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AktuellAktuell:Auktionen

Schon ihre Entdeckung war ein besonderes Ereignis, galt sie doch lange als verschollen. Jetzt wurde die legendäre Kunstsammlung Rohde-Hinze bei Grisebach versteigert und schrieb mit ihren hohen Preissteigerungen Berliner Auktionsgeschichte

Altmeister-Debut wird zum Volltreffer


Jacob van Ruisdael, Wasserfall mit einem Fachwerkhaus auf felsiger Anhöhe, um 1665

In der Villa Grisebach waren die Gemälde und Kunstobjekte der Sammlung von Kurt Rohde und dessen langjähriger Geschäftspartnerin Frieda Hinze ein letztes Mal vereint ausgestellt, bevor sie nun in alle Winde zerstreut wurden. Entdeckt hatte man sie erst 2013 nach dem Tod von Rohdes Tochter Elisabeth in ihrer Wohnung. Eine Sensation, galt die bedeutende Sammlung aus der Goldenen Zeit des Berliner Kunsthandels bis dato doch als verschollen. Das lockte auch die Kunden an, die die marktfrische und nicht allzu teuer angesetzte Ware nicht selten mit hohen Preisen umwarben. So kämpften europäische, amerikanische und asiatische Bieter minutenlang um die Pretiosen und sorgten für erfreuliche Wertsteigerungen. Auch das Gesamtresultat lässt sich sehen. Die 384 Positionen gingen mit einer mehr als zufriedenstellenden Zuschlagsquote von fast 90 Prozent weg; mit dem Nachverkauf konnte der Berliner Versteigerer sogar fast einen Ausverkauf vermelden. Als Umsatz standen schließlich 6,8 Millionen Euro in den Büchern von Grisebach, womit die obere Schätzpreissumme sogar um rund 2,5 Millionen Euro übertroffen wurde – ein herausragendes Ergebnis für eine Auktion mit Kunsthandwerk und Alte Meistern. ...mehr

Gute Resultate für die Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln

Eine willkommene Erfrischung


Max Liebermann, Badende Knaben, um 1899

Das Meer und sein Strand laden nicht nur gegenwärtig zu einer angenehmen sommerlichen Abkühlung ein. Schon Max Liebermann erfreute sich an dem erquickenden Nass und malte um 1899 aufgeweckte „Badende Knaben“, die sich in der Nordsee von der Hitze der Sonneneinstrahlung erholen. Als bisher unbekannte skizzenhafte Nachempfindung einer fein durchmodellierten Komposition, die heute in der Neuen Pinakothek in München beheimatet ist, schuf der Berliner Secessionsmaler die luftig-verwaschene Kulisse des gut besuchten Strandes, in die er die männlichen Jugendlichen nicht detailgetreu, sondern ganz flink und spontan setzte. Pastos verschliffen, aber dennoch eindeutig erkennbar in den Bewegungen vermittelt Liebermann mittels zügigen Malduktus‘ die Jugendfreuden in den holländischen Fischerdörfern Zandvoort und Noordwijk. Der erfrischende Badespaß sprach das Publikum der vergangenen Versteigerung Moderner Kunst bei Lempertz in Köln sichtlich an. So erreichte das mit Gutachten ausgestattete Gemälde einen erfreulichen Siegerpreis von 140.000 Euro und überholte damit seine obere Schätzgrenze von 120.000 Euro. ...mehr

Ketterer kann für das erste Halbjahr die beste Bilanz vorweisen, die das Münchner Auktionshaus je hatte. Auch die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts trugen dazu bei

Alle meine Entchen…


Alexander Koester, Erpel mit Enten und Küken am Seeufer, circa 1905/10

Sieben Küken und sechs Enten weist der Harem des Erpels auf, der auf Alexander Koesters Ölbild mit stolz geschwellter Brust im Wasser schwimmt. Auf 20.000 bis 30.000 Euro setzten die Münchner Experten bei Ketterer das für Koester charakteristische Gemälde „Erpel mit Enten und Küken am Seeufer“ an und verrechneten sich damit haushoch – zu ihrem Vorteil. Jede Feder schien mit Gold aufgewogen zu sein und so schossen die Entlein den Vogel am Ende dank eines Privatsammlers aus dem Rheinland für 85.000 Euro ab. Zu dieser Vervierfachung des Schätzpreises trug auch ein beharrlicher Telefonbieter aus Niedersachsen bei, der dem neuen Besitzer der Entengroßfamilie gegenüber einigen Widerstand leistete. Generell kann sich Ketterer in diesem Frühjahr über einen noch nie da gewesenen Bieterstrom freuen, ebenso über eine zufrieden stellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Alten Meister und die Kunst des 19. Jahrhunderts. ...mehr

Resultate: Gemälde und Zeichnungen bei Bassenge in Berlin

Nochmals welke Blätter


Friedrich Olivier, Studienblatt mit vier welken Blättern, 1816

Als einer der führenden Anbieter alter Handzeichnungen hat sich auch in der vergangenen Saison das Berliner Auktionshaus Bassenge profiliert. Dass gelegentlich mit einzelnen Arbeiten dieser Branche sehr viel Geld umgesetzt werden kann, zeigte sich vor allem an einer Bleistift- und Federzeichnung des Nazareners Friedrich Olivier. Zu sehen sind auf dem annähernd DIN A4-großen Papier nur vier welke verschrumpelte Ahornblätter und die Datierung „Den 11ten December 1816“, doch das mit einer nachgerade atemberaubenden Präzision. Eine Rolle spielte auch die Provenienz, gehörte das Blatt doch einst der Wiener Ethnologin Marianne Schmidl, einer Urenkelin des Künstlers. 1939 sah sich Schmidl, die jüdischer Abstammung war, gezwungen, das Werk ihres Urgroßvaters zu verkaufen. 1942 wurde sie deportiert. Im vergangenen November hatte Bassenge ein ganz ähnliches Werk mit selber Hintergrundgeschichte angeboten. Es bestand glänzend seinen Testlauf und erzielte den Sensationspreis von 2,6 Millionen Euro. Die jetzt offerierten Ahornblätter kletterten von 120.000 Euro nicht ganz so hoch, gingen bei 340.000 Euro in die USA, wurden aber trotzdem das mit Abstand teuerste Werk der Auktion. ...mehr

Die Moderne Kunst bei Ketterer in München mit herausragenden Ergebnissen

Der Marc-Effekt


Jean-Bloé Niestlé, Der kranke Fuchs, um 1920

Wer kennt schon Jean-Bloé Niestlé? 1884 in Neuchâtel geboren, beginnt der Schweizer 1903 gegen den Willen des Vaters seine künstlerische Ausbildung in Nürnberg, um dann schon ein Jahr später an die Kunstschule von Moritz Heymann nach München zu wechseln. Hier lernt er Franz Marc kennen und regt diesen zu einer intensiven künstlerischen Auseinandersetzung mit Tieren an. Er findet Anschluss an die „Neue Künstlervereinigung München“, kommt über Marc in Kontakt mit Wassily Kandinsky, August und Helmuth Macke, Paul Klee und Heinrich Campendonk und nimmt 1912 auch an der ersten Ausstellung des „Blauen Reiters“ in der Münchner Galerie Thannhauser teil. Doch er geht auf Distanz zur Avantgarde-Gruppe und zieht wenige Wochen nach der Ausstellungseröffnung sein Bild „Fitislaubsänger“ zur Enttäuschung Marcs zurück. Er orientiert sich lieber an den realistisch-psychologischen Tiergemälden des Schweden Bruno Liljefors, die er mit der stilisierten japanischen Kunstauffassung verbindet. Erst 1916 wendet sich Niestlé einer von Marc, Macke und Campendonk beeinflussten, expressionistischen Malweise zu. Davon zeugt auch sein um 1920 entstandenes Ölgemälde „Der kranke Fuchs“. Die lyrische farbleuchtende Naturstimmung, komponiert aus bunten, dekorativ geschwungenen Flächen, verfehlte in der Auktion „Klassische Moderne“ bei Ketterer nicht ihre Wirkung auf die Kunden. Angesetzt auf 10.000 bis 15.000 Euro ließen sie das visionäre Tierparadies à la Marc auf 63.000 Euro schnellen. In den wenigen zur Verfügung stehenden Auktionsergebnissen nimmt „Der kranke Fuchs“ nun Platz 1 ein. ...mehr

Aufmerksamkeit für Fernost bei der Fotografie-Auktion von Bassenge in Berlin

Gut dokumentiert, ist halb gewonnen


Deutsches Andenkenalbum aus China, um 1900

Großes kulturelles wie politisches Interesse und den Wunsch nach Bewahrung des Erlebten hegte wohl einst ein deutscher Soldat, der in 582 Fotografien das festhielt, was er selbst hautnah erlebte: Die Geschehnisse des 1900 ausgefochtenen „Boxeraufstandes“, indem sich Chinesen gegen die imperialistischen Bestrebungen europäischer, nordamerikanischer und japanischer Machthaber zu wehren versuchten. Die unterschiedlich großen, gemeinsam gebundenen Abzüge schildern facettenreich das Ankommen der Truppen im chinesischen Hafen, opulente Aufmärsche, Portraits hoher Offiziere oder das Leben in China mit folkloristischen Gewandtraditionen der Dorfbewohner, religiösen Bräuchen und Akrobaten, Tänzern und Schauspielen. Mit einem taxgerechten Zuschlag bei 10.000 Euro wurde die mit raren Eindrücken gefüllte Fotodokumentation – wie im Vorfeld gehofft – mit Abstand die teuerste Position in der diesjährigen Frühjahrsauktion mit Fotografie bei Bassenge in Berlin. ...mehr

Gute Ergebnisse erzielte das Berliner Auktionshaus Bassenge mit Druckgrafiken aus vier Jahrhunderten

Ein festlicher Erfolg


Louis-Jean Desprez und Francesco Piranesi, Die Cappella Paolina im Vatikan während der Zeremonie der Quarant’ Ore, um 1783/85

Papst Pius VI. und andere hohe kirchliche Würdenträger haben sich anlässlich der Zeremonie der Quarant’ Ore am Gründonnerstag zum Gebet versammelt. Sie knien vor einem barocken, von Gian Lorenzo Bernini entworfenen Aufbau aus geschnitztem und vergoldetem Holz, der mit zweihundert brennenden Kerzen geschmückt ist. Der stark verkürzte Innenraum der Cappella Paolina im Vatikan besticht durch seinen mystischen fast überirdischen Charakter, den die Beleuchtung hervorruft. Fast wie Geister erscheinen die Rücken der Gläubigen vor der beeindruckenden Kulisse. Diese theatralisch-imposante, farbig gefasste Umrissradierung schuf der französische Architekt, Maler und Grafiker Louis-Jean Desprez zusammen mit dem italienischen Kupferstecher Francesco Piranesi um 1783/85. Dem Publikum bei Bassenge gefiel sie ganz offensichtlich, denn das Werk spielte 56.000 Euro ein und überholte so seine Schätzgrenze von 12.000 Euro bei weitem. Generell kann sich das Berliner Auktionshaus über eine zufriedenstellende, losbezogene Zuschlagsquote von über 60 Prozent für die Druckgraphiken des 15. bis 19. Jahrhunderts freuen. ...mehr

Das Heilbronner Auktionshaus Dr. Fischer hat zu seiner jährlichen Sommerauktion nach Zwiesel geladen

Kühlung aus alten Gläsern


Kassette mit sechs Flaschen, Deutschland, Ende 18. Jahrhundert

Während des schwülen-hießen Sommers ist das Reisen in klimatisierten Autos oder Flugzeugen angenehm. Doch die Bewegung von Ort zu Ort strapaziert zuweilen die Nerven. Hier mag am frühen Abend ein kleiner Aperitif Abhilfe schaffen. Beim Transport der Flaschen hilft eine kleine Reisebar aus dem Ende des 18. Jahrhundert. Sechs Fläschchen in einer edlen Eichenholzschatulle erlauben die bequeme Beförderung alkoholischer Gaumenfreuden, die die Anstrengung des Reisens stilvoll vergessen lassen. Mit 1.000 Euro handelt es sich bei dieser deutschen Arbeit um ein Schnäppchen. Denn das Auktionshaus Dr. Fischer und der Einlieferer hätten sich bei der letzten Auktion vor der Sommerpause gerne über wenigstens 1.200 Euro gefreut. Da lief es für eine etwa gleichaltrige alpenländische Nabelflasche aus grünem Glas mit Zinnverschluss schon besser. Anstatt der taxierten 1.500 bis 1.700 Euro standen am Ende 1.800 Euro auf der Rechnung. ...mehr

Hohe Verkaufsquoten, beträchtliche Wertsteigerungen und einige Weltrekorde – das Dorotheum kann sich nach seiner Frühjahrssaison entspannt zurücklehnen. Unter den Zeitgenossen punkteten im Juni besonders die Italiener

Die Avantgarde des Südens


Man hatte sich viel versprochen von seinen Zeitgenossen im Hause Dorotheum. Dass die Juni-Auktion jedoch nicht nur die bis dato beste Contemporary Art-Versteigerung war, sondern gleichzeitig auch zu der insgesamt ertragsreichsten Woche in der Geschichte des Wiener Unternehmens beitrugen, überraschte dann auch die Experten. Dabei war die losbezogene Verkaufsquote der beiden Auktionen Zeitgenössischer Kunst mit 65 Prozent zwar stabil und erfolgreich, aber von einem Ausverkauf doch noch etwas entfernt. Besonders der erste Teil mit fast 78 Prozent verkauften Losen überzeugte aber mit Qualität und guter Auswahl. Allen voran rangierten die italienischen Exponate: Weit über den Erwartungen reüssierte ein Werk von Enrico Castellani, das mit einem Spitzenwert von 800.000 Euro seinen Schätzpreis von 450.000 bis 650.000 Euro fast verdoppelte. Die frühe, reliefierte Leinwand „Superficie“ von 1960 steht für die innovative Künstlerpersönlichkeit Castellanis in der Nachkriegszeit. Für die tiefblaue, über einen Meter fassende Leinwand strukturierte Castellani die Unterlage mit Nägeln und schuf so eine dreidimensionale Verbindung zwischen Flachware und Raum. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 24.03.2017

Marlene Dumas enthüllt ihr Altargemälde in Dresden

Italienische Zeichnungen der Renaissance in Düsseldorf

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Kemang Wa Lehulere: Der „Künstler des Jahres“ in Berlin

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Armin Linke in Aachen

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