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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Hohe Verkaufsquoten, beträchtliche Wertsteigerungen und einige Weltrekorde – das Dorotheum kann sich nach seiner Frühjahrssaison entspannt zurücklehnen. Unter den Zeitgenossen punkteten im Juni besonders die Italiener

Die Avantgarde des Südens


Man hatte sich viel versprochen von seinen Zeitgenossen im Hause Dorotheum. Dass die Juni-Auktion jedoch nicht nur die bis dato beste Contemporary Art-Versteigerung war, sondern gleichzeitig auch zu der insgesamt ertragsreichsten Woche in der Geschichte des Wiener Unternehmens beitrugen, überraschte dann auch die Experten. Dabei war die losbezogene Verkaufsquote der beiden Auktionen Zeitgenössischer Kunst mit 65 Prozent zwar stabil und erfolgreich, aber von einem Ausverkauf doch noch etwas entfernt. Besonders der erste Teil mit fast 78 Prozent verkauften Losen überzeugte aber mit Qualität und guter Auswahl. Allen voran rangierten die italienischen Exponate: Weit über den Erwartungen reüssierte ein Werk von Enrico Castellani, das mit einem Spitzenwert von 800.000 Euro seinen Schätzpreis von 450.000 bis 650.000 Euro fast verdoppelte. Die frühe, reliefierte Leinwand „Superficie“ von 1960 steht für die innovative Künstlerpersönlichkeit Castellanis in der Nachkriegszeit. Für die tiefblaue, über einen Meter fassende Leinwand strukturierte Castellani die Unterlage mit Nägeln und schuf so eine dreidimensionale Verbindung zwischen Flachware und Raum. ...mehr

Auch bei Christie’s steht Francis Bacon an der Spitze der Londoner Auktion mit zeitgenössischer Kunst. Doch an die Konkurrenz kam man mit dem Angebot nicht heran

Bacons Lebenswelten


Sie gehörten zu den wichtigsten Menschen in Francis Bacons Leben: Isabel Rawsthorne und George Dyer. Den kleinen Ganoven Dyer lernte der Maler im August 1963 in einer Bar kennen und hätte ihn fast übersehen, wäre Dyer nicht auf ihn zugegangen. Es entwickelte sich eine achtjährige intime Beziehung mit dem attraktiven jüngeren Mann, bis sich Bacons Liebhaber 1971 am Vorabend von dessen großer Retrospektive im Pariser Grand Palais mit einer Überdosis Tabletten und Alkohol das Leben nahm. Der fast gleichaltrigen Isabel Rawsthorne war Bacon bereits 1947 bei der in London lebenden deutschen Galeristin Erica Brausen begeht. Die Malerin und Bühnenbildnerin, die schon André Derain, Alberto Giacometti und Pablo Picasso Modell gestanden hatte, wurde Bacons enge Vertraute, die im Gegensatz zu Dyer für das Konstante und Lebensbejahende stand. 1967 hat Bacon den beiden ein Denkmal gesetzt. Sein auf grünem Grund gemaltes Diptychon vereint ihre verzerrten Gesichter – Rawsthorne frontal und Dyer im Profil. Die „Study for the Head of Isabel Rawsthorne and George Dyer“ war nun der Favorit der Auktion „Post-War and Contemporary Art“ bei Christie’s und hielt, was die Schätzung von 8 bis 12 Millionen Pfund versprach. Am Ende stand ein Zuschlagspreis von 10,8 Millionen Pfund auf der Rechnung des Käufers. ...mehr

Gemischtes Kaufverhalten bei der Alten Kunst von Neumeister in München: Teures blieb oft liegen, Günstiges wurde gerne genommen

Zwei Heilige auf Siegesritt


Der heilige Martin mit dem Bettler - Der heilige Georg tötet den Drachen, Schwaben, Ende 15. Jahrhundert

Einst wohl als Seitenteile eines Flügelaltars konzipiert, hängen die zwei Tafeln eines auf einem edlen fuchsfarbenen Ross reitenden heiligen Martin sowie des drachentötenden, auf einem Schimmel galoppierenden heiligen Georg nun im Privatdomizil eines willensstarken Bieters. Die zwei zusammengehörenden Gemälde, die wahrscheinlich schwäbischer Herkunft des späten 15. Jahrhunderts sind, waren die Helden der vergangenen Auktion mit Alter Kunst des Münchner Hauses Neumeister. Die detaillierte Wiedergabe der Landschaft in Hintergrund, das zartrosafarbene Inkarnat der beiden Heiligen und die Rösser, die von körperlicher Aktion bei gleichzeitigem Gehorsam zur Schau stellen, berauschten die Kunstfreunde. Für bis zu 20.000 Euro angeboten, wurde die Galoppade erst bei 52.000 Euro pariert. ...mehr

Resultate: Gegenwartskunst bei Sotheby’s in London

Gute Bilanz trotz prominenter Rückgänge


Es kommt nicht oft vor, dass das Hauptlos einer großen Londoner oder New Yorker Auktion krachend durchfällt wie jüngst auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst von Sotheby’s in London. Bei Francis Bacons „Study for a Pope I“ von 1961, angesetzt auf 25 bis 35 Millionen Pfund, regte sich trotz prominenter Gunter Sachs-Provenienz keine Hand zum Gebot, und auch die Auftragsbücher waren leer. Das riss ein großes Loch in die Bilanz, verhältnismäßig magere 69,6 Prozent betrug die Zuschlagsquote „Sold by Value“, also im Verhältnis zum Schätzwert der angebotenen Werke. Dennoch verbuchte Sotheby’s dank eines hochkarätigen Angebots seine bislang umsatzstärkste Gegenwartskunstauktion auf europäischem Boden: 130,376 Millionen Pfund spielten die 49 verkauften von 58 angebotenen Losnummern ein. Gewichtigen Anteil daran hatte Bacon dann doch, denn für 13,5 Millionen Pfund und 13 Millionen Pfund zur Mitte des Schätzrahmens gingen insgesamt vier kleine „Self-Portraits“ von 1975 und 1980 weg, die bislang unentdeckt seit ihrer Entstehung in einer Privatsammlung geschlummert hatten. ...mehr

Gute Zuschlagsquoten, aber auch Ausfälle im hohen Preissegment prägten die Auktion mit moderner und zeitgenössischer Kunst bei Koller in Zürich

Auch in der Schweiz überrunden die Jungen die Alten


Als Cuno Amiet im Juli 1961 im Alter von 93 Jahren starb, hinterließ er ein Gesamtwerk von so bedeutendem Umfang, dass eine Schweizer Auktion klassisch-moderner Kunst ohne ihn heute eigentlich undenkbar wäre. Gewöhnlich bewegen sich die Preise für nicht allzu exzeptionelle Arbeiten des Meisters, der den Ausklang des Impressionismus noch mitgestaltete und in seinen letzten Lebensjahren den rasanten Aufstieg der Pop Art noch erlebt hat, im fünfstelligen und selten im sechsstelligen Bereich. Zwischendurch aber sind seine kleineren Schöpfungen auch für Überraschungen gut, wie sich kürzlich auf der Versteigerung des Zürcher Auktionshauses Koller zeigte. Dort gelangte als Losnummer 3042 ein „Weiblicher Akt“ zum Aufruf, hinter dem sich die junge Hilda Trog verbirgt, die Amiet noch häufiger auf Leinwand bannte. Das 1912 entstandene Gemälde aus der Zeit seiner Mitgliedschaft bei der „Brücke“ war auf 50.000 bis 80.000 Franken angesetzt, entfachte aber einen rasanten Bietwettbewerb und konnte erst bei 235.000 Franken zugeschlagen werden. ...mehr

Alte Meister mit einigen Rekorden bei Sotheby’s in London

Opa wird nicht verkauft!


Ferdinand Bol, Bildnis eines achtjährigen Knaben (Der Sohn des Künstlers?), 1652

Gut ein Drittel des Angebots musste das Londoner Auktionshaus Sotheby’s nach Ablauf der jüngsten Altmeisterauktion an seine Einlieferer zurückstellen: 20 von 57 Offerten fanden keinen Abnehmer. Dennoch konnte sich das Gesamtergebnis der Abendveranstaltung am 8. Juli sehen lassen: Die meisten der hochgehandelten Stücke konnten in neue Sammlungen vermittelt werden, ein halbes Dutzend Namen ziert die Liste der Auktionsrekorde, und mit rund 39,3 Millionen Pfund lag der Umsatz noch immer innerhalb der Gesamtschätzung. Besonders mit einigen seit Jahrhunderten in dem prachtvollen Barockschloss der Earls of Carlisle, Castle Howard nördlich von York, beheimateten Schätzen zog Sotheby’s die internationale Kundschaft an. Ferdinand Bols einfühlsames Bildnis eines vornehm gekleideten, aber nicht herrisch auftretenden Knaben von acht Jahren, womöglich der Sohn des Künstlers, erzielte 4,5 Millionen Pfund und damit nicht nur etwa das Doppelte der Schätzung, sondern auch annähernd das Dreifache des bisherigen Bol-Auktionsrekordpreises von 2007. Oberhand im Bieterwettstreit um das 1652 datierte Bild behielt ein asiatischer Privatsammler. ...mehr

Rückblick: Design im Dorotheum

Der Zauber der Geometrie


Otto Prutscher, Kabinett auf Stand, 1908

Farbige Rechtecke, Wellenlinien und eine schwarze Gerade überziehen den elfenbeinfarbenen Teppich „Blanc“. Die klare Komposition erweckt den Eindruck von Ruhe und Harmonie. Was auf den ersten Blick als simple Zusammensetzung geometrischer Formen aussieht, besticht mit seiner Stärke. Diesen Wollteppich, der auf einem Design von Fernand Léger basiert, knüpften auf Bestellung des Musée Fernand Léger zwischen 1949 und 1962 Marie Cuttoli und Lucie Weill. Die auf 20 Exemplare limitierte Auflage ist ein Beispiel für die Beobachtung des spätmittelalterlichen Mystikers Meister Eckhart: „Je einfacher etwas ist, desto mehr Kraft und Stärke liegt darin“. Daher mag es auch nicht verwundern, dass diese Arbeit bei der Design-Versteigerung des Wiener Dorotheums ihren Schätzpreis auf 19.000 Euro verdreifachte. Einen nicht minder ehrgeizigen Wettkampf fochten die Kunden um Otto Prutschers Kabinettschrank auf einem Stand aus dem Jahr 1908 aus. In einem rasanten Schlagabtausch galoppierte das auf 40.000 Euro geschätzte, mit dunklem Bockleder überzogene und mit geometrischer Prägeornamentik vergoldete Möbel auf einen finalen Preis von 170.000 Euro. Mit diesem Wert ist es bei weitem das teuerste Objekt der Auktion. ...mehr

Ein langatmiger Verlauf prägte die Versteigerung von Kunst und Antiquitäten im Stuttgarter Auktionshaus Nagel; doch es gab auch einzelne Glücksmomente

Wenn schon, dann richtig!


Kokosnusspokal, Süddeutschland, um 1530/40

Es war ein umfangreiches Angebot, das der Versteigerer Nagel in der 723. Auktion seinem Publikum darbot. Über 600 Losnummern von Porzellan über Schmuck und Möbel bis hin zu Skulptur und Malerei bestimmten den teils zähen Auktionsmarathon. Am Ende fanden 210 Objekte einen neuen Besitzer, was einer mageren losbezogenen Zuschlagsquote von knapp 34 Prozent entspricht. Erfreulich: Trotz vieler Ladenhüter gab es auch Positionen, die ihren Schätzwert um ein Vielfaches überholten. Zu diesen konsequent auftrumpfenden Kassenschlagern gehörte gleich zu Beginn ein Kokosnusspokal der Renaissance. Vermutlich um 1530/40 in Süddeutschland aus Kupfer gefertigt, steht die Kuppa aus einer Kokosnussschale auf einem gestuften und gebuckelten Rundfuß. Den Schaft bildet einen Baumstamm mit Granatäpfeln, das bauchige hölzerne Gefäß ruht in einer vergoldeten Kupferfassung, die mit Rankenwerk und Jagdszenen graviert ist. Der Pokal aus einer Straßburger Sammlung trat mit 1.800 Euro an, die Interessenten trieben den Preis aber dann bis zu einer Höhe von 20.000 Euro – ganz nach dem Motto: „Wenn schon, dann richtig!“ ...mehr

Einträgliche „Meisterwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Das letzte Werk


Eine hohe Zuschlagsquote von rund 70 Prozent und gute Einzelergebnisse erbrachte die vergangene „Meisterwerke“-Versteigerung des Wiener Auktionshauses im Kinsky. Neben Arbeiten aus der österreichischen Heimat schleppten die Bieter auch einige Trophäen ausländischer Künstler nach Hause. Den Höchstpreis erzielte Erich Heckels schwarz-roter Holzschnitt „Fränzi liegend“, ein wahres expressionistisches Meisterwerk der Dresdner „Brücke“-Zeit von 1910 in überdies glanzvoller Drucktechnik. Der Einlieferer hatte das Blatt noch direkt bei dem 1970er verstorbenen Künstler erworben und konnte sich jetzt über 250.000 Euro freuen. 220.000 Euro gab es für Pierre-Auguste Renoirs kleinen stimmungsvollen Feldweg mit Spaziergängerin auf dem „Paysage à Cagnes“ aus der Zeit um 1898, als der Impressionist das erste Mal in der südfranzösischen Stadt weilte. Das Bild war ursprünglich Teil einer größeren, später zerstückelten Leinwand und wie Heckels Holzschnitt auf 150.000 bis 300.000 Euro geschätzt. ...mehr

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