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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gute Ergebnisse für ostdeutsche Kunst bei Schmidt in Dresden

Sächsische Künstler mit Spitzenwerten


Gotthardt Kuehl, Augustusbrücke (Dresden), um 1895/98

Eine Reihe teils unterwartet hoher Zuschläge konnte das Dresdner Auktionshaus Schmidt auf seiner vergangenen Kunstversteigerung erzielen. Besonders ostdeutsche Künstler oder Motive von dort waren gefragt. An die Spitze der Preisliste setzte sich das Werk eines bedeutenden Spätimpressionisten: Gotthardt Kuehls Blick auf die Augustusbrücke in der sächsischen Hauptstadt in winterlicher Tristesse und doch fast leuchtenden Farben brachte es nach einem Bietgefecht dreier sächsischer Sammler auf stolze 34.000 Euro. Taxiert war die um 1895/98 datierte Leinwand auf 18.000 Euro. Mit diesem Ergebnis dürfte das Gemälde nach Ausweis der einschlägigen Datenbanken eines der teuersten aus dem Schaffen des Künstlers sein, das jemals auf einer Versteigerung seinen Besitzer gewechselt hat. ...mehr

Das Züricher Auktionshaus Koller glänzt wieder mit gehobenen Einrichtungsgegenständen und Kunsthandwerk

Ein Hauch von Versailles


François Duquesnoy, Silène dormant à l’âne retif, um 1620/30

Das Wort „Château“ mag bei den Meisten die Assoziation an die Schlösser der Loire wachrufen, bei anderen Glanz und Gloria des Absolutismus, den wohl kein Schloss besser repräsentiert als Versailles. Allerdings braucht man zwingend kein Château, um die eigenen vier Wände glamouröser zu gestalten. Ein sicherer Weg, die Aufmerksamkeit von Besuchern zu erregen, bieten die verspielten und oft goldlastigen Arbeiten aus dem kecken Rokoko. Wem dieser Stil zu überbordend ist, mag in dem ruhigeren klassizistischen Barock eines François Duquesnoy in Gestalt des marmornen Hochreliefs „Silène dormant à l’âne retif“ um 1620/30 mit gekonnter Widergabe der unterschiedlichen Stofflichkeiten für 70.000 bis 120.000 Franken oder in einer wohl Innsbrucker Renaissanceschatulle von 1629 mit Freimaurersymbolen für 5.000 bis 8.000 Franken geeignete Käufe für die heimische Dekoration finden. Neben diesen Kunstwerken bietet die kommende Auktion bei Koller in Zürich eine große Auswahl an kostbaren Teppichen, Porzellan, Silber, Fayence und Möbeln. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Wiener Kinsky mit mehreren Konvoluten österreichischer Künstler

Zwischen surrealen Welten und politischer Karikatur


Helmut Leherb war ein vielseitiger Künstler. Bekannt ist er als präziser Zeichner und Maler des Phantastischen Realismus. Darüber hinaus schuf er auch surrealistische Assemblage, oft aus zerschundenen Schaufensterpuppen, beklebt mit Perlen, Federn, Draht, Blattgold, Pailletten und immer wieder übermalt, zerrissen und geflickt. Im Kreis seiner Pariser Sammler stilisierte sich der Österreicher als „Maître Leherb“, als Magier, Alchimist oder Dandy. So verfolgte Leherb in den 1960er Jahren die Vision eines surrealistischen Gesamtkunstwerks, in dessen Mittelpunkt er selbst und seine Frau, die 2012 verstorbene Malerin Lotte Profohs, standen. In seinen „Zeitzerstörungsmanifesten“ schmähte er die „falsche, mechanische Zeit“, experimentierte mit Tierkadavern, um die „Empfindung für die Vergänglichkeit auszulöschen“, und verletzte dafür auch seinen eigenen Körper. Diese Ideen mündeten 1964 im Biennale-Skandal. Als Repräsentant Österreichs ausgewählt, wollte Leherb den Landespavillon in eine tiefblaue Todeslandschaft verwandeln, in der Wasser über seine Modepuppen rieseln und Tauben, Regenschirme und Flitterpuppen an den Wänden kleben sollten. Doch daraus wurde nichts. Der neu berufene Unterrichtsminister Theodor Piffl-Percevic erklärte die Wahl Leherbs für nichtig, und Österreich nahm nicht an der Biennale in Venedig teil. ...mehr

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert bei Neumeister in München

Tod im Teppich


Eduard von Heuß, Mädchen von Schliersee, 1831

Einen ihrer stärksten Fürsprecher auf dem Markt hat die Kunst des 19. Jahrhunderts bis heute im Auktionshaus Neumeister, und umgekehrt geht auch das Münchner Unternehmen regelmäßig mit den Neueren Meistern als den Lieferanten der Spitzenlose an den Start. So auch am 25. März, wenn sich der Vorhang zur ersten Versteigerung des Hauses in diesem Jahr hebt. Bekannte Namen werden wieder erklingen, etwa Carl Spitzweg mit einem stark hochformatigen Zigarrenkistenholztäfelchen, auf dem Faust und Gretchen über einer Kleinstadt im Gebirge ihren bedenklichen Spaziergang machen, für 22.000 bis 25.000 Euro, oder Alexander Koester, dessen acht spätimpressionistische Enten mit charakteristischen Sonnenlichtreflexen im Schilfteich voraussichtlich bei 30.000 bis 35.000 Euro einen Abflug machen sollen. ...mehr

Bei der Auktion mit Alten und Neueren Meister kann Koller in Zürich mit einer Gruppe früher italienischer Gemälde aus Gotik und Renaissance punkten

Heilige vor himmlischen Gold


Meister der Christ Church-Krönung, Thronende Madonna mit den Heiligen Katharina von Alexandrien, Dorothea, Verdiana, Helena, Magdalena und Johannes Gualbertus, um 1350/55

Mit einer stattlichen Riege italienischer Maler des ausgehenden Mittelalters startet das Züricher Auktionshaus Koller bei seiner Versteigerung Alter Meister in das Frühjahr. Da finden sich vor allem Madonnendarstellungen, etwa vom Florentiner Meister der Christ Church-Krönung, benannt nach einer stilverwandten Marienkrönung in der Christ Church Gallery in Oxford. Um 1350/55 hat er noch in gotischen Formen eine thronende Maria mit Kind auf Goldgrund gemalt, umgeben von mehreren, oftmals weiblichen Heiligen. Ein Maler aus dem Umkreis seines über hundert Jahre jüngeren Sieneser Kollegen Bernardino Fungai hat sich um 1510 immer noch des Goldgrundes bedient, sich beim Personal aber auf die Mutter Gottes, den Christus- und den Johannesknaben beschränkt. Auch eine Himmelfahrt Christi von Neri di Bicci aus den späten 1470er Jahren gibt es, die mit ihrer Felsenformation und dem Horizont schon realitätsnäher ist, und eine Anbetung des Kindes von Cosimo Rosselli, der unter anderem an den Fresken der berühmten Sixtinischen Kapelle mitgearbeitet hat. Preislich bewegt man sich bei allen diesen Gemälden im fünf- und niedrigen sechsstelligen Bereich. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Zwei Kilo schwer und doppeldaumendick


Deckelpokal mit Portrait Friedrich Wilhelm I. von Preußen, Potsdam, um 1715

„Jamais de repos“, „Maux infinis“ – „Niemals Ruhe“, „Unendlicher Schmerz“ lautet die nicht gerade optimistische Aufschrift eines böhmischen oder fränkischen Bechers aus dem frühen 18. Jahrhunderts. Was den Schöpfer oder auch Besteller dieses Glases zu dieser Missstimmung veranlasst hat, wissen wir nicht, wie überhaupt nur der Bandelwerkdekor ein bisschen die Entstehungszeit des Stücks eingrenzen lässt. Ein anderer Becher stimmt etwas zuversichtlicher: Selbstbewusst heißt es da: „Kayser Könige Fürsten u: Herrn, können den Weber nicht entbehrn – Edelleud Bürger und Bauersmann, keiner den Weber entbehren kann“. Datiert ist dieses Gefäß auf das Jahr 1775, und es hat also augenscheinlich einem Weber gehört. Die künstlerische Ausführung dieser Arbeiten ist eher schlicht, und deswegen sind sie auch nicht so teuer auf der kommenden Glasversteigerung des Heilbronner Auktionshauses Fischer: Jeweils um die 300 bis 600 Euro sollen die beiden Becher kosten. ...mehr

Kunst des 20. Jahrhunderts und einige Romantiker bei Schmidt in Dresden

Liebe ohne Pathos


Kleine, feine und doch erschwingliche Kunst sächsischer Meister der zwei Jahrzehnte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg zeichnet die kommende Versteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt aus. Da wäre Johannes Beutners „Umarmung“ zweier Liebender in einer Parklandschaft im abendlichen Dämmerlicht: eine alltägliche Szene, vom Künstler ohne viel Pathos und Romantik, ja eigentlich fast karikaturhaft ins Bild gesetzt, fühlt man sich doch eigentlich als Voyeur ertappt bei diesem ganz gewöhnlichen Menschenpaar. Freundliche, fast schreiende Farben prägen Carl Lohses „Badende am Hohen Ufer bei Ahrenshoop“ von 1935: Die nackten Menschen sind rosafarben, die Düne ziegelrot, und dicken weißen Schaum spült das hellblaue Meer an den orangefarbenen Strand, als sei in der Nähe ein Transportschiff mit Spülmittel auf Grund gelaufen. Beide Bilder, das Letztere in Tempera und Farbstift auf Karton fixiert, sollen 8.500 Euro kosten. ...mehr

Rückblick: Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Sonnenuntergang im Farbenspiel


Félix Vallotton, Soleil couchant dans la Brume, 1911

Tiefblaues weites Meer, das nur von wenigen kleinen Wellen bewegt wird, strahlt die Ruhe der beginnenden Nacht aus. Über ihm geht am Horizont die gelbe Sonne unter und färbt den Himmel in Orange, Violett und Grün. Das Gelb des kleinen Balles spiegelt sich in einer gelblichen Welle, die auch als Sandbank gelesen werden könnte, im Vordergrund des Ölgemäldes wider. Auffällig ist zudem die Zweiteilung des Himmels in eine dunklere untere Zone und in eine hellere obere Hälfte. Félix Vallotton versucht sich 1911 mit „Soleil couchant dans la Brume“ an einer nicht topografisch festlegbaren sondern allgemein gültigen Landschaft. Diese Herangehensweise lobt er sieben Jahre später, als er sich zu Peter Paul Rubens’ Landschaftskunst äußert, am Stil des Barockmalers: „Seine Landschaften sind Naturspektakel und keine topografischen Vorkommnisse.“ Trotzdem lässt sich eine geografisch verortbare Studie in Vallottons Skizzenbuch ausmachen. In Honfleur entstand eine Vorzeichnung des abendlichen Meeres an einer Mündung der Seine. ...mehr

Porzellan, Malerei, Silber, Asiatika und Mobiliar satt offerierte das Traditionshaus Leo Spik in Berlin bei seiner umfangreichen Auktion

Königlich serviert


Jupiter im Himmelswagen, Meißen, um 1860

Ein Göttervater ist es gewohnt, an der Spitze zu stehen. Getreu diesem Anspruch rauschte ein Porzellan-Jupiter bei der Versteigerung im Berliner Haus Leo Spik mit seinem Meißner Himmelswagen an vielen der Artefakte vorbei und holte sich einen der vorderen Plätze. Die um 1860 in der berühmten Porzellanstadt entstandene Plastik bietet dem gekrönten Zeus, der mit blauem Lendentuch, Blitzbündel und Zepter in der Hand ausgestattet ist, auf ihrem mit goldenen Zierbändern geschmückten, vorne geschweiften Sockel Platz. Sein Streitwagen ragt aus einer wattig anmutenden Anhäufung von Wolken heraus, die mal hier mal da kleine Blitze mit sich herumträgt. Zwei mächtige Greifvögel ziehen das Gespann des Göttervaters, der zur Verstärkung einen kleinen Putto bei sich hat; er greift ebenso tatkräftig um sein kleines Blitzbündel. Ein besonderes Schmankerl sind neben der liebevoll und detailreich umgesetzten farbigen Fassung die zarten Ketten des aus Messing bestehenden Zaumzeugs. Die aus zwei Teilen verschraubte Gruppe ging mit einem Schätzwert von 3.500 Euro ins Rennen. Zur Freude des Einlieferers korrigierte ein Interessent die Taxe nach erstem Zögern auf einen Endpreis von erfreulichen 6.800 Euro deutlich nach oben und erhob die Figur damit zum standesgemäßen Iuppiter Optimus Maximus. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

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Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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