen der zeitgenössischen Kunst weit überflügelt wurden, sich aber immer noch wacker schlagen. ...mehr

Neumeister in München überzeugte bei der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst mit einem Großteil des Angebots

Extras für Müller


Die mal mehr, mal weniger lichten Blauabstufungen sind weich aufgetragen, die fast ornamental anmutende Linienführung vermittelt geschmeidige Glätte. So wohlwollend und unaufdringlich stellt sich Johann Georg Müller eine Frau vor, die friedliebend ihre Kinder im Arm wiegt. Aufs Innigste umschlungen ergibt sich eine formatfüllende muschelartige Formation, die Hände, Füße und Köpfe fließend in sich aufnimmt und zu einer Einheit verschmelzen lässt. In sich ruhend und ganz und gar nicht aufgeregt, ging Müllers Ölgemälde „Extra“ mit einem Schätzwert bis zu 60.000 Euro in die Versteigerung bei Neumeister. Umso mehr wurden die Auktionatoren wachgerüttelt, als ein Bietgefecht ins Rollen kam und die gewünschte Summe plötzlich weit hinter sich ließ. Bezaubert von der gelungenen Komposition und der harmonischen Ausführung machte ein ehrgeiziger Kunde 110.000 Euro locker, um sich die Leinwand von 1978 zu sichern. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen Alter Meister bei Christie’s in New York

Die Alten als Wertanlage


Michelangelo Merisi da Caravaggio, Junge beim Früchteschälen, um 1591

Ein echter Michelangelo Merisi da Caravaggio steht nicht alle Tage auf dem Programm einer Versteigerung, selbst wenn sie auf internationalem Parkett stattfindet. Das New Yorker Auktionshaus Christie’s aber hat derzeit ein solches Werk im Angebot, und noch dazu ein ganz besonderes: Wenngleich sich die Forschung nicht vollkommen sicher und einig ist, wird doch der vielleicht zehnjährige Knabe, der da vor unseren Augen einige Früchte schält, als das früheste bekannte Werk des 1571 geborenen malenden Hitzkopfes gehandelt. Es entstand um 1591 kurz nach seiner Ankunft in Rom, mittellos, aber bald in den besten Zirkeln verkehrend und als Maler hochgeschätzt. Besonders in der kontrastreichen Beleuchtung nimmt das Gemälde vorweg, was für den späteren Caravaggio charakteristisch und für die Geschichte der Malerei so bahnbrechend werden sollte. Einen prominenten Besitzer hatte das Bild übrigens auch: Sir Joshua Reynolds nannte es bis zu seinem Tod 1792 sein Eigen, drei Jahre später wurde es bei Christie’s in London als Murillo versteigert. Eigentlich günstige 3 bis 5 Millionen Dollar sind jetzt dafür veranschlagt. ...mehr

Rückblick: Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Teure schöne Damen


Damenbildnis, Italien, wohl 16. Jahrhundert

Einige unvermutete Wertsteigerungen vor allem bei den älteren Meistern hatte das Schweizer Auktionshaus Fischer auf seiner vergangenen Herbstversteigerung mit Kunst und Antiquitäten zu verzeichnen. Recht harmlos muteten noch die 13.000 Franken für eine Madonna des italienischen Frührenaissancemalers Jacopo da Valenza oder die 18.000 Franken für Jacob van Loos hochbarocke Antikenmythologie mit Venus, die den Tod des Adonis betrauert, an, was jeweils ungefähr dem Doppelten der oberen Taxe entsprach. Wesentlich kräftiger zog der Preis für eine nur gut dreißig Zentimeter hohe Holztafel aus der Nachfolge des niederländischen „Meisters der weiblichen Halbfiguren“ an. Die hübsche junge Frau mit den niedergeschlagenen Augen war mit 2.500 bis 3.500 Franken zu bescheiden angesetzt und wehrte sich entschieden dagegen, so billig mitzugehen. Erst bei 56.000 Franken fand der Wettstreit ein Ende. ...mehr

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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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