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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Die Kunst des Impressionismus und Moderne notiert bei Christie’s in London kräftig

Surrealisten gefragt


Es war der große Tag des Joan Miró, der 4. Februar im Londoner Auktionshaus Christie’s. Nun gehört der 1983 im Alter von neunzig Jahren gestorbene spanische Künstler zwar immer zu den Millionenkandidaten, auf der jüngsten Versteigerung impressionistischer und klassisch-moderner Kunst aber trat er mit derart qualitätvollen Werken auf, dass er nicht nur heiß umkämpft war, sondern am Ende noch vor den eigentlichen Favoriten sogar die Zuschlagsliste anführte. Eingeordnet fand er sich unter die Surrealisten, die das Auktionshaus gesondert als zweiten Teil der Abendveranstaltung anbot. Sein figurenreiches, aus zarten Linien und locker über Leinwand verteilten Farbflächen bestehendes „Painting (Women, Moon, Birds)“ von 1950 auf fast eineinhalb Meter breiter Leinwand war auf 4 bis 7 Millionen Pfund angesetzt, schaffte mit 13,8 Millionen Pfund schließlich aber gut und gern das Doppelte. Damit ist das poetische Bild nun der drittteuerste Miró überhaupt auf einer Auktion und der teuerste aus dem Schaffen des Meisters nach 1945. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Aus Byss mach Ruthard


Carl Andreas Ruthart Werkstatt, Zug der Tiere in die Arche Noah

So schnell lassen sich die Etiketten austauschen. Es ist gerade ein halbes Jahr her, da meinte man, einen Johann Rudolf Byss vor sich zu sehen. Mit dem Namen dieses gebürtigen Schweizers jedenfalls hatte das Stuttgarter Auktionshaus Nagel im vergangenen Oktober ein in Öl auf Leinwand gemaltes Bild versehen, das in vielfiguriger Kleinteiligkeit den Zug der Tiere in die Arche Noah zum Gegenstand hat. Zwischenzeitlich aber wurde in der Staatsgalerie in der baden-württembergischen Landeshauptstadt ein sehr ähnliches Gemälde ausfindig gemacht, das dem gegen 1630 in Danzig geborenen Carl Andreas Ruthart zugeschrieben wird. Und flugs trägt auch das vormals Byssische Bild nun den Namen des rund eine Generation älteren Malers, versehen mit dem einschränkenden Zusatz „Werkstatt“. Wurde das Gemälde wegen der kurzen Bearbeitungszeit dann aus der vergangenen Auktion bei einer Taxe von 15.000 Euro zurückgezogen, tritt es nun erneut mit der doppelten Erwartung an. Am neuen Künstler kann es aber wohl kaum liegen, denn wesentlich bekannter und höher gehandelt als Byss ist auch Ruthart nicht. ...mehr

Auch im Dorotheum ist die zeitgenössische Kunst das Zugpferd und beschert dem Wiener Haus ein Umsatzhoch

Von selbstreflektierenden Privatmenschen


Es sind eigentlich nur zehn Ziffern, aber diese haben es in sich. Von 0 bis 9 geht die bunte Reihe, die Robert Indiana erstmals 1978 aus Aluminium fertigte und bis zum Jahr 2003 insgesamt acht Mal herstellte. Jede Nummer steht für sich selbst. Die Ziffern sind zweifach mal grün mal gelb, mal blau mal rot, mal grau, weiß und orangefarben gefasst und haben sich auf einem eigenen schwarzen Sockel niedergelassen. Wie im Vorfeld erwartet, konnten die schwungvoll wie auch mathematisch geradlinig abgeklärten Objekte in der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ im Dorotheum das Rennen für sich entscheiden. Ein Bieter fühlte sich jedenfalls zum großzügigen Rechnen hingerissen und ließ in Wien die untere Schätzgrenze von 750.000 Euro springen, um sich die bunten Nummern in ihrer einprägsamen Einfachheit zu sich zu holen. ...mehr

Auch bei Christie’s in London gibt es für die Gegenwartskunst einen starken Markt

Anhaltende Kauflaune


„Das Interesse an zeitgenössischer Kunst hat stark zugenommen und es hat Substanz.“ Mit diesen Worten bekräftigte Francis Outred am Mittwochabend seine Freude angesichts der guten Ergebnisse, die die Kunst der Gegenwart dem Auktionshaus Christie’s wieder einmal bescherte. Zwar musste sich der Chef der Abteilung „Post-War & Contemporary Art“ diesmal dem Erzkonkurrenten Sotheby’s bezüglich Umsatzhöhe wegen einer Differenz von 6 Millionen Pfund geschlagen geben, doch lief in der Auktion alles wie am Schnürchen. Bei einer losbezogenen Zuschlagsquote von 92 Prozent, nach Wert sogar von 95 Prozent kamen für Christie’s gut 117 Millionen Pfund zusammen. Dafür sorgten Kunden aus 40 Ländern, die auch die Highlights der Auktion von Cy Twombly, Gerhard Richter und Francis Bacon planmäßig umwarben. ...mehr

Auch die zeitgenössische Kunst schlägt sich bei Sotheby’s in London herausragend

Der teuerste Richter ist wieder abstrakt


Es läuft im Moment gut auf dem Kunstsektor des Auktionshauses Sotheby’s. Nach dem Bombenergebnis mit Impressionisten und klassischer Moderne in London spülten eine Woche später auch die Zeitgenossen viel Geld in die Kassen von Einlieferern und Vermittler. Brutto 123,5 Millionen Pfund brachten allein die 75 Prestigewerke in der Abendauktion am 10. Februar auf die Waage, von denen nur zehn ohne Abnehmer blieben. Bei neuerdings leicht erhöhtem Aufgeld konnte man mit diesem Wert auch dem Erzrivalen Christie’s, der mit der Gegenwartskunst in den vergangenen Jahren immer vorne lag, eins auswischen; denn dessen Abendauktion spielte „nur“ 117,1 Millionen Pfund ein. Für Sotheby’s war es die umsatzstärkste Auktion in dieser Sparte in Europa, getragen von einem „riesigen weltweiten Appetit nach Meisterwerken zeitgenössischer Kunst“, wie Abteilungsleiter Alex Branczik nach der Versteigerung zufrieden konstatierte. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in London

Schemenhafte Historie


Ruhig und nebelverhangen liegt er da, der Vierwaldstätter See, den Gerhard Richter 1969 in grauen Tönen eingefangen hat. In seiner fotorealistisch verschwommenen, etwas distanzierten Malweise und dem Fehlen jeglicher menschlicher Einwirkung erscheint er wie ein Monument aus der Urzeit der Erde. 1969 hat Richter sich in mehreren Gemälden mit dem für die Schweizer Geschichte bedeutenden See beschäftigt. Das 120 auf 150 Zentimetern messende Bild ist das größte der vierteiligen Serie und seit 1973 nach seiner Präsentation in der „Großen Kunstausstellung“ im Münchner Haus der Kunst in einer Privatsammlung beheimatet. Sie trennt sich nun von dem marktfrischen Gemälde, hat dafür Christie’s in London auserkoren und will um die 10 Millionen Pfund dafür sehen. ...mehr

Die Alten Meister wollten bei Christie’s in New York nicht recht an den Mann

Mademoiselle beim Harfenspiel


Salomon van Ruysdael, Schlittschuhläufer auf dem zugefrorenen Fluss Lek vor der Stadt Vianen, 1653

Seine jüngste Versteigerung Alter Meister wird die New Yorker Dependance des Auktionshauses Christie’s wohl recht rasch vergessen wollen: Von mehr als fünfzig Offerten konnten nur 22 weitervermittelt werden – eine Zuschlagsquote, die selbst bei manchen kleineren Auktionshäusern hierzulande lange Gesichter auslösen würde. Kein einziges der hoch gehandelten Stücke fand einen Abnehmer: Ob der melonenschneidende Junge, der nach Ansicht einiger Experten und auch des Anbieters als ein Frühwerk von Michelangelo Merisi da Caravaggio gilt, zwei Venedig-Impressionen Giovanni Antonio Canals, Hubert Roberts zwei Parkszenen mit Kanal und Kaskade oder die elegante und ausgelassene Tischgesellschaft des flämischen Caravaggisten Theodoor Rombouts – nirgendwo kamen für die zwischen 2 und 5 Millionen Dollar taxierten Werke die notwendigen Gebote zustande. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London mit viel deutscher Kunst

Zwei Rehe, zwei Kissen


Nach den Rekordergebnissen mit den Impressionisten und Modernen am 3. Februar geht es in der kommenden Woche bei Sotheby’s in London weiter mit den Werken zeitgenössischer Künstler. 77 Losnummern im Gesamtwert von bis zu 127 Millionen Pfund suchen in der Abendauktion nach neuen Heimstätten, vorwiegend von Meistern anglo-amerikanischer, deutscher und italienischer Herkunft. Die meisten Werke bewegen sich preislich im sechs- oder niedrigeren siebenstelligen Bereich. Ein weißes, vielfach in zwei Reihen geschlitztes „Concetto Spaziale, Attese“ Lucio Fontanas von 1965 für 5 bis 7 Millionen Pfund oder Cy Twomblys 1960 kleinteilig hingekritzelte Zeichnung „Crimes of Passion I“ für 4 bis 6 Millionen Pfund gehören zu den teuersten Arbeiten. ...mehr

Die Alten Meister gingen bei Christie’s in London routiniert über die Bühne; einige Porträts und Veduten konnten den Kunden dann aber doch unerwartete Summen entlocken

Alte Schinken, teures Geld


Anthonis van Dyck, Portrait Hendrick Liberti

Den heutigen Schönheitsvorstellungen entspricht der teigig wirkende junge Mann mit Doppelkinn nicht. Seine blonden Locken reichen ihm beinahe bis zu den Schultern. Die eleganten schwarzen Gewänder sind mit Knöpfen aus Gold geschlossen, welches sich in einer dreifachen Kette wiederfindet, die der Mann schärpenartig über seiner rechten Schulter trägt. An Hals und Handgelenk schaut lässig ein weißes Hemd hervor. Sein Blick geht über seine linke Schulter aus dem Bild heraus. Entspannt lehnt er sich auf die Basis einer Säule, in der linken Hand hält er ein Notenblatt, welches auf seine Tätigkeit als Musiker hinweist. Anthonis van Dyck hielt sein Modell in den 1630er Jahren gekonnt und eindrucksvoll fest, auch wenn dem heutigen Betrachter die Art der Präsentation etwas fremd vorkommen mag. Hendrick Liberti ist der Portraitierte, der ab 1617 als Chorist und später auch als Organist und Komponist an der Kathedrale von Antwerpen nachweisbar ist. In der Dezember-Auktion Alter Meister bei Christie’s in London belegte das Porträt des jungen Sängers bei taxgerechten 2,5 Millionen Pfund Platz eins. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 18.10.2017

Chobot Skulpturenpreis für Sofie Thorsen

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Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Druckgrafik von Georg Baselitz in Morsbroich

Karl Fred Dahmen zum 100. Geburtstag in Duisburg und Düren

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Museum Ludwig Köln würdigt den Fotografen Werner Mantz

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