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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Run auf die Osteuropäer in der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Neumeister in München

Der Seelenfrieden der Gladiolen


Alexej von Jawlensky, Gladiolen, 1915

Der französische Moralist François de La Rochefoucauld sagte, dass es vergebens sei, Frieden in äußeren Einflüssen zu suchen, wenn wir ihn nicht in uns tragen. Die Wahrheit der Aussage ist nicht zu bezweifeln, jedoch mag Harmonie den Geist eines Menschen wenigstens etwas beruhigen. So besitzen etwa Stillleben etwas Meditatives, selbst wenn sie im Fall des Expressionisten Alexej von Jawlensky auf intensiven Farben aufbauen. Gerade weil seine 1915 gemalten „Gladiolen“ in Blutrot, Feuerrot und Rosa vor grünem Grund mit Akzenten in Blau einen intensiven Komplementärkontrast bilden, verlebendigt das nuancenreiche Kolorit das statische Thema des Blumenstillebens und verleiht ihm eine schwingende Dynamik. Jawlensky gelang damit die Vermählung der Gegenteile aus statisch und bewegt. Nun mag diese sinnliche Arbeit nicht den inneren Frieden beim Betrachter erwirken können, jedoch dürfte die Kontemplation und Freude am Gemälde den Pfad zur Seelenruhe eventuell vereinfachen. Das letzte Urteil in diesem Fall liegt beim zukünftigen Eigentümer der Blumen Jawlenskys, die mit 200.000 Euro der teuerste Posten der Auktion „Klassische Moderne, Post War & Contemporary Art“ bei Neumeister in München war. Eine Schweizer Kunsthandlung bewilligte damit genau die untere Schätzung. ...mehr

Gemälde und Zeichnungen mit Rekordergebnis für Nazarener bei Bassenge in Berlin

Die Kunst der welken Blätter


Julius Schnorr von Carolsfeld, Ein Zweig mit welken Blätter, 1817

Wieder ist dem Berliner Versteigerer Bassenge das Bravourstück gelungen: Julius Schnorr von Carolsfelds „Zweig mit welken Blättern“ entfachte auf dem Auktionsparkett einen Feuerwerk an Geboten und ließ den Preis von 450.000 Euro auf 1,7 Millionen Euro in die Höhe schießen. Das exakt auf den 4. Januar 1817 datierte Blatt ist aber auch ein Meisterstück der romantischen Zeichenkunst. Damals trugen Friedrich Olivier und Julius Schnorr im Garten des Olivierschen Hauses in Wien einen freundschaftlichen Wettstreit aus. Beide Zeichner suchten der Meisterschaft eines Martin Schongauer oder Albrecht Dürer nachzueifern. Insgesamt zehn Zeichnungen dieser Art sind überliefert, und schon zwei davon konnte Bassenge erfolgreich an den Sammler bringen: im November 2014 welke Ahornblätter Oliviers zum Auktionsrekord von 2,6 Millionen Euro und im Mai 2015 dann wiederum sein verschrumpeltes Laub bei 340.000 Euro. Und immer war die Provenienz die selbe: die Studien stammten aus der Sammlung der jüdischen Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin Oliviers, die 1942 von den Nazis ins Ghetto Izbica deportiert wurde und dort umkam. ...mehr

Gute Resultate für die moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Wer hat den Hut auf?


Dieter Roth machte 1965 einen Hut zum Sujet von zwanzig Siebdrucken. Die Kopfbedeckung druckte er auf rötlich getöntes Papier und arbeitete die melonenförmigen Umrisse auf weiß-silbernem Grund heraus. Die helle Umrahmung mit Silberspray sprenkelte Roth auf das Sujet und verwischte dadurch die grafische Klarheit des Motivs. Das Tragen eines Hutes war das wichtigste Erkennungsmerkmal von Dieter Roths Fluxuskollegen Joseph Beuys. Es ist schwer, diesen Siebdruck nicht sogleich mit der Mystifizierung in Verbindung zu bringen, die Beuys um sich selbst aufbaute, besonders da die silberne Umrahmung das Sujet auratisch aufzuladen scheint. Ob die Arbeit, die nun zum ersten Mal nach 30 Jahren wieder auf den Auktionsmarkt kam, eine bewusste Hommage von Dieter Roth an seinen bekannten Kollegen ist, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Aber vielleicht hat die Beuys-Assoziation dazu beigetragen, dass der Siebdruck, den der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies mit 3.000 Euro offeriert hat, letztlich auf ein überraschend hohes Gebot von 40.000 Euro kam. ...mehr

Ohne viel Aufhebens ging die Auktion „Ausgewählte Objekte“ bei Grisebach in Berlin geschäftsmäßig über die Bühne

Eine teure 52 Jahre alte Großkatze


Gottlieb Wilhelm Hamann, Der Schreibtisch mit den Postamenten, nach 1800

Für das Berliner Auktionshaus Grisebach war die Herbstrunde mit einem Gesamtumsatz von 34 Millionen Euro die beste in der Firmengeschichte. Die Versteigerung „Ausgewählte Objekte“ mit Kunsthandwerk, außereuropäischen Artefakten, alter Kunst und sogar einem Auto hatte daran aber nur einen geringen Anteil. Bei nicht allzu großer Bietlaune spielte sich das meiste an den unteren Schätzgrenzen ab und brachte es in toto auf knapp 630.000 Euro. Zudem gab es einige hohe Ausfälle, die das Ergebnis nach unten drückten. Dabei lag die losbezogene Zuschlagsquote bei durchaus guten 65 Prozent. Der Favorit der Auktion blieb seinem Status gerecht: Der „Schreibtisch mit den Postamenten“ wechselte bei taxgerechten 80.000 Euro den Besitzer. Gottlieb Wilhelm Hamann hatte ihn kurz nach 1800 im architektonisch geprägten klassizistischen Stil aus Mahagoni, Ahorn und Wacholder mit Bronzebeschlägen und Wedgwoodplaketten als Variante zum Schreibtisch der Königin Luise von Preußen gefertigt. ...mehr

Lempertz in Köln überspringt mit seiner Moderne-Auktion die Millionengrenze

Expressive Ruhe


Ernst Ludwig Kirchner, Mädchen in Südwester, 1912

Mit geschlossenen Augen, in sich gekehrt steht es da, das „Mädchen in Südwester“, das Ernst Ludwig Kirchner auf seiner geliebten Ostseeinsel Fehmarn einfing. Hierhin zog sich der Expressionist gerne für die Urlaubsfrische zurück, so auch im Sommer 1912, und schuf dort Werke „von absoluter Reife“, wie er im Dezember desselben Jahres an seinen Gönner Gustav Schiefler schrieb. Begleitet hat ihn damals die Berliner Tänzerin Erna Schilling, die Kirchner als Muse, Modell und Lebensgefährtin zugleich zur Seite stand. Sie ist wohl die junge Frau, die mit auffälliger Kappe vor der unruhigen See und dem Leuchtturm am violett-rosafarbenem Strand steht. Und sie dominierte die Auktion mit moderner Kunst bei Lempertz in Köln. Ein Bieter am Telefon übernahm das farbintensive Gemälde zur unteren Schätzung von 1,3 Millionen Euro und platzierte es damit nach Grisebach- und Bassenge-Material auf Rang vier der teuersten Werte im deutschen Auktionsmarktjahr 2016. ...mehr

Gute Resultate für die Kunst des 19. Jahrhunderts bei Ketterer in München

Das Rätsel der Sphinx


Franz von Stuck, Ödipus löst das Rätsel der Sphinx, 1891

Die Vorliebe der Sphinx für Rätsel ist seit der Antike überliefert. Im 19. Jahrhundert erhält die Chimäre aus Löwe und Frau die Konnotation einer Femme fatale. So tritt sie etwa auch im Gemälde „Ödipus löst das Rätsel der Sphinx“ von 1891 auf. Franz von Stuck betont den weiblichen Körper, der erst am linken Unterarm in eine mächtige Löwenpranke wechselt. Das scharfe Profil und der missmutige Blick vor schwarzen und grauen Grund fangen zudem die angespannte Stimmung ein. Dem alles vernichtenden Weib steht der junge schöne Ödipus gegenüber, der sich seines Sieges bewusst ist und der Sphinx angstfrei antwortet. Mit einem Zuschlag von 330.000 Euro machte eine bayerische Sammlerin das Gemälde zum teuersten Los bei Ketterer in München. Dabei musste sie gegen das gut gefüllte Auftragsbuch und hartnäckige Konkurrenz am Telefon ankämpfen. Angesetzt waren für diesen Favoriten der Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“, der bis 1944 in Karl Mays „Villa Shatterhand“ in Radebeul hing und nun aus italienischem Privatbesitz eingeliefert wurde, lediglich 180.000 bis 240.000 Euro. ...mehr

Die Herbstauktion von Irene Lehr in Berlin schlug nicht nur mit einer hohen Verkaufsquote, sondern auch mit dem besten Ergebnis seit Firmengründung zu Buche

Sommer, Sonne, Strand


Die meisten Zeitgenossen gehen mit den aktuellen Entwicklungen in der Kunst und beziehen sich selten auf Vergangenes. Werner Tübke, der zu den bedeutendsten Malern der DDR zählt, wählte einen anderen Weg. Der ehemalige Professor der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst griff in seinen Arbeiten oft auf die italienische Malerei der Spätrenaissance zurück. Auch in seinem Ölgemälde „Kleiner Strand, mit stehender Mittelfigur“ von 1967 kommt Tübke sowohl in Motivik, Komposition als auch in der Malweise auf jene Zeit zurück. So steht die menschliche Figur im Fokus. Spärlich bekleidete Menschen verteilen sich auf der gesamten Bildlänge in verschiedenen sitzenden und liegenden Positionen. Von dem titelgebenden Strand ist aufgrund der Figurenfülle innerhalb des kleinen Formats von 20,3 auf 50,2 Zentimeter kaum noch etwas zu sehen. In klassisch pyramidalem Bildaufbau dominiert eine junge Frau in eleganter Venus-Pose das Geschehen und steht als Metapher für ein irdisches Paradies. Das sinnliche Werk mit seinen zarten Hauttönen und der in manieristischer Malweise umgesetzten hellen, sommerlichen Farbgebung spielte in der Herbstauktion bei Irene Lehr in Berlin lukrative 40.000 Euro ein. Vorgesehen waren nur 24.000 Euro. ...mehr

Das Dorotheum verweist auf die erfolgreichste Moderne-Auktion und erzielt Spitzenwerte für die Wiener Sezessionskunst

Wie ein Blitz


Besser hätte die Moderne-Auktion im Dorotheum nicht starten können. Mit Giacomo Balla stand aber auch ein Großmeister des Futurismus vorne an. 1929 zog er mit seiner Familie in eine Wohnung im römischen Stadtviertel Della Vittoria. Sofort gestaltete er sein neues Heim im futuristischen Stil um. Er entwarf Möbel und bemalte die Wände; kein Fleck blieb unberührt. Den Gang der Wohnung in der Via Oslavia verwandelte Balla in eine Galerie. In 22 quadratischen Leinwänden mit den Maßen 77 auf 77 Zentimeter legte er grundlegende Ideen zum Futurismus nieder, zum Studium des Lichts und des Raums oder seine Vorstellung zur linearen Geschwindigkeit. Auch die „Valori plastici“, eine innovative Bewegungs- und Lichtstudie, hingen im Korridor seiner Wohnung. Die marmornen Wolken, die sich von der Vergangenheit auf die Skyline einer aufstrebenden Stadt zubewegen und sich im Gewitter energisch entladen, schlugen bei den Dorotheum-Kunden wie ein Blitz ein. Anstelle der vorgesehenen 150.000 bis 180.000 Euro spendierten sie 260.000 Euro für dieses malerische futuristische Manifest. ...mehr

Die Versteigerung der Alten Meister, Skulpturen und Kunst des 19. Jahrhundert hielt bei Lempertz in Köln so einige Überraschungen bereit

Ölstudie wird zum Spitzenobjekt


Flämischer Meister, Kopf eines bärtigen Mannes, 17. Jahrhundert

Betrübt sieht er aus mit seinem faltigen Gesicht und den nach unten gezogenen Mundwinkeln. Die Ölstudie des bärtigen älteren Mannes mit wirrem Haar hatte das Auktionshaus Lempertz vorsichtig einem flämischen Meister des 17. Jahrhunderts zugewiesen. Dieser vermochte Haut, Haar und Kleidung besonders plastisch in groben Pinselstrichen wiederzugeben. Doch bei der Kölner Versteigerung „Alte Meister“ wurde diese Studie auf Holz zum Überraschungssieger. Den Schätzwert von 5.000 bis 6.000 Euro übertraf das mürrische Gesicht bei weitem. Erst bei 315.000 Euro sollte der Hammer auf das Pult schlagen. Hier haben wohl einige Kunden eine andere Zuschreibung im Blick gehabt und auf Peter Paul Rubens oder einen Maler aus seinem direkten Umfeld spekuliert. ...mehr

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News vom 22.05.2017

Museum Morsbroich lädt zum Mitmachen und Mitdenken ein

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Berliner Museum ehrt Alfred Flechtheim

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