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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Auktionshaus Fischer versteigert in Luzern Kunst der Moderne und Gegenwart, Alte Meister, afrikanische und angewandte Kunst an drei aufeinander folgenden Tagen

Schweizer Idyllen


Albert Anker, Das Bad in Crêt, 1888

Diesmal hat es das Auktionshaus Fischer erwischt. Mit Albert Ankers Ölgemälde „Das Bad in Crêt“ hat der Luzerner Versteigerer das Highlight des Schweizer Realisten in dieser Frühjahrsaison abgesahnt. Das querformatige Ölgemälde aus dem Jahr 1888 ist aber auch ein ganz besonderer Leckerbissen. Anker hat hier eine Schulklasse versammelt und lässt die Jungs das kühle Nass im Neuenburger See genießen. Nur wenige Schönwetterwolken ziehen über ihnen vorüber, die Mittagssonne brennt. Im Hintergrund treffen blauer See, blaue Berge und blauer Himmel in kaum merklichen Farbschattierungen zusammen. Davor wagen einige Mutige von einem einfachen hölzernen Steg mit Sprungbrett den Satz in den See, andere liefern sich eine Wasserschlacht, ein Klettermaxe versucht sich unten am Steg hochzuziehen, und der Lehrer behält alles im Auge. Albert Anker versteht es meisterhaft, die fröhliche Badeszene ohne Überschwang natürlich zu erzählen und eine sommerlich heitere Stimmung zu verbreiten. Seinen letzten Auftritt hat „Das Bad in Crêt“ 1975 bei der Galerie Stuker in Bern. Seither befand es sich im Schweizer Privatbesitz, der sich nun für marktkonforme 2 bis 3 Millionen Franken wieder davon trennt. ...mehr

Oh là là! Bei Sotheby’s in Paris gibt es Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen Alter Meister und des 19. Jahrhunderts zu ersteigern. Bonne Chance!

Wo bitte geht’s zum Himmel?


Noël Coypel, L’Apothéose d’Hercule, um 1700

Dass Männer nicht gerne nach dem Weg fragen, ist ein Klischee. Den besten Gegenbeweis erbringt niemand geringeres als einer der männlichsten Männer der Geschichte: Herkules. Lässig sitzt er auf seinem goldenen Kutschbock, hat die Handbremse angezogen, pardon, seine Keule in die Hand genommen und lässt sich gerade vom fliegenden Merkur den schnellsten Weg durch die vor ihm liegenden Wolkenberge weisen. Was Sotheby’s in der kommenden Auktion „Tableaux, Sculptures et Dessins Anciens et du XIXe siècle“ in Paris anbietet, ist ein detailliert ausgearbeitetes Ölgemälde von Noël Coypel, dem barocken Stammvater der angesehenen französischen Künstlerfamilie. Es zeigt die Apotheose des antiken Sagenhelds. Nachdem dieser zahlreiche irdische Kämpfe beschritten hatte, soll er in den Götterhimmel aufgenommen worden sein, wo ihn die Allmächtigen in bunter Toga und mit fleißigen Amoretten erwarten. Die Pariser Experten sind sich sicher, dass es sich um eine große Studie für Coypels Ausstattung des Grande Trianons in Versailles handelt und taxieren das Gemälde aus dem Barockklassizismus auf 20.000 bis 30.000 Euro. ...mehr

Van Ham versteigert die umfangreiche Sammlung Achenbach in Düsseldorf und Köln – ein Teil ist allerdings auch zu Sotheby’s gewandert

Lagerräumungsverkauf


Das Kunstlager von Helge Achenbach wird versteigert

Vier Tage hat sich Van Ham genommen, um den größten Teil der Sammlung des insolventen und im März zu sechs Jahren Haft verurteilten Kunstberaters Helge Achenbach zu versteigern. In den rund 2.100 Kunstwerken, die vom 17. bis zum 20. Juni in Düsseldorf und Köln auf dem Programm stehen, sieht das rheinische Auktionshaus die „vermutlich bisher umfangreichste Versteigerung Zeitgenössischer Kunst in Deutschland“. Doch einige gute Stücke hat sich auch das Londoner Auktionshaus Sotheby’s gesichert, das im Auftrag des Insolvenzverwalters noch bis Ende des Jahres versuchen wird, die Arbeiten von Thomas Houseago, Peter Doig, Max Ernst, Tony Cragg und anderen internationalen Größen möglichst gewinnbringend zu versilbern, damit die zahlreichen Gläubiger entschädigt werden können. ...mehr

Viele Sparten der Kunst und des Kunsthandwerks an den Auktionstagen im Wiener Kinsky

Wenn Blumen für die Ewigkeit blühen


Jan Breughel d.J., Blumenstrauß in einer skulptierten Vase, um 1630

Ob Alte Meister, Antiquitäten oder Kunst aus dem 19. Jahrhundert und der Klassischen Moderne bis nach dem Zweiten Weltkrieg – der Wiener Versteigerer Im Kinsky hat für jeden Geschmack etwas zu bieten. An zwei Auktionstagen sollen in der kommenden Woche rund 900 Losnummern ein neues Zuhause finden, das Preisniveau ist breit gefächert. Im Sortiment der Alten Meister sticht ein opulenter „Blumenstrauß in einer skulptierten Vase“ von Jan Breughel d.J. aus den Jahren um 1630 heraus. In schillernder Farbenpracht erscheint sein Blumenbouquet, das eine schier unzählige Menge an verschiedenen Blumensorten und Blütenformen in sich birgt. Die Schönheit transformiert der Maler mittels Farbe zu einem unvergänglichen Gut. Lilien, Tulpen, Rosen, Glockenblumen, Nelken, Mohn und Narzissen vereinen sich zu einem bunten Blumenteppich. Der dunkle, fast schwarze Hintergrund lässt das Farben- und Blütenmeer aufleuchten, die vielen mit Deckweiß gestalteten Höhungen bewirken eine realistische Plastizität, der ein intensives Naturstudium des Künstlers vorausgeht. Die am Fuß der edlen Vase abgelegten Muschelformen schildern einmal mehr die Faszination Breughels für die Ästhetik naturgeschaffener Erscheinungen. Die seit dem 19. Jahrhundert lückenlos dokumentierte Provenienz der auf Holz gearbeiteten Ölmalerei begünstigt die Authentizität und unterstreicht das nun erhoffte Preisgeld von 500.000 bis 1.000.000 Euro. ...mehr

Kornfeld in Bern lädt zur alljährlichen Kunstauktion

Die Landschaft als Band


Francisco de Goya, Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden, vor 1810

Denkt man an die kommende Woche eröffnende Art Basel, dann weiß man auch, wann der inzwischen 91jährige Eberhard Kornfeld zu seiner alljährlichen – und eben nur einmal im Jahr stattfindenden – Versteigerung in die Landeshauptstadt Bern lädt. Am 18. und 19. Juni ist es also soweit: Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Grafik Alter Meister werden an diesen beiden Tagen unter das aus aller Welt anreisende Kunstpublikum gestreut, wobei der Schwerpunkt zahlenmäßig mit fast siebenhundert Losnummern auf dem Donnerstag, wertmäßig aber auf dem Freitag liegt. An diesem Nachmittag nämlich kommen als krönender Abschluss 160 ausgewählte Werke unter den Hammer, zeitlich beginnend bei Francisco de Goyas in Strichätzung und Aquatinta festgehaltener Landschaft mit Bäumen, Felsen und Gebäuden aus der Zeit vor 1810, eine in diesem Druckzustand bislang unbekannte grafische Rarität für 150.000 Franken, und endend mit Georg Baselitz’ großformatigem Linolschnitt „Tor nach Westen (blau)“ von 2002, der Landschaftliches wie Berge abstrahiert auf den Kopf stellt, für erschwingliche 25.000 Franken. ...mehr

Die Moderne Kunst bei Ketterer in München legt ihren Schwerpunkt auf den deutschen Expressionismus

Die Tochter des Vermieters


Hermann Max Pechstein beherrscht in dieser Frühjahrssaison das Angebot der deutschen Auktionshäuser. Nach der Villa Grisebach in Berlin und Karl & Faber in München kann auch Ketterer mit zwei kapitalen Werken des großen deutschen Expressionisten aus den besten Schaffensjahren aufwarten. Das ältere von beiden ist das „Bildnis Charlotte Cuhrt“ aus dem Jahr 1910, mit dem sich Pechstein im Frühjahr 1911 auf der vielbeachteten dritten Schau der Neuen Secession in Berlin präsentierte. Der Kunsthistoriker Max Raphael sah hier die „besten jungen Künstler“ und die „hoffnungsvollen Träger einer entwicklungsfähigen Zukunft“ versammelt. Mit seinen weiteren Worten in der Katalogeinleitung trifft Raphael genau den Kern von Pechsteins Portrait: „Ein jedes Objekt ist nur Träger einer Farbe … und das gesamte Werk zielt nicht auf den Eindruck der Natur sondern auf den Ausdruck der Empfindungen. Es verschwindet das Nachbilden zugunsten eines Neubildens“. So ist die 15jährige Tochter seines Vermieters Max Cuhrt, dessen stattliches Wohnhaus am Kurfürstendamm Pechstein malerisch ausgestaltete, in ein fast schreiend rotes Kostüm gekleidet. Auch der ebenfalls rote Teppich kontrastiert mit der grünen Wand und dem sonnengelben Schrank. Waren zuvor Pechsteins Bildnisse noch von einer postimpressionistischen Fleckigkeit und lockerem Pinselstrich geprägt, bricht sich sein Expressionismus nun in den klar begrenzten, leuchtenden Farbflächen radikal die Bahn. Dafür wollen Ketterer und der Einlieferer 400.000 bis 500.000 Euro sehen. ...mehr

Das Münchner Auktionshaus Karl & Faber versteigert moderne und zeitgenössische Kunst sowie Druckgrafik des Expressionismus an zwei aufeinander folgenden Tagen

FKK-Urlaub an der Ostsee


In kräftigen Erdfarben und verschiedenen Schattierungen von Blau malt Hermann Max Pechstein 1919 seine Frau Lotte und ihren gemeinsamen Sohn Frank. Die Mutter schaut auf das Meer hinaus, der sechsjährige Junge, welcher ihre Hand hält, blickt den Maler und somit auch gleichzeitig seinen Vater ein wenig vor Kälte bibbernd an. Beide scheinen kurz davor, sich in die schäumenden Wellen der Ostsee zu werfen. Das an einen Familienschnappschuss erinnernde Gemälde des Expressionisten entstand in Nidden, einem kleinen Fischerdorf an der Kurischen Nehrung im heutigen Litauen. Der Künstler und seine Familie fanden hier beinahe unberührte Natur und viel Ruhe und verbrachten hier abseits des hektischen Großstadtlebens in Berlin mehrere Sommerurlaube. Das aus einer Serie von Strandszenen stammende Aktgemälde mit dem Titel „Vor dem Bad“ hat der Münchner Versteigerer Karl & Faber bei 600.000 bis 800.000 Euro angesetzt. ...mehr

Bei der zeitgenössischen Kunst von Ketterer in München steht ZERO an der Spitze

Missmutiger Elefantenpudel


Günther Uecker hat in seinem Leben viel genagelt. Seine ersten Nagelbilder datieren in die späten 1950er Jahre. Heute ist Uecker 85 Jahre alt und nagelt noch immer. Kein Wunder also, dass er in der kommenden Auktionsrunde bei Ketterer in München die meisten Objekte im sechsstelligen Bereich stellt. Zehn sind es an der Zahl. Im Katalog geht es los mit einer „Lichtscheibe“ von 1967, die schon die typischen Merkmale seiner Nagelbilder vereinigt: Der flache Bildträger, von dem die Nägel abstehen und ihn damit zum dreidimensionalen Relief erweitern, die monochrom weiße Bemalung, die alle Farben in sich vereinigt, die Wechselwirkung von Licht und Schatten und die daraus resultierende Dynamik, die hier durch die motorische Drehung der Scheibe noch verstärkt wird. 150.000 bis 250.000 Euro hat Ketterer hierfür vorgesehen. Nur ein Jahr jünger ist Ueckers „Serielles Nagelobjekt“, das trotz gleichbleibenden Materials in seinem Bezug auf das Quadrat und in der strengen Anordnung der Nägel eine andere Wirkung entfaltet. Mit 140.000 bis 180.000 Euro ist es ein wenig günstiger angesetzt. ...mehr

Große Namen, gute Qualität und jede Menge Mustermixe warten bei der zeitgenössischen Kunst im Wiener Dorotheum auf Käufer

Entspannt bis auf die Knochen


Das Leben kann ja so anstrengend sein, Yoga und Atemübungen sollen helfen abzuschalten. Auch das menschliche Skelett kann ein Lied davon singen. Ein besonders schweres Exemplar von Marc Quinn gibt es im Dorotheum zu bestaunen. Im Rahmen der Auktionstage zeitgenössischer Kunst in Wien ist auch der im Schneidersitz meditierende Knochenmann „Meditation on illusion“ des Londoner Bildhauers für einen Schätzpreis von 80.000 bis 120.000 Euro im Angebot. Laut Angabe des Auktionshauses kann das Werk auch an die Wand gehängt werden – mutiger Hinweis, beachtet man die Tatsache, dass die Skulptur tatsächlich aus weiß bemalter Bronze besteht. Weitere Arbeiten aus der jüngsten Gegenwart stammen von Thomas Schütte, der mit dem dreiteiligen „Restroom“ von 1984 vertreten ist, einer Heißluftmaschine, einem Ventilator und vier Stühlen aus übrig gebliebenen Restmaterialien für 90.000 bis 140.000 Euro, oder Eberhard Havekost mit einem fotorealistischen Ölgemälde eines verwirrend menschenleeren Wohnblocks für 40.000 bis 60.000 Euro. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 23.06.2017

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Felix Dreesen erhält Karin Hollweg Preis

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Spiegelnde Oberflächen in Frankfurt

Verwirrung um Leitung des Bündner Kunstmuseums

Arabische Künstlerinnen in Herford

Arabische Künstlerinnen in Herford

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