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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Ein künstlerisches Jubiläum nimmt Neumeister am 23. September zum Anlass, die Werke Carl Spitzwegs neben weiteren Preziosen der Alten Kunst in den Fokus ihrer Herbstauktion in München zu rücken

Perfektes Timing


Carl Spitzweg, Berglandschaft mit Liebespaar (Jäger und Mädchen), frühe 1860er Jahre

Zufall oder Absicht? Auf jeden Fall hätte es der Münchner Versteigerer Neumeister nicht besser inszenieren können. Genau am 130. Todestag Carl Spitzwegs findet seine diesjährige Septemberauktion Alter Kunst statt. Am 23. September 1885 starb der Meister des feinen Humors, und das Auktionshaus hat aus diesem Anlass zwölf Zeichnungen des volkstümlichen Malers aus einer süddeutschen Privatsammlung sowie ein für Spitzweg ungewöhnlich großformatiges Ölbild im Angebot. Das Gemälde einer detailliert ausgearbeiteten Berglandschaft mit den kleinen, eng umschlungenen Gestalten eines Mädchens in Tracht und eines Jägers entstand 1863 unter dem Originaltitel „Alpenscene (liebendes Paar)“ für die Prager Kaufmannsfamilie Bayer. Die Darstellung von Felsenschluchten mit Hohlwegen, belebt durch einzelne Figuren, ist für Spitzwegs Spätwerk typisch; er malte sie aus der Erinnerung an seine zahlreichen Reisen und Wanderungen durch die bayerischen und österreichischen Alpen. Wer dieses schöne Werk künftig sein Eigen nennen will, muss jedoch tief in die Taschen greifen: 100.000 bis 120.000 Euro sind dafür angesetzt, was es zum Spitzenlos der 369. Auktion im Hause Neumeister macht. ...mehr

Mit alter italienischer Buchmalerei kann Koller diesmal bei der alten Kunst punkten

Freudiges Leuchten


Buchmaler aus dem Gefolge des Meo da Siena, Initiale M mit den drei Marien am leeren Grab, um 1320/25

„Più ridon le carte…“ – mit diesem Worten bewunderte Dante Alighieri in seiner Divina Commedia die frühe italienische Buchmalerei. Von den prachtvoll illuminierten Buchseiten ginge ein „erheiternder Glanz“ aus. Der mag auch den österreichischen Internisten und Musiker Friedrich Georg Zeileis in seinen Bann gezogen haben. Denn mit genau diesen Worten überschrieb der 1939 geborene Kunstkenner und Spross der bekannten Kurhaus-Dynastie Zeileis im oberösterreichischen Gallspach sein erstmals 2001/02 im Eigenverlag erschienenes Buch. In mehreren Bänden hat Zeileis seine umfangreiche, in den vergangenen 30 Jahren aufgebaute Sammlung mit mittelalterlicher Buchmalerei seither veröffentlicht. Nun trennt er sich von rund 70 kostbaren Blättern aus Italien und hat sich dazu das Auktionshaus Koller in Zürich ausgesucht. Die feinen Miniaturen zeichnen die künstlerischen Entwicklungen von 1250 bis ins frühe 16. Jahrhundert nach und vereinen Prunkstücke der in jüngerer Zeit aufgelösten Bestände von zentralen Gestalten dieses Sammelbereichs wie James Dennistoun, Charles Fairfax Murray oder Robert Lehmann. ...mehr

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm ein sechstägiger Auktionsmarathon im Hause Koller in Zürich. Zu ersteigern gibt es Wertvolles aus Gold und Silber, edel geschnitzten Hölzern und geknüpfter Wolle sowie glänzenden Juwelen

Bäumchen, rüttel dich und schüttel dich, wirf Gold und Silber über mich


Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld, Hausmalerbecher mit Unterschale, um 1722/23

Die letzte Sommerhitze ist gerade ausgestanden, da kündigt Koller bereits seine fulminanten Herbstauktionen an, die alte sakrale und weltliche Kunst in sich vereinigen. Den Anfang macht frühes Porzellan aus einer Schweizer Privatsammlung, darunter der barocke Hausmaler-Becher und die passende Unterschale aus der Wiener Manufaktur Claudius Innocentius du Paquiers mit Eisenrot- und Schwarzlotmalereien einer umlaufenden Uferlandschaft samt Architekturen und Szenen aus dem Bergmannsleben. Das Monogramm auf der Unterseite warf lange Fragen auf, wurde nun aber eindeutig dem Schemnitzer Künstler Carl Wendelin Anreiter von Ziernfeld zugewiesen. Der Becher stammt aus dem Bestand der legendären Sammlung Rudolf Just und ist nun für 2.000 bis 3.000 Franken erhältlich. Dem gegenüber steht ein Becher mit Untersetzer derselben Wiener Manufaktur um 1725 im Chinoiseriestil in Kobaltblau und Eisenrot für 3.000 bis 5.000 Franken. Ein ungewöhnliches Motiv weist ein Du Paquier-Teller um 1740 auf, ziert ihn neben Blüten und Früchten doch auch ein keck springender grüner Frosch. Hier stehen 1.200 bis 1.800 Franken auf dem Etikett. ...mehr

In der Offerte an Jugendstil und Art Déco bei Quittenbaum in München war vor allem das Glas gefragt

Hoffmann ist Trumpf


Josef Hoffmann, Vase, 1911/12

Wer sich gegenwärtig im Bereich Jugendstil erfolgreich am Markt positionieren möchte, ist gut bestellt, wenn er ein Stück aus dem Schaffen Josef Hoffmanns anbieten kann. Denn derzeit erfahren Objekte aus der Hand des österreichischen Architekten, Designers und Gründungsmitglieds der „Wiener Werkstätte“ ein unerwartetes sommerliches Hoch, was einmal mehr die letzte Jugendstilauktion beim Münchner Versteigerer Quittenbaum eindrücklich bewiesen hat. Denn seine seltene Vase aus dem Jahr 1911/12, die von der böhmischen Glashütte Lötz Witwe in Klostermühle gefertigt wurde, zog in ihrer violett-grünen Optik und ihren drei umlaufenden Blütenrankenbändern flink an ihrem Schätzwert von bis zu 3.000 Euro vorbei, um einen hartnäckigen Saalbieter schließlich zu einem Gebot von 19.000 Euro zu veranlassen. Da kam gute Laune auf, das Schmuckstück entpuppte sich als ungeahnter Trumpf der Versteigerung, die immerhin 865 Losnummern im Rennen hatte. Gut die Hälfte des Angebots aus böhmischem und französischem Glas, Porzellan und Keramik einer überschaubaren Möbelsammlung sowie Bronzefiguren wechselte ihren Besitzer. Über den Gesamtumsatz von rund 823.000 Euro freute sich Quittenbaum und sieht sich im Bereich Jugendstil und Art Déco, besonders beim französischen Glas, gut aufgestellt. ...mehr

Schon ihre Entdeckung war ein besonderes Ereignis, galt sie doch lange als verschollen. Jetzt wurde die legendäre Kunstsammlung Rohde-Hinze bei Grisebach versteigert und schrieb mit ihren hohen Preissteigerungen Berliner Auktionsgeschichte

Altmeister-Debut wird zum Volltreffer


Jacob van Ruisdael, Wasserfall mit einem Fachwerkhaus auf felsiger Anhöhe, um 1665

In der Villa Grisebach waren die Gemälde und Kunstobjekte der Sammlung von Kurt Rohde und dessen langjähriger Geschäftspartnerin Frieda Hinze ein letztes Mal vereint ausgestellt, bevor sie nun in alle Winde zerstreut wurden. Entdeckt hatte man sie erst 2013 nach dem Tod von Rohdes Tochter Elisabeth in ihrer Wohnung. Eine Sensation, galt die bedeutende Sammlung aus der Goldenen Zeit des Berliner Kunsthandels bis dato doch als verschollen. Das lockte auch die Kunden an, die die marktfrische und nicht allzu teuer angesetzte Ware nicht selten mit hohen Preisen umwarben. So kämpften europäische, amerikanische und asiatische Bieter minutenlang um die Pretiosen und sorgten für erfreuliche Wertsteigerungen. Auch das Gesamtresultat lässt sich sehen. Die 384 Positionen gingen mit einer mehr als zufriedenstellenden Zuschlagsquote von fast 90 Prozent weg; mit dem Nachverkauf konnte der Berliner Versteigerer sogar fast einen Ausverkauf vermelden. Als Umsatz standen schließlich 6,8 Millionen Euro in den Büchern von Grisebach, womit die obere Schätzpreissumme sogar um rund 2,5 Millionen Euro übertroffen wurde – ein herausragendes Ergebnis für eine Auktion mit Kunsthandwerk und Alte Meistern. ...mehr

Gute Resultate für die Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln

Eine willkommene Erfrischung


Max Liebermann, Badende Knaben, um 1899

Das Meer und sein Strand laden nicht nur gegenwärtig zu einer angenehmen sommerlichen Abkühlung ein. Schon Max Liebermann erfreute sich an dem erquickenden Nass und malte um 1899 aufgeweckte „Badende Knaben“, die sich in der Nordsee von der Hitze der Sonneneinstrahlung erholen. Als bisher unbekannte skizzenhafte Nachempfindung einer fein durchmodellierten Komposition, die heute in der Neuen Pinakothek in München beheimatet ist, schuf der Berliner Secessionsmaler die luftig-verwaschene Kulisse des gut besuchten Strandes, in die er die männlichen Jugendlichen nicht detailgetreu, sondern ganz flink und spontan setzte. Pastos verschliffen, aber dennoch eindeutig erkennbar in den Bewegungen vermittelt Liebermann mittels zügigen Malduktus‘ die Jugendfreuden in den holländischen Fischerdörfern Zandvoort und Noordwijk. Der erfrischende Badespaß sprach das Publikum der vergangenen Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln sichtlich an. So erreichte das mit Gutachten ausgestattete Gemälde einen erfreulichen Siegerpreis von 140.000 Euro und überholte damit seine obere Schätzgrenze von 120.000 Euro. ...mehr

Ketterer kann für das erste Halbjahr die beste Bilanz vorweisen, die das Münchner Auktionshaus je hatte. Auch die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts trugen dazu bei

Alle meine Entchen…


Alexander Koester, Erpel mit Enten und Küken am Seeufer, circa 1905/10

Sieben Küken und sechs Enten weist der Harem des Erpels auf, der auf Alexander Koesters Ölbild mit stolz geschwellter Brust im Wasser schwimmt. Auf 20.000 bis 30.000 Euro setzten die Münchner Experten bei Ketterer das für Koester charakteristische Gemälde „Erpel mit Enten und Küken am Seeufer“ an und verrechneten sich damit haushoch – zu ihrem Vorteil. Jede Feder schien mit Gold aufgewogen zu sein und so schossen die Entlein den Vogel am Ende dank eines Privatsammlers aus dem Rheinland für 85.000 Euro ab. Zu dieser Vervierfachung des Schätzpreises trug auch ein beharrlicher Telefonbieter aus Niedersachsen bei, der dem neuen Besitzer der Entengroßfamilie gegenüber einigen Widerstand leistete. Generell kann sich Ketterer in diesem Frühjahr über einen noch nie da gewesenen Bieterstrom freuen, ebenso über eine zufrieden stellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts. ...mehr

Resultate: Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Nochmals welke Blätter


Friedrich Olivier, Studienblatt mit vier welken Blättern, 1816

Als einer der führenden Anbieter alter Handzeichnungen hat sich auch in der vergangenen Saison das Berliner Auktionshaus Bassenge profiliert. Dass gelegentlich mit einzelnen Arbeiten dieser Branche sehr viel Geld umgesetzt werden kann, zeigte sich vor allem an einer Bleistift- und Federzeichnung des Nazareners Friedrich Olivier. Zu sehen sind auf dem annähernd DIN A4-großen Papier nur vier welke verschrumpelte Ahornblätter und die Datierung „Den 11ten December 1816“, doch das mit einer nachgerade atemberaubenden Präzision. Eine Rolle spielte auch die Provenienz, gehörte das Blatt doch einst der Wiener Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin des Künstlers. 1939 sah sich Schmidl, die jüdischer Abstammung war, gezwungen, das Werk ihres Urgroßvaters zu verkaufen. 1942 wurde sie deportiert. Im vergangenen November hatte Bassenge ein ganz ähnliches Werk mit selber Hintergrundgeschichte angeboten. Es bestand glänzend seinen Testlauf und erzielte den Sensationspreis von 2,6 Millionen Euro. Die jetzt offerierten Ahornblätter kletterten von 120.000 Euro nicht ganz so hoch, gingen bei 340.000 Euro in die USA, wurden aber trotzdem das mit Abstand teuerste Werk der Auktion. ...mehr

Die Moderne Kunst bei Ketterer in München mit herausragenden Ergebnissen

Der Marc-Effekt


Jean-Bloé Niestlé, Der kranke Fuchs, um 1920

Wer kennt schon Jean-Bloé Niestlé? 1884 in Neuchâtel geboren, beginnt der Schweizer 1903 gegen den Willen des Vaters seine künstlerische Ausbildung in Nürnberg, um dann schon ein Jahr später an die Kunstschule von Moritz Heymann nach München zu wechseln. Hier lernt er Franz Marc kennen und regt diesen zu einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung mit Tieren an. Er findet Anschluss an die „Neue Künstlervereinigung München“, kommt über Marc in Kontakt mit Wassily Kandinsky, August und Helmuth Macke, Paul Klee und Heinrich Campendonk und nimmt 1912 auch an der ersten Ausstellung des „Blauen Reiters“ in der Münchner Galerie Thannhauser teil. Doch er geht auf Distanz zur Avantgarde-Gruppe und zieht wenige Wochen nach der Ausstellungseröffnung sein Bild „Fitislaubsänger“ zur Enttäuschung Marcs zurück. Er orientiert sich lieber an den realistisch-psychologischen Tiergemälden des Schweden Bruno Liljefors, die er mit der stilisierten japanischen Kunstauffassung verbindet. Erst 1916 wendet sich Niestlé einer von Marc, Macke und Campendonk beeinflussten, expressionistischen Malweise zu. Davon zeugt auch sein um 1920 entstandenes Ölgemälde „Der kranke Fuchs“. Die lyrische farbleuchtende Naturstimmung, komponiert aus bunten, dekorativ geschwungenen Flächen, verfehlte in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Ketterer nicht ihre Wirkung auf die Kunden. Angesetzt auf 10.000 bis 15.000 Euro ließen sie das visionäre Tierparadies à la Marc auf 63.000 Euro schnellen. In den wenigen zur Verfügung stehenden Auktionsergebnissen nimmt „Der kranke Fuchs“ nun Platz 1 ein. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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