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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Bisher war es tabu, Nazi-Raubkunst zu versteigern. Das Wiener Kinsky geht nun einen neuen Weg und schafft damit einen Präzedenzfall

Ohne Kompromisse


Bartholomeus van der Helst, Portrait eines Herren (wohl Damnas Jansz Pesser), 1647

Da hat sich das Wiener Auktionshaus „Im Kinsky“ schon einiges aufgebürdet. In seiner kommenden Auktionsrunde versteigert es explizit Raubkunst. Bei dem ovalen Portrait eines älteren Herren von Bartholomeus van der Helst handelt „es sich um ein den früheren Eigentümern von der deutschen Besatzungsmacht rechtswidrig entzogenes Kunstwerk“, so der Katalog. Denn der feine, ein wenig melancholisch blickende Mann gehörte zur Sammlung des 1910 verstorbenen Deutschfranzosen Adolphe Schloss. Die Nazis raubten seinen Erben 1943 die wertvollen Gemälde niederländischer Meister und wollten sie in das geplante Führermuseum integrieren. Dazu kam es nicht, und viele Kunstwerke gelangten über den Handel in anderen Besitz, so auch das Bildnis van der Helsts, das die Einlieferer 2004 gutgläubig im österreichischen Kunsthandel erwarben. Sie bemühten sich mit den Nachkommen Adolphe Schloss’ um eine gütliche Einigung im Sinne Washingtoner Erklärung, was normalerweise den Verkauf des Kunstwerks und die Teilung des Gewinns bedeutet. Doch dazu kam es bisher nicht. Denn die französische Erbengruppe beharrt auf der Restitution des Werks, was rechtlich gegenüber Privateigentümern aber nicht durchsetzbar ist. Nun will das Kinsky einen Präzedenzfall schaffen, das Gemälde unter Vorbehalt zuschlagen und den endgültigen Eigentümerwechsel erst bei einer Einigung der beiden Seiten vollziehen. ...mehr

Gute Werte für die Alten und Neueren Meister, Zeichnungen, Bücher und Fotografien bei Koller in Zürich

Frauen voran


Michaelina Woutiers, Portrait Martino Martini, jesuitischer Missionar in China, 1654

Unter den großen Malerinnen, die das 17. Jahrhundert in den Niederlanden und Italien in immer noch kleiner Zahl hervorgebracht hat, weiß man von ihr fast am wenigsten: Um 1620 soll Michaelina Woutiers geboren sein, sie stammte vielleicht aus Mons im Hennegau, später lässt sie sich einige Zeit lang in Brüssel nachweisen, wo sie möglicherweise 1689 starb. Das schmale Œuvre, das von ihr bekannt ist, umfasst meist großformatige Leinwände unterschiedlichster Genres wie Historienmalerei, Stillleben und Portraits. Zu letzterer Rubrik gesellt sich neuerdings ein weiteres, bislang unbekanntes Exemplar hinzu, das kürzlich in Schweizer Privatbesitz auftauchte und auf Basis stilistischer Vergleiche als Werk Woutiers’ identifiziert wird: das Bildnis des Jesuiten Martino Martini, der seit 1640 mit Unterbrechungen als Missionar in China wirkte und dort 1661 starb. Die eigentliche Überraschung an dem rund siebzig Zentimeter hohen Bild ist jedoch sein Wert. Denn im Zürcher Auktionshaus Koller wurde es am 22. März für 7.000 bis 10.000 Franken angeboten, was angesichts der bislang eher geringen Marktrelevanz Woutiers’ nicht ungewöhnlich klang. Doch weit gefehlt: Erst bei 400.000 Franken schlug nach zähem Bietgefecht der Hammer zum Auktionsrekord aufs Pult. ...mehr

Die Kunden haben die Preise für Alte und Neuere Kunst sowie Antiquitäten bei Neumeister in München etwas durcheinander gewirbelt

Das teure Monogramm


Monogramm AB (möglicherweise Albert Bierstadt), Küstenlandschaft am Golf von Neapel im Abendlicht, 1850er Jahre

Da stand in roter Farbe nur AB drauf. Doch das hielt die Sammler im Münchner Auktionshaus Neumeister nicht davon ab, hinter dem Monogramm auf einer Küstenlandschaft am Golf von Neapel den berühmten deutsch-amerikanischen Maler Albert Bierstadt zu vermuten. Schon der Katalog legte dies nahe und verwies bei den ligierten Buchstaben auf das Monogrammlexikon von Paul Pfisterer. Dem schienen sich mehrere Interessenten anzuschließen, zumal mit dem Klebeetikett der Münchner Galerie Heinemann ein namhafter Kunsthändler an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert für die Qualität des Gemäldes bürgte, und im Schaffen Bierstadt, der 1856/57 Italien bereiste, sind weitere südliche Landschaften bekannt. So blieb es denn auch nicht bei der Schätzung von 1.000 bis 1.200 Euro. Für den in den 1850er Jahren gemalten stimmungsvollen Abend an der Küste mit untergehender Sonne, heimkehrenden Fischerbooten und Blick auf Capri zahlte ein süddeutscher Privatsammler schließlich 50.000 Euro. ...mehr

Bücher, Grafik und Multiples aus alter und neuer Zeit bei Venator & Hanstein in Köln

Teure Reise


Maximilian zu Wied-Neuwied, Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834, 1839-1841

Mit diesem publizistischen Großprojekt hätte sich der Schweizer Maler und Grafiker Johann Karl Bodmer beinahe übernommen: Mit enormem Aufwand betrieb er die reichhaltige Illustration des 1839/41 im Druck erschienenen Atlasbandes der „Reise in das innere Nord-America in den Jahren 1832 bis 1834“. Er hatte sie zusammen mit Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied unternommen, von dem die ausführlichen Beschreibungen von Menschen und Völkern der damals noch immer recht unbekannten Welt stammen. Maximilian war es auch, der die Initiative zu der aufwendigen Publikation gab und Bodmer mit der Umsetzung beauftragte. Für diesen aber wurde das Projekt zu einem Desaster. Zehn der besten Jahre seines Lebens, so klagte Bodmer gegenüber seinem Auftraggeber, habe er für den Bildatlas geopfert, und seiner Künstlerlaufbahn habe die Arbeit daran nur geschadet. Heute gehört die „Reise“ zu den bedeutendsten Büchern des 19. Jahrhunderts – und zu den kostbarsten. Auf der vergangenen Versteigerung von Büchern und Grafik bei Venator & Hanstein in Köln jedenfalls avancierte sie zum Hauptlos: 53.000 Euro etwas über der Schätzung kostete das mit über achtzig feinsten Aquatintaradierungen geschmückte Werk. ...mehr

Alte Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Auf in den Frühling


Pieter Breughel d.J., Frühling – Das Bereiten der Beete, um 1600

Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn werden bei Neumeister in München die Blumenbeete bestellt. Nicht nur im übertragenen Sinn, sondern konkret auf einem Gemälde, das auf der kommenden Versteigerung von alter Kunst und Antiquitäten am 23. März angeboten wird. Für 40.000 bis 50.000 Euro und damit als Hauptlos der Versteigerung hängt hier eine knapp 75 Zentimeter breite Holztafel aus der Werkstatt des niederländischen Meister Pieter Breughel d.J. bereit. Sie zeigt die fleißigen Arbeiter in einem wohlgeordneten Garten mit einem Schloss im Hintergrund. Schafe werden geschoren, ein Laubengang wird hergerichtet, ein Kahn windet sich einen kleinen Fluss entlang, Liebespaare und Musikanten tummeln sich in Schlossnähe, und zwei vornehme Damen wollen wohl begutachten, was ihre Bediensteten so alles machen. Vorlage für die friedvolle Darstellung war ein Kupferstich von Pieter van der Heyden und Hieronymus Cock, der wiederum auf eine Zeichnung Pieter Bruegels d.Ä. von 1565 zurückgeht. Das Gutachten, das dem jetzt offerierten Gemälde zugrunde liegt und eine Datierung um 1600 vorschlägt, ist allerdings schon fast sechzig Jahre alt. ...mehr

Ausgesuchte Möbel und Antiquitäten bei Koller in Zürich

Meißner Porzellan aus Japan


Kabinett mit Pietra Dura-Einlagen, Florenz, um 1600/30

Lauter Vögel tummeln sich auf den bunten Bildplatten, derweil zwei kräftige Männerakte das über der Mitteltür angebrachte Medici-Wappen bewachen. So präsentiert sich eines der prunkvollsten älteren Stücke der kommenden Versteigerung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen bei Koller in Zürich. Es handelt sich um einen Florentiner Kabinettschrank aus dem ersten Drittel des 17. Jahrhunderts, dessen renaissanceartige Fassadenarchitektur mit schönen Pietra Dura-Tafeln geschmückt ist. Karyatiden und Sphinxen prägen dagegen das erkennbar in jüngerer Zeit angefertigte Untergestell. Es entstammt dem Pariser Historismus um 1870 und wird Henri Auguste Fourdinois zugeschrieben. Mit 150.000 bis 250.000 Franken ist das Ensemble auch eines der am höchsten bewerteten Kunstwerke in der Auktion am 23. März. ...mehr

Grafik und Bücher vom Mittelalter bis zur Gegenwart bei Venator & Hanstein in Köln

Hosen und Handschuhe


Ars moriendi, Nikolaus Götz, Köln um 1475

Die „Ars moriendi“, die „Kunst des Sterbens“, ist wohl eine Kunst, die jeder Mensch einmal gut gebrauchen kann und daher rechtzeitig erlernen sollte. Das späte Mittelalter kannte eine ganze Reihe von Beispielen dieser besonderen Gattung christlicher Erbauungsliteratur. Eine davon kam um 1475 in der Offizin des Kölner Druckers Nikolaus Götz heraus. Sie enthält neben einem nicht sehr umfangreichen Text ein knappes Dutzend kolorierter Holzschnitte, in denen die himmlischen Mächte gegen Teufel und Dämonen um die Seelen der Sterbenden ringen. Die Darstellungen gehen großteils auf Vorlagen des berühmten Meisters E. S. zurück. Die Blätter machten den großen Wert dieses Druckwerks aus, von dem es in vorliegender Fassung und als vollständiges Stück laut Fachleuten nur noch elf weitere gibt, allesamt in öffentlicher Hand. Es ist also etwas Besonderes, wenn das Auktionshaus Venator & Hanstein nun das letzte noch in Privatbesitz verbliebene Exemplar der Götzschen „Ars moriendi“ unter den Hammer bringt. Dementsprechend hoch ist der pekuniäre Anspruch: 200.000 Euro stehen hier auf dem Etikett. ...mehr

Murano-Glas setzt sich bei Quittenbaum in München wieder an die Spitze

Die ulkige Geltrude


Dino Martens, Vase „Oriente Geltrude“, 1954

Das Glas von der venezianischen Insel Murano war wieder einmal die stärkste Sparte in der vergangenen Auktionsrunde bei Quittenbaum in München. Schon allein mit der losbezogenen Zuschlagsquote von 62,5 Prozent lag dieser Teil zehn beziehungsweise zwanzig Prozentpunkte über den Abschnitten „Design meets Movie“ und der allgemeinen Design-Versteigerung. Zudem gab es hier die höchsten Preise. Bekannt ist Dino Martens vor allem für seine Vasen-, Schalen- und Krugserie „Oriente“, die er in den 1950er Jahren als künstlerischer Leiter der Glasmanufaktur Aureliano Toso schuf. In den unterschiedlichen Formen schmolz er bunte, flächige Farbschichten, Murrinen oder Plättchen mit Netzfäden zu einem teppichartigen Gewirr zusammen. Herauskam 1954 auch die asymmetrisch geformte Vase „Oriente Geltrude“ mit Ballenkorpus, aus dessen Wandung dem Betrachter je nach Drehung des Gefäßes ein etwas ernstes oder lustiges Strichmännchengesicht entgegenschaut. Die obere Taxe von 15.000 Euro war diesmal Martens’ Lohn. ...mehr

Koller versteigert zum Jahresauftakt Alte und Neuere Meister, Bücher, Handschriften und Fotografie in Zürich

Prozess um Böcklin


Osias Beert d.Ä., Stillleben mit Blüten in einem Flechtkorb und Blumenstrauß in einer Porzellanvase auf einer Tischplatte mit Insekten, nach 1610

Ein leises Summen dringt aus dem üppig gefüllten Blumenkorb hervor. Hier eine Libelle, dort eine Fliege schwirren um die Blüten herum, ein graubrauner Schmetterling hat sich auf einem Dornenästchen niedergelassen, und über die Holzplatte schleicht eine bunte Raupe. In kurzer Frist wird die natürliche Pracht ihr Ende haben, werden die Tulpen, Nelken, Rosen und übrigen Pflanzen verwelkt sein und die ausgetrockneten Tiere ihre Beinchen in die Höhe strecken. Osias Beert d.Ä. schuf sein Blumenarrangement in einem Flechtkorb neben einem Strauß in einer blau-weißen Porzellanvase als Symbol der Schönheit, aber auch der Vergänglichkeit wohl im zweiten Jahrzehnt des 17. Jahrhunderts und reiht sich in die Meisterriege niederländischer Blumenmaler des Goldenen Zeitalters ein. Am 22. März ist die querformatige Holztafel eines der Hauptlose auf der Versteigerung von Kunst Alter und Neuerer Meister bei Koller in Zürich. 400.000 bis 500.000 Franken werden dafür erwartet. ...mehr

ArchivArchiv*12/2017 - 12/2017 - 11/2017 - 11/2017 - 11/2017  - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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