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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Gemischtes Kaufverhalten bei der Alten Kunst von Neumeister in München: Teures blieb oft liegen, Günstiges wurde gerne genommen

Zwei Heilige auf Siegesritt


Der heilige Martin mit dem Bettler - Der heilige Georg tötet den Drachen, Schwaben, Ende 15. Jahrhundert

Einst wohl als Seitenteile eines Flügelaltars konzipiert, hängen die zwei Tafeln eines auf einem edlen fuchsfarbenen Ross reitenden heiligen Martin sowie des drachentötenden, auf einem Schimmel galoppierenden heiligen Georg nun im Privatdomizil eines willensstarken Bieters. Die zwei zusammengehörenden Gemälde, die wahrscheinlich schwäbischer Herkunft des späten 15. Jahrhunderts sind, waren die Helden der vergangenen Auktion mit Alter Kunst des Münchner Hauses Neumeister. Die detaillierte Wiedergabe der Landschaft in Hintergrund, das zartrosafarbene Inkarnat der beiden Heiligen und die Rösser, die von körperlicher Aktion bei gleichzeitigem Gehorsam zur Schau stellen, berauschten die Kunstfreunde. Für bis zu 20.000 Euro angeboten, wurde die Galoppade erst bei 52.000 Euro pariert. ...mehr

Resultate: Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Gute Bilanz trotz prominenter Rückgänge


Es kommt nicht oft vor, dass das Hauptlos einer großen Londoner oder New Yorker Auktion krachend durchfällt wie jüngst auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Bei Francis Bacons „Study for a Pope I“ von 1961, angesetzt auf 25 bis 35 Millionen Pfund, regte sich trotz prominenter Gunter Sachs-Provenienz keine Hand zum Gebot, und auch die Auftragsbücher waren leer. Das riss ein großes Loch in die Bilanz, verhältnismäßig magere 69,6 Prozent betrug die Zuschlagsquote „Sold by Value“, also im Verhältnis zum Schätzwert der angebotenen Werke. Dennoch verbuchte Sotheby’s dank eines hochkarätigen Angebots seine bislang umsatzstärkste Gegenwartskunstauktion auf europäischem Boden: 130,376 Millionen Pfund spielten die 49 verkauften von 58 angebotenen Losnummern ein. Gewichtigen Anteil daran hatte Bacon dann doch, denn für 13,5 Millionen Pfund und 13 Millionen Pfund zur Mitte des Schätzrahmens gingen insgesamt vier kleine „Self-Portraits“ von 1975 und 1980 weg, die bislang unentdeckt seit ihrer Entstehung in einer Privatsammlung geschlummert hatten. ...mehr

Gute Zuschlagsquoten, aber auch Ausfälle im hohen Preissegment prägten die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich

Auch in der Schweiz überrunden die Jungen die Alten


Als Cuno Amiet im Juli 1961 im Alter von 93 Jahren starb, hinterließ er ein Gesamtwerk von so bedeutendem Umfang, dass eine Schweizer Auktion klassisch-moderner Kunst ohne ihn heute eigentlich undenkbar wäre. Gewöhnlich bewegen sich die Preise für nicht allzu exzeptionelle Arbeiten des Meisters, der den Ausklang des Impressionismus noch mitgestaltete und in seinen letzten Lebensjahren den rasanten Aufstieg der Pop Art noch erlebt hat, im fünfstelligen und selten im sechsstelligen Bereich. Zwischendurch aber sind seine kleineren Schöpfungen auch für Überraschungen gut, wie sich kürzlich auf der Versteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller zeigte. Dort gelangte als Losnummer 3042 ein „Weiblicher Akt“ zum Aufruf, hinter dem sich die junge Hilda Trog verbirgt, die Amiet noch häufiger auf Leinwand bannte. Das 1912 entstandene Gemälde aus der Zeit seiner Mitgliedschaft bei der „Brücke“ war auf 50.000 bis 80.000 Franken angesetzt, entfachte aber einen rasanten Bietwettbewerb und konnte erst bei 235.000 Franken zugeschlagen werden. ...mehr

Alte Meister mit einigen Rekorden bei Sotheby’s in London

Opa wird nicht verkauft!


Ferdinand Bol, Bildnis eines achtjährigen Knaben (Der Sohn des Künstlers?), 1652

Gut ein Drittel des Angebots musste das Londoner Auktionshaus Sotheby’s nach Ablauf der jüngsten Altmeisterauktion an seine Einlieferer zurückstellen: 20 von 57 Offerten fanden keinen Abnehmer. Dennoch konnte sich das Gesamtergebnis der Abendveranstaltung am 8. Juli sehen lassen: Die meisten der hochgehandelten Stücke konnten in neue Sammlungen vermittelt werden, ein halbes Dutzend Namen ziert die Liste der Auktionsrekorde, und mit rund 39,3 Millionen Pfund lag der Umsatz noch immer innerhalb der Gesamtschätzung. Besonders mit einigen seit Jahrhunderten in dem prachtvollen Barockschloss der Earls of Carlisle, Castle Howard nördlich von York, beheimateten Schätzen zog Sotheby’s die internationale Kundschaft an. Ferdinand Bols einfühlsames Bildnis eines vornehm gekleideten, aber nicht herrisch auftretenden Knaben von acht Jahren, womöglich der Sohn des Künstlers, erzielte 4,5 Millionen Pfund und damit nicht nur etwa das Doppelte der Schätzung, sondern auch annähernd das Dreifache des bisherigen Bol-Auktionsrekordpreises von 2007. Oberhand im Bieterwettstreit um das 1652 datierte Bild behielt ein asiatischer Privatsammler. ...mehr

Rückblick: Design im Dorotheum

Der Zauber der Geometrie


Otto Prutscher, Kabinett auf Stand, 1908

Farbige Rechtecke, Wellenlinien und eine schwarze Gerade überziehen den elfenbeinfarbenen Teppich „Blanc“. Die klare Komposition erweckt den Eindruck von Ruhe und Harmonie. Was auf den ersten Blick als simple Zusammensetzung geometrischer Formen aussieht, besticht mit seiner Stärke. Diesen Wollteppich, der auf einem Design von Fernand Léger basiert, knüpften auf Bestellung des Musée Fernand Léger zwischen 1949 und 1962 Marie Cuttoli und Lucie Weill. Die auf 20 Exemplare limitierte Auflage ist ein Beispiel für die Beobachtung des spätmittelalterlichen Mystikers Meister Eckhart: „Je einfacher etwas ist, desto mehr Kraft und Stärke liegt darin“. Daher mag es auch nicht verwundern, dass diese Arbeit bei der Design-Versteigerung des Wiener Dorotheums ihren Schätzpreis auf 19.000 Euro verdreifachte. Einen nicht minder ehrgeizigen Wettkampf fochten die Kunden um Otto Prutschers Kabinettschrank auf einem Stand aus dem Jahr 1908 aus. In einem rasanten Schlagabtausch galoppierte das auf 40.000 Euro geschätzte, mit dunklem Bockleder überzogene und mit geometrischer Prägeornamentik vergoldete Möbel auf einen finalen Preis von 170.000 Euro. Mit diesem Wert ist es bei weitem das teuerste Objekt der Auktion. ...mehr

Ein langatmiger Verlauf prägte die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Stuttgarter Auktionshaus Nagel; doch es gab auch einzelne Glücksmomente

Wenn schon, dann richtig!


Kokosnusspokal, Süddeutschland, um 1530/40

Es war ein umfangreiches Angebot, das der Versteigerer Nagel in der 723. Auktion seinem Publikum darbot. Über 600 Losnummern von Porzellan über Schmuck und Möbel bis hin zu Skulptur und Malerei bestimmten den teils zähen Auktionsmarathon. Am Ende fanden 210 Objekte einen neuen Besitzer, was einer mageren losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 34 Prozent entspricht. Erfreulich: Trotz vieler Ladenhüter gab es auch Positionen, die ihren Schätzwert um ein Vielfaches überholten. Zu diesen konsequent auftrumpfenden Kassenschlagern gehörte gleich zu Beginn ein Kokosnusspokal der Renaissance. Vermutlich um 1530/40 in Süddeutschland aus Kupfer gefertigt, steht die Kuppa aus einer Kokosnussschale auf einem gestuften und gebuckelten Rundfuß. Den Schaft bildet einen Baumstamm mit Granatäpfeln, das bauchige hölzerne Gefäß ruht in einer vergoldeten Kupferfassung, die mit Rankenwerk und Jagdszenen graviert ist. Der Pokal aus einer Straßburger Sammlung trat mit 1.800 Euro an, die Interessenten trieben den Preis aber dann bis zu einer Höhe von 20.000 Euro – ganz nach dem Motto: „Wenn schon, dann richtig!“ ...mehr

Einträgliche „Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Das letzte Werk


Eine hohe Zuschlagsquote von rund 70 Prozent und gute Einzelergebnisse erbrachte die vergangene „Meisterwerke“-Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Neben Arbeiten aus der österreichischen Heimat schleppten die Bieter auch einige Trophäen ausländischer Künstler nach Hause. Den Höchstpreis erzielte Erich Heckels schwarz-roter Holzschnitt „Fränzi liegend“, ein wahres expressionistisches Meisterwerk der Dresdner „Brücke“-Zeit von 1910 in überdies glanzvoller Drucktechnik. Der Einlieferer hatte das Blatt noch direkt bei dem 1970er verstorbenen Künstler erworben und konnte sich jetzt über 250.000 Euro freuen. 220.000 Euro gab es für Pierre-Auguste Renoirs kleinen stimmungsvollen Feldweg mit Spaziergängerin auf dem „Paysage à Cagnes“ aus der Zeit um 1898, als der Impressionist das erste Mal in der südfranzösischen Stadt weilte. Das Bild war ursprünglich Teil einer größeren, später zerstückelten Leinwand und wie Heckels Holzschnitt auf 150.000 bis 300.000 Euro geschätzt. ...mehr

Die Achenbach Art Auction bei Van Ham in Köln und Düsseldorf war ein voller Erfolg

Mehr geht nicht


Am Ende erhielt Auktionator Markus Eisenbeis einen weißen Handschuh, wie es in der Branche üblich ist, wenn am Ende einer Versteigerung sämtliche Lose verkauft worden sind. Das war bei rund 2.300 Losnummern nicht gerade selbstverständlich, doch wo „AAA“ draufsteht, muss auch erste Qualität drin sein. So nämlich hatte Van Ham die große Versteigerung des Kunstbesitzes von Helge Achenbach, dem insolventen und wegen Betrugs an reichen Kunden verurteilten Kunstberater, vom 17. bis zum 20. Juni betitelt. Ein Ort des Geschehens war das ehemalige Atelier des Fotografen Thomas Ruff in Düsseldorf. Um die 2.500 Bieter sollen sich nach Angaben des Hauses angemeldet haben, fast 6.000 Gebote bereits im Vorfeld registriert worden sein, und bei zeitweilig mehr als 300 anwesenden Bietern mussten viele von ihnen trotz der großzügigen Dimensionen des Saales stehen. Ökonomisch jedenfalls hat sich die Sache gelohnt: Mit einem Gesamtumsatz von rund 9 Millionen Euro war die Veranstaltung die erfolgreichste in der Geschichte von Van Ham, und auch die Behauptung, damit die jemals größte Auktion mit zeitgenössischer Kunst in Deutschland abgehalten zu haben, dürfte wohl nicht weit hergeholt sein. ...mehr

Gute Ergebnisse für Klassiker der Moderne bei Kornfeld in Bern

Schweiz-Deutscher Wettstreit


Ferdinand Hodler, Genfersee mit Jura, um 1908

Ein Schweizer und ein deutscher Klassiker der frühen Moderne drängelten sich auf dem Siegertreppchen, nachdem der Berner Auktionator Eberhard Kornfeld seine alljährlich im Umfeld der Art Basel stattfindende Versteigerungsschlacht geschlagen hatte. Als Favorit war Ferdinand Hodlers „Genfersee mit Jura“ ins Rennen gegangen, eine ganz aus pastellfarbenen Horizontalstreifen zusammengesetzte Landschaft aus der Zeit um 1908. 1,5 Millionen Franken hatte Kornfeld für das gut einen halben Meter breite menschenleere Panorama angesetzt, bei 1,7 Millionen Franken schlug der Hammer schließlich aufs Pult. Genau den gleichen Betrag erzielte kurz darauf Ernst Ludwig Kirchners „Rotes Haus – Roter Januar“, eine rasch alle prima auf die Leinwand gestrichene Dorfszene wohl aus der Moritzburger Gegend. Hier hatte die Schätzung nur bei 800.000 Franken gelegen. Vielleicht hat die marktfrische Provenienz des offenbar auch noch nie öffentlich ausgestellten Gemäldes neben der künstlerischen Güte ein wenig am Ergebnis geschraubt. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 19.10.2017

Vienna Art Award vergeben

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

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Kollwitz und Dumas in Dresden

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