Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

Anzeige

Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Auktionen

Koller offeriert in Zürich wieder feine Möbel- und Einrichtungskunst aus Barock und Klassizismus

Die Königin zeichnet


Johannes Klinckerfuß, Bureau „a gradin“ mit Federzeichnungen, Stuttgart um 1800

Charlotte Auguste Mathilde, Tochter des englischen Königs George III. und seit 1797 Gemahlin von König Friedrich I. von Württemberg, war künstlerisch durchaus begabt. Wenn die königlichen Pflichten ihr die Zeit ließen, bestickte sie Möbelbezüge, bemalte Porzellan und betätigte sich als Zeichnerin. Sie beteiligte sie sich an der Neugestaltung der Appartements im Schloss Ludwigsburg und im Neuen Schloss in Stuttgart. „Ein Hauptschmuck dieser Gemächer aber ist“, bemerkt ein zeitgenössischer Bericht, „daß die herrlichen Stickereyen und Zeichnungen an Stühlen, Ruhebetten, Ofen- und Kaminschirmen meist von der Hand der Königin und zum Theil auch der königlichen Prinzessinnen sind.“ Einen Sekretär schmücken ebenfalls dreizehn Federzeichnungen aus der Hand Charlottes. Die unterschiedlich großen Blätter mit ländlichen Motiven, darunter Pferden, Kühen, Ziegen oder Federvieh teils mit Hirten, baute der württembergische Hofebenist Johannes Klinckerfuß um 1800 in den Schreibtisch ein. Das kantige Mahagoni-Möbel mit Bronze- und Messingzier, bei dem sich Klinckerfuß noch eng an den Stil der Roentgen-Werkstatt anlehnt, stand bis 1864/66 im Neuen Schloss in Stuttgart; dann wurde er veräußert. Nun hoffen der Genfer Einlieferer und das Züricher Auktionshaus Koller auf einen Preis von 120.000 bis 200.000 Franken. ...mehr

Blumen und Früchte führen die Frühjahrsauktionen mit Alter und Neueren Meister bei Koller in Zürich an

Exotisches Stillleben


Balthasar van der Ast, Stillleben mit Obstkorb, Früchten auf einem Delfter Keramikteller, Muscheln, Insekten, Blumen in einer Wanli-Vase und zwei Papageien, um 1620

Balthasar van der Ast gilt als einer der bedeutendsten Stilllebenmaler der holländischen Kunst des 17. Jahrhunderts. Von ihm stammt das Spitzenobjekt der kommenden Auktion bei Koller in Zürich. Das mit einer Breite von 107 Zentimetern besonders große Gemälde entstand um 1620 und beeindruckt durch seine zahlreichen Details. Van der Ast gibt die Früchte, Blumen, Muscheln und Keramikwaren so genau wieder, dass jedes Objekt an sich als kleines Stillleben betrachtet werden kann. Besonders geprägt ist die Arbeit von der zu dieser Zeit in Holland verbreiteten Faszination für Exotisches. Durch die neu erschlossenen Handelswege der Niederländischen Ostindien-Kompanie mit dem asiatischen Kontinent machte man Muscheln oder Krebse auch für den europäischen Markt verfügbar. Auch die beiden Papageien betrachtete man im 17. Jahrhundert noch als Kuriosität; ihr Besitz war daher nur wohlhabenden Familien vorbehalten. Ende März soll Balthasar van der Asts Meisterwerk für 850.000 bis 1,2 Millionen Franken einen neuen Besitzer finden. ...mehr

Mit den Alten Meister dringt Neumeister in München in die Sechsstelligkeit vor. Doch auch die übrigen Gemälde, die Grafik, das Kunstgewerbe und der Schmuck können sich sehen lassen

Der Elefant der Callas


Guido Reni, Maria mit dem schlafenden Kind

Vor einer Säulenarchitektur mit Vorhangdraperie und Ausblick auf einen Baum betrachtet die Gottesmutter liebevoll ihren kleinen Schützling, dessen nackten Körper sie gerade mit einem Leinentuch bedecken will. „Maria mit dem schlafenden Kind“ zählt zu den von Guido Reni mehrfach variierten Motiven, dessen erste Fassung er im Jahr 1627 für Santa Maria Maggiore in Rom malte. Ihr Verblieb ist ungesichert, aber durch einen seitenverkehrten Kupferstich überliefert. Laut der Kunsthistorikerin Raffaella Morselli schuf Reni neun Varianten. An der Komposition beeindrucken die gekonnte Verkürzung des liegenden Kindes und seine Körperlichkeit am meisten. Die Darstellung geht zurück auf ein kleines Fresko, das Reni 1627 ursprünglich für Santa Maria Maggiore oder San Giovanni in Laterano fertigte und sich heute im Palazzo Barberini in Rom befindet. Das wohl um 1636/37 entstandene Gemälde des Hauptmeisters der bolognesischen Malerei des 17. Jahrhunderts ist das unangefochtene Highlight der kommenden Auktion bei Neumeister in München. Stolze 200.000 bis 300.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Bücher, Grafiken und Editionen vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Neue Sicht auf die Welt


Georg Braun, Civitates orbis terrarum, Köln 1575-1582

Dank weitreichender Beziehungen gelang es dem Kölner Theologen Georg Braun besonders viele Vorlagen für sein Stadtansichtenbuch zu sammeln. Drei von insgesamt sechs Bänden der von ihm herausgegebenen „Civitates orbis terrarum“ liegen nun im Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein bereit. Dieses Standardwerk der Topographie setzte ab 1575 neue Maßstäbe und wirkte mehr als hundert Jahre lang als Vorbild. Die kurzen Texte zu den Tafeln mit 300 Ansichten verfasste Braun selbst, während der Kölner Franz Hogenberg neben Simon Novellanus einen Großteil der Kupfertafeln stach. Der zweite und dritte Band in der ersten und der erste Band in der vierten Ausgabe sollen zusammen stolze 40.000 Euro einspielen. ...mehr

Die Flaute des Jahres 2016 ist vorüber. Auch Christie’s knüpft in London mit der zeitgenössischen Kunst an alte Höhepunkte an

Begehrtes Schneegestöber


Wie schon bei Sotheby’s gab es auch in der Zeitgenossen-Auktion bei Christie’s heiße Preise für kalte Motive. War es bei Sotheby’s Gerhard Richters fotorealistische Leinwand „Eisberg“, entführte bei Christie’s Peter Doig in eine winterliche Schneelandschaft. Das frühe Schlüsselwerk „Cobourg 3 + 1 More“ von 1994 mit vier schemenhaften Gestalten in dichtem Schneegestöber hatte sich die Versicherung Provinzial Rheinland schon im Jahr der Entstehung für ihre Unternehmenssammlung zugelegt und damit einen guten Riecher für die Entwicklung des schottischen Malers bewiesen. Denn das Gemälde, das typisch für Doig Ungewissheit und Beklemmung ausstrahlt, avancierte bei 11,2 Millionen Pfund zum Highlight der Versteigerung „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s. Die Provinzial dürfte damals nur einen fünfstelligen Betrag hingeblättert haben. Aufgrund der gegenwärtigen Marktsituation für Werke Doigs sah der Vorstandsvorsitzende Walter Tesarczyk den Zeitpunkt nun günstig, sich von der schneegeschwängerten Waldlandschaft zu trennen. Mit den Millionen will er das kulturelle Engagement der Versicherung und den Ankauf junger Kunst fortführen. ...mehr

Contemporary Art bei Sotheby’s in London: Starke Preise für die Kunst aus Deutschland

Blaue Kälte


Oliver Barker versteigert Gerhard Richters „Eisberg“

Der Winter ist vorüber. Dennoch ließ ein eisiges Bild in dieser Woche die Gemüter der Sammlergemeinde in London heiß laufen. Als Mitbringsel von einer Grönland-Reise im Jahr 1972 schuf Gerhard Richter 1981/82 eine Serie von drei Eisbergbildern nach den Fotovorlagen. Das größte Exemplar dieser fotorealistischen Malereien mit eineinhalb Metern Breite trat nun marktfrisch bei Sotheby’s aufs Auktionsparkett. 1983 von einer deutschen Privatsammlung übernommen und seither nicht den Besitzer gewechselt, zankten sich nun fünf Bieter um den blauen kühlen Hauch, der von den schwimmenden Eisblöcken in der arktischen Weite ausgeht. Nach zehn Minuten stand das Schlussgebot fest: Mit 15,6 Millionen Pfund hatte sich die untere Taxe fast verdoppelt und das begehrte Landschaftsbild zum teuersten Kunstwerk der Zeitgenossen-Woche in London werden lassen. Mit dem Aufgeld zahlte ein nicht genannter Kunde am Telefon 17,7 Millionen Pfund. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hatte im Vorfeld der Versteigerung den Verkaufspreis der Münchner Galerie Fred Jahn im Jahr 1983 recherchiert: Er lag bei 65.000 Mark. ...mehr

Ungetrübte Freude bei Sotheby’s: Mit Kunst aus dem Impressionismus, der Moderne und dem Surrealismus geht’s in London zum Umsatzhoch

Verlockender Gartenteppich


Gustav Klimt, Bauerngarten (Blumengarten), 1907

Viel Geld für gute Ware. So lässt sich die Auktionsrunde mit impressionistischer und moderner Kunst bei Sotheby’s zusammenfassen. Denn noch nie erreichte ein Auktionshaus in London ein Ergebnis von 194,7 Millionen Pfund mit einer einzigen Versteigerung. In der Vorjahresauktion kamen für Sotheby’s bei 93,7 Millionen Pfund weniger als die Hälfte zusammen. Mit dem aktuellen Umsatzhoch scheint der internationale Auktionsmarkt die Flaute des Jahres 2016 hinter sich gelassen zu haben. Auch die übrigen Zahlen sprechen für sich: die losbezogene Zuschlagsquote lag wieder bei guten 88,9 Prozent, fünf Kunstwerke rangieren über 10 Millionen Pfund, die asiatische Sammlerschaft engagierte sich lebhaft, und Sotheby’s verzeichnete wieder deutlich mehr Neukunden als vor einem Jahr. ...mehr

Die Sammlung Lambrecht überzeugte bei Christie’s in London und beschert Siegen einen Geldsegen

Freudiger Abschied


Berthe Morisot, Femme et enfant au balcon, 1872

Das Museum für Gegenwartskunst Siegen kann sich freuen. Denn die Mäzenin Barbara Lambrecht hat Teile ihrer qualitätvollen Kunstsammlung bei Christie’s zu Geld machen lassen und stiftet nun rund 20 Millionen Euro zugunsten der Sammlung der Rubenspreisträger im Siegener Museum. Bei der Auktion am Dienstag und Mittwoch in London wurden nicht nur die Erwartungen der Brauerei-Erbin und Krombacher-Gesellschafterin übertroffen. Auch die Peter-Paul-Rubens-Stiftung, die den Unterhalt des Museums sichert, zeigte sich „höchst erfreut über die Ergebnisse der Versteigerung“. Der erzielte Erlös ermögliche nicht nur, die Sammlung der Rubenspreisträger für die Zukunft zu sichern. Mit dem Verkauf ihrer privaten Kunstwerke habe Barbara Lambrecht-Schadeberg einmal mehr ihr außerordentliches mäzenatisches Engagement für das Museum für Gegenwartskunst in Siegen unterstrichen. ...mehr

Quittenbaum in München schließt seine drei Frühjahrsauktionen mit guten Ergebnissen für italienisches Design und Murano-Glas ab

Gebrauchsgegenstand oder Skulptur?


Günter Beltzig, Drei Stühle und Tisch „Floris“, 1967

Aus drei Stühlen und einem Tisch besteht die Gruppe „Floris“, die der deutsche Formgestalter Günter Beltzig 1967 als Gegenpol zum streng funktionalen Design entwarf. Damit bewegt sich der gelernte Maschinenschlosser auf dem schmalen Grat zwischen Gebrauchsgegenstand und Skulptur. Zwar ermöglicht die Formgebung ergonomisches Sitzen, doch die Stühle erinnern sehr an Blütenstempel. Das bei Quittenbaum angebotene rot-orangefarbene Set stammt aus dem Nachlass eines holländischen Architekten aus Arnheim, der es Ende der 1960er Jahre in Deutschland erworben hatte. Am 22. Februar verließ die verspielte anthropomorphe Formensprache das Münchener Auktionshaus für stolze 32.000 Euro Richtung Schweiz und fuhr damit den Höchstpreis der drei Frühjahrsversteigerungen ein. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.






News vom 23.06.2017

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Verwirrung um Leitung des Bündner Kunstmuseums

Arabische Künstlerinnen in Herford

Arabische Künstlerinnen in Herford

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Galerie Flügel-Roncak - Ramos - Wonder Woman

Wonder Woman Holzschnitt von Mel Ramos
Galerie Flügel-Roncak

Galerie Flügel-Roncak - Brainwash AK 2017

Mr. Brainwash: Ausstellungskatalog 2017
Galerie Flügel-Roncak





Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce