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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Vor allem die Fülle und Qualität der Alten Meister überzeugt bei Lempertz in Köln

Weibliche Jagd


Jacopo Amigoni, Höfische Jagdgesellschaft mit Damen

Frauen, die sich auf die Jagd begeben – das ist eigentlich kein Bild, das man mit dem 18. Jahrhundert verbindet. Jagen war doch eigentlich Männersache und ist es mehr oder weniger bis in die Gegenwart hinein. Ein seltenes Gegenbeispiel lässt sich jetzt im Kölner Auktionshaus Lempertz bewundern: Jacopo Amigonis „Höfische Jagdgesellschaft mit Damen“ wohl aus der Zeit um 1740. Wobei „jagen“ wiederum ein wenig übertrieben erscheint, so gemütlich, wie die vornehm gekleideten Herr- und Damschaften dort an einem beschaulichen Waldesrand lagern, der eine oder andere sein Gewehr reinigt, die anderen schwatzen und nur die Dame in der Mitte das Schießwerkzeug in die Höhe hält, allerdings so, als hätte sie es ihrem Galan eben nur so weggenommen, um damit zu spielen. Weniger amüsant ist die Besitzgeschichte des Bildes, gehörte es doch einst der 1937 – mit Bitterkeit könnte man sagen: zum Glück noch rechtzeitig – verstorbenen jüdischen Kunstsammlerin Emma Budge in Hamburg. Zusammen mit zahlreichen weiteren Kunstschätzen wurde es nach ihrem Tod im Auktionshaus Graupe in Berlin verhökert. Vor kurzem konnten sich die jetzigen Besitzer mit den Budge-Erben einigen. Wer also jetzt die anvisierten 300.000 bis 350.000 Euro investiert, muss keine Restitutionsansprüche befürchten. ...mehr

Neben dem regulären reichhaltigen Programm mit alter Kunst und Kunstgewerbe aus Europa hat Van Ham die Sammlung Clemens Stinner aufgetan. So kann das Kölner Auktionshaus nun eine feine Kollektion mit Malern der Schule von Barbizon und des französischen Impressionismus offerieren

Secret Garden


Sandro Botticelli und Werkstatt, Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel, um 1483/85

So etwas gibt es nicht alle Tage. Das dachten sich auch die Experten bei Van Ham und sind darum stolz, in ihrer kommenden Versteigerung einen echten Botticelli präsentieren zu können. Der Florentiner Renaissance-Weltstar ist mit einem seiner favorisierten Motive zugegen: Einer in einem undefinierbaren Raum angeordneten „Madonna mit dem Kind, Johannes dem Täufer und einem Engel“ auf einer kreisrunden Pappeltafel, die mit einem üppigen goldenen Rahmen des 19. Jahrhunderts versehen ist. Ganz botticelliesk vergeistigt und auf die innere Andacht konzentriert, wendet sich die bildzentral angeordnete Mutter mit halbgeschlossenen Augen dem kleinen Jesuskind zu, während dieses freudig versucht, ihr Gesicht mit den kleinen Ärmchen zu umgreifen. Liebevolle Innigkeit, aber auch dunkle Vorahnung auf das kommende Geschehen prägen den Gesichtsausdruck Mariens. Der in edlem Gelb gewandete Engel zu ihrer Rechten hat ein Gebetbuch aufgeschlagen. Johannes blickt bestimmt, aber andächtig zu Maria, seine Hände faltend auf seiner Brust. Das Inkarnat der Figuren ist weich und glatt, die Hautfarbe hell, aber lebendig. Dieses Glanzstück von Sandro Botticelli und seiner Werkstatt, dessen Provenienz weitgehend lückenlos geklärt ist und zusätzlich über technologische Gutachten verfügt, hat Van Ham mit 260.000 bis 300.000 Euro angesetzt und könnte im Auktionssaal für spannende Momente sorgen. ...mehr

Ob’s diesmal eine Milliarde wird: Zeitgenössische Kunst bei Christie’s in New York

Auf neuem Rekordkurs


Es gab ja einige Aufregung um die beiden Andy Warhols, von denen sich der Casino-Betreiber Westspiel in Nordrhein-Westfalen zugunsten seiner derzeit etwas klammen Kassen trennen möchte. Vertreter aus Politik, Medien und Kulturszene protestierten gegen diesen „Ausverkauf“ der in den 1970er Jahren mit öffentlichen Mitteln erworbenen Kunstschätze, doch die Landesregierung zeigte sich ungerührt und erteilte die notwendigen Ausfuhrgenehmigungen. Nun also sind die beiden Bilder über den Großen Teich und kommen – wenn nicht in letzter Minute noch etwas Unvorhergesehens geschieht – am 12. November bei Christie’s unter den Hammer. Als Losnummern 9 und 10 werden sie direkt hintereinander aufgerufen. Erwartet wird ein Betrag von jeweils um die 60 Millionen Dollar, wobei man hofft, dass der „Triple Elvis“ von 1963 und die „Four Marlons“ von 1966, beide in Schwarz-Weiß, zusammenbleiben dürfen. ...mehr

Sotheby’s versteigert in New York wieder hochkarätige Werke der zeitgenössischen Kunst

Warhols drei Grazien


Kaum ein Künstler des 20. Jahrhunderts war so produktiv wie Andy Warhol. Trotzdem erzielen seine zahlreichen Werke nach wie vor Höchstpreise auf Auktionen. Neben den Blumensiebdrucken sind vor allem seine Porträts bei der internationalen Sammlergemeinde äußerst beliebt. Der Meister der Pop Art hat ikonische Bilder geschaffen, welche die Persönlichkeit der abgebildeten Personen einfangen, und gleichzeitig dekorativ erscheinen. Dass Warhol die Arbeiten in Serie fertigte, tut deren Beliebtheit keinen Abbruch. Vor allem schöne und berühmte Frauen haben es ihm angetan. Vier von Warhols Schönheiten sollen nun bei Sotheby’s in New York den Besitzer wechseln. Die Teuerste unter ihnen ist wohl „Liz #3“, deren Preis nur auf Anfrage zu erfahren ist und dann mit rund 30 Millionen Dollar bekannt gegeben wird. Warhol hat die Schauspielerin seinen Vorlieben entsprechend grell geschminkt. Auf den Lippen trägt sie kräftiges Rot, die Augen sind in leuchtendem Blau gehalten. Ihr schwarzes Haar bleibt ohne Farbe, für den Hintergrund wählte Warhol ein helles Türkis. Das Highlight der Auktion entstand im frühen Jahr 1963 und befindet sich derzeit im Privatbesitz. ...mehr

Die besten Auktion in der Geschichte des Hauses: Sotheby’s setzt an einem Abend mit Impressionismus und klassischer Moderne rund 422 Millionen Dollar um. Allein 170 Millionen Dollar erzielten zwei Skulpturen

Teure Göttinnen


Es hätten nur noch ein paar Milliönchen gefehlt, und der Coup wäre perfekt gewesen: Fast 101 Millionen Dollar mit Aufgeld erzielte die New Yorker Dependance von Sotheby’s am vergangenen Dienstag mit Alberto Giacomettis „Chariot“. Beinahe wäre die spindeldürre Göttin, die da auf zwei mächtigen, vierspeichigen Rädern balanciert, die teuerste Skulptur auf einer Auktion geworden – nicht nur von dem 1901 geborenen und 1966 gestorbenen Schweizer Künstler, sondern eines Bildhauers überhaupt. Doch der „Homme qui marche I“ von 1960, der 2010 bei Sotheby’s in London über den Tresen ging, ließ sich mit seinen umgerechnet gut 103,4 Millionen Dollar nicht vom Thron stürzen. Die 1951/52 gegossene, mit goldener Patina überzogene und an einigen Stellen bemalte Bronze „Chariot“ ist eine von sechs bekannten Ausführungen, von denen sich aber nur noch zwei in Privatbesitz befinden. Seit über vierzig Jahren war es weder in einer Ausstellung noch in einem Verkaufsraum zu sehen. ...mehr

Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen und Grafik verschiedener Epochen hat das Heidelberger Auktionshaus Winterberg im Angebot. Wer es vielfältig und preislich ausgewogen mag, ist hier genau richtig

Weibliche Verführung


Friedrich Overbeck, Kopf eines Mönchs

In wenigen Tagen ist es wieder soweit. Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg öffnet am kommenden Samstag seine Pforten in der Hildastraße, um rund 800 Objekte zur Versteigerung zu bringen. Ein breites Spektrum möchte dann unter den Hammer kommen, vielerlei Dekaden bis zurück ins 15. Jahrhundert sind vertreten. Auch Albrecht Dürer tummelt sich unter den zahlreichen Grafikern. Seine „Jungfrau auf der Mondsichel“ ist von einem üppigen Strahlenkranz umgeben, liebevoll trägt sie das Jesuskind, und ihr Blick ist dem Gottessohn zugewandt. Der Holzschnitt ist wohl um 1510 entstanden, seine Komposition auf die zentrale Madonnenfigur ausgerichtet, die Mondsichel rahmt die Muttergottes, umgibt sie sogar fast vollständig. Ihr üppiges Gewand faltet sich unregelmäßig über das Kissen, auf dem sie sitzt. Dieser Titelholzschnitt zu Dürers „Marienleben“ könnte für 1.200 Euro den Besitzer wechseln. ...mehr

Das Auktionshaus Karl & Faber startet mit Alter Kunst und Werken des 19. Jahrhunderts während des Münchner Kunstherbstes in seine neue Saison

Lyrische und dramatische Kunst


Anton Doll, Eisvergnügen auf einem bayerischen See

Der Winter naht und mit ihm Kälte, Eis, karge Bäume und warme Winterjacken. Neben dem Weihnachtsfest bietet diese Jahreszeit auch anderweitige Freuden, etwa eine ausgelassene Schneeballschlacht und, wenn es kalt genug ist, das Eislaufen auf einem zugefrorenen See. Diese Art des beschwingten Zeitvertreibs hielt der Münchner Landschaftsmaler Anton Doll derart atmosphärisch in seinem Gemälde „Eisvergnügen auf dem bayerischen See“ fest, dass man sich dazugesellen möchte. Menschengruppen fahren mit Schlittschuhen auf dem Eis, andere gehen Spazieren, und die Kinder ereifern sich in einer hitzigen Schneeballschlacht. Auch sein vier Jahre älterer Antwerpener Kollege Laurent Herman Redig griff diese Motivwelt auf, holte sich seine Inspiration bei den holländischen Meistern des 17. Jahrhunderts und verarbeitete dies 1857 zu einem „Eisvergnügen auf der Schelde“, das in der Freiheit des Pinselstrichs durchaus eine eigene Handschrift verrät. Mit beiden Gemälden nimmt das Auktionshaus Karl & Faber Bezug zur Jahreszeit und offeriert den Doll für 6.000 bis 8.000 Euro, den Redig für 4.000 bis 5.000 Euro. ...mehr

Ettore Sottsass, der Gottvater des italienischen Designs, gibt sich in Wien die Ehre und mit ihm viele Klassiker und Zeitgenossen. Spektakuläres, Exklusives und Standards – nicht weniger verspricht das Dorotheum seinen Kunden für die Herbstauktion

„Ich mache ihm ein Angebot, das er nicht ablehnen kann“


Ettore Sottsass war Künstler, Bühnenbildner, Keramiker, Mitbegründer der Radical Design-Bewegung in den Swinging Sixties und Schöpfer des legendären Designstudios „Memphis“ in den 1980er Jahren. In der kommenden Design-Auktion offeriert das Dorotheum für stolze 170.000 bis 250.000 Euro ein monumentales, dreiteiliges Keramikbild des Tausendsassas. Das kunterbunt glasierte Unikat, das Sottsass 1959entwarf, lässt dessen Faible für postmoderne Ästhetik bereits erahnen. Geometrische Formen und knallige Farben – typische Elemente in Sottsass’ Œuvre – verbinden sich auf rund zweieinhalb mal drei Metern Fläche spielerisch zu einem Wandbild aus Kacheln. Das ansprechende Werk dokumentiert die frühe Zusammenarbeit mit der Keramikwerkstatt Bitossi und war 1960 im Atrium des Hauptgebäudes der XII. Mailänder Triennale ausgestellt. Der jetzige Besitzer erstand das Wandbild 1970 von Sergio Cammilli, Gründer der italienischen Möbelfirma Poltronova, für die Sottsass als Art Director arbeitete. ...mehr

Um die 400 Millionen Dollar könnten es werden: Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in New York

Starke Skulpturen


Amedeo Modigliani, Tête, 1911/12

Höchstpreise für Skulpturen der klassischen Moderne erwarten die Veranstalter der kommenden Sotheby’s-Auktion am 4. November in New York. An der Spitze steht eine knapp anderthalb Meter hohe Bronze des Schweizer Bildhauers Alberto Giacometti aus den Jahren 1950/52, für die Sotheby’s stolze 100 Millionen Dollar veranschlagt hat. Das als eines von sechs Exemplaren in golden patinierter Bronze gegossene und vom Künstler sparsam bemalte Werk mit dem Titel „Chariot“ zeigt eine überschlanke, elegant frisierte Dame auf einem Sockel zwischen zwei großen Rädern. Dazu inspiriert wurde der Künstler von antiken Skulpturen. Der hohe Schätzpreis orientiert sich ungefähr an dem „Homme qui marche I“ von 1960, der 2010 bei Sotheby’s in London netto 58 Millionen Pfund erzielt hat. Brutto waren das damals 65 Millionen Pfund oder umgerechnet gut 103,4 Millionen Dollar. „Chariot“ zeichnet auch dadurch aus, dass es seit über vierzig Jahren weder auf einer Auktion noch in einer Ausstellung angeboten oder gezeigt wurde. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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