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Am 31.05.2017 Auktion 1090: Moderne Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Auktionen

Spitzenwerte, nahezu ausverkaufte Bestände und ein Gesamtumsatz von 23 Millionen Euro – bei den Frühjahrsauktionen in der Villa Grisebach gab es genügend Gründe, um die Korken knallen zu lassen

Ein guter Preis kommt selten allein


Besonders Einlieferungen aus dem Rheinland und Bayern sorgten bei den Frühjahrsauktionen der Villa Grisebach für hohe Wertsteigerungen in den Bereichen der Klassischen Moderne und Zeitgenössischen Kunst. In der ersten Juniwoche seien so viele Bieter aktiv gewesen wie noch auf keiner anderen Versteigerung des Berliner Auktionshauses, teilte Geschäftsführerin Micaela Kapitzky mit. Das führte am 4. und 5. Juni zu einer losbezogenen Zuschlagsquote von über 87 Prozent. Mit der Fotografie und der Kunst des 19. Jahrhunderts kamen an allen vier Auktionstagen rund 23 Millionen Euro zusammen. An der Spitze standen zwei Werke aus der Abendveranstaltung „van Gogh bis Twombly – Ausgewählte Werke“, die beide für jeweils 700.000 Euro unter den Hammer kamen. Ein Überraschungserfolg war die kleine, eher unspektakuläre Wolkenstudie René Magrittes aus dem Jahr 1963. Die dahingetupften Schäfchenwolken vor einem einladend blauen Himmel unter dem konträren Titel „La malédiction“ vervierfachten damit ihre Schätzung von 150.000 bis 200.000 Euro. Die hochsommerlich gelb leuchtende Ackerlandschaft „Ein Sonntag“ von Hermann Max Pechstein aus dem Jahr 1921 war bereits zuvor mit 500.000 bis 700.000 Euro bewertet worden und bestätigte am Ende das Urteil der Experten. ...mehr

Künstlerische Leckerbissen bei den Impressionisten und Modernen führen Sotheby’s in London zu herausragenden Ergebnissen

Begehrte Beutekunst


Max Liebermann, Zwei Reiter am Strand nach links, 1901

Im November 2013 berichtete die internationale Presse erstmals über die Entdeckung von Cornelius Gurlitts umfangreicher Sammlung und die darin enthaltene Raubkunst. Eines dieser Werke ist auch Max Liebermanns Ölgemälde „Zwei Reiter am Strand nach links“. Es stammte ursprünglich aus der Kunstsammlung des jüdischen Unternehmers David Friedmann, der sein Vermögen in Schlesien mit der Herstellung von Ziegeln machte und später nach Berlin zog. Erst im März dieses Jahres konnte die sommerliche Szene am Strand von Scheveningen an die Nachkommen Friedmanns überreicht werden, die das Bild nun in die Auktion zu Sotheby’s gaben. Damit tauchte nun in London erstmals eine Restitution aus dem Gurlitt-Bestand im internationalen Kunstmarkt auf und zeigte sich spendabel. Ein Kunde am Telefon blieb hartnäckig und setzte sich gegen die Konkurrenz bei 1,55 Millionen Pfund durch. Angesetzt waren für Liebermanns Bild aus dem Jahr 1901, das nun Platz 2 im Auktionsranking des deutschen Impressionisten nach den 1,9 Millionen Pfund für seine „Blumenstauden vor dem Gärtnerhäuschen nach Norden“ von 1928 einnimmt, nur 350.000 bis 550.000 Pfund. ...mehr

Gute Ergebnisse in der Münchner Auktion Alter Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts bei Karl & Faber

Ein teurer Bau für den spanischen König


Ansicht der Klosterresidenz El Escorial aus halber Vogelschau, Spanien, wohl letztes Drittel des 17. Jahrhunderts

Karl & Faber hat manchen Grund zum Feiern: Ursprünglich reihte sich die aus spanischer Hand stammende „Ansicht der Klosterresidenz El Escorial aus halber Vogelschau“ des späten 17. Jahrhunderts mehr unscheinbar als aufdringlich in das knapp 400 Positionen umfassende Auktionsangebot des Münchner Versteigerers ein. Der nach dem Sieg über die Franzosen von dem Habsburger Philipp II. von Spanien in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaute Gebäudekomplex erscheint in der Ölmalerei auf Holz als erhabene Residenz in mitten der kargen kastilischen Hochebene. Die unbekannte Autorschaft – der Name Hendrick van Cleve III tauchte als Urheber auf – und der Umstand, dass sich die Arbeit seither in Privatbesitz befand, ließ die Auktionatoren zu einem Schätzwert von bis zu 5.000 Euro gelangen. Umso überraschter war nicht nur der Einlieferer, als ein Bietergefecht den Preis unverhofft in die Höhe trieb und ein belgischer Händler bereit war, satte 58.000 Euro für die Tafel hinzulegen. ...mehr

Die Auktion für zeitgenössische Kunst bei Lempertz in Köln lief erfolgreich und punktete mit Namen wie Heinz Mack, Gerhard Richter, Karin Kneffel und Isa Genzken

Meditative Medien


Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 79 Prozent bei den höherpreisigen Werken und von knapp 72 Prozent im unteren Preissegment brachte Lempertz seine zeitgenössische Kunst erfolgreich an den Mann. Das Kölner Auktionshaus sprach vom zweitbesten Ergebnis in dieser Sparte. Allen voran marschierte Gerhard Richter, der bei Lempertz mit mehreren Arbeiten zugegen war. Mit Abstand am meisten erreichte seine Farbverwischung „Grün-Blau-Rot“ von 1993 aus einer nordrhein-westfälischen Privatsammlung, um die am Telefon sieben Bieter kämpften. Das mit einem Spachtel verwischte Ölgemälde, das als eines von 115 nummerierten Unikaten zu Heft 35 der Züricher Edition Parkett erschien, war auf 200.000 bis 250.000 Euro geschätzt worden und kletterte nun auf 340.000 Euro. Erfreulich platzierten sich zudem seine sechs Heliogravüren „Kanarische Landschaften II“ von 1971 zum doppelten Schätzpreis bei 10.000 Euro und sein „Kugelobjekt II“ von 1969/70 mit der Fotografie einer Treppe und drei Kugeln in einem verglasten Holzkasten zur oberen Erwartung von 20.000 Euro. Dagegen gaben seine vier 1966 rasch ausgeführten Filzstiftzeichnungen mit Frauengesichtern von 30.000 bis 40.000 Euro auf 24.000 Euro nach. ...mehr

Geldregen für Christie’s bei der vergangenen Abendauktion von Impressionismus und Moderne mit herausragenden Positionen aus Frankreich. Doch an die Konkurrenz kam das Londoner Auktionshaus nicht heran

Wenn Schwertlilien hoch hinaus wollen


Claude Monet, Iris mauves, 1914/17

Teilweise museale Qualität wiesen die sorgfältig auserlesenen 50 Losnummern auf, die bei Christie’s in London in der Versteigerung „Impressionist & Modern Art“ auf ihren Verkauf warteten. Dass 42 Positionen bei Kunden aus insgesamt 32 Ländern einen neuen Besitzer fanden, beweist einmal mehr, dass hochkarätige Kunst weiterhin ein weltweites Interesse genießt. Das Auktionshaus kann sich über einen Umsatz von rund 71,5 Millionen Pfund freuen, der zwar bei weitem nicht an die 178,5 Millionen Pfund des Erzrivalen Sotheby’s heranreicht, aber doch 92 Prozent der Schätzpreissumme ausmacht. Die Zuschlagsliste führt wie erwartet Claude Monets luftig blaue Blumen-Himmel-Symbiose „Iris Mauves“ an. Die in den Jahren 1914/17 auf einer über zwei Meter hohen Leinwand entstandenen Schwertlilien entnahm der sich bereits in der Spätphase seines Schaffens befindliche Impressionist seinem heimischen Garten. Der vorwiegend in Hellblau, Grün und Lila gehaltene Blütentanz aus europäischem Privatbesitz spielte innerhalb eines vierminütigen Bietergefechts 9,6 Millionen Pfund ein und übertraf damit die obere Schätzung um 600.000 Pfund. ...mehr

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Himmlische Vision


Lucas Cranach d.Ä., Bocca della Verità, um 1525/28

Mit einer knapp sechzigteiligen Suite hochkarätiger Alter Meister verabschiedet sich das Londoner Auktionshaus Sotheby’s in die Sommerpause. Sensationen wie bei den Modernen und Zeitgenossen werden zwar nicht erwartet, aber immerhin eine ganze Reihe einstelliger Millionenpreise, so dass sich die Gesamttaxe auf bis zu 51 Millionen Pfund beläuft. Favorit mit einer Schätzung von 6 bis 8 Millionen Pfund ist Lucas Cranachs d.Ä. „Bocca della Verità“, eine annähernd quadratische Holztafel wohl aus den späten 1520er Jahren. Anders als in der römischen Basilika Santa Maria in Cosmedin, wo der Besucher seine Hand in eine runde Steintafel legt, muss sich die vornehme Dame einem grimmigen Löwenkopf stellen. Offenbar besteht sie den durch Liebeshändel anberaumten Text, denn sie ist die Ruhe selbst bei diesem Geschehen. Das früher in der Sammlung Hardenberg befindliche Gemälde war in den vergangenen vierzig Jahren in wenigen, aber wichtigen Ausstellungen vertreten, so in der großen Basler Cranach-Schau 1974 und 2007/08 im Frankfurter Städel. ...mehr

Spitzenpreise für Jan Brueghel und Josef Hoffmann im Wiener Kinsky

Blumenfreuden


Jan Breughel d.J., Blumenstrauß in einer skulptierten Vase, um 1630

Hohe Werte für Altmeistergemälde erwartet man üblicherweise bei den international agierenden Auktionshäusern in London oder New York. Jetzt konnte der Wiener Versteigerer Im Kinsky seinen Konkurrenten aber ein Schnippchen schlagen. Um den „Blumenstrauß in einer skulptierten Vase“ von Jan Breughel d.J. kämpften nach einem verhaltenen Start am Ende ehrgeizig zwei Bieter am Telefon und im Saal. Nach dem schweißtreibenden Gefecht musste der Sieger 2,1 Millionen Euro – mit Aufgeld rund 2,6 Millionen Euro – locker machen, um sich das opulente vielblumige Arrangement zu sichern. Breughels um 1630 entstandenes Ölgemälde auf Holz war mit einem Schätzwert bis zu 1 Million Euro schon im Vorfeld der Wunschsieger der Auktion. Nun können sich der Einlieferer, das Auktionshaus sowie der neue Besitzer der ausgesprochen farbenprächtigen Blütenpracht umso mehr freuen und das fulminante Ergebnis begießen, das nun das teuerste Blumenstillleben des flämischen Meisters ist und sich unter die ersten fünf Plätze im Breughel-Ranking geschoben hat. ...mehr

Die Villa Grisebach lässt die einstige Bedeutung Berlins als Kunst- und Sammlermetropole aufleben und versteigert Gemälde und Objekte des Kunstgewerbes aus der Sammlung Rohde-Hinze

Auf zu neuen Ufern mit Alten Meistern


Jan Breughel d.J. und Frans Wouters, Paradieslandschaft mit dem Sündenfall, 1634/35

Die Preisrekorde der Juni-Versteigerungen sind noch nicht richtig verdaut, da wartet die Villa Grisebach auch schon mit dem nächsten Leckerbissen auf. Das vornehmlich auf die klassische Moderne spezialisierte Auktionshaus wagt am kommenden Wochenende einen Vorstoß in neue Gefilde – mit Alten Meistern. Die knapp 400 Lose stammen aus der lange verschollenen Sammlung Rohde-Hinze und entlocken den Experten eine mittlere Gesamtschätzung von 3,5 Millionen Euro. Mit der prachtvollen Berliner Sammlung tritt man eine Zeitreise in die Goldenen Zwanziger an, als die heutige deutsche Hauptstadt noch ein Zentrum des internationalen Kunsthandels war, und der ehemalige Major Kurt Rohde seine noblen Galerieräume in der Uhlandstraße mit Perlen der italienischen Renaissance, des holländischen Barocks und des deutschen 19. Jahrhunderts füllte. Grisebach veräußert diese nun knapp 100 Jahre später nur einen Steinwurf entfernt in der Fasanenstraße. Zu verdanken hat man deren Erhalt dem Einsatz von Frieda Hinze. Die langjährige Geschäftspartnerin Rohdes rettete den Bilderschatz über den Krieg, führte die Galerie bis 1991 und gab sie an Rohdes Tochter Elisabeth weiter. Diese leitete später das Berliner Pergamonmuseum und hinterließ nach ihrem Tod im Juli 2013 einen bedeutenden Nachlass knapp 100 Gemälden und rund 300 Objekten des Kunstgewerbes. Die Auktion setzt der Sammlung Rohde-Hinze ein Denkmal und präsentiert sie ein letztes Mal in Gänze der Öffentlichkeit, bevor die Meisterwerke ihre neuen Besitzer finden. ...mehr

Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Geld her!


Um viel Geld geht es bei der großen Abendauktion zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Das gilt nicht nur für den Wert der knapp sechzig angebotenen Werke, die zusammengerechnet um die 140 bis 203 Millionen Pfund und damit so viel wie noch nie auf einer britischen Gegenwartskunstauktion einspielen sollen. Geld spielt auch als Motiv eine wichtige Rolle in diesem Reigen der Stars des späten 20. und frühen 21. Jahrhunderts – dank einer ungenannten europäischen Privatsammlung, die den schönen Mammon zum Programm gemacht zu haben scheint. Alles dreht sich hier um den US-amerikanischen Dollar, und Hauptlieferant von dessen Verbildlichungen ist natürlich Andy Warhol. Acht Arbeiten des 1987 verblichenen Pop Art-Künstlers stehen hier zur Disposition. Das bekannte Währungszeichen gibt es als einfaches „Dollar Sign“ oder auch als zwanzigfache Variation in verschiedenen Formen und Farben, beide formatgleich im Jahr 1981 geschaffen und zwischen 4 und 6,5 Millionen Pfund gehandelt. Die Ein-Dollar-Banknote mit dem Portrait George Washingtons hängt ebenfalls als großformatiges Unikat in Silber-Schwarz bereit und zugleich vervielfacht mit Vor- und Rückseite. Entstehungsjahr 1962 und Schätzpreise zwischen 12 und 18 Millionen Pfund sind ebenfalls weitgehend normiert. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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Oliver Boberg 'Schatten - Shadows'
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Kunsthaus Lempertz - Bauhaus-Photographie, Bauhaus I. Bauhaus II, 1921-1933

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