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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Aufmerksamkeit für Fernost bei der Fotografie-Auktion von Bassenge in Berlin

Gut dokumentiert, ist halb gewonnen


Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Großes kulturelles wie politisches Interesse und den Wunsch nach Bewahrung des Erlebten hegte wohl einst ein deutscher Soldat, der in 582 Fotografien das festhielt, was er selbst hautnah erlebte: Die Geschehnisse des 1900 ausgefochtenen „Boxeraufstandes“, indem sich Chinesen gegen die imperialistischen Bestrebungen europäischer, nordamerikanischer und japanischer Machthaber zu wehren versuchten. Die unterschiedlich großen, gemeinsam gebundenen Abzüge schildern facettenreich das Ankommen der Truppen im chinesischen Hafen, opulente Aufmärsche, Portraits hoher Offiziere oder das Leben in China mit folkloristischen Gewandtraditionen der Dorfbewohner, religiösen Bräuchen und Akrobaten, Tänzern und Schauspielen. Mit einem taxgerechten Zuschlag bei 10.000 Euro wurde die mit raren Eindrücken gefüllte Fotodokumentation – wie im Vorfeld gehofft – mit Abstand die teuerste Position in der diesjährigen Frühjahrsauktion mit Fotografie bei Bassenge in Berlin. ...mehr

Gute Ergebnisse erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge mit Druckgrafiken aus vier Jahrhunderten

Ein festlicher Erfolg


Louis-Jean Desprez und Francesco Piranesi, Die Cappella Paolina im Vatikan während der Zeremonie der Quarant’ Ore, um 1783/85

Papst Pius VI. und andere hohe kirchliche Würdenträger haben sich anlässlich der Zeremonie der Quarant’ Ore am Gründonnerstag zum Gebet versammelt. Sie knien vor einem barocken, von Gian Lorenzo Bernini entworfenen Aufbau aus geschnitztem und vergoldetem Holz, der mit zweihundert brennenden Kerzen geschmückt ist. Der stark verkürzte Innenraum der Cappella Paolina im Vatikan besticht durch seinen mystischen fast überirdischen Charakter, den die Beleuchtung hervorruft. Fast wie Geister erscheinen die Rücken der Gläubigen vor der beeindruckenden Kulisse. Diese theatralisch-imposante, farbig gefasste Umrissradierung schuf der französische Architekt, Maler und Grafiker Louis-Jean Desprez zusammen mit dem italienischen Kupferstecher Francesco Piranesi um 1783/85. Dem Publikum bei Bassenge gefiel sie ganz offensichtlich, denn das Werk spielte 56.000 Euro ein und überholte so seine Schätzgrenze von 12.000 Euro bei weitem. Generell kann sich das Berliner Auktionshaus über eine zufriedenstellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Druckgraphiken des 15. bis 19. Jahrhunderts freuen. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer hat zu seiner jährlichen Sommerauktion nach Zwiesel geladen

Kühlung aus alten Gläsern


Kassette mit sechs Flaschen, Deutschland, Ende 18. Jahrhundert

Während des schwülen-hießen Sommers ist das Reisen in klimatisierten Autos oder Flugzeugen angenehm. Doch die Bewegung von Ort zu Ort strapaziert zuweilen die Nerven. Hier mag am frühen Abend ein kleiner Aperitif Abhilfe schaffen. Beim Transport der Flaschen hilft eine kleine Reisebar aus dem Ende des 18. Jahrhundert. Sechs Fläschchen in einer edlen Eichenholzschatulle erlauben die bequeme Beförderung alkoholischer Gaumenfreuden, die die Anstrengung des Reisens stilvoll vergessen lassen. Mit 1.000 Euro handelt es sich bei dieser deutschen Arbeit um ein Schnäppchen. Denn das Auktionshaus Dr. Fischer und der Einlieferer hätten sich bei der letzten Auktion vor der Sommerpause gerne über wenigstens 1.200 Euro gefreut. Da lief es für eine etwa gleichaltrige alpenländische Nabelflasche aus grünem Glas mit Zinnverschluss schon besser. Anstatt der taxierten 1.500 bis 1.700 Euro standen am Ende 1.800 Euro auf der Rechnung. ...mehr

Hohe Verkaufsquoten, beträchtliche Wertsteigerungen und einige Weltrekorde – das Dorotheum kann sich nach seiner Frühjahrssaison entspannt zurücklehnen. Unter den Zeitgenossen punkteten im Juni besonders die Italiener

Die Avantgarde des Südens


Man hatte sich viel versprochen von seinen Zeitgenossen im Hause Dorotheum. Dass die Juni-Auktion jedoch nicht nur die bis dato beste Contemporary Art-Versteigerung war, sondern gleichzeitig auch zu der insgesamt ertragsreichsten Woche in der Geschichte des Wiener Unternehmens beitrugen, überraschte dann auch die Experten. Dabei war die losbezogene Verkaufsquote der beiden Auktionen Zeitgenössischer Kunst mit 65 Prozent zwar stabil und erfolgreich, aber von einem Ausverkauf doch noch etwas entfernt. Besonders der erste Teil mit fast 78 Prozent verkauften Losen überzeugte aber mit Qualität und guter Auswahl. Allen voran rangierten die italienischen Exponate: Weit über den Erwartungen reüssierte ein Werk von Enrico Castellani, das mit einem Spitzenwert von 800.000 Euro seinen Schätzpreis von 450.000 bis 650.000 Euro fast verdoppelte. Die frühe, reliefierte Leinwand „Superficie“ von 1960 steht für die innovative Künstlerpersönlichkeit Castellanis in der Nachkriegszeit. Für die tiefblaue, über einen Meter fassende Leinwand strukturierte Castellani die Unterlage mit Nägeln und schuf so eine dreidimensionale Verbindung zwischen Flachware und Raum. ...mehr

Auch bei Christie’s steht Francis Bacon an der Spitze der Londoner Auktion mit zeitgenössischer Kunst. Doch an die Konkurrenz kam man mit dem Angebot nicht heran

Bacons Lebenswelten


Sie gehörten zu den wichtigsten Menschen in Francis Bacons Leben: Isabel Rawsthorne und George Dyer. Den kleinen Ganoven Dyer lernte der Maler im August 1963 in einer Bar kennen und hätte ihn fast übersehen, wäre Dyer nicht auf ihn zugegangen. Es entwickelte sich eine achtjährige intime Beziehung mit dem attraktiven jüngeren Mann, bis sich Bacons Liebhaber 1971 am Vorabend von dessen großer Retrospektive im Pariser Grand Palais mit einer Überdosis Tabletten und Alkohol das Leben nahm. Der fast gleichaltrigen Isabel Rawsthorne war Bacon bereits 1947 bei der in London lebenden deutschen Galeristin Erica Brausen begeht. Die Malerin und Bühnenbildnerin, die schon André Derain, Alberto Giacometti und Pablo Picasso Modell gestanden hatte, wurde Bacons enge Vertraute, die im Gegensatz zu Dyer für das Konstante und Lebensbejahende stand. 1967 hat Bacon den beiden ein Denkmal gesetzt. Sein auf grünem Grund gemaltes Diptychon vereint ihre verzerrten Gesichter – Rawsthorne frontal und Dyer im Profil. Die „Study for the Head of Isabel Rawsthorne and George Dyer“ war nun der Favorit der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s und hielt, was die Schätzung von 8 bis 12 Millionen Pfund versprach. Am Ende stand ein Zuschlagspreis von 10,8 Millionen Pfund auf der Rechnung des Käufers. ...mehr

Gemischtes Kaufverhalten bei der Alten Kunst von Neumeister in München: Teures blieb oft liegen, Günstiges wurde gerne genommen

Zwei Heilige auf Siegesritt


Der heilige Martin mit dem Bettler - Der heilige Georg tötet den Drachen, Schwaben, Ende 15. Jahrhundert

Einst wohl als Seitenteile eines Flügelaltars konzipiert, hängen die zwei Tafeln eines auf einem edlen fuchsfarbenen Ross reitenden heiligen Martin sowie des drachentötenden, auf einem Schimmel galoppierenden heiligen Georg nun im Privatdomizil eines willensstarken Bieters. Die zwei zusammengehörenden Gemälde, die wahrscheinlich schwäbischer Herkunft des späten 15. Jahrhunderts sind, waren die Helden der vergangenen Auktion mit Alter Kunst des Münchner Hauses Neumeister. Die detaillierte Wiedergabe der Landschaft in Hintergrund, das zartrosafarbene Inkarnat der beiden Heiligen und die Rösser, die von körperlicher Aktion bei gleichzeitigem Gehorsam zur Schau stellen, berauschten die Kunstfreunde. Für bis zu 20.000 Euro angeboten, wurde die Galoppade erst bei 52.000 Euro pariert. ...mehr

Resultate: Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Gute Bilanz trotz prominenter Rückgänge


Es kommt nicht oft vor, dass das Hauptlos einer großen Londoner oder New Yorker Auktion krachend durchfällt wie jüngst auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Bei Francis Bacons „Study for a Pope I“ von 1961, angesetzt auf 25 bis 35 Millionen Pfund, regte sich trotz prominenter Gunter Sachs-Provenienz keine Hand zum Gebot, und auch die Auftragsbücher waren leer. Das riss ein großes Loch in die Bilanz, verhältnismäßig magere 69,6 Prozent betrug die Zuschlagsquote „Sold by Value“, also im Verhältnis zum Schätzwert der angebotenen Werke. Dennoch verbuchte Sotheby’s dank eines hochkarätigen Angebots seine bislang umsatzstärkste Gegenwartskunstauktion auf europäischem Boden: 130,376 Millionen Pfund spielten die 49 verkauften von 58 angebotenen Losnummern ein. Gewichtigen Anteil daran hatte Bacon dann doch, denn für 13,5 Millionen Pfund und 13 Millionen Pfund zur Mitte des Schätzrahmens gingen insgesamt vier kleine „Self-Portraits“ von 1975 und 1980 weg, die bislang unentdeckt seit ihrer Entstehung in einer Privatsammlung geschlummert hatten. ...mehr

Gute Zuschlagsquoten, aber auch Ausfälle im hohen Preissegment prägten die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich

Auch in der Schweiz überrunden die Jungen die Alten


Als Cuno Amiet im Juli 1961 im Alter von 93 Jahren starb, hinterließ er ein Gesamtwerk von so bedeutendem Umfang, dass eine Schweizer Auktion klassisch-moderner Kunst ohne ihn heute eigentlich undenkbar wäre. Gewöhnlich bewegen sich die Preise für nicht allzu exzeptionelle Arbeiten des Meisters, der den Ausklang des Impressionismus noch mitgestaltete und in seinen letzten Lebensjahren den rasanten Aufstieg der Pop Art noch erlebt hat, im fünfstelligen und selten im sechsstelligen Bereich. Zwischendurch aber sind seine kleineren Schöpfungen auch für Überraschungen gut, wie sich kürzlich auf der Versteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller zeigte. Dort gelangte als Losnummer 3042 ein „Weiblicher Akt“ zum Aufruf, hinter dem sich die junge Hilda Trog verbirgt, die Amiet noch häufiger auf Leinwand bannte. Das 1912 entstandene Gemälde aus der Zeit seiner Mitgliedschaft bei der „Brücke“ war auf 50.000 bis 80.000 Franken angesetzt, entfachte aber einen rasanten Bietwettbewerb und konnte erst bei 235.000 Franken zugeschlagen werden. ...mehr

Alte Meister mit einigen Rekorden bei Sotheby’s in London

Opa wird nicht verkauft!


Ferdinand Bol, Bildnis eines achtjährigen Knaben (Der Sohn des Künstlers?), 1652

Gut ein Drittel des Angebots musste das Londoner Auktionshaus Sotheby’s nach Ablauf der jüngsten Altmeisterauktion an seine Einlieferer zurückstellen: 20 von 57 Offerten fanden keinen Abnehmer. Dennoch konnte sich das Gesamtergebnis der Abendveranstaltung am 8. Juli sehen lassen: Die meisten der hochgehandelten Stücke konnten in neue Sammlungen vermittelt werden, ein halbes Dutzend Namen ziert die Liste der Auktionsrekorde, und mit rund 39,3 Millionen Pfund lag der Umsatz noch immer innerhalb der Gesamtschätzung. Besonders mit einigen seit Jahrhunderten in dem prachtvollen Barockschloss der Earls of Carlisle, Castle Howard nördlich von York, beheimateten Schätzen zog Sotheby’s die internationale Kundschaft an. Ferdinand Bols einfühlsames Bildnis eines vornehm gekleideten, aber nicht herrisch auftretenden Knaben von acht Jahren, womöglich der Sohn des Künstlers, erzielte 4,5 Millionen Pfund und damit nicht nur etwa das Doppelte der Schätzung, sondern auch annähernd das Dreifache des bisherigen Bol-Auktionsrekordpreises von 2007. Oberhand im Bieterwettstreit um das 1652 datierte Bild behielt ein asiatischer Privatsammler. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Vienna Art Award vergeben

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

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Kollwitz und Dumas in Dresden

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