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Am 28.03.2017 Auktionswoche A180: Schmuck, Silber & Porzellan, Möbel & Dekoration, Alter Meister, Gemälde Alter Meister und des 19. Jahrhunderts, Bücher

© Koller Auktionen AG

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Antiquitäten mit einem Schwerpunkt auf dem 19. Jahrhundert bei Neumeister in München

Tod im Teppich


Eduard von Heuß, Mädchen von Schliersee, 1831

Einen ihrer stärksten Fürsprecher auf dem Markt hat die Kunst des 19. Jahrhunderts bis heute im Auktionshaus Neumeister, und umgekehrt geht auch das Münchner Unternehmen regelmäßig mit den Neueren Meistern als den Lieferanten der Spitzenlose an den Start. So auch am 25. März, wenn sich der Vorhang zur ersten Versteigerung des Hauses in diesem Jahr hebt. Bekannte Namen werden wieder erklingen, etwa Carl Spitzweg mit einem stark hochformatigen Zigarrenkistenholztäfelchen, auf dem Faust und Gretchen über einer Kleinstadt im Gebirge ihren bedenklichen Spaziergang machen, für 22.000 bis 25.000 Euro, oder Alexander Koester, dessen acht spätimpressionistische Enten mit charakteristischen Sonnenlichtreflexen im Schilfteich voraussichtlich bei 30.000 bis 35.000 Euro einen Abflug machen sollen. ...mehr

Bei der Auktion mit Alten und Neueren Meister kann Koller in Zürich mit einer Gruppe früher italienischer Gemälde aus Gotik und Renaissance punkten

Heilige vor himmlischen Gold


Meister der Christ Church-Krönung, Thronende Madonna mit den Heiligen Katharina von Alexandrien, Dorothea, Verdiana, Helena, Magdalena und Johannes Gualbertus, um 1350/55

Mit einer stattlichen Riege italienischer Maler des ausgehenden Mittelalters startet das Züricher Auktionshaus Koller bei seiner Versteigerung Alter Meister in das Frühjahr. Da finden sich vor allem Madonnendarstellungen, etwa vom Florentiner Meister der Christ Church-Krönung, benannt nach einer stilverwandten Marienkrönung in der Christ Church Gallery in Oxford. Um 1350/55 hat er noch in gotischen Formen eine thronende Maria mit Kind auf Goldgrund gemalt, umgeben von mehreren, oftmals weiblichen Heiligen. Ein Maler aus dem Umkreis seines über hundert Jahre jüngeren Sieneser Kollegen Bernardino Fungai hat sich um 1510 immer noch des Goldgrundes bedient, sich beim Personal aber auf die Mutter Gottes, den Christus- und den Johannesknaben beschränkt. Auch eine Himmelfahrt Christi von Neri di Bicci aus den späten 1470er Jahren gibt es, die mit ihrer Felsenformation und dem Horizont schon realitätsnäher ist, und eine Anbetung des Kindes von Cosimo Rosselli, der unter anderem an den Fresken der berühmten Sixtinischen Kapelle mitgearbeitet hat. Preislich bewegt man sich bei allen diesen Gemälden im fünf- und niedrigen sechsstelligen Bereich. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Zwei Kilo schwer und doppeldaumendick


Deckelpokal mit Portrait Friedrich Wilhelm I. von Preußen, Potsdam, um 1715

„Jamais de repos“, „Maux infinis“ – „Niemals Ruhe“, „Unendlicher Schmerz“ lautet die nicht gerade optimistische Aufschrift eines böhmischen oder fränkischen Bechers aus dem frühen 18. Jahrhunderts. Was den Schöpfer oder auch Besteller dieses Glases zu dieser Missstimmung veranlasst hat, wissen wir nicht, wie überhaupt nur der Bandelwerkdekor ein bisschen die Entstehungszeit des Stücks eingrenzen lässt. Ein anderer Becher stimmt etwas zuversichtlicher: Selbstbewusst heißt es da: „Kayser Könige Fürsten u: Herrn, können den Weber nicht entbehrn – Edelleud Bürger und Bauersmann, keiner den Weber entbehren kann“. Datiert ist dieses Gefäß auf das Jahr 1775, und es hat also augenscheinlich einem Weber gehört. Die künstlerische Ausführung dieser Arbeiten ist eher schlicht, und deswegen sind sie auch nicht so teuer auf der kommenden Glasversteigerung des Heilbronner Auktionshauses Fischer: Jeweils um die 300 bis 600 Euro sollen die beiden Becher kosten. ...mehr

Kunst des 20. Jahrhunderts und einige Romantiker bei Schmidt in Dresden

Liebe ohne Pathos


Kleine, feine und doch erschwingliche Kunst sächsischer Meister der zwei Jahrzehnte vor und nach dem Zweiten Weltkrieg zeichnet die kommende Versteigerung des Dresdner Auktionshauses Schmidt aus. Da wäre Johannes Beutners „Umarmung“ zweier Liebender in einer Parklandschaft im abendlichen Dämmerlicht: eine alltägliche Szene, vom Künstler ohne viel Pathos und Romantik, ja eigentlich fast karikaturhaft ins Bild gesetzt, fühlt man sich doch eigentlich als Voyeur ertappt bei diesem ganz gewöhnlichen Menschenpaar. Freundliche, fast schreiende Farben prägen Carl Lohses „Badende am Hohen Ufer bei Ahrenshoop“ von 1935: Die nackten Menschen sind rosafarben, die Düne ziegelrot, und dicken weißen Schaum spült das hellblaue Meer an den orangefarbenen Strand, als sei in der Nähe ein Transportschiff mit Spülmittel auf Grund gelaufen. Beide Bilder, das Letztere in Tempera und Farbstift auf Karton fixiert, sollen 8.500 Euro kosten. ...mehr

Rückblick: Schweizer Kunst bei Sotheby’s in Zürich

Sonnenuntergang im Farbenspiel


Félix Vallotton, Soleil couchant dans la Brume, 1911

Tiefblaues weites Meer, das nur von wenigen kleinen Wellen bewegt wird, strahlt die Ruhe der beginnenden Nacht aus. Über ihm geht am Horizont die gelbe Sonne unter und färbt den Himmel in Orange, Violett und Grün. Das Gelb des kleinen Balles spiegelt sich in einer gelblichen Welle, die auch als Sandbank gelesen werden könnte, im Vordergrund des Ölgemäldes wider. Auffällig ist zudem die Zweiteilung des Himmels in eine dunklere untere Zone und in eine hellere obere Hälfte. Félix Vallotton versucht sich 1911 mit „Soleil couchant dans la Brume“ an einer nicht topografisch festlegbaren sondern allgemein gültigen Landschaft. Diese Herangehensweise lobt er sieben Jahre später, als er sich zu Peter Paul Rubens’ Landschaftskunst äußert, am Stil des Barockmalers: „Seine Landschaften sind Naturspektakel und keine topografischen Vorkommnisse.“ Trotzdem lässt sich eine geografisch verortbare Studie in Vallottons Skizzenbuch ausmachen. In Honfleur entstand eine Vorzeichnung des abendlichen Meeres an einer Mündung der Seine. ...mehr

Porzellan, Malerei, Silber, Asiatika und Mobiliar satt offerierte das Traditionshaus Leo Spik in Berlin bei seiner umfangreichen Auktion

Königlich serviert


Jupiter im Himmelswagen, Meißen, um 1860

Ein Göttervater ist es gewohnt, an der Spitze zu stehen. Getreu diesem Anspruch rauschte ein Porzellan-Jupiter bei der Versteigerung im Berliner Haus Leo Spik mit seinem Meißner Himmelswagen an vielen der Artefakte vorbei und holte sich einen der vorderen Plätze. Die um 1860 in der berühmten Porzellanstadt entstandene Plastik bietet dem gekrönten Zeus, der mit blauem Lendentuch, Blitzbündel und Zepter in der Hand ausgestattet ist, auf ihrem mit goldenen Zierbändern geschmückten, vorne geschweiften Sockel Platz. Sein Streitwagen ragt aus einer wattig anmutenden Anhäufung von Wolken heraus, die mal hier mal da kleine Blitze mit sich herumträgt. Zwei mächtige Greifvögel ziehen das Gespann des Göttervaters, der zur Verstärkung einen kleinen Putto bei sich hat; er greift ebenso tatkräftig um sein kleines Blitzbündel. Ein besonderes Schmankerl sind neben der liebevoll und detailreich umgesetzten farbigen Fassung die zarten Ketten des aus Messing bestehenden Zaumzeugs. Die aus zwei Teilen verschraubte Gruppe ging mit einem Schätzwert von 3.500 Euro ins Rennen. Zur Freude des Einlieferers korrigierte ein Interessent die Taxe nach erstem Zögern auf einen Endpreis von erfreulichen 6.800 Euro deutlich nach oben und erhob die Figur damit zum standesgemäßen Iuppiter Optimus Maximus. ...mehr

Kunst und Antiquitäten mit guten Ergebnissen bei Nagel in Stuttgart

Forschen zahlt sich aus


Carl Andreas Ruthart Werkstatt, Zug der Tiere in die Arche Noah

Das hat sich die nochmalige Recherche ja im wahrsten Sinne des Wortes ausgezahlt: Als das Stuttgarter Auktionshaus Nagel im vergangenen Oktober einen in Öl auf Holz gemalten „Zug der Tiere in die Arche Noah“ als Johann Rudolf Byss im Programm hatte, sollten 15.000 Euro dafür bezahlt werden. Doch man nahm sich noch einmal etwas Zeit und das Gemälde aus der Auktion, untersuchte es genauer, stellte fest, dass es mit einem Exponat in der Stuttgarter Staatsgalerie engstens verwandt ist und aus der Werkstatt des 1630 in Danzig geborenen Carl Andreas Ruthart stammen muss. Diese Forschungsarbeit und ihr Ergebnis ließen den Preis für die kleinteilige, figurenreiche Szene in weiter niederländischer Landschaft mit fantastischer Architektur in der Ferne gleich auch erheblich anschwellen: 30.000 Euro sollten es nun sein – und 40.000 Euro wurden es. So endete die Erfolgsgeschichte eines künstlerisch ansprechenden Werkes auf der jüngsten Versteigerung von Kunst und Antiquitäten. ...mehr

An drei aufeinander folgenden Tagen tritt das Münchner Auktionshaus Quittenbaum mit Design in unterschiedlichen Schwerpunkten an

Zeitlos schön


Fulvio Bianconi, Vase „A fasce verticale“, 1951

Beinahe lebendig erscheint der kleine schwarz-weiße Fuchs, welcher den Kopf nach hinten wendet. Ercole Barovier schuf den kleinen Streuner jedoch aus farblosem und tiefviolettem Murano-Glas. „Volpe“ entstand um 1929 und ist für mindestens 5.000 bis 6.000 Euro auf der kommenden Auktion von Quittenbaum in München zu ersteigern. Unter den für den 4. März ausgewählten Stücken befinden sich neben dem Fuchs noch einige andere gläserne Tiere, aber auch Vasen, Kerzenständer, Karaffen oder Trinkgläser. Ebenfalls aus farblosem Glas, durchzogen mit bunten Streifen, besteht die Vase „A fasce verticale“ von 1951. Fulvio Bianconis schlankes, zweifach in unterschiedlichen Richtungen ausgebuchtetes Gefäß mit Streifen in Grün, Blau, Gelb und Rot ist bei 24.000 bis 28.000 Euro einer der Favoriten der Versteigerung. ...mehr

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Glücklich, wer einen Uecker hat


In der Winterauktion bei Karl & Faber läutete so manches Bild der Moderne schon den Frühling ein. Zu diesen Vorboten gehörte neben Gabriele Münters österlichem „Rosa Stillleben“ mit volkstümlichen Figürchen sowie Küken und Hase von 1908/09 auch Max Liebermanns sonnendurchflutete „Große Seestrasse in Wannsee mit Spaziergängern“ in hellem Grün von 1923. Sie sind Teil der Gruppe der vier teuersten Verkäufe der Auktion. Münters Stillleben bewegte sich mit 190.000 Euro im Schätzrahmen, während die impressionistische Baumallee Liebermanns die obere gesetzte Grenze von 180.000 Euro berührte. Die zwei kostspieligsten Arbeiten aber waren Münters rustikales und noch winterliches „Gelbes Haus mit Schneebäumchen“ von 1909 und ein Werk Günther Ueckers. Wie das zuvor erwähnte Bild der Münchner Malerin, so überschritt auch ihre Winterlandschaft mit einem Zuschlag von 300.000 Euro die Erwartungen nicht. Einzig Ueckers ein wenig strukturloses „Strukturfeld“ von 1962 brach mit diesem Trend. Das wechselhafte Schattenspiel der weiß gestrichenen Nägel auf einer weißen Spanplatte schien bei mehreren Personen den ästhetischen Nerv getroffen zu haben. Nach einem kurzen Gefecht der Gebote hob sich der Preis von 280.000 Euro auf 410.000 Euro, den ein US-amerikanischer Sammler bewilligte. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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