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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Hochkarätige Gemälde offeriert das Wiener Dorotheum in seiner Auktion „Alte Meister“. Das überwiegend flämische, italienische und deutsche Staraufgebot kann sich sehen lassen

Im Kreis der Gelehrten


Jan Brueghel d.Ä., Die Rast an der Windmühle, um 1611

Die Wolkenformation ist samtig, der Lichteinfall der Sonne erfüllt die Atmosphäre mit frühlingshafter Wärme. Gekonnt feinteilig hat Jan Brueghel d.Ä. die Staffagefiguren in der „Rast an der Windmühle“ in die Freiluftszenerie eingebunden. Er schildert weitläufige Felder an einem Stadtrand, in denen Vorder-, Mittel- und Hintergrund fließend weich ineinander übergehen und noch dem traditionellen Schema der verblauenden Landschaft folgen. Unterhalb einer am linken Bildrand platzierten Holzmühle befindet sich eine lose verteilte Gruppe von Bauern, die im Begriff ist, sich zur Rast niederzulassen. Die weißen Pferde haben sich bereits zur Erholungspause abgestellt, eines der Tiere wurde schon abgetrenst und grast frei auf der Wiese, ein anderes braunes Ross wird gerade von seinem Reiter aus dem Kutschzaum befreit. Mit dieser Breughelschen Arbeit schickt das Wiener Dorotheum ein Schmuckstuck flämischer Malerei des 17. Jahrhunderts in seine Versteigerung „Alte Meister“. Die Landschaft in ihrer hell-dunklen Farbgliederung, die warme Stimmung und die technische Präzision in der Schilderung des Bildpersonals identifizieren das Gemälde als ein Meisterwerk Brueghels, das nun als einer der Hoffnungsträger für 300.000 bis 500.000 Euro ins Rennen geht. ...mehr

Malerei des 19. Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Überfall der Wegelagerer


Friedrich Gauermann, Der erlegte Hirsch, 1840

Meister aus Österreich stellen einige der Hauptlose auf der kommenden Versteigerung von Gemälden oder gemäldehaften Papierarbeiten des 19. Jahrhunderts im Wiener Auktionshaus Dorotheum. Allen voran steht mit gleich vier Offerten der Biedermeiermaler Friedrich Gauermann, der insbesondere mit seinen ebenso lebensnahen wie technisch perfekten Naturschilderungen aus der alpinen Bergwelt Berühmtheit erlangte. Ein solches Werk ist sein „Hirsch am Gosausee“ mit dem Dachstein im Hintergrund, ein verhältnismäßig kleines und trotzdem 40.000 bis 60.000 Euro teures Ölbild. Mit 80.000 bis 150.000 Euro noch tiefer in die Tasche langen muss man für seine 1840 verbildlichte Szene, in der ein von Hunden begleiteter Waldbauer einen erlegten Hirsch auf einem Ochsenkarren nach Hause schafft. In die Niederungen des Daseins alpiner Wegelagerer entführt Gauermann den Betrachter mit seinem „Überfall“, datiert 1834: Eine durch die Berge rumpelnde Kutsche wird soeben das Opfer hinterhältiger Räuber, gnadenlos haben sie den sich wehrenden Kutscher niedergeschossen, eine der Damen ist bereits in Ohnmacht gefallen. Das laut Provenienzangabe ehemals im Besitz des Hauses Habsburg befindliche Gemälde soll 50.000 bis 70.000 Euro kosten. ...mehr

Bibliophile aufgepasst: Bassenge bietet wieder Bücher an – und das in einem vier Tage andauernden Versteigerungsmarathon. Schon der Katalog der 105. Auktion umfasst drei Bände und lässt spannende Ergebnisse erwarten

Nur Rares holt Bares


Biblia latina vulgata, Paris, letztes Drittel des 13. Jahrhundert

Seit der ersten Auktion 1963 ist der Name Bassenge eng mit Büchern und Autografen verbunden, eine Auswahl an dekorativer Grafik ergänzt das Programm regelmäßig. Auch in der diesjährigen Berliner Frühjahrsauktion ist das Angebot in der Abteilung „Alte Drucke“ wieder exquisit. Sie wird angeführt von einer lateinischen Biblia vulgata, die gegen Ende des 13. Jahrhunderts in der Gegend von Paris entstand. Es handelt sich um eine sogenannte Perlschriftbibel, eines der raren Zeugnisse hochmittelalterlicher Buchproduktion, die sich durch eine millimeterkleine Handschrift auf hauchdünnem „Jungfernpergament“ auszeichnen, was der Überlieferung nach aus Haut ungeborener Lämmer bestehen soll. Dieses Schmuckstück bietet Bassenge für einen Schätzpreis von 65.000 Euro an. Unter den Wiegendrucken sticht besonders ein zeitgenössisch gebundener Sammelband mit zehn theologischen Inkunabeln, exegetischen Texten, Handbüchern zur Vorbereitung von Messen und Beichte sowie scholastischen Schriften von Thomas von Aquin und Johannes Nider hervor (Taxe 15.000 EUR). „Das Beste der deutschen Teufelliteratur“ bei den Drucken vor 1600 bietet hingegen ein weiterer Sammelband mit diversen Anweisungen für den gläubigen Christen, sich erfolgreich vor den alltäglichen Versuchungen und Lastern zu bewahren. Der Band enthält fünf Teufelsbücher, darunter den „Spielteuffel“ von Eustachius Schildo und den „Eheteuffel“ von Andreas Musculus, die alle furchterregend fantasievoll illustriert sind. Die Offerte beginnt bei teuflisch guten 5.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik in Berlin

Die neue Schlosskapelle


Franz Skarbina, L’heure bleue

„L’heure bleue“ oder „Abenddämmerung“ hat Franz Skarbina sein Gemälde genannt, auf dem eine junge Damen in grünlichem, mit Pfauenmotiven gemustertem Kleid an einem Teetisch sitzt, ein kleines Büchlein in der Hand hält, das sie aber soeben in den Schoß hat sinken lassen, um den gerade eintretenden Betrachter kurz aufschauend, aber freundlich zu begrüßen. Bunt, aber nicht schreiend schillern die Farben, die der Künstler oft mit dünnen länglichen Pinselstrichen eng gegeneinandergesetzt hat, so dass das Kleid, der Stuhl, ein Sofa und der Vorhang am Fenster zu einer fast teppichartigen Gesamtkomposition zusammenschmilzen, aus der nur das glatte Gesicht der Frau wie ein ruhender Pol heraussticht. Das Entstehungsjahr des in Pastellkreide auf Papier ausgeführten Bildes ist nicht überliefert, 1995 war es einmal im Bröhan-Museum zu Berlin ausgestellt, und jetzt bildet es das Hauptlos der kommenden Versteigerung von Kunst und Antiquitäten bei Leo Spik: 22.000 Euro werden für die gut sechzig Zentimeter hohe Impression erwartet. ...mehr

Rekordpreise bei Venator & Hanstein

Prachtvoll und packend


Joan Blaeu, Atlas maior. Sive Cosmopraphia Blaviana, Amsterdam 1662-1665

Zuschläge so hoch, wie es bislang nicht vorgekommen in der Geschichte von Venator & Hanstein, verzeichnete das Kölner Auktionshaus auf seiner jüngsten Versteigerung von Büchern, Grafik und Autografen am 20. März. Gleich zu Beginn setzte Joan Blaeus „Atlas maior“ ein erstes Signal bei 260.000 Euro. Das elfbändige Werk, gedruckt 1662 bis 1665 in Amsterdam, ist mit seinen elf kolorierten und goldgehöhten Kupferstichen sowie fast sechshundert Karten und Plänen ein opulent ausgestattetes Meisterwerk der Kartografie und ein Hauptwerk seines Autors. Venator & Hanstein hatten 150.000 Euro dafür angesetzt. Von 75.000 Euro konnte sich unmittelbar anschließend die sechsbändige „Beschreibung vnd Contrafactur der vornembster Stät der Welt“ auf 110.000 Euro ebenfalls steigern. Der Kölner Theologe Georg Braun hat die „Civitates Orbis Terrarum“ zwischen 1572 und 1618 herausgegeben und mit einer Vielzahl kolorierter Stadtansichten von Franz Hogenberg und Simon Novellanus ausgestattet. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Alten und Neueren Meister bei Koller in Zürich

Armer teurer Leiermann


Meister der weiblichen Halbfiguren, Anbetung der heiligen Drei Könige

Alte italienische und niederländische Gemälde, teils mehr als ein halbes Jahrtausend alt und damit noch in die späte Gotik zurückreichend, bescherten dem Zürcher Auktionshaus Koller auf seiner vergangenen Altmeisterversteigerung einige der höchsten Gewinne. Auf den vordersten Rang brachte es hier ein vollständig erhaltenes Triptychon aus der Hand eines niederländischen Meisters aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts, der unter dem Notnamen „Meister der weiblichen Halbfiguren“ wird und wohl in Antwerpen tätig war. Das dreiteilige Altarwerk mit einer Darstellung der Anbetung der Könige konnte sich von 180.000 bis 280.000 Franken auf 380.000 Franken steigern. 90.000 Franken im Rahmen der Erwartungen erzielte das Bildnis einer jungen Dame ebenfalls von diesem technisch brillanten und zugleich geistvoll charakterisierenden Halbfiguren-Meister, das er im November 2014 bei Fischer in Luzern für 56.000 Franken über das Auktionspult ging. Eine eindrucksvolle Verbildlichung Christi als Schmerzensmann aus der Werkstatt des Aelbert Bouts wechselte ebenfalls für taxkonforme 105.000 Franken den Besitzer. ...mehr

Resultate: Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Fesche Damen und erschöpfte Herren


Gerrit Jansz van Bronchorst, Susanna und die beiden Alten, 1662

Nicht umfangreich, aber qualitätvoll war das Angebot an Gemälden Alter Meister, das am 25. März eine Schar von Händlern und Sammlern in die Räume des Münchner Auktionshauses Neumeister zog. Zwei bekannte Niederländer hatten es den Kunden dabei besonders angetan, und beide wurden weit über die Erwartungen auf jeweils 40.000 Euro gehoben: Gerrit Jansz van Bronchorsts 1662 datierte Leinwand „Susanna und die beiden Alten“ nach einer alttestamentlichen Geschichte startete von 18.000 bis 22.000 Euro aus, und Abraham Bloemaerts 1619 entstandene Verbildlichung des jugendlichen Johannes des Täufers mit dem Lamm, die bislang nur aus einem seitenverkehrten Kupferstich des Meisters bekannt war, konnte ihren Wert sogar annähernd vervierfachen. ...mehr

Grafik, Zeichnungen, Miniaturen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Herodes spielt Orgel


Jakob Alt, Rom von der Passeggiata Margherita, 1835

Familie Alt ist wieder vollständig zur kommenden Versteigerung von Druckgrafik und Handzeichnungen des Dorotheums angetreten. Vater Jakob Alt macht den Anfang mit einem weiten Panorama Roms vom Gianicolo aus. Vielleicht hat an dem hauchfein ausgearbeiteten Aquarell mit der ausufernden Dächerlandschaft auch Sohn Rudolf schon mitgearbeitet. Beide reisten 1835 im Auftrag Kaiser Ferdinands I. von Österreich in die Ewige Stadt, und zumindest Jakob erreichte hier den Höhepunkt seines künstlerischen Schaffens. 25.000 bis 35.000 Euro hat das Wiener Auktionshaus für das großformatige Blatt veranschlagt. Der 1812 geborene Rudolf von Alt hielt 1844 in der für ihn eher seltenen Grisailletechnik ein Motiv aus der Gegend von Langenwang in der Steiermark fest, durch die gerade eine frühe Dampflokomotive dahinrauscht. Dorotheum bietet es für 6.000 bis 8.000 Euro an. Und sein neun Jahre jüngerer Bruder Franz Alt schließlich gelangt mit seinem Aquarell „Der Heldenplatz in Wien mit Blick auf den Leopoldinischen Trakt der Hofburg“ an einem belebten Sommertag aus dem Jahr 1882 bei 20.000 bis 30.000 Euro zum Aufruf. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Glaswaren bei Fischer in Heilbronn

Geld mit Regen


Deckelbecher mit Goldrubinfäden, Riesengebirge oder Helmbachhütte, Anfang 18. Jahrhundert

Das Geschäft mit Glas läuft im Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer gut. Mit einer Absatzquote von über 51 Prozent schloss die vergangene Versteigerung ab. Vor allem bei den älteren Stücken verzeichnete der in Deutschland auf diesem Sektor führende Spezialist gute Ergebnisse, und auch preislich gab es hier manchen Ausreißer nach oben. Ein hohes Bandwurmglas des 17. Jahrhunderts aus deutschen Landen beispielsweise brachte es auf taxgerechte 5.000 Euro, und bei 3.300 Euro nur knapp unterhalb der Schätzung verabschiedete sich ein etwas jüngerer Krug aus grünem, dickwandigem Glas mit verziertem Henkel. Für eine Überraschung gut war eine wohl spanische Tazza ebenfalls aus dem 17. Jahrhundert in hellolivfarbenem Glas mit umlaufendem Fadenkranz: Ihr Wert verdreifachte sich von 800 bis 900 Euro auf 2.600 Euro. Ein blutroter Glasflakon mit französischer Metallmontierung musste von 1.200 bis 1.500 Euro auf 2.800 Euro gehoben werden, und gleich darauf schaffte ein ebenfalls mit goldrubinfarbenen Fäden verzierter Deckelbecher aus dem frühen 18. Jahrhundert den Sprung von 800 bis 1.000 Euro auf 2.200 Euro. ...mehr

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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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