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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Auktionen

Lempertz hatte in seiner Novemberauktion ein herausragendes Aufgebot an Zeitgenossen zu bieten und erzielte damit verdientermaßen neue Rekorde

Der Preis ist heiß


Auch beim Kölner Auktionshaus Lempertz ist die Kunst seit 1945 auf dem Vormarsch. Das Angebot war prominent mit Arbeiten deutscher Klassiker dieser Epoche und einigen Ausländern besetzt und konnte einige neue Rekordpreise aufstellen. Auch der Bruttoerlös von 7,25 Millionen Euro bei einer hohen losbezogenen Zuschlagsquote von rund 70 Prozent kann sich sehen lassen und übersteigt das Ergebnis der Frühjahrsauktion um gut 3 Millionen Euro. An der Spitze der Versteigerung standen zwei Arbeiten Anselm Kiefers. Seine Favoritenrolle bestätigte das Monumentalgemälde „Geheimnis der Farne“, eine Hommage an das gleichnamige Gedicht Paul Celans von 1946. Ein süddeutscher Privatsammler setzte sich mit einem Schlussgebot von 450.000 Euro zur unteren Schätzung gegen die Konkurrenz durch und darf sich nun an einem besonders schönen Zeugnis von Kiefers Naturphilosophie und symbolischem Deutungspluralismus erfreuen. Die zweite offerierte Arbeit des deutschen Künstlers wechselte für 320.000 Euro den Besitzer. Die aus Stahl, Gips und Polyester kopflose, dafür mit Bleibüchern beschwerte Skulptur „Sappho“ ist nicht minder deutungsschwanger und mit ihren fast zwei Metern Größe ihren Zuschlagspreis wert; ursprünglich war der Traum in Weiß und Grau von 2002/05 auf 350.000 bis 400.000 Euro geschätzt worden. ...mehr

Ketterer wird immer erfolgreicher: Moderne und zeitgenössische Kunst beim Münchner Versteigerer

Der mit dem Fuß malt


Die halbe Welt beteiligte sich an einem Gefecht am vergangenen Nikolaustag in München-Riem. Zum Glück war es ein friedliches, wurde die Schlacht doch von Kunstsammlern um das Werk eines berühmten japanischen Meisters aus dem Jahr 1961 geschlagen: Kazuo Shiraga setzte damals Füße und damit seinen ganzen Körper ein, um sein ungestümes Ölbild „Chijikusei Gotenrai“ zu schaffen. Was in Europa das Informel und in den USA das action painting war, verkörperte Shiraga in seiner japanischen Heimat. International erzielen seine Arbeiten längst Millionenpreise, doch das Auktionshaus Ketterer war in seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst bescheiden und setzte die mehr als eineinhalb Meter breite Leinwand auf 400.000 bis 600.000 Euro an. Kunstfreunde aus aller Herren Länder von China über Europa bis zu den USA ließen diese Schätzung jedoch rasch hinter sich und stritten so lange um die radikale Malerei, bis ein Käufer aus Hong Kong zuletzt die Oberhand behielt. Erst mit 2,6 Millionen Euro konnte er die Nebenbuhler abschütteln. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Grisebach

Dexels Sensation


Kaum zu glauben, aber wahr: Das 19. Jahrhundert war in diesem Herbst erfolgreicher als die klassische Moderne im Berliner Auktionshaus Grisebach. Gegen die 2,8 Millionen Euro für Adolph von Menzels „Stehende Rüstungen“ aus dem Jahr 1866 waren die deutschen Im- und Expressionisten einfach chancenlos – was freilich nicht heißen soll, dass nicht auch sie Erfolg gehabt hätten. Die ganz großen Sensationen blieben am 27. und 28. November in der Fasanenstraße zwar weitgehend aus, aber eine gewohnt hohe Zuschlagsquote und solide Einzelergebnisse sorgten für eine insgesamt positive Bilanz auch bei der Kunst des 20. Jahrhunderts. Das Hauptlos, Max Beckmanns 1937 als letztes Werk in Deutschland kurz vor seiner Emigration nach Amsterdam gemalte „Stürmische Nordsee (Wangerooge)“, bestätigte souverän die Erwartungen und erreichte im oberen Bereich der Schätzung 1,15 Millionen Euro. Das Bild war quasi marktfrisch aus den USA nach Berlin eingeliefert worden. ...mehr

Bei Irene Lehr in Berlin knallten die Korken: das Auktionshaus kann sich über ein gutes Ergebnis bei der umfangreichen Auktion mit Kunst des 20. Jahrhunderts freuen. Rund 87 Prozent der über 600 Losnummern fanden einen neuen Besitzer, teils zu erstaunlichen Preisen

Argentinische Klarheit und deutscher Charme


Ohne großes Aufsehen, schlicht und elegant reihte sich Eduardo Mac Entyre mit seiner „Pintura“ bei einem Schätzpreis von 15.000 Euro in eine Privatsammlung lateinamerikanischer Kunst ein. Zur großen Freude der Auktionatorin Irene Lehr sorgte die großformatige Tafel aus Buenos Aires plötzlich für eine Überraschung, ließ sie doch die Bieterherzen höher schlagen. Vor schwarzem Hintergrund erscheinen in kühler vertikaler Anordnung und rigoroser Formperfektion die Buchstaben „d“ und „p“. Mathematisch wirkende rote und türkisfarbene Raster hinterfangen die kleingeschriebenen, geometrisch strengen Lettern. Die Kunden krönten die argentinische Arbeit konkreter Kunst zum Star der Berliner Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst, denn sie korrigierten die veranschlagte Taxe nach einem rasanten Gefecht auf beachtliche 44.000 Euro nach oben. ...mehr

Sensation mit Nazarenern: Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Welke Blätter, blühende Preise


Friedrich Olivier, Welke Ahornblätter, 1817

Der große Knaller kam zum Schluss: Auf seiner jüngsten Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen Alter und Neuerer Meister erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge mit zwei gegen Ende angebotenen Handzeichnungen Sensationspreise – und das ausgerechnet mit den Erzeugnissen zweier Nazarener, die doch weithin bis heute als naive Frömmler belächelt und bisweilen sogar unter Kitschverdacht gestellt werden. Davon aber ließen sich die großteils aus dem Ausland angereisten Interessenten nicht beirren, sondern kämpften hartnäckig um Julius Schnorr von Carolsfelds Bildnis des Künstlerkollegen Friedrich Olivier von 1816 sowie dessen unbestechliche Abkonterfaktur zweier welker Ahornblätter vom – laut exakter Beschriftung – 10. Januar 1817. ...mehr

Gerade im hochpreisigen Segment zeigten sich die Käufer der Schweizer, modernen und zeitgenössischen Kunst bei Koller in Zürich etwas zurückhaltend

Wenig für Anker, viel für Grafik


Pierre-Auguste Renoir, Le Grand Canal, Venise (Gondole), 1881

Französische Impressionisten und ihre Nachfolger sollten die erste Geige auf der vergangenen Versteigerung von Schweizer, moderner und zeitgenössischer Kunst am 5. und 6. Dezember bei Koller in Zürich spielen. Das Publikum zeigte sich allerdings recht wählerisch, und so wurde auch das mit 3 bis 5 Millionen Franken ausgewiesene Hauptlos nicht eben stürmisch empfangen. Pierre-Auguste Renoirs motivreiches, aber ein wenig skizzenhaftes Ölbild „Le Grand Canal, Venise (Gondole)“ von 1881 konnte sich ein Interessent aus New York schließlich schon bei 2,35 Millionen Franken sichern, was sogar mit Aufgeld deutlich unterhalb der Schätzung lag. Einige der hochgehandelten Stücke mussten wieder die Heimreise antreten wie das Bildnis einer jungen Frau vor blauem Hintergrund von Chaïm Soutine für 650.000 bis 800.000 Franken, Joaquín Sorolla y Bastidas Momentaufnahme eines hockenden Kindes am Strand von circa 1912 für 350.000 bis 500.000 Franken oder Paul Klees „Mannequin“ von 1940 zu gleichem Preis. ...mehr

Es muss noch kräftig nachverhandelt werden: Kunst bei Hassfurther in Wien

Kolig und seine Freunde


Rund dreieinhalb mal zweidreiviertel Meter misst Anton Koligs Leinwand „Olympische Spiele Berlin 1933“. Dieses Bild ist also nicht für jede Wohnung geeignet – oder umgekehrt nicht jede Wohnung für das Bild. Trotzdem fand sich am 24. November im Wiener Auktionshaus Hassfurther ein Interessent für das von einem der wichtigsten österreichischen Expressionisten stammende Großformat. Die in verschiedenen sportlichen Betätigungen gezeigten Männerakte erzielten 230.000 Euro und landeten damit im oberen Viertel des angegebenen Schätzwertes. Zeigte sich der 1886 geborene Kolig in diesem bedeutenden Werk mit einer Kombination verschiedener stilistischer Ausdrucksformen von einer experimentellen Seite, so lässt sich sein „Männliches Aktpaar“ von 1925 eindeutiger dem klassischen Expressionismus zurechnen. Auch dieses Ölbild erfreute sich einiger Beliebtheit der Sammler und wurde von 40.000 bis 80.000 Euro auf 100.000 Euro gesteigert. Trotz dieser guten Ergebnisse verzeichnet die Zuschlagsliste beide Objekte mit einem Vorbehalt. ...mehr

Zufriedenstellend verlief die Auktion Klassischer Moderne im Dorotheum. Knapp die Hälfte der Objekte konnten die Wiener an den Mann bringen und damit einen Nettoumsatz von annähernd 2 Millionen Euro erzielen

Nackte Wahrheiten


Egon Schiele, Sitzender Akt, 1917

Puristisch, unaufgebauscht, fast bodenständig und keineswegs anrüchig erscheint die frontal gezeigte nackte Frau, die Egon Schiele lediglich aus wenigen Linien mit schwarzer Kreide aufs Papier gezeichnet hat. Sie erhebt für sich keinerlei Anspruch auf optische Idealästhetik in Form fesselnder Attraktivität. Doch hinter der Distanziertheit des abgesenkten Blicks verbirgt sich Nachdenklichkeit, spürbares Körperbewusstsein und die intime Beziehung zwischen Künstler und Modell, die den Akt mehr hintergründig als aufdringlich, dabei ehrlich und aufrichtig mit Leben erfüllt. Das wenig Offensichtliche hat augenscheinlich seinen Reiz und kann sich deshalb nun als unangefochtener Sieger der Versteigerung „Moderne Kunst“ im Dorotheum feiern lassen. Einträgliche 330.000 Euro erreichte Schieles sitzender Akt von 1917 und ließ damit die Herzen des Wiener Auktionshauses und des Einlieferers höher schlagen, war doch im Vorfeld ein Schätzwert von 140.000 bis 200.000 Euro veranschlagt gewesen. ...mehr

Die Alte Kunst bei Neumeister in München mit guten Ergebnissen für die Malerei der Neueren Meister

Das 19. Jahrhundert in Aufwind?


Heinrich Bürkel, Überfall auf eine Reisekutsche

Wenn es bei Neumeister in München um Gemälde des 19. Jahrhunderts geht, dann heben sich zahllose Hände und laufen die Telefondrähte heiß, und alle bedenklichen Stimmen, die Meister zwischen Neuzeit und Moderne bringen es auf dem Markt nicht mehr, verstummen. So war es auch am 3. Dezember auf Neumeisters letzter Versteigerung von alter Kunst in diesem Jahr, als vor allem Klassiker und weniger bekannter Maler aus Biedermeier, Spätromantik und heimatlich motiviertem Realismus zum Aufruf gelangten. Der erste Hochkaräter von ihnen war der 1802 in Pirmasens geborene und später in München ansässige Heinrich Bürkel. 1829/32 hielt er sich in Italien auf. Zu den bevorzugten Themen gehörten damals Darstellungen von Raubüberfällen, die vor allen in napoleonischer Zeit die Straßen unsicher machten. Einen solchen „Überfall auf eine Reisekutsche“ hatte Neumeister für 28.000 bis 32.000 Euro im Programm, und siehe da: 32.000 Euro zog das knapp fünfzig Zentimeter breite Gemälde dem Meistbieter aus der Tasche. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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