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Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Koller startet in Zürich mit Gemälden Alter und Neuerer Meister, Zeichnungen sowie Büchern und Autographen in die Herbstsaison

Segelschiff ahoi!


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Blick auf Reval, 1845

Fernweh mag so manchen ergreifen, wenn er ein Segelschiff auf dem Meer erblickt. Es kann Sehnsüchte wecken und insbesondere vor der Größe der See daran erinnern, wie klein und zerbrechlich der Mensch ist. Eine solche Nostalgie schwingt auch in dem Gemälde „Blick auf Reval“ mit. 1845 hielt der russisch-armenische Maler Ivan Konstantinovich Ajvazovskij eine kleinere und modifizierte Version einer ein Jahr älteren Ausführung fest, die heute im Central Naval Museum in St. Petersburg hängt. Über dem bewegten jadegrünen Meer mit mehreren Segelschiffen und Booten zeichnet sich am Horizont die estnische Stadt vor einem hohen Himmel in zarten Gelb-, Rosa- und Blautönen ab. Koller hat die Schätzung für die romantische Ansicht auf das heutige Tallinn mit 500.000 bis 700.000 Franken recht zaghaft bemessen. Denn diese Variante kam vor elf Jahren im Züricher Auktionshaus schon einmal auf 1,3 Millionen Franken. Es wird in der kommenden Woche also spannend, ob die Kunden bereit sind, den damaligen Wert zu zahlen. ...mehr

Das Züricher Auktionshaus Koller zieht positive Bilanz und beendete seine Asiatika-Versteigerung „mit einer Reihe herausragender Resultate“. Ein genauerer Blick lohnt

Hohe Preise für lamaistische und chinesische Kunst


Bronzeglocke „Bozhong“, China, Qianlong-Periode, 1761

Mit Objekten aus China, Japan, Indien und Südostasien sowie lamaistischer und persisch-islamischer Kunst bot Koller eine Vielfalt asiatischer Kunstgegenstände. Die Zufriedenheit des Züricher Auktionshauses lässt sich anhand einer Zuschlagsquote von circa 59 Prozent durchaus verstehen. Noch mehr, schaut man sich diese Zahl etwas differenzierter an. Zwar fanden die japanische, südostasiatische und persisch-islamische Kunst mit hohen Verkaufsraten guten Absatz, jedoch lag mehr als die Hälfte der versteigerten Positionen aus Japan beträchtlich unter den im Vorfeld angegebenen Schätzwerten. Unbedeutender waren zudem Indien und Gandhara. Nicht einmal ein Drittel der knapp 50 Losnummern ging weg. Ganz anders bei den Werten aus Himalaya und China: Die lamaistische Kunst kam auf eine Zuschlagsquote über 68 Prozent, ein sensationelles Resultat. Doch auch der Beitrag Chinas mit über 61 Prozent ist ansehnlich, legt man die hohe Zahl an 195 Katalogeinträgen aus diesem Land zugrunde. ...mehr

Die Hohenzollern ließen bei Sotheby’s in London in den Auktionen mit Gemälden und Kunsthandwerk Alter Meister einige Pretiosen erfolgreich versteigern

Elf Rekorde und ein einsamer Turner


Bartolomé Esteban Murillo, Ecce homo

Den britischen Maler Joseph Mallord William Turner und den Spanier Bartolomé Esteban Murillo trennen gut 150 Jahre. Turner, 1775 geboren, und sein barocker Kollege, Jahrgang 1617, trafen nun in der Abendauktion Alter Meister bei Sotheby’s in London aufeinander. Murillo wartete mit einem melancholischen „Ecce Homo“ von 1660/70 auf. Der in sich gekehrte Heiland mit dezenter Aureole blickt zu Boden, sein roter Mantel weist auf sein Blutopfer voraus. Die gefühlvolle Arbeit überschritt die Zielgerade innerhalb des Schätzrahmens bei 2,3 Millionen Pfund, landete bei einem europäischen Sammler und ringt nun mit der 1990 ebenfalls in London veräußerten Darstellung des heiligen Joseph und des Jesusknaben um den ersten Platz im Auktionsranking Murillos. Fest in der Romantik zu verorten ist Turners diesiger Blick auf die Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz. Das Ölgemälde von 1835, inspiriert durch Lord Byrons Versepos „Childe Harold’s Pilgrimage“, trennt neben der temporalen Differenz auch ein großer Preisunterschied. Mit einem Zuschlag von 17 Millionen Pfund steht William Turners Rheinansicht einsam an der Spitze der Versteigerung. ...mehr

Mit deutschem Expressionismus zum Erfolg: Resultate der modernen Kunst bei Ketterer in München

Das Gefängnis des Grafen von Monte Christo


Kurz vor seinem Exil in Holland malte Max Beckmann 1936 im Berliner Atelier aus der Erinnerung an Aufenthalte in Südfrankreich das „Château d’If“. Die Festung des 16. Jahrhunderts nahe Marseille wurde in der Jahrhundertmitte zu einem Gefängnis umfunktioniert. Berühmtheit erlangte die Festungsinsel dank Alexandre Dumas, der den Protagonisten des Romans „Der Graf von Monte Christo“ gleich 14 Jahre dort im Kerker ausharren ließ. In Beckmanns Bild scheint die Bastion weder ein Verlies, noch ein dunkler Ort zu sein. Die Felseninsel If umsegeln kleinere Boote auf dem freundlichen hellblauen Wasser. Die Mauern schimmern hell im südlichen Licht, und ein sonnengelber Turm ragt in die Höhe. Nichts wirkt bedrohlich, es scheint sich eher um eine sehnsüchtige Stimmung zu handeln. Schließlich emigrierte Beckmann ein Jahr später zunächst nach Amsterdam, um den Nazis zu entkommen. 1947 zog es ihn in die USA, wo er 1950 starb. Geblieben sind seine Gemälde. In der Moderne-Auktion bei Ketterer in München trat das „Chateau d’If“ mit einer Schätzung von 800.000 bis 1,2 Millionen Euro schon als Favorit an. Ein Sammler aus Baden-Württemberg behielt letztlich die Oberhand, musste aber auch 1,35 Millionen Euro, mit Aufgeld gar 1,68 Millionen Euro hinblättern. ...mehr

Sparfüchse auf Schatzsuche: Das Kölner Auktionshaus Lempertz kämpfte bei seiner Versteigerung von klassischen und zeitgenössischen Fotografien mit einem zurückhaltenden und wählerischen Publikum

Unter Freunden


Vom Erfassen der bäuerlichen Daseinshärte in den Gesichtern seiner Porträtierten, ging der Fotograf August Sander dazu über, sich systematisch mit der Typologie der Deutschen zu befassen. Er suchte nach Menschen, deren traditionsorientiertes Leben sich in ihren Persönlichkeiten widerspiegelte. Einen solchen fand er 1928 in seinem Freund, dem Maler Heinrich Hoerle. Hochgebundener Schlips, akkurat gekämmter Kurzhaarschnitt, die Mimik wie erstarrt und ein bezwingender, in die Ferne gerichteter Blick. Das Dreiviertelprofil des Künstlers ist von der rechten Seite aus beleuchtet, im Hintergrund ist nur eine weiße Wand zu sehen. In Sanders Folge „Menschen des 20. Jahrhunderts“ gehört der Gelatinesilberabzug zur Gruppe V „Die Künstler“ und in die Mappe 33 „Der Maler“. Das Porträt schien für den deutschen Fotografen einen besonderen Stellenwert einzunehmen, hatte er doch einen Abzug im Arbeitszimmer seines Kölner Wohnhauses hängen. Hoerle, ein wichtiger Vertreter der Kunstszene des frühen 20. Jahrhunderts, engagierte sich als Wortführer und Publizist für die Künstlergruppe der „Kölner Progressiven“. Er selbst war begeistert von Sanders Aufnahmen und bemühte sich um deren publizistische Verbreitung. Auch Robert Görlinger, der Kölner Oberbürgermeister, war ein Freund des Fotografen. Als Gründungsvater und erster gewählter Vorsitzender der „Deutschen Gesellschaft für Photographie“ setzte er sich 1952 erfolgreich für den Ankauf von Sanders 16teiligem Mappenwerk „Köln wie es war“ mit 407 Abzügen durch die Stadt Köln ein. Sander schenkte Görlinger 1953 einen Abzug des Hoerle-Porträts als Teil einer Mappe zu seinem 65. Geburtstag. ...mehr

Große Namen überzeugten in der Auktion „Contemporary Art“ bei Sotheby’s in London

Resultate einer Freundschaft


Die Künstlerfreunde Jean-Michel Basquiat und Andy Warhol waren die Stars der Abendauktion „Contemporary Art“ bei Sotheby’s in London. Auf die Top Ten-Liste hievten sie vier Werke, die fast schon ein Drittel des Gesamtumsatzes der Versteigerung von 62,3 Millionen Pfund ausmachten. Dabei übertrumpfte der über 30 Jahre jüngere, aber 1988 nur ein gutes Jahr nach Warhol verstorbene Basquiat seinen älteren Mitstreiter. Auf seinem unbetitelten Triptychon verbindet er in typischer Manier Schrift und Farbflächen zu seinem naiv anmutenden Zeichenstil. Das marktfrische, energische, ja fast aggressive Werk von 1983 platzierte gut sich innerhalb des Schätzrahmens bei 5,63 Millionen Pfund. An zweiter Position folgte dann Warhols frühes „Self-Portrait“ mit Sonnenbrille, Trenchcoat und Krawatte von 1963/64. Der Siebdruck in Schwarz auf türkisfarbenem Grund aus der ersten Serie seiner Selbstbefragungen, für die eine Aufnahme aus einer Fotokabine als Grundlage diente, ging als Favorit mit 5 bis 7 Millionen Pfund ins Rennen. Ein europäischer Privatsammler ließ sich dieses „Selfie“ am Ende 5,2 Millionen Pfund kosten. ...mehr

Vor allem eine fränkische Privatsammlung überzeugte im Münchner Auktionshaus Neumeister. Sie hatte Kunsthandwerk und viel unterhaltsame Genremalerei aus dem 19. Jahrhundert zu bieten

Amüsant


Eindrucksvoll erhebt sich der prächtige Münzerturm der Burg Hasegg in Hall vor der Kulisse der Tiroler Alpen, deren Bergspitzen mit Schnee bedeckt sind. Der Himmel ist an diesem strahlenden Tag hellblau, keine einzige Wolke trübt den Blick. Diese Idylle mit herbstlichem Laub im Vordergrund stammt von dem 1891 in Klagenfurt geborenen Oskar Mulley. Nach 1930 wurde er mit seinen Gebirgsbildern so beliebt, dass er einen Plagiatsprozess gegen einen Fälscher anstrengen musste. Bei Neumeisters Auktion mit Alter Kunst fuhr die Tiroler Landschaft unerwartet einen Spitzenpreis ein. Ein süddeutscher Sammler engagierte sich eifrig mit 28.000 Euro anstelle der vorgesehenen 15.000 bis 18.000 Euro. Mulley trat in München mit einem weiteren Ölgemälde an. Die erhabene Landschaft „Am Berghang“ mit einsamem Bauernhof vor schroff aufragender Bergwand hat er weitaus dunkler und mit pastosem Farbauftrag gestaltet. Hier kamen taxgerechte 21.000 Euro zusammen. ...mehr

Bei den Gemälden des 19. Jahrhunderts von Sotheby’s London tat sich die deutsche Kunst etwas schwer

Die große Stille


Vilhelm Hammershøi, Weiße Türen. Strandgade 30, 1899

Ein leerer Raum, zwei geöffnete Türen und ein Blick durch eine Zimmerflucht – mehr braucht Vilhelm Hammershøi nicht, um eines seiner charakteristischen Bilder zu entwerfen. Von 1898 bis 1909 bewohnte der dänische Maler mit seiner Frau Ida eine Wohnung in der Strandgade 30 im Kopenhagener Stadtteil Christianshavn, die zu seinem wichtigsten Motivgeber wurde. Viele Male hielt er die stillen, fast unbewohnten Räume fest, verzichtete auf schmückendes, erzählendes Beiwerk sowie bunte Farben und schuf betörend melancholische Innenansichten, in denen die Zeit still zu stehen scheint. Auch für Menschen hatte Hammershøi hierbei wenig übrig. Wenn er seine Frau Ida einmal auftreten ließ, dann oft als Rückenfigur, die den Betrachter in diese seltsam unwirkliche Bleibe mitnimmt. Dass seine kahlen, fast minimalistischen Gemälde heute noch faszinieren, bewies Hammershøi in der Auktion „19th Century European Paintings“ bei Sotheby’s in London. Mit „Weiße Türen, Strandgade 30“ von 1899 trat ein frühes Werk aus dieser Reihe aufs Auktionsparkett und spielte seine Meisterschaft aus. Mit einem Zuschlag bei 1,2 Millionen Pfund konnte das rätselhafte Interieur seinen unteren Schätzwert glatt verdreifachen. ...mehr

Resultate: Alte und Neuere Meister sowie Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Die sanfte Madonna gebietet Respekt


Lorenzo di Niccolò Gerini, Thronende Madonna mit Kind und den Heiligen Johannes dem Täufer und Nikolaus von Bari, um 1399/1400

Es gibt wenige Dinge, die so charakteristisch sind wie ein Goldgrund. Wird er nicht beinahe automatisch mit Ikonen oder der Kunst der Tre- und Quattrocento in Verbindung gebracht. Der Verweis auf das Göttliche verzaubert umso mehr, wenn das Sonnenlicht die Farbe des Edelmetalls zu einem Feuer erwachen lässt. Die gemalten Figuren der Heiligen und oftmals der Gottesmutter beginnen dann in ihren blauen und roten Gewändern zu flimmern. Die eigenwillige Geometrie dieser Arbeiten, die nicht den Gesetzen der Perspektive folgt, oder das erhobene Tuch, das zur Ehre des Dargestellten gereicht, unterstreichen die Andersartigkeit des Abgebildeten, so wie es dem Transzendenten gebührt. Diese eigene Kunstsprache findet sich auch in Lorenzo di Niccolò Gerinis „Thronender Madonna“ mit Engeln und Heiligen um 1400. Die schöne Arbeit auf Pappelholz avancierte in der Auktion „Alte Kunst“ bei Van Ham in Köln zum teuersten Posten. Ein britischer Händler verteidigte seinen Anspruch mit einem finalen Preis von 185.000 Euro und ließ die Schätzung von 80.000 bis 100.000 Euro weit hinter sich. ...mehr

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