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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Van Ham hat mit moderner und zeitgenössischer Kunst das beste Ergebnis seit Bestehen des Kölner Auktionshauses eingefahren – auch dank der 19 sechsstelligen Zuschläge

Im Reich der Rekorde


Entspannt sitzt Fritz Klimschs „Olympia“ auf einem Stein. Ursprünglich war der braun patinierte Bronzeakt aus dem Jahr 1937 für ein Magdeburger Militärlazarett als Personifikation der „Gesundheit“ gedacht. Klimsch legte bei diesem Auftrag deshalb besonderen Wert auf einen schönen Körperbau der jungen Frau, denn die „Gesundheit kann man doch eigentlich nur durch einen schönen Körper darstellen“. Ebenso ruhig und gelassen wie die „Olympia“ kann Van Ham auf die Ergebnisse der letzten Versteigerung mit moderner und zeitgenössischer Kunst blicken. Denn mit den 100.000 Euro für die 1,55 Meter hohe Plastik erzielte das Kölner Auktionshaus einen neuen Auktionsrekord für Fritz Klimsch, dessen Figur in die Hände eines nordrhein-westfälischen Privatsammlers ging. Der Zuschlag liegt dabei weit über den geschätzten 45.000 bis 60.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Zweifler mit Erfolg


August Macke, Spaziergänger unter Bäumen (Leute vor dem Schaufenster), 1914

August Macke war der Star des Abends auf der vergangenen Versteigerung moderner Kunst bei Lempertz. Fünf Arbeiten von dem 1914 in Frankreich gefallenen Künstler hatte das Kölner Auktionshaus im Programm, davon vier, die noch direkt aus seinem Nachlass stammten und zuletzt jahrelang als Leihgaben in Museen aufbewahrt wurden. Alle fünf wurden verkauft. Als besonders begehrt erwies sich eine im letzten Lebensjahr entstandene Kreidezeichnung mit „Spaziergängern unter Bäumen“, die vor einem Schaufenster stehen und die Warenauslagen betrachten – ein typisches Motiv des Expressionisten. Von 150.000 bis 200.000 Euro kletterte das schwarz-weiße Blatt auf 220.000 Euro – internationaler Rekordpreis für eine Macke-Zeichnung. Als eigentliches Hauptlos war sein „Weiblicher Akt von rückwärts auf rosa Grund“ aus dem Jahr 1911 an den Start gegangen, blieb mit 340.000 Euro aber etwas unterhalb der Erwartungen. Mit 210.000 Euro landete das 1907 datierte Frühwerk „Wäsche im Garten in Kandern“ mit einer halb übermalten Ansicht des Bonner Münsters auf der Rückseite im Taxrahmen. ...mehr

Nicht alles nahmen die Sammler bei Grisebachs Auktion „Kunst des 19. Jahrhunderts“ mit

Kinderpilz mit rotem Hut


Wilhelm Leibl, Kücheninterieur, 1888

Wilhelm Leibl hieß der Überraschungssieger der vergangenen Versteigerung von Gemälden und Zeichnungen des 19. Jahrhunderts im Berliner Auktionshaus Grisebach. Auf 40.000 bis 60.000 Euro war das 1888 datierte „Kücheninterieur“ des Realisten angesetzt, der 1844 in Köln zur Welt kam und 1900 in Würzburg starb. Das sowohl motivisch wie in der Umsetzung originelle, für den eigenwilligen Maler aber charakteristische Werk zeigt einen im Halbdunkel versunkenen Raumausschnitt eines einfachen Bauernhauses, in dem sich nur wenige Gegenstände wie Schalen und Brennholz befinden. Wohl schon seit 1891 gehörte das kaum DIN-A4-große Bild dem drei Jahre jüngeren Künstlerkollegen Max Liebermann und nach dessen Tod 1935 seiner Frau Martha. Zwei Jahre später verkaufte die Witwe das Bild, das wiederum ein Jahr darauf in den Besitz der Österreichischen Galerie Belvedere in Wien überging. Jetzt wurde die Holztafel den Liebermann-Nachfahren zurückerstattet. Vielleicht lag es auch an dieser bewegten Geschichte, dass sich um das Bild ein unerwartet heftiges Bietgefecht entfachte, das erst bei 230.000 Euro sein Ende fand. Nur zwei Leibl-Bilder erzielten auf Versteigerungen bislang höhere Preise. ...mehr

Gute Ergebnisse für die Futuristen und die Österreicher bei der Auktion mit klassischer Moderne im Wiener Dorotheum

Kunst unter Hochdruck


Die italienischen Futuristen waren bei der klassischen Moderne im Dorotheum einmal mehr beliebt. An die Spitze setzte sich Gino Severinis Pastell-Gouache „Sortie Nord-Sud“ von etwa 1913 aus dem Zenit der Bewegung. Den Kunden im Wiener Auktionshaus gefiel die Dynamik und Bewegung der gestrichelten Kreise und Kreissegmente in verschiedenen Farben, die mit zusammen mit den titelgebenden Wörtern an Schilder von Pariser Bahnstationen, an rollenden Züge und deren Rauschschwaden erinnern. Diese Vision vom beschleunigten Leben in der Metropole nahmen sie zur unteren Schätzung von 300.000 Euro mit. Auch Severinis abstrakter „Studio per tango argentino“, eine aus vergleichbaren geometrischen Formen drängend aufgebaute Tuschezeichnung von 1913, war begehrt und kletterte von 12.000 Euro auf 20.000 Euro. Dies war auch der Wert für seine in Bleistiftformen kubistisch zerlegte „La modiste“ von 1915. ...mehr

Starke Nachfrage für expressionistische Druckgrafik in der Sonderversteigerung der Sammlung Buchheim bei Neumeister

Wenn im Schützengraben Kunst entsteht


Mit aufgerissenen Augen blickt Max Beckmann den Betrachter frontal an. 1921 hat der Expressionist mit klaren, sicher gesetzten Linien in der Kaltnadelradierung „Selbstbildnis mit steifem Hut“ eine seiner vielen Selbstbefragungen geschaffen. Der kräftige Abzug war eine von 230 Losnummern, die der Versteigerer Neumeister aus dem Privatnachlass von Lothar-Günther Buchheim und seiner im vergangenen Jahr verstorbenen Frau Diethild in einer Sonderauktion anbot. Die spendable Gesinnung am Austragungsort im Bernrieder Buchheim Museum hielt zuverlässig an und bescherte dem Münchner Auktionshaus schließlich einen Rekorderfolg, denn über 96 Prozent der druckgrafischen Werke fanden einen neuen Besitzer. Über das Nettoergebnis von rund 670.000 Euro freut sich auch das Buchheim Museum, das damit Ankäufe expressionistischer Werke tätigen will. Beckmanns Probedruck trug dazu 65.000 Euro bei. ...mehr

Wählerisch waren die Kunden in der Auktion mit Gegenwartskunst bei Lempertz in Köln. Teils sorgten sie für hohe Zuschläge

Zeitgenossen mit Gesch-Mack


Heinz Mack drückte mit seinen Lichtobjekten der Auktion „Zeitgenössische Kunst“ bei Lempertz in Köln seinen Stempel auf. Besonders ein titelloses Lichtrelief aus Aluminium auf Holz von 1964 der Münsteraner Sammlung Dobermann ließ die Telefone kaum stillstehen, und auch der Saal beteiligte sich rege. Am Ende ergatterte ein Kunsthändler aus der Schweiz die schlichte kleinteilige Metallstruktur für 250.000 Euro und verdoppelte so die Schätzung von 100.000 bis 150.000 Euro. Als wichtige Schritte auf dem Weg zu Macks Lichtreliefs und -kuben aus Aluminium gelten die seit 1956 entstandenen „Dynamischen Strukturen“, vibrierend wirkende senkrechte Linien in reduzierter Farbigkeit, meist in Schwarz-Weiß, die sich zu bewegen scheinen. Sie gehören zu den Frühwerken der ZERO-Künstlergruppe. Eine großformatige Ausführung von 1962 übernahm derselbe Schweizer Käufer für 200.000 Euro anstelle der vorgesehenen 150.000 bis 180.000 Euro, während eine spätere Wachskreidenversion auf Bütten von 1970 für immerhin 36.000 Euro über die Ladentheke ging. Hier waren 25.000 bis 30.000 Euro vorgesehen. ...mehr

Die Alte Kunst war im Kölner Auktionshaus Lempertz voll gestopft mit Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus sieben Jahrhunderten. Der Stress lohnte sich nur teilweise, wie die Ergebnisse beweisen

Herkunft ist doch alles


Andrea di Bonaiuto, Madonna mit Kind von Engeln und Heiligen umgeben

Zwei Madonnen-Darstellungen führten zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um das höchste Ergebnis in der Auktion „Gemälde und Zeichnungen des 15. bis 19. Jahrhunderts“ bei Lempertz in Köln. Am Ende verhalf ein italienischer Sammler mit seinem Gebot von 390.000 Euro der kleinen Florentiner Tafel von Andrea di Bonaiuto zum Spitzenplatz. Bei der bisher wenig bekannten und erst 1996 veröffentlichten Darstellung der von Engeln und Heiligen umgebenen, thronenden Maria mit Kind auf Goldgrund dürfte es sich um das Mittelstück eines kleinen Flügelaltars handeln, der für die private Andacht seines Besitzers konzipiert war. Ende des 19. Jahrhunderts erwarb der Münchner Maler Franz von Lenbach die Tafel und fügte sie seiner bedeutenden Sammlung früher italienischer Malerei hinzu. Angedacht waren hier eigentlich nur 140.000 bis 160.000 Euro. Platz 2 belegte mit beachtlicher Wertsteigerung ein nicht minder prächtiges Ölgemälde aus der Nachfolge von Hans Memling: 270.000 Euro musste Londoner Handel einsetzen, um die auf einem brokatüberzogenen Thron sitzende Gottesmutter samt Sohn und musizierendem Engel vor Bogengang und Renaissancelandschaft zu ergattern. Zu den berühmten Vorbesitzern der auf 80.000 bis 100.000 Euro veranschlagten Tafel zählen Kaiser Karl V. und König Louis-Philippe von Frankreich. ...mehr

Selektives Kaufverhalten für die Kunst bei Fischer in Luzern

Die Teuersten zu teuer


Die Modernen und Zeitgenossen erzielten die höchsten Ergebnisse auf der vergangenen Kunstversteigerung bei Fischer in Luzern. Spitzenreiter wurde mit 140.000 Franken etwas unterhalb der Erwartungen eine abstrakte Farbverwischung Gerhard Richters in Öl auf Karton mit dem pragmatischen Titel „16. Nov. 1995“. In nicht alle Partien des Bildträgers hat der Künstler die weiß-blauen Farben in deckenden Schlieren von oben nach unten gezogen und damit seine unverwechselbare Handschrift bezeugt. Teuerster Maler der Schweiz wurde bei taxgerechten 54.000 Franken Cuno Amiet mit einer mittelgroßen „Oschwand“-Impression mit noch unbelaubten Bäumen von 1935 und damit aus dem beginnenden Spätwerk des 1868 geborenen Expressionisten. Klaus Staudt reüssierte mit einem seriellen Relief namens „Methaphase II“ in minimalistischer Schlichtheit aus dem Jahr 1989 bei 16.000 Franken. Hier standen nur 3.500 bis 5.000 Franken auf dem Etikett. ...mehr

Neben bekannten Blättern waren bei der Druckgrafik von Bassenge in Berlin auch einige Raritäten gefragt

Rege Beteiligung auf allen Rängen


Albrecht Dürer, Die Nemesis (Das große Glück), um 1501/02

Wie gewohnt rege war das Interesse auf der vergangenen Versteigerung von Druckgrafik im Berliner Auktionshaus Bassenge mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 56,5 Prozent. Relativ günstige Taxen sorgten dafür, dass auch bei prominenten und daher zumeist eigentlich etwas teureren Künstlern fleißig zugegriffen wurde. Das machte sich in der Altmeisterabteilung etwa bei Albrecht Dürer bemerkbar, von dem gleich vier Arbeiten fünfstellige Zuschlagspreise erzielten. An die Spitze setzte sich für 28.000 Euro sein „Großes Glück“, auch „Die Nemesis“ betitelt, mit einer schon etwas älteren unbekleideten Dame, die dank eines Paars Flügel in die komfortable Lage versetzt wird, auf einer Kugel hoch über der Erde zu schweben. Dahinter folgte bei 24.000 Euro der heilige Hubertus oder Eustachius ebenfalls aus der Zeit um 1501. In beiden Fällen wurde die Schätzung um etwa 10.000 Euro übertroffen. Von vierstelligen Schätzpreisen aus verbesserten sich sein „Heiliger Hieronymus im Gehäuse“ von circa 1514 und die gegen 1498 gestochene „Eifersucht“ mit dem antiken Held Herkules auf 11.000 Euro und 12.000 Euro. ...mehr

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