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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst mit viel internationaler Abstraktion im Wiener Dorotheum

Kartoffel an der Wand


Ziemlich abstrakt und sehr international ist das Angebot auf der Versteigerung zeitgenössischer Kunst im Wiener Dorotheum. Schon das Eröffnungslos wirkt regelrecht programmatisch: Gerhard Richters „Grün-Blau-Rot“ entstand 1993 als Teil einer 115 Einzelstücke umfassenden Werkserie abstrakter Bilder stets identischen Formats von 30 mal 40 Zentimetern für das Züricher Kunstmagazin „Parkett“. Jüngst wurden bei Lempertz in Köln 340.000 Euro für ein anderes Exemplar gezahlt, die vom Dorotheum angesetzten 200.000 bis 300.000 Euro sind also realistisch. Im weiteren Verlauf der Auktion gelangt ein weiteres abstraktes Bild Richters mit der Werknummer 713-3 aus dem Jahr 1990 für 400.000 bis 600.000 Euro zum Aufruf. Es ist etwas größer, aber auch trister, fast ganz in Grau gehalten nur mit einigen bräunlich-weißen Farbspuren. Eine weitere, aber etwas freundlichere Farbverwischung aus der 713er Serie brachte es 2009 bei Sotheby’s in London auf netto 500.000 Pfund. Aus einer Serie von hundert baugleichen Bildern, die 1973 von der Amsterdamer Galerie Seriaal herausgegeben wurde, stammt das Querformat „Rot-Blau-Gelb“. Dafür hängte Richter die Leinwände nebeneinander und bemalte sie gemeinsam mit schwungvollen Farbbahnen. Im Mai 2014 wurden sechs dieser Leinwände bei Van Ham in Köln zusammen für 400.000 Euro verkauft; das Dorotheum veranschlagt mit Blick auf den internationalen Markt für eine Arbeit allein schon 150.000 bis 180.000 Euro. ...mehr

Für Freunde namhafter Fotokünstler hält Grisebach in Berlin Einiges bereit, preislich ist das Angebot breit gefächert

Klassisch, aber trotzdem neu


Dass auch abstrakte Formen und kryptische Zeichen in der Fotografie ihren festen Platz haben, beweist László Moholy-Nagy, der als Bauhaus-Lehrer in Dessau seine Faszination für experimentelle Arbeitsweisen weiterentwickelte. Als Maler, Bühnenbildner, Grafikdesigner und schließlich auch Fotograf waren es vor allem die zukunftsweisenden, konstruktivistischen Kunstströmungen, die ihn reizten und 1925 veranlassten, ein unbetiteltes „Positives Photogramm“ auf unbelichtetem Silbergelatinepapier zu erstellen. Die ausgewogen arrangierte, geheimnisvoll verschlüsselt wirkende geometrische Formenkomposition, die als direkte Umkehrung von einem Negativbild zu einem Positiv beziehungsweise als Spiegelungskopie des Originals entstand, galt lange Zeit als verschollen und ist aktuell einer von drei bis vier weltweit existenten Abzügen. Für Grisebach Anlass, das wertvolle Stück Fotografiegeschichte in seiner kommenden Fotoauktion als 80.000 bis 120.000 Euro teure Trophäe anzupreisen. ...mehr

Druckgrafik vom 15. bis zum 19. Jahrhundert bei Bassenge in Berlin

Mitschauen beim Tod


Jean-Auguste-Dominique Ingres, Bildnis der Lady Jane Montagu in ganzer Figur auf einer Liege

Jean-Auguste-Dominique Ingres gilt gemeinhin als führender Vertreter der französischen Kunst des Klassizismus und der Romantik in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Dabei konzentrierte sich der Meister ganz überwiegend auf die Malerei und die Zeichnung. Als Druckgrafiker ist er dagegen kaum hervorgetreten. Umso erstaunlicher ist daher ein Blatt, das in der kommenden Versteigerung beim Berliner Auktionshaus Bassenge zum Aufruf gelangt. Es handelt sich um einen mit der kalten Nadel erarbeiteten Kupferstich, der die schon 1815 kaum zwanzigjährig verstorbene Adelstochter Jane Montagu in antiker Pose ruhend auf einer Liege verewigt. Außer dem vorliegenden, aus der Sammlung des 2010 verstorbenen Ingres-Forschers Hans Naef stammenden Exemplar ist kein weiterer Abzug davon überliefert. Überdies hat der Künstler das Blatt nachträglich eigenhändig mit Bleistift und Pinsel überarbeitet. Im umfangreichen Œuvre des Meisters also eine Ausnahme, ist das Ganzfigurenbildnis auch in der Auktion der einsame Favorit, ausgestattet mit einer Schätzung von 60.000 Euro. ...mehr

„Erlesene Kunstwerke“ im Wiener Auktionshaus im Kinsky

Der Hund des Herzogs


Albin Egger-Lienz, Drei Schnitter, um 1921

Drei Tage nimmt sich das Wiener Auktionshaus im Kinsky Zeit, um seine „Erlesenen Kunstwerke“ unter die Sammler zu bringen und damit die Herbstsaison zu ihrem Höhepunkt zu führen. Den Beginn macht am 24. November die klassische Moderne, und hier finden sich auch die meisten Schwergewichte der insgesamt sieben Teile umfassenden Veranstaltung. Für 250.000 bis 500.000 Euro werden Albin Egger-Lienz’ „Drei Schnitter“ angeboten, ein Motiv, das den Künstler über Jahre hinweg immer wieder beschäftigte. Vorliegende Version entstand um 1921, ungewöhnlich sind die kleinen roten Mohnblumentupfer in der unteren rechten Ecke, die der ansonsten eher letal anmutenden Szene eine gewisse Heiterkeit verleihen. 100.000 bis 180.000 Euro sind für Koloman Mosers impressionistische Naturstudie mit roten und weißen „Blumen vor Gartenzaun“ aus dem Jahr 1909 angesetzt. Für Theater- und Opernfreunde dürften die beiden Konvolute mit Bühnenbildern und Kostümen interessant sein, die Moser 1910 und 1911 für die heute unbekannten Opern „Musikant“ und „Der Bergsee“ von Julius Bittner entwarf. Angesetzt sind sie mit mindestens 25.000 Euro beziehungsweise 35.000 Euro. ...mehr

Moderne Kunst mit internationalem Einschlag im Wiener Dorotheum

Manege frei!


Fernando Botero bringt den Zirkus nach Wien. Der 1932 geborene Kolumbianer ist nicht nur durch seine Bildhauerarbeiten bekannt, sondern wird auch für seine Malerei geschätzt. Im Dorotheum beeindruckt er mit einem Zirkusbild, das den Betrachter direkt in die Manege holt und einem Artisten mit Schlange gegenüberstellt. Dabei sind die Zirkuskünstler und besonders der Mann im Vordergrund durch den voluminösen Figurenstil Boteros gekennzeichnet. Die primäre Farbe ist Rot. Sowohl das Zirkuszelt wie auch die vom Trapez herabhängende Akrobatin sind in dieser Farbe gehalten ebenso die Schlange, die sich um den Körper des Mannes schlängelt. Im Kontrast dazu erscheint die Komplementärfarbe Grün in seinen Trikothosen, der inneren Begrenzung der Manege und in einem wehenden Tuch an der rechten Deckenseite des Zeltes. Die Zuschauer des Spektakels sind wesentlich kleiner und nur schemenhaft zu erkennen; sie bilden einen schwarz-grauen Ring um das Zirkusrund. Botero war begeistert vom Zirkus und erklärte: „Der Zirkus ist ein sehr interessantes Sujet, das schon viele wichtige Künstler fasziniert hat, so wie Toulouse-Lautrec, Seurat, Picasso, Léger... Jeder von ihnen stellte sich seinen eigenen Zirkus vor. Ich mache dasselbe, aber mit einer diversen Form. So funktioniert Kunst.“ Das farbintensive Bild „Man with snake“ von 2007 ist nun der Favorit der Auktion „Moderne Kunst“ im Dorotheum und steigt mit 400.000 bis 600.000 Euro aufs Auktionspult. ...mehr

Die Sammlung Bernheimer wird bei Sotheby’s in London versteigert

Auf nach London!


Josef Karl Stieler, Therese Alexandra Freifrau von Tettenborn (1788-1876), 1815

Über 150 Jahre lang gehörte sie zu den führenden Adressen für Raumausstattung, später auch für Kunst in München, nun aber geht diese Tradition zu Ende: Die Galerie Bernheimer, 1864 von Lehmann Bernheimer zunächst als Handlung für feine Stoffe und Teppiche gegründet, stellt ihren Betrieb in Deutschland ein. In Zukunft wird sich Lehmanns Urenkel Konrad O. Bernheimer, der die Leitung der Galerie 1977 übernahm, ganz auf die 2002 von ihm erworbene Gemäldegalerie Colnaghi in London konzentrieren. In London findet auch der finale Akt der geschäftlichen Trennung von Oberbayern statt: Am 24. und 25. November versteigert Sotheby’s den umfangreichen Bestand der Galerie Bernheimer, der sich bislang großteils auf Burg Marquartstein im Chiemgau – teils auf dem Dachspeicher – befand. Und auch für die bis ins späte 11. Jahrhundert zurückgehende Burg selbst nimmt Sotheby’s derzeit Angebote entgegen. ...mehr

Kunst des 19. Jahrhunderts bei Grisebach in Berlin

Blickinjektion


Edmund Kanoldt, Walpurgisnacht, vor 1882

Eine der Vorlieben des 19. Jahrhunderts war der Schauerroman. Seine Anfänge finden sich in der englischen Gothic Novel des 18. Jahrhunderts. Moderne Autoren wie Stephen King oder Thomas Harris sind Erben eines E.T.A. Hoffmann, Edgar Allan Poe oder Bram Stoker. In der bildenden Kunst verhält es sich nicht anders, und einen unheimlichen ersten Auftakt bildet „Die Walpurgisnacht“ von Edmund Kanoldt. In Schwarz und Weiß wirbeln die Hexen im breiten Bogen um die nächtliche Landschaft, das Mondlicht durchbricht partiell die Wolkendecke, ein Unwetter tobt, und in der Ferne liegt eine Ortschaft mit hohem Kirchturm. Ob diese magiebegabten Frauen, die selbst irreale und flüchtige Wesen zu sein scheinen, Gutes oder Böses im Sinn haben, sei dem Betrachter überlassen. Kanoldt erstellte die Grisaille vor 1882 als Vorstudie zu einem Holzschnitt in „Goethes Werke. Illustriert von ersten deutschen Künstlern“. Bei Grisebach soll das Querformat jetzt 4.000 bis 6.000 Euro einbringen. ...mehr

Moderne Kunst mit Macke-Schwerpunkt bei Lempertz in Köln

Schuss im Po


August Macke, Wäsche im Garten in Kandern, 1907

Als August Macke 1907 erstmals in seinem jungen Leben durch Publikationen die Malerei französischer Impressionisten kennenlernte, war das für den damals 20jährigen Künstler wie eine Offenbarung. Wenig später reiste er nach Paris und stand unmittelbar vor den Originalen. „Ich begreife nicht, dass ich so lange an Böcklin, Thoma’scher Gefühlsmalerei hängen konnte“, schrieb er damals an seine spätere Ehefrau Elisabeth Gerhardt mit Blick auf seine bisherigen Vorbilder aus der Riege der deutschen Symbolisten. „Ich bin sie für immer los“. Die Wirkung des für ihn neuen Stils brach sich sofort in seinem eigenen Schaffen Bahn. Davon zeugt ein noch im Frühjahr 1907 entstandenes halbmeterbreites Gemälde, das den Titel „Wäsche im Garten in Kandern“ trägt und in dem südlich von Freiburg im Breisgau gelegenen Städtchen anlässlich eines seiner Besuche bei der älteren Schwester Auguste entstand. Duftig sind der Zaun, die im Wind flatternden Kleidungsstücke an der Wäscheleine und die Blüten kleiner Bäume und Büsche mit dem Pinsel auf die Leinwand getupft, mehr Andeutung als Abbild. Nichts mehr ist zu spüren von der kopflastigen und bedeutungsschwangeren Malerei eines Arnold Böcklin oder Hans Thoma. ...mehr

Bei Ketterer in München hat der November Alte Meister und Kunst des 19. Jahrhunderts zu bieten

Großer Winzling


Jan Victors, Juda gibt Tamar seinen Ring, um 1650

Erscheint der 1619 in Amsterdam geborene Rembrandt-Schüler Jan Victors, sind Assoziationen wie Plastizität, Lichtregie oder weiche Stofflichkeit nahe. Mit diesen Prädikaten kann sich auch sein circa 1650 entstandenes Ölgemälde „Juda gibt Tamar seinen Ring“ schmücken, das in der kommenden Versteigerung bei Ketterer zum Verkauf steht. Die alttestamentliche Szene von der Witwe Tamar, die sich als Hure verkleidet, um mit Juda, dem Vater ihres verstorbenen Mannes, unerkannt ein Kind zu zeugen, greift den Moment auf, als Juda der vermeintlich Unbekannten einen Ring, einen Stab und eine Schnur als Pfand aushändigt. Mit dem Besitz des Ringes kann sie später die Vaterschaft der von Juda gezeugten Söhne Peres und Zerach nachweisen. Die Protagonisten haben sich bei Jan Victors vor dunklem Hintergrund in freier Natur zusammengefunden und edle Gewänder erhalten. Ein kostbarer, samtig-roter Mantel bedeckt den Körper Judas, ein üppiger Turban schmückt seinen Kopf mit ergrautem Haar und Bart, während die verkleidete Tamar ein wallendes weißes Kleid mit freizügigem Dekolleté und feinen Goldapplikationen trägt. Groß und selbstbewusst treten die zwei biblischen Persönlichkeiten auf, die mit 60.000 bis 80.000 Euro das 245teilige Münchner Angebot preislich anführen. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 19.07.2017

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Restituierter Gemäldezyklus bleibt in Berlin

Berlin will an Entartete Kunst erinnern

Fälschungen in europäischen Museen

Amerikanische Grafik in Stuttgart

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