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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Gute Zuschlagsquoten, aber auch Ausfälle im hohen Preissegment prägten die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich

Auch in der Schweiz überrunden die Jungen die Alten


Als Cuno Amiet im Juli 1961 im Alter von 93 Jahren starb, hinterließ er ein Gesamtwerk von so bedeutendem Umfang, dass eine Schweizer Auktion klassisch-moderner Kunst ohne ihn heute eigentlich undenkbar wäre. Gewöhnlich bewegen sich die Preise für nicht allzu exzeptionelle Arbeiten des Meisters, der den Ausklang des Impressionismus noch mitgestaltete und in seinen letzten Lebensjahren den rasanten Aufstieg der Pop Art noch erlebt hat, im fünfstelligen und selten im sechsstelligen Bereich. Zwischendurch aber sind seine kleineren Schöpfungen auch für Überraschungen gut, wie sich kürzlich auf der Versteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller zeigte. Dort gelangte als Losnummer 3042 ein „Weiblicher Akt“ zum Aufruf, hinter dem sich die junge Hilda Trog verbirgt, die Amiet noch häufiger auf Leinwand bannte. Das 1912 entstandene Gemälde aus der Zeit seiner Mitgliedschaft bei der „Brücke“ war auf 50.000 bis 80.000 Franken angesetzt, entfachte aber einen rasanten Bietwettbewerb und konnte erst bei 235.000 Franken zugeschlagen werden. ...mehr

Alte Meister mit einigen Rekorden bei Sotheby’s in London

Opa wird nicht verkauft!


Ferdinand Bol, Bildnis eines achtjährigen Knaben (Der Sohn des Künstlers?), 1652

Gut ein Drittel des Angebots musste das Londoner Auktionshaus Sotheby’s nach Ablauf der jüngsten Altmeisterauktion an seine Einlieferer zurückstellen: 20 von 57 Offerten fanden keinen Abnehmer. Dennoch konnte sich das Gesamtergebnis der Abendveranstaltung am 8. Juli sehen lassen: Die meisten der hochgehandelten Stücke konnten in neue Sammlungen vermittelt werden, ein halbes Dutzend Namen ziert die Liste der Auktionsrekorde, und mit rund 39,3 Millionen Pfund lag der Umsatz noch immer innerhalb der Gesamtschätzung. Besonders mit einigen seit Jahrhunderten in dem prachtvollen Barockschloss der Earls of Carlisle, Castle Howard nördlich von York, beheimateten Schätzen zog Sotheby’s die internationale Kundschaft an. Ferdinand Bols einfühlsames Bildnis eines vornehm gekleideten, aber nicht herrisch auftretenden Knaben von acht Jahren, womöglich der Sohn des Künstlers, erzielte 4,5 Millionen Pfund und damit nicht nur etwa das Doppelte der Schätzung, sondern auch annähernd das Dreifache des bisherigen Bol-Auktionsrekordpreises von 2007. Oberhand im Bieterwettstreit um das 1652 datierte Bild behielt ein asiatischer Privatsammler. ...mehr

Rückblick: Design im Dorotheum

Der Zauber der Geometrie


Otto Prutscher, Kabinett auf Stand, 1908

Farbige Rechtecke, Wellenlinien und eine schwarze Gerade überziehen den elfenbeinfarbenen Teppich „Blanc“. Die klare Komposition erweckt den Eindruck von Ruhe und Harmonie. Was auf den ersten Blick als simple Zusammensetzung geometrischer Formen aussieht, besticht mit seiner Stärke. Diesen Wollteppich, der auf einem Design von Fernand Léger basiert, knüpften auf Bestellung des Musée Fernand Léger zwischen 1949 und 1962 Marie Cuttoli und Lucie Weill. Die auf 20 Exemplare limitierte Auflage ist ein Beispiel für die Beobachtung des spätmittelalterlichen Mystikers Meister Eckhart: „Je einfacher etwas ist, desto mehr Kraft und Stärke liegt darin“. Daher mag es auch nicht verwundern, dass diese Arbeit bei der Design-Versteigerung des Wiener Dorotheums ihren Schätzpreis auf 19.000 Euro verdreifachte. Einen nicht minder ehrgeizigen Wettkampf fochten die Kunden um Otto Prutschers Kabinettschrank auf einem Stand aus dem Jahr 1908 aus. In einem rasanten Schlagabtausch galoppierte das auf 40.000 Euro geschätzte, mit dunklem Bockleder überzogene und mit geometrischer Prägeornamentik vergoldete Möbel auf einen finalen Preis von 170.000 Euro. Mit diesem Wert ist es bei weitem das teuerste Objekt der Auktion. ...mehr

Ein langatmiger Verlauf prägte die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Stuttgarter Auktionshaus Nagel; doch es gab auch einzelne Glücksmomente

Wenn schon, dann richtig!


Kokosnusspokal, Süddeutschland, um 1530/40

Es war ein umfangreiches Angebot, das der Versteigerer Nagel in der 723. Auktion seinem Publikum darbot. Über 600 Losnummern von Porzellan über Schmuck und Möbel bis hin zu Skulptur und Malerei bestimmten den teils zähen Auktionsmarathon. Am Ende fanden 210 Objekte einen neuen Besitzer, was einer mageren losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 34 Prozent entspricht. Erfreulich: Trotz vieler Ladenhüter gab es auch Positionen, die ihren Schätzwert um ein Vielfaches überholten. Zu diesen konsequent auftrumpfenden Kassenschlagern gehörte gleich zu Beginn ein Kokosnusspokal der Renaissance. Vermutlich um 1530/40 in Süddeutschland aus Kupfer gefertigt, steht die Kuppa aus einer Kokosnussschale auf einem gestuften und gebuckelten Rundfuß. Den Schaft bildet einen Baumstamm mit Granatäpfeln, das bauchige hölzerne Gefäß ruht in einer vergoldeten Kupferfassung, die mit Rankenwerk und Jagdszenen graviert ist. Der Pokal aus einer Straßburger Sammlung trat mit 1.800 Euro an, die Interessenten trieben den Preis aber dann bis zu einer Höhe von 20.000 Euro – ganz nach dem Motto: „Wenn schon, dann richtig!“ ...mehr

Einträgliche „Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Das letzte Werk


Eine hohe Zuschlagsquote von rund 70 Prozent und gute Einzelergebnisse erbrachte die vergangene „Meisterwerke“-Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Neben Arbeiten aus der österreichischen Heimat schleppten die Bieter auch einige Trophäen ausländischer Künstler nach Hause. Den Höchstpreis erzielte Erich Heckels schwarz-roter Holzschnitt „Fränzi liegend“, ein wahres expressionistisches Meisterwerk der Dresdner „Brücke“-Zeit von 1910 in überdies glanzvoller Drucktechnik. Der Einlieferer hatte das Blatt noch direkt bei dem 1970er verstorbenen Künstler erworben und konnte sich jetzt über 250.000 Euro freuen. 220.000 Euro gab es für Pierre-Auguste Renoirs kleinen stimmungsvollen Feldweg mit Spaziergängerin auf dem „Paysage à Cagnes“ aus der Zeit um 1898, als der Impressionist das erste Mal in der südfranzösischen Stadt weilte. Das Bild war ursprünglich Teil einer größeren, später zerstückelten Leinwand und wie Heckels Holzschnitt auf 150.000 bis 300.000 Euro geschätzt. ...mehr

Die Achenbach Art Auction bei Van Ham in Köln und Düsseldorf war ein voller Erfolg

Mehr geht nicht


Am Ende erhielt Auktionator Markus Eisenbeis einen weißen Handschuh, wie es in der Branche üblich ist, wenn am Ende einer Versteigerung sämtliche Lose verkauft worden sind. Das war bei rund 2.300 Losnummern nicht gerade selbstverständlich, doch wo „AAA“ draufsteht, muss auch erste Qualität drin sein. So nämlich hatte Van Ham die große Versteigerung des Kunstbesitzes von Helge Achenbach, dem insolventen und wegen Betrugs an reichen Kunden verurteilten Kunstberater, vom 17. bis zum 20. Juni betitelt. Ein Ort des Geschehens war das ehemalige Atelier des Fotografen Thomas Ruff in Düsseldorf. Um die 2.500 Bieter sollen sich nach Angaben des Hauses angemeldet haben, fast 6.000 Gebote bereits im Vorfeld registriert worden sein, und bei zeitweilig mehr als 300 anwesenden Bietern mussten viele von ihnen trotz der großzügigen Dimensionen des Saales stehen. Ökonomisch jedenfalls hat sich die Sache gelohnt: Mit einem Gesamtumsatz von rund 9 Millionen Euro war die Veranstaltung die erfolgreichste in der Geschichte von Van Ham, und auch die Behauptung, damit die jemals größte Auktion mit zeitgenössischer Kunst in Deutschland abgehalten zu haben, dürfte wohl nicht weit hergeholt sein. ...mehr

Gute Ergebnisse für Klassiker der Moderne bei Kornfeld in Bern

Schweiz-Deutscher Wettstreit


Ferdinand Hodler, Genfersee mit Jura, um 1908

Ein Schweizer und ein deutscher Klassiker der frühen Moderne drängelten sich auf dem Siegertreppchen, nachdem der Berner Auktionator Eberhard Kornfeld seine alljährlich im Umfeld der Art Basel stattfindende Versteigerungsschlacht geschlagen hatte. Als Favorit war Ferdinand Hodlers „Genfersee mit Jura“ ins Rennen gegangen, eine ganz aus pastellfarbenen Horizontalstreifen zusammengesetzte Landschaft aus der Zeit um 1908. 1,5 Millionen Franken hatte Kornfeld für das gut einen halben Meter breite menschenleere Panorama angesetzt, bei 1,7 Millionen Franken schlug der Hammer schließlich aufs Pult. Genau den gleichen Betrag erzielte kurz darauf Ernst Ludwig Kirchners „Rotes Haus – Roter Januar“, eine rasch alle prima auf die Leinwand gestrichene Dorfszene wohl aus der Moritzburger Gegend. Hier hatte die Schätzung nur bei 800.000 Franken gelegen. Vielleicht hat die marktfrische Provenienz des offenbar auch noch nie öffentlich ausgestellten Gemäldes neben der künstlerischen Güte ein wenig am Ergebnis geschraubt. ...mehr

Spitzenwerte, nahezu ausverkaufte Bestände und ein Gesamtumsatz von 23 Millionen Euro – bei den Frühjahrsauktionen in der Villa Grisebach gab es genügend Gründe, um die Korken knallen zu lassen

Ein guter Preis kommt selten allein


Besonders Einlieferungen aus dem Rheinland und Bayern sorgten bei den Frühjahrsauktionen der Villa Grisebach für hohe Wertsteigerungen in den Bereichen der Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst. In der ersten Juniwoche seien so viele Bieter aktiv gewesen wie noch auf keiner anderen Versteigerung des Berliner Auktionshauses, teilte Geschäftsführerin Micaela Kapitzky mit. Das führte am 4. und 5. Juni zu einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 87 Prozent. Mit der Fotografie und der Kunst des 19. Jahrhunderts kamen an allen vier Auktionstagen rund 23 Millionen Euro zusammen. An der Spitze standen zwei Werke aus der Abendveranstaltung „van Gogh bis Twombly – Ausgewählte Werke“, die beide für jeweils 700.000 Euro unter den Hammer kamen. Ein Überraschungserfolg war die kleine, eher unspektakuläre Wolkenstudie René Magrittes aus dem Jahr 1963. Die dahingetupften Schäfchenwolken vor einem einladend blauen Himmel unter dem konträren Titel „La malédiction“ vervierfachten damit ihre Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro. Die hochsommerlich gelb leuchtende Ackerlandschaft „Ein Sonntag“ von Hermann Max Pechstein aus dem Jahr 1921 war bereits zuvor mit 500.000 bis 700.000 Euro bewertet worden und bestätigte am Ende das Urteil der Experten. ...mehr

Künstlerische Leckerbissen bei den Impressionisten und Modernen führen Sotheby’s in London zu herausragenden Ergebnissen

Begehrte Beutekunst


Max Liebermann, Zwei Reiter am Strand nach links, 1901

Im November 2013 berichtete die internationale Presse erstmals über die Entdeckung von Cornelius Gurlitts umfangreicher Sammlung und die darin enthaltene Raubkunst. Eines dieser Werke ist auch Max Liebermanns Ölgemälde „Zwei Reiter am Strand nach links“. Es stammte ursprünglich aus der Kunstsammlung des jüdischen Unternehmers David Friedmann, der sein Vermögen in Schlesien mit der Herstellung von Ziegeln machte und später nach Berlin zog. Erst im März dieses Jahres konnte die sommerliche Szene am Strand von Scheveningen an die Nachkommen Friedmanns überreicht werden, die das Bild nun in die Auktion zu Sotheby’s gaben. Damit tauchte nun in London erstmals eine Restitution aus dem Gurlitt-Bestand im internationalen Kunstmarkt auf und zeigte sich spendabel. Ein Kunde am Telefon blieb hartnäckig und setzte sich gegen die Konkurrenz bei 1,55 Millionen Pfund durch. Angesetzt waren für Liebermanns Bild aus dem Jahr 1901, das nun Platz 2 im Auktionsranking des deutschen Impressionisten nach den 1,9 Millionen Pfund für seine „Blumenstauden vor dem Gärtnerhäuschen nach Norden“ von 1928 einnimmt, nur 350.000 bis 550.000 Pfund. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf - Emil Nolde (1867 - 1956),Blumenstillleben mit Feuerlilien und Glockenblumen. Aquarell, hinter Glas und im Passepartout gerahmt. , 47 x 35 cm. Limit 20.000 ,- €

Vorbericht- 78. & 79. Auktion: Strahlende Blumengrüße zum Jubiläum
Hargesheimer Kunstauktionen Düsseldorf





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