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Am 21.10.2017 Kunstauktion 95 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Sotheby’s in London

Der wohlige Klang bekannter Namen


Joseph Mallord William Turner, Ehrenbreitstein or The Bright Stone of Honour and the Tomb of Marceau, from Byrons’s Childe Harold, 1835

In der Romantik verschränkte sich wohl so intensiv wie kaum zuvor die Literatur mit der Malerei. Zu den aufregendsten Figuren der Zeit gehörte der früh erfolgreiche und mit einem ereignisreichen Leben gesegnete Lord Byron. 1812 veröffentlichte er die ersten „Canti“ von „Childe Harold’s Pilgrimage“, die ihn quasi über Nacht berühmt werden ließen. Der skandalfreudige Brite, der etwa mit seinem offenen Verhältnis zu der verheirateten Lady Caroline Lamb für Furore sorgte und sein 36. Lebensjahr nicht überschritt, trennt die Kunstfigur Childe Harold von seinem Leben nicht. Die Reisen und Überzeugungen des Dichters George Byron sind oftmals mit jenen des Helden aus dem Versepos identisch. Byrons Werke inspirierten viele Künstler, darunter auch den Maler Joseph Mallord William Turner, der eine nicht minder ikonische Gestalt der Romantik ist. Tuners Bild „Ehrenbreitstein“, 1835 erstmals ausgestellt, bezieht sich auf den dritten Canto des Epos’ und zeigt die Festung bei diesigem Wetter oberhalb von Koblenz, wo Rhein und Mosel zusammenfließen. In zarten Pastellfarben hat Turner eine melancholische Landschaft mit sich ausruhenden Menschen in seiner bewegten und ausdrucksstarken atmosphärischen Malweise mit diaphanen Lichteffekten geschaffen. Mit 15 bis 25 Millionen Pfund gehört das Ölgemälde nun zu den Highlights der Auktion „Old Masters“ bei Sotheby’s in London. ...mehr

Große Auswahl an Gemälden, Grafik, Kunsthandwerk und Schmuck in der Sommerauktion bei Neumeister in München

Blumenbekrönte Schauspielerin


Josef Karl Stieler, Bildnis Charlotte Baronin Oven, 1850

Der 1781 in Mainz geborene Josef Karl Stieler fertigte während seiner Zeit als Hofmaler des bayerischen Königs gleich zwei Portraits der Schauspielerin Charlotte von Hagn. Das erste entstand bereits 1828 im Auftrag von König Ludwig I. für die berühmte Schönheitengalerie in Schloss Nymphenburg und zeigt die junge Frau in der Rolle der Thekla in Schillers „Wallenstein“. Zwei Jahre nach ihrer Hochzeit mit Alexander von Oven schuf Stieler 1850 ein weiteres Bildnis der hübschen Münchnerin, die auch in Wien, Dresden, Berlin, Budapest oder St. Petersburg von ihrem Publikum gefeiert wurde. Als Hüftbild in Rückenansicht blickt sie dem Betrachter anmutig entgegen, während der weiße Seidenmantel ihr lasziv von der rechten Schulter gleitet. Ein üppiger Kopfschmuck aus Weinlaub, Johannisbeeren und prächtigen Nelken vervollständigt das Bild der mittlerweile 41jährigen Schönheit. Mit einem Schätzwert von 65.000 bis 70.000 Euro fordert dieses ausdrucksstarke Bildnis den Höchstpreis der kommenden Versteigerung „Alte Kunst“ bei Neumeister in München. ...mehr

Es war ein guter Tag für die Moderne Kunst in Berlin: Bassenge konnte sich über hohe Verkaufszahlen und leere Lager freuen

Sitzt ein Künstler im Café und gibt Trinkgeld


Manuel Ortiz de Zárate, Picasso im Café de la Rotonde, 1916

Über 700 Lose fassten die drei Sektionen der Modernen Kunst, die Bassenge Ende Mai erfolgreich veräußern konnte. Allein aus dem Hauptkatalog verabschiedeten sich knapp 70 Prozent der Kunstwerke – erfreulich, auch wenn das Berliner Auktionshaus weit entfernt von Rekordpreisen war. So war mit 46.000 Euro auch schon das höchste Gebot in der Modernen Kunst Teil I hinterlegt worden, und die gingen an das Covermotiv, ein kubistisches Porträt Pablo Picassos im Café de la Rotonde in Paris, das sein Assistent Manuel Ortiz de Zárate 1916 schuf. Es verdoppelte damit nahezu seine Schätzung von 24.000 Euro. Das nächste Highlight hielt mit einem Zuschlag von 27.000 Euro gehörigen Abstand und verkaufte sich auch noch weit unter der Erwartung: Wilhelm Lehmbrucks in sich gekehrte Gipsfigur „Kleine Sinnende“ entstand um 1910 innerhalb einer Gruppe von Plastiken, die Lehmbruck eigens für ein kleines Format konzipierte, und war eigentlich mit 40.000 Euro angesetzt gewesen. ...mehr

Koller in Zürich beschließt seine Frühjahrsauktionen mit einem qualitätvollen Programm aus Schweizer Kunst, Impressionismus und Moderne sowie Arbeiten der Nachkriegskunst und der Gegenwart

Ein Sommerspaziergang


Max Liebermann, Große Seestraße in Wannsee

Durch dichte Baumkronen dringt das Licht auf die bevölkerte Straße. Familien mit Kindern flanieren an einem sommerlichen warmen Tag auf einer Straße am Wannsee in Berlin, die von den hohen alten Bäumen gerahmt ist. Das für Max Liebermann typische impressionistische Gemälde „Große Seestraße in Wannsee“ bedient sich eines Sujets, das der Maler ab 1909 in vielen verschiedenen Arbeiten thematisierte. In diesem Jahr kaufte Liebermann ein ausgedehntes Grundstück am Wannsee und ließ hier eine prächtige Villa errichten. Neben seinem eigenen Garten faszinierten den Künstler die Straßen, die an sein Haus grenzten und von Fußgängern und Fahrzeugen belebt wurden. Bei Koller in Zürich steht nun eine fast einen Meter und damit ungewöhnlich breite Ansicht der Seestraße bereit und fordert einen Schätzwert von 500.000 bis 800.000 Franken. Das liegt nicht zuletzt an der Marktfrische. Denn das wiederentdeckte Gemälde ist seit 1933 in Züricher Familienbesitz beheimatet. ...mehr

Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts gingen bei Karl & Faber in München meist ohne viel Aufhebens über das Auktionspult

Ein Nachtbild im ungewöhnlichen Format


Wilhelm Leibl, Mädchen mit weißem Mullhut

Seit den 1860er Jahren faszinierten Carl Spitzweg immer häufiger die Geheimnisse der Nacht, so dass er mehrere Nachtbilder malte, die die Stadt im blaugrünen Licht des Mondes zeigen. Zu diesen Kompositionen zählt auch das Spitzenwerk der Auktion mit Alten Meistern und Kunst des 19. Jahrhunderts bei Karl & Faber in München. „Die Scharwache“ ist wie auch andere Nachtbilder des Künstlers in einem schmalen Hochformat angelegt und lenkt den Blick des Betrachters über einen bühnenartigen Aufgang zu einer Brücke, über die die Scharwache zieht. Zwischen den hochragenden Häuserschluchten erscheinen der Tambour und die drei ihm folgenden Grenadiere klein und fast verloren. Die Ansicht mit den geheimnisvoll fahl beleuchteten Häuserfronten kam gut bei den Bietern an und brachte es schließlich auf die anvisierten 100.000 Euro. Weiterhin unter Vorbehalt steht allerdings der Verkauf des eigentlichen Top-Loses der Auktion: Für Wilhelm Leibls empfindsames Portrait „Mädchen mit weißem Mullhut“, das durch die strenge Frontalität und modellierenden Farbauftrag fasziniert, sind bisher nur 160.000 Euro geboten. Der Einlieferer, ein süddeutscher Privatsammler, der sich mit den Erben des jüdischen Bankiers Hugo Simon auf die Versteigerung geeinigt hat, will aber mindestens 200.000 Euro sehen. ...mehr

Van Ham hatte seine Auktionen mit Kunst seit 1900 erstmals viergeteilt und ging erfolgreich mit „Contemporary“ und „Design“ an den Start

Mysteriöser Tod


Verfolgt man die Entwicklung von Van Ham in den letzten zehn Jahren, so stellt man eine zunehmende Verlagerung des Schwerpunkts in die postmoderne und zeitgenössische Kunst fest. In diesem Frühjahr hat das Kölner Auktionshaus nun erstmals seine Versteigerung von Kunst des 20. und frühen 21. Jahrhunderts in drei statt bisher zwei Sparten geteilt: Neben der üblichen Auswahl klassischer Moderne gab es eine Abteilung „Post War“ und ein abschließendes „Contemporary“. Vor allem der Absatz der jüngsten Künstler sollte dadurch gestärkt werden, wenngleich die Offerte noch verhältnismäßig schmal, dafür aber hochpreisig war. Immerhin 34 von 55 Arbeiten konnten unter die Leute gebracht werden, was einer durchschnittlichen Zuschlagsquote von rund 62 Prozent entspricht. Es ist ja auch recht gewagt, hierzulande eher weniger bekannte Künstler wie den Briten Tony Bevan mit seiner „Midway Bar“ von 1999 zum Aufruf zu bringen. Vorsichtig auf 6.000 bis 8.000 Euro taxiert, sprangen aber immerhin 25.000 Euro die abstrakte Farbzweiteilung mit wulstigem Gebilde heraus. Eine in ein Raster aus bunten Kringeln umgewandelte „Elizabeth Taylor“ des Südafrikaners Gavin Rain steigerte sich von 3.000 bis 5.000 Euro auf 15.000 Euro. ...mehr

Beckmann platziert sich an der Spitze der modernen und zeitgenössischen Kunst bei Grisebach in Berlin

Zurück in die neue Welt


Als Max Beckmann 1937 fast unmittelbar nach Adolf Hitlers Ansprache zur Eröffnung der „Großen Deutschen Kunstausstellung“ Deutschland für immer verließ, hatte er langfristig eigentlich die USA im Blick. Doch zehn Jahre musste er warten und sein Exil während des gesamten Krieges in Amsterdam verbringen, bis ihm die Übersiedlung endlich gelang. Vorausgegangen waren ihm aber schon ein paar seiner Gemälde, so im Jahr 1940 auch der „Tiergarten im Winter“, 1937 als eines der letzten Berliner Bilder des Künstlers entstanden. Erst 1963 kehrte die in sichtlich gedrückter Stimmung gemalte Ansicht der verschneiten Bäume nach Deutschland zurück und befand sich bis zuletzt in Familienbesitz. Jetzt aber wandert die mittelgroße Leinwand erneut über den Atlantik: Sie bildete das Hauptlos der Versteigerung „Ausgewählte Werke“ bei Grisebach in Berlin. Auf 700.000 bis 1 Million Euro taxiert, erhielt erst bei 1,5 Millionen Euro eine nordamerikanische Privatsammlung den Zuschlag. ...mehr

Die Design-Offerte im Wiener Dorotheum ist wieder breit gefächert, die Highlights erstmals in der Auktion „Design First“ zusammengefasst

Wein in seiner schönsten Form


Koloman Moser, Weinranken (Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien), 1905/06

Ein Blatt gleicht dem anderen, und die lilafarbenen Trauben sind perfekt angeordnet. Zwischen dem ornamental geschwungenen Geäst sitzen kleine Vögel, die von den Früchten zu naschen scheinen. Bei dieser ausgewogenen Komposition von Koloman Moser handelt es sich um einen Entwurf für den Altarfries der Kirche am Steinhof in Wien. Der 1868 in Wien geborene Maler und Entwerfer stieß mit dieser Gestaltung jedoch nicht auf Begeisterung, so wurde sie von den Auftraggebern aufgrund der Ornamentik, der Farben und der Symbole nicht akzeptiert. Hinzu kamen Anfeindungen nach Mosers Konvertierung zum Protestantismus wegen der Heirat mit Editha Mautner Markhof, die ihn schlussendlich dazu brachten, aus dem Projekt auszusteigen. Am Ende übertrug man die Ausführung des Altarraumes dem Mosaikkünstler Leopold Forstner. Nun geht der ornamentale Entwurf in Tempera, Aquarell und Goldfarbe von 1905/06 bei einer anspruchsvollen Bewertung von 150.000 bis 200.000 Euro als eines der Spitzenobjekte im Wiener Dorotheum ins Rennen. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst sowie Kunsthandwerk im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Ein Jahr, vier Tode


Koloman Moser, Schwertlilien, 1911/14

1918 ist das Jahr der großen österreichischen Künstlertode. Im Februar raffte es den 55jährigen Gustav Klimt infolge eines kurz zuvor erlittenen Schlaganfalls dahin, rund zwei Monate später folgte der Architekt Otto Wagner – er war immerhin schon 76 Jahre alt –, und Ende Oktober erlag Egon Schiele mit gerade einmal 28 Jahren der Spanischen Grippe. Schon knapp zwei Wochen vorher hatte es den 50jährigen Koloman Moser getroffen, der seit einiger Zeit an Kehlkopfkrebs litt. Moser war vorrangig Architekt und Designer. Als Maler stellt er sich in der Versteigerung klassisch-moderner Kunst im Wiener Auktionshaus im Kinsky vor. „Schwertlilien“ ist dabei nicht irgendeine Offerte, sondern bildet mit geschätzten 250.000 bis 500.000 Euro sogar das Hauptlos der Auktion. Ein wenig erinnert dieses letzte in einer Reihe von Gartenbildern des Meisters an die Seerosenbilder Claude Monets, wenngleich die Farbigkeit kraftvoller ist. 1911/14 entstand es, 1920 wurde es auf der Moser-Nachlass-Ausstellung gezeigt, jedoch als eines der wenigen Werke damals nicht verkauft, sondern verblieb bis 1969 im Besitz des Kunstverlags Wolfrum als Ausstellungsveranstalter. Erst dann wechselte das Bild den Besitzer. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 19.10.2017

Vienna Art Award vergeben

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

Kollwitz und Dumas in Dresden

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