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Am 02.12.2017 Kunstauktion 2. Dezember 2017

© Auktionshaus Stahl

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Neuere Meister und Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Des Künstlers letztes Werk


Alfons Walde heißt einmal mehr der Star in der kommenden Versteigerung des Wiener Auktionators Wolfdietrich Hassfurther. Diesmal konnte der bald 75jährige Kunsthändler drei große Werke des beliebten Tiroler Landschafts- und Figurenmalers akquirieren. Mit einer Schätzung von 150.000 bis 250.000 Euro an der Spitze steht dabei das „Tiroler Bergdorf – Auracher Kirchl“, ein besonders beliebtes sonniges Wintermotiv des Künstlers, hier in einer Version mit zwei Frauen beim Kirchgang aus dem Jahr 1931. Auch sein „Bauernsonntag“ mit zwei entspannt wirkenden Männern in winterlicher Kulisse existiert in mehreren Fassungen, von denen für 100.000 bis 200.000 Euro eine aus dem Jahr 1936 zum Aufruf gelangt. Der gleiche Preis steht auf dem Etikett eines „Einsamen Berghofs“ von 1935, und es überrascht nicht, dass auch dies nicht die einzige Schöpfung der prachtvollen, in der Wintersonne glänzenden Schnee- und Bergmassen ist. ...mehr

Lempertz hat Grund zu feiern. Noch nie setzte sich eine Berlin-Offerte in der Geschichte des Kölner Traditionshauses so gut wie bei der vergangenen Auktion ab. Die Sammlung sowjetisches Avantgarde-Porzellan war zudem fast ausverkauft

Vive la Revolution!


Platte „Wer nicht arbeitet, der soll hungern“, Staatliche Porzellanmanufaktur Petrograd, 1920er Jahre

Hat die russische Revolution Deutschland erreicht? Das könnte man meinen, zieht man eine Platte der Staatlichen Porzellanmanufaktur Petrograd aus den 1920er Jahren in Betracht. Dort steht zwischen farbenfrohen Draperien und Fruchtgirlanden die doch etwas makabre Aufschrift „Wer nicht arbeitet, der soll hungern“. Vermutlich war der Zierteller für den neuen Markt produziert worden, der sich in Deutschland mit der Gründung der Weimarer Republik entwickelte und auf Anhänger der Ideen von Clara Zetkin oder Karl Liebknecht abzielte. Doch könnten auch die russischen Revolutionäre potentielle Kunden gewesen sein. Denn Deutsch war ja die Zunge von Karl Marx und Friedrich Engels, damit die Ursprungssprache der marxistischen Gedanken und wohl auch für Russen verständlich. Letztlich hat aber doch die Marktwirtschaft gesiegt. Denn auf der vergangenen Auktion bei Lempertz in Berlin blieb es nicht bei den anvisierten 2.000 bis 3.000 Euro für die Porzellanplatte, die Kunden hoben sie auf 36.000 Euro. ...mehr

Weite Täler und hochragende Gebirgslandschaften, ein tanzender Greis und ein biblischer Held, der Buße tut – dies und vieles mehr gibt es in München bei der kommenden Auktion Alter Meister von Ketterer Kunst

Bloß nicht den Kopf verlieren


Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, David mit dem Haupt des Goliath, nach 1650

„Il Guercino“ wurde er genannt, der Schielende. Doch das tat dem Erfolg von Giovanni Francesco Barbieri keinen Abbruch. Sein eindringliches Werk „David mit dem Haupt des Goliath“ kommt im Rahmen der Auktion Alte Meister & Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer Kunst in München zum Aufruf. Der charakteristische Malstil des Schülers von Benedetto Gennari d.Ä. ist geprägt von den typischen Hell-Dunkel-Kontrasten des Barock. Um 1650 fertigte er sein Halbfiguren-Gemälde mit dem jugendlichen, fast weiblichen David und dem bärtigen Haupt des Goliath und interpretierte auf dem Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens eines der populärsten Sujets des Alten Testaments in seiner eigenen Weise. Denn seine Arbeit zeigt im Gegensatz zu den Werken seiner Zeitgenossen keinen heroisch übersteigerten, sondern einen besonnen wirkenden David, der Gott mit Tränen in den Augen für seine brutale Tat um Vergebung zu bitten scheint. Das in der für das Spätwerk Guercinos typischen, kontemplativen Stimmung gehaltene Ölgemälde ist mit einem Schätzpreis von 250.000 bis 350.000 Euro bewertet. ...mehr

Design im Wiener Dorotheum

Plüsch ist nicht gleich Plüsch


Elisabeth Garouste, Kabinettschrank „Arlequin“, 2002

Der Harlekin besitzt mehrere Gesichter, mal als lustige Gestalt in einer Komödie, mal als böser Charakter in Comics, als klassische Porzellanfigur oder als Möglichkeit der Verkleidung. Mit dem Kabinett Elisabeth Garoustes hat er nun auch seine Spuren beim Mobiliar hinterlassen. Der vergoldete Metallschrank mit bunten Keramiktüren nutzt Azur- und Königsblau in den Dreiecken des Harlekinkostüms gemeinsam mit lindgrünen Rechtecken. Das Resultat ist ein frischer Schrank, der an Sommer und Sonne denken lässt. Das Kabinett von 2002 ist eines der jüngsten Objekte in der Design-Auktion des Wiener Dorotheums und für 22.000 bis 26.000 Euro zu haben. Eines der ältesten Stücke ist auch eines der teuersten: Ein Kabinettschrank auf einem Stand von Otto Prutscher für die Wiener Werkstätte. Den Grund aus dunklem Bockleder zieren filigrane goldene Linien- und abstrahierte Blattmuster mit geometrischen Formen und Dekorstreifen. Das erstmals 1908 auf der Kunstschau Wien präsentierte Möbel geht mit einer Schätzung von 40.000 bis 60.000 Euro ins Rennen. ...mehr

Das Auktionshaus Quittenbaum wartet im München mit kunstgewerblichen Stücken aus Jugendstil und Art Déco unterschiedlicher Länder auf

Höhenflüge


Richard W. Lange, Tischlampe „Fallschirmspringerin“, 1920er Jahre

In erster Linie sportlich, aber auch ein wenig erotisch segelt die Fallschirmspringerin gehalten von ihrem großen weißen Schirm zu Boden. Sie trägt Fliegerhelm und Fliegerbrille zu einem eleganten blauen Kleid. Der Rock bauscht sich im Wind des Herabsegelns auf und gibt den Blick auf ihre Beine bis hin zu den Strumpfhaltern frei. Auch ihre Stöckelschuhe scheinen nicht recht für das Fallspringen geeignet. Richard W. Lange fertigte die Dame in den 1920er Jahren aus Bronze. Das Material hat er zusätzlich vergoldet, versilbert und blau kalt bemalt. Hals, Kopf und Hände der Frau sind aus Elfenbein geschnitzt. Die Figur ist in den Zusammenhang einer Tischleuchte eingefügt. Der Sockel schraubt sich bis zu ihren Füßen hoch, die Stange führt von ihrem Rücken bis zur Spitze des Lampenschirmes, der zugleich auch der Fallschirm ist. Die bronzene Tischlampe der Berliner Firma Rosenthal & Maeder ist für 14.000 bis 16.000 Euro in der kommenden Auktion bei Quittenbaum zu ersteigern. ...mehr

Die Preise bei den Alten Meister wirbelten im Wiener Dorotheum ganz schon durcheinander. Als Konstante erwiesen sich da die Gemälde der Brueghel-Familie

Portraits und andere Sensationen


Frans Pourbus d.J., Bildnis des Prinzen Philipp Wilhelm von Oranien im Brustharnisch mit dem Orden vom Goldenen Vlies

Eine turbulente Sitzung erlebte das Wiener Auktionshaus Dorotheum am 21. April in seiner prestigeträchtigen Hauptversteigerung Alter Meister. Da fielen hochgehandelte Stücke wie Federico Baroccis zartes Bildnis einer jungen Frau mit Halskrause, vielleicht Lavinia della Rovere, oder die „Musizierende Gesellschaft“ des Utrechter Caravaggisten Jan van Bijlerts von 1626 bei jeweils 300.000 bis 400.000 Euro krachend durch. Da gab es aber auch sensationelle Preissteigerungen wie von 40.000 bis 60.000 Euro auf 440.000 Euro für das pompöse Bildnis des Prinzen Philipp Wilhelm von Oranien aus der Hand des Portrait-Spezialisten Frans Pourbus d.J. – Platz drei für ein Werk des Meisters auf dem internationalen Auktionsmarkt. Ohne Abnehmer blieb dann wiederum das Hauptlos, „Christus unter den Schriftgelehrten“ in einer Orazio Borgianni zugeschriebenen Frühbarockversion für geschätzte 500.000 bis 700.000 Euro. Keine Probleme bereitete dagegen die wohl flächenmäßig größte Offerte, Paul de Vos’ und Jan Wildens’ weit über drei Meter breite Gemeinschaftsarbeit „Wölfe ein Pferd attackierend“, für 100.000 Euro. Hier standen nur 40.000 bis 60.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

Auf der Suche nach dem besonderen Verlobungsring, einem Möbelstück mit Vergangenheit oder dem passenden Antependium für ein Loch in der Wand? Lempertz bietet eine vielfältige Auswahl an europäischem Kunstgewerbe an

Starrender Ziegenbock


wohl Marie-Charles Hommet, Pendule à baromètre, Paris um 1700/10

Prominent hat das Kölner Auktionshaus Lempertz auf dem Titelblatt des Kataloges zur Kunstgewerbeauktion eine prunkvolle Pendule à baromètre aus dem frühen 18. Jahrhunderts platziert. Unglaublich filigran wurde nach einem Modell von André-Charles Boulle ein chronometrisches Kunstwerk geschaffen, das sich ehemals in der Sammlung des Time Museum in Illinois befand. Bekrönt wird das in Rot und Gold strahlende Schmuckstück – wie sollte es anders sein – von einer vollplastisch ausgearbeiteten, vergoldeten Bronzefigur des Gottes Kronos, der mit seinem makabren Zepter, einer Sense, auf der Weltkugel thront. Unter ihm erstreckt sich rund um das emaillierte Ziffernblatt ein Marketeriedekor mit einer chinoisen Dschunke. In dem Segelschiff wird man Zeuge der Entführung der Göttin Kybele. Gemeinsam bestimmen sie den Fluss der Zeit, der hier wortwörtlich dargestellt ist. Passend dazu springen seitlich zwei halbe Seepferde aus dem prächtigen Uhrenkasten heraus, auf dem auch Muscheln, Medusenköpfe und Girlanden neben zahlreichen Ornamenten Platz finden. Eine Pendule exakt in dieser Art und mit demselben Dekor findet sich nur noch im königlichen Schlafzimmer im Schloss von Versailles oder als Ausstellungsstück im Cleveland Museum of Art. Die Schätzung in Höhe von 270.000 bis 300.000 Euro orientiert sich am letzten Auktionsauftritt des musealen Objekts: Im September 2007 brachte die Pendule bei Koller in Zürich 350.000 Franken ein. ...mehr

Vor allem mit einer Stuttgarter Privatsammlung konnte Irene Lehr bei ihrer Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts punkten

Ganz konstruktiv


Das war ein Fest für die konkret-konstruktivistische Kunst. Fast ausverkauft, hieß es für den Abschnitt „Konstruktive Tendenzen“, mit dem die Berliner Auktionatorin Irene Lehr ihre vergangene Versteigerung beendet hatte. Von den darin zusammengefassten 145 Kunstwerken einer Stuttgarter Privatsammlung konnte sie 139 losschlagen und somit eine extrem hohe Zuschlagsquote von fast 96 Prozent erreichen. Bei günstigen Schätzungen kamen auch gute einzelne Ergebnisse heraus. Vor allem die ZERO-Künstler und ihr Umfeld, die in den 1960er Jahren die klassische Malerei zugunsten neuer thematischer Bildformen aufgaben, stießen auf rege Nachfrage. Preislicher Höhepunkt waren die 29.000 Euro für Walter Leblancs „mobilo-static (Torsion)“. Der Franzose hatte dafür um 1965 gelbes Polyvinylband über einen schwarzen Kasten gespannt, einmal gedreht und die sonst plane Bildfläche zu einer dreidimensionalen geometrischen Struktur geöffnet. Angedacht waren hierfür nur 9.000 Euro. Ähnlich erging es Adolf Luthers quadratischem „Spiegelobjekt“ aus 49 kleinen konvexen Spiegeln von 1967/68, das sich mit dem Licht und seiner Brechung im Glas beschäftigt. Aus 12.000 Euro wurden am Ende 20.000 Euro. ...mehr

Das Kölner Auktionshaus Van Ham tritt am kommenden Wochenende mit Gemälden Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Europäischem Kunstgewerbe sowie Schmuck und Uhren an

Gut oder böse


Otto van Veen, Miles Christianus, um 1609/29

Eindrucksvoll erstreckt sich auf mehreren Etagen ein dramatischer Kampf zwischen Gut und Böse: Ein christlicher Ritter erhebt sich in den Wolken gegen die sieben Todsünden. Ihm stehen die Tugenden zur Seite. Unten sieht man die Verdammten, die in die Hölle abrutschen, oben erhält der fromme Kämpfer vom auferstandenen Christus die Siegeskrone, umgeben von geflügelten Engelchen, die die Marterwerkzeuge halten. Der Maler hat die Deutung dieser Allegorie gleich mitgeliefert und am unteren Bildrand den Text vermerkt: „Miles Christianus contra peccata mortalia pugnans coronam recipit.“ Die Wiederentdeckung dieses Werks Otto van Veens ist das Highlight unter den Altmeistergemälden bei Van Hams Auktion „Alte Kunst“. Der Lehrer von Peter Paul Rubens beweist damit einmal mehr, dass er seinen Ruf als einer der führenden Figurenmaler um 1700 verdient. Lange galt das Meisterwerk als verschollen, nachdem es – ursprünglich um 1609/29 als Auftrag eines Kölner Geistlichen entstanden – im 19. Jahrhundert in die Sammlung des Dichters und Forschers Johann Jakob Merlo gelangte und nach seinem Tod 1890 in eine ungewisse Existenz hinein versteigert wurde. Vor wenigen Jahren entdeckten es Experten in einer Kölner Privatsammlung wieder, und nun kann es für 100.000 bis 120.000 Euro gleich schon wieder vom Markt gezogen werden. ...mehr

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