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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und Zeitgenössische Kunst mit amüsanten Zutaten bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Aus Linien werden Bilder


László Moholy-Nagy, Ohne Titel (Q1 Suprematistisch), 1923

Vertikale und horizontale Linien bestimmen László Moholy-Nagys grafisches Werk. Er lässt sie sich überschneiden, verbindet sie zu geometrischen Formen oder löst sie wieder zu einzelnen Strichen auf. Teils arbeitet der Künstler in der Fläche, teils erzeugt er Räumlichkeit. Damit verbunden, zieht sich die Suche nach Strukturen, optischen Zusammenhängen und neuen Perspektiven durch sein Werk, hervorgerufen durch die elementarsten künstlerischen Mittel. So geht Moholy-Nagy auch in seiner Radierung „Ohne Titel (Q1 Suprematistisch)“ vor. Es belässt den Hintergrund farblos und strukturiert die Bildfläche durch jeweils ein vertikales und ein horizontales Linienbündel, die sich komplett über den Druck ziehen. Der Schnittpunkt der so entstehenden Kreuzform ist leicht aus der Bildmitte nach unten links verschoben. Um dieses Zentrum legt er eine Kreisfläche, die aus einem Linienraster besteht. Zwei weitere Kreise, die das vertikale Linienbündel schneiden und so abschnittsweise verbreitern, ergänzen die Komposition. Moholy-Nagy schafft an den Schnittstellen der geometrischen Grundformen die Tiefe des Bildraums. Er zieht die Linien mancherorts stärker oder schwächer, lässt Freiräume oder variiert in den Linienabständen und gestaltet so eine Tiefenstaffelung. ...mehr

Eine süddeutsche Privatsammlung vor allem mit marktfrischen Gemälden der Niederländer bereichert die Alte Kunst bei Van Ham in Köln

Harmonie und Drama der Landschaft


Salomon van Ruysdael, Landschaft mit Kühen, 1642

Das 17. Jahrhundert wird gerne als das „Goldene Zeitalter“ der Niederländer bezeichnet. Dies ist die Epoche, in der sich die Landschaftsmalerei zu behaupten beginnt, wenn sie auch erst im 19. Jahrhundert ihren Gipfelpunkt erreichte. Zu den bedeutenden Landschaftsmalern bei den Niederländern zählen etwa Jan van Goyen und Salomon van Ruysdael. Letzterer holte sich seine Inspiration bei Goyen, so dass ihre Werke einander ähneln, etwa im tief liegenden Horizont, der allgemein Schule machte, und einer zurückgenommenen tonalen Farbigkeit. Ein schönes Beispiel hierfür ist seine „Landschaft mit Kühen“ von 1642, deren ausgewogene Erscheinung mit einer gemütlichen Rinderherde samt Hirten unterstrichen wird. Ferner harmonieren die silbergrauen Wolken mit den gelblichen Nuancen der grün-braunen Landschaft mit ihren Ockertönen. Die ansprechende Tafel steht nun bei Van Ham zum Verkauf und ist mit 100.000 bis 150.000 Euro eines der teuersten Werke der Alten Meister. ...mehr

Mehr als die Hälfte der Gemälde Alter Kunst wechselte im Wiener Dorotheum die Besitzer. Neben der Prominenz des 15. bis 18. Jahrhunderts glänzten besonders einige Neuentdeckungen

Alte Meister haben immer Saison


Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Winters

„Alte Meister haben immer Saison“. So hat das Dorotheum seinen Rückblick auf die vergangene Auktion mit Gemälden des 13. bis ausgehenden 18. Jahrhunderts betitelt und dabei vor allem eine vierteilige Folge mit Allegorien auf die Jahreszeiten im Blick. Für seine bizarre Stilllebenserie holte sich der römische Barockmaler Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Inspiration bei Giuseppe Arcimboldo und setzte sie als mit allerlei Früchten und Pflanzen ausgestattete anthropomorphe Porträts von Frühling, Sommer, Herbst und Winter um. Dabei statte er seine lebendigen Obst- und Gemüsefiguren mit einigem Witz aus: So schnuppert die weiblich anmutende Gestalt des Frühlings mit ihrer Kirschenkette an einem Blumenbouquet, der mit Ähren bekrönte Sommer macht sich über eine saftige Wassermelone her, der Herbst verspeist mit genießerischer Verrenkung und einem Feigenmund seine eigenen Trauben und der Winter mit Kohlkopf und Rübenfingern hortet Mandarinen. Ein Bieter sicherte sich das präsurrealistische Quartett bei 320.000 Euro, was der unteren Schätzung von je 80.000 Euro entspricht. ...mehr

Durchschnittlich waren die Ergebnisse für Druckgrafik, Zeichnungen und Aquarelle im Wiener Dorotheum

Romantisches Salzburg hat die Nase vorn


Ferdinand Olivier, Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden. Geordnet nach den sieben Tagen der Woche, verbunden durch zwey allegorische Blätter, 1823

Das hübsche Salzburg samt Umgebung verleitete 1823 den Landschafter Ferdinand Olivier zu der Serie „Sieben Gegenden aus Salzburg und Berchtesgaden“. In dem Zyklus, den Menschen auf fein ausgearbeiteten Szenen bevölkern, orientiert sich Olivier an den sieben Wochentagen und verbindet die Landschaftsdarstellungen mit religiösen Allegorien eines christlichen gottgefälligen Lebens. So überreicht etwa am „Mittwoch. Fußpfad auf dem Mönchsberge bey Salzburg“ ein Klosterbruder einem armen Mann am Wegesrand ein Almosen und segnet einen Knaben. Der „Donnerstag. Berchtesgaden und der Watzmann“ ist der Gartenarbeit einer jungen Familie vorbehalten, wobei der Vater eben ein Bäumchen in die Erde pflanzt. Beim Dorotheum standen nun sechs der insgesamt neun Kreidelithografien mit atmosphärischen Tonabstufungen aus der „Luxusausgabe“ zum Verkauf und wurden gut im Rahmen der Schätzung bei 36.000 Euro aufgenommen. ...mehr

Kunst des 20. Jahrhunderts mit einigen Entdeckungen bei Irene Lehr in Berlin

Grimmiger Kinderschreck


Christian Rohlfs, Tessiner Bergwand, um 1928

„Seine Malerei ist Musik der Farben. Jeder Ton, jedes Verhältnis zweier Töne entwickelt Reize. Seine Ausschnitte sind so gewählt, daß Mengen und Gegensätze der Farben im Gleichgewicht stehen. Auch die Linien sind vor allem Grenzen für Farbkomplexe und nur selten, wie zufällig, Mittel einer Raumsuggestion.“ Das schrieb Karl Ernst Osthaus, der große Sammler und Museumsgründer, 1905 über die Kunst von Christian Rohlfs. Osthaus’ Aussage trifft auch auf die gut zwanzig Jahre später geschaffene „Tessiner Bergwand“ zu. Rohlfs verzichtet hier fast völlig auf die Darstellung eines Gegenstands; es bleibt nur noch die Erinnerung an ein Bergmassiv. Vielmehr gewinnt die Farbe die Oberhand, die das Gesehene entmaterialisiert und fast licht wirken lässt. Das Rot dominiert eindeutig, durchsetzt mit einigen grünen vertikalen Streifen und abgeschlossen am oberen Bildrand von einer dunkleren Zone mit blauen Anteilen. Zusammen entwickeln sie diese wundersamen Reize und orchestralen Farbklänge, für die Rohlfs’ Malerei steht. ...mehr

Mit einem durchschnittlichen Ergebnis schloss die Alte Kunst bei Neumeister ab. Nur einige Male liefen sich die Bieter heiß

Fast wie in alten Zeiten


Paul Emil Jacobs, Szene aus einem Sklavenmarkt, 1839

Es war schon prominent auf dem Titel des Katalogs platziert und verfehlte in der vergangenen Auktion bei Neumeister seine Wirkung auch nicht: Paul Emil Jacobs’ 1839 in Rom entstandenes Gemälde „Szene aus einem Sklavenmarkt“. Dafür hatte der Gothaische Hofmaler, der 1838 zu einer Griechenlandreise aufgebrochen war und dort Inspiration durch den erstarkten Philhellenismus und die Befreiungskriege gegen die Türken erhielt, auch die richtigen Zutaten genommen: Drei halbnackte, betrübte, europäisch anmutende Frauen, einen gefesselten Mann am Hafenbecken und eine Schar orientalisch gekleideter, attraktiver Männer, die die Frauen mustern. Schon Jacobs’ Zeitgenossen waren von seinen malerischen Qualitäten überzeugt. So beauftragte König Wilhelm I. von Württemberg 1842 Jacobs mit der Ausstattung der „Wilhelma“, seines Landhauses im maurischen Stil, und ein Jahr später schrieb der Philologe und Kritiker Wilhelm Ernst Weber: „Dagegen hat ihm der Verkehr mit den klassischen Italienern den Sinn für Sinnenreiz und Farbenzauber in der äußeren Behandlung aufgeschlossen.“ Für die effektvolle Neuentdeckung, die bisher nur ausschnittsweise durch eine Lithografie bekannt war, gab es bei Neumeister mit 60.000 Euro denn auch die obere Schätzung und den Spitzenplatz der Versteigerung. Die „Szene aus einem Sklavenmarkt“ wandert nun zu einem griechischen Sammler. ...mehr

Winterberg versteigert Gemälde und Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten

Schnuller gegen Pistole


Friedrich Kallmorgen, Kanal die Dordrecht, 1884

„Malerei zwischen Realismus und Impressionismus“ – so überschrieb die Städtische Galerie Karlsruhe im Frühjahr 2014 eine Ausstellung zu Friedrich Kallmorgen. Zu seinen Lebzeiten war der 1856 in Altona geborene Maler recht beliebt. Dafür sorgten seine weiten Landschaften, seine pittoresken Städte und Dörfer oder seine witterungsabhängigen atmosphärischen Stimmungen. Seine Gemälde reicherte er häufig mit alten Traditionen verpflichteten Menschendarstellungen an. Das goutierte das großbürgerliche Publikum. Heute gilt Kallmorgen nicht mehr als Speerspitze der künstlerischen Entwicklung im ausgehenden 19. Jahrhundert, die bei ihm in einen verhaltenen Impressionismus mündete. Dennoch entfalten seine unspektakulären Gemälde wie der „Kanal in Dordrecht“ einen stillen Zauber, der in den feinen Valeurs des grauen Himmels und seiner Spiegelung im Wasser oder dem fein austarierten grüngrauen Kolorit der Natur, der Mühlen und Häuser gründet. Für 7.500 Euro ist der auf der Karlsruher Ausstellung präsentierte „Kanal in Dordrecht“ von 1884 nun beim Heidelberger Auktionshaus Winterberg zu haben. ...mehr

Sotheby’s hat seine Suite mit moderner Kunst in Paris um die Sammlung Arthur Brandt mit Surrealismus und Dadaismus bereichert

Mona Lisa mit Damenbart


Claude Monet, Marine, 1882

Die Meister des Kolorits sind die Natur und die Sonne. Das haben sich vor allem die Impressionisten auf die Fahne geschrieben. Claude Monet wusste das untergehende Gestirn und die Vielfarbigkeit des Himmels kunstfertig im Gemälde „Marine“ einzufangen. 1882 betonte er in der Bildmitte sensibel den Horizont in Gelb- und Rotnuancen und trennte somit das türkisfarbene Meer mit zartweißer Gischt vom gleichfarbigen Himmel. Pastellgrün und sanfte gelbe Akzente vermischen sich mit weißen Farbwolken zu einem Meeresbild, das bei Sotheby’s in Paris als einer der teuersten Posten für 1 bis 1,5 Millionen zum Verkauf steht. Die Auktion der Moderne vom 19. Oktober begleiten zwei weitere Offerten: Am 21. Oktober die Versteigerung der Sammlung Arthur Brandt mit Werken des Dadaismus und Surrealismus sowie am Folgetag die Möglichkeit, günstiger bewertete Arbeiten aus diesen Epochen zu erwerben. ...mehr

Wie feiert man in Flandern? Wie sieht ein Philosoph von der Straße aus? Und warum wächst dem Herbst Obst aus der Nase? Viele Fragen werfen die Alten Meister auf, die das Dorotheum in Wien versteigert

Durch die vier Jahreszeiten mit dem Dorotheum


Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino, Anthropomorphe Allegorie des Herbstes

Den Auftakt zur großen Wiener Auktionswoche im Palais Dorotheum macht am kommenden Dienstag die zweiteilige Versteigerung der Werke Alter Meister. Gleich vier Highlights umfasst eine bizarre Stilllebenserie des römischen Spätbarockmalers Giovanni Paolo Castelli, genannt Lo Spadino. Seine anthropomorphen Allegorien der vier Jahreszeiten erinnern an die lebendigen Obst- und Gemüsefiguren Giuseppe Arcimboldos: Während die weiblich anmutende Gestalt des Frühlings mit ihrer Kirschenkette an einem Blumenbouquet schnuppert, macht sich der mit Ähren bekrönte Sommer über eine saftige Wassermelone her, während Herbst mit genießerischer Verrenkung eine Traube verspeist und Winter mit seinem Kohlkopf und Rübenfingern Mandarinen hortet. Die Gemälde sind alle gleich groß und einzeln für je 80.000 bis 120.000 Euro zu haben. ...mehr

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