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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Meister bei Sotheby’s in London: Es wird ein spannender Wettstreit zwischen den Niederlanden, Italien und England

Heimspiel in Großbritannien


Jan Gossaert, genannt Mabuse, Die Jungfrau mit dem Kind

Es wird langsam Weihnachten und damit beginnt die heilige Zeit des Jahres. Bei Sotheby’s in London bringt man daher nochmal die Alten Meister aufs Parkett und lässt biblische Motive das Ruder übernehmen. In der Abendauktion am 9. Dezember sowie der Versteigerung am darauf folgenden Tag haben Sammler die Möglichkeit, Werke des 14. bis frühen 19. Jahrhunderts zwischen 8.000 und 12 Millionen Pfund zu ersteigern. Den Anfang macht ein Heer aus Mariendarstellungen mit Jesusknaben. Jan Gossaert, genannt Mabuse, sticht mit seiner Version aus der Masse heraus. Seine Jungfrau mit lebendig schattierter Haut, fein akzentuierten blonden Locken und beinahe porträthaft naturalistisch gemaltem Sohn mit Apfel in der Hand ist ein Musterbeispiel für die niederländische Malerei der Renaissance. Es wird vermutet, dass es sich bei der Eichenholztafel um den Flügel eines Diptychons handelt, was das Winden des Jesuskindes aus der Umarmung seiner Mutter hinaus und die Lenkung ihres Blickes nach rechts zu einer vermeintlichen Stiftertafel hin erklären würde. Mit einer Schätzung von 4 bis 6 Millionen Pfund wollen der Einlieferer und Sotheby’s den bisherigen Auktionsrekord übertrumpfen, den Koller in Zürich seit März 2014 für eine ähnliche Madonna bei 2,05 Millionen Franken hält. ...mehr

Spitzenergebnisse bei Neumeister: Die Sonderauktion mit Gemälden des späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhunderts aus der ehemaligen Sammlung Georg Schäfer fand großen Zulauf

Mütterliche Erhabenheit


Andrea Appiani, Auguste de Beauharnais, Vizekönigin von Italien, mit ihren Töchtern Josephine und Eugenie, 1809

Schön, intelligent und fürsorglich – so portraitierte der Mailänder Maler Andrea Appiani d.Ä. Auguste de Beauharnais mit ihren Töchtern Josephine und Eugene im Jahr 1809. Die Vizekönigin von Italien erteilte ihm den Auftrag, ein Gemälde für ihren Gemahl Eugène de Beauharnais, den Stiefsohn Napoleon Bonapartes, als Geburtstagsgeschenk zu malen. Als einer der wichtigsten Interpreten des französischen Klassizismus und der neuen Ikonografie in der Portraitkunst stellte Appiani auch bei der ältesten Tochter des bayrischen Königs Maximilian I. ihre individuellen Wesensmerkmale heraus. In einer privaten Stube eingefunden, versammelt die Staatsdame mit lieblichen Gesichtszügen ihre zwei Töchter im Kleinkindalter um eine aufgestellte Landkarte. Die zweijährige Josephine deutet auf die Stadt Raab in Ungarn, wo die napoleonischen Truppen unter Führung Beauharnais’ am 14. Juni 1809 den österreichischen Gegner besiegten. Das kostbare, mit goldenen Applikationen ausgestattete rote Empirekleid der Adeligen fällt weich auf den Boden und unterstreicht die Erhabenheit der Dargestellten trotz intimer, mütterlicher Atmosphäre. Wie der beschenkte Gemahl Eugène sich einst überschwänglich über das Bildnis freute, so fand auch das Auktionspublikum bei Neumeister großen Gefallen an der Vereinigung von Privatheit und politischer Tragweite und hob das Gemälde auf unerwartete 240.000 Euro. Eigentlich standen nur 35.000 bis 40.000 Euro auf dem Etikett, und mit diesem Wert ist Auguste de Beauharnais nun auf Platz 3 im Auktionsranking Appianis geklettert. ...mehr

Moderne und zeitgenössische sowie Schweizer Kunst mit Albert Anker als Höhepunkt bei Koller in Zürich

Stuhl im Bild


Albert Anker, Das Winzerfest, 1865

Lustig geht es zu auf dem Winzerfest, das Jung und Alt in Form eines kleinen Umzugs nach getaner Arbeit feiern. Vorweg marschieren ausgelassen tanzend die Jüngsten, dahinter torkelt ein nicht mehr ganz junger Mann mit der Logel auf dem Rücken; vielleicht hat er sich schon ein paar Gläschen vom letztjährigen Wein gegönnt. Hinter dem von Ochsen gezogenen Wagen folgen schöne junge Fräulein, aber auch ein altes, etwas ernstes Ehepaar mit melancholischen Blicken auf die vorausschreitende Jugend. Das fein ausgearbeitete, in seiner präzisen Schilderung schweizerischen Volkslebens charakteristische Gemälde stammt von Albert Anker und wird ob seiner beachtlichen Größe von fast zwei Metern Breite als eines seiner frühen Hauptwerke angesprochen. 1865 ist es entstanden, schon ein Jahr später war es auf Ausstellungen in Marseille und Stuttgart zu sehen. In der kommenden Versteigerung Schweizer Kunst bei Koller in Zürich stellt es nun das Hauptlos dar, ausgestattet mit einer Schätzung von 3,5 bis 5 Millionen Franken. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst mit großem Angebot bei Ketterer in München

Sand unterm Getriebe


Es dürfte unmöglich sein, dieses Kunstwerk genauso wiederherzustellen, wie es zuvor einmal gewesen ist. Andererseits kann man es mit verhältnismäßig einfachen Mitteln auch selber herstellen. Die Rede ist von Günther Ueckers „Sandspirale“ aus dem Jahr 1970. Als Durchmesser gibt der Versteigerungskatalog des Münchner Auktionshauses Ketterer 400 Zentimeter an. Das entspricht der Länge des dünnen Holzstabs, der mittels eines Motors in gleichmäßigem Tempo über eine kreisförmige Sandfläche gleitet. Dabei erzeugen von dem Stab herabhängende Bindfäden immer wieder neue rillenförmige Spuren in dem Sand – stundenlang könnte man dieser meditativen Bewegung zuschauen. In den letzten zwanzig Jahren befand sich die „Sandspirale“, ein signifikantes Werk aus Ueckers „Land Art“-Phase, als Dauerleihgabe im Schoss Güstrow. Jetzt aber möchte sich der deutsche Privatsammler von dem Kunstwerk dauerhaft trennen. Der Sand muss also eingesammelt, die Rotationsvorrichtung auseinandermontiert und das Kabel aus der Steckdose gezogen werden. 250.000 bis 350.000 Euro sollten Interessanten dafür auf der hohen Kante haben. ...mehr

Bassenge versteigert in Berlin historische Dokumentar-Fotografie. Daneben wartet Experimentelles und zeitgenössische Lichtbildkunst auf Kundschaft

Mehr als schwarzer Tee


William Louis Henry Skeen, Charles T. Scowen und andere Fotografen, Bilder aus Ceylon, 1870/80er Jahre

Buddhistische Mönche, exotische Früchte, Tempel- und Landschaftsaufnahmen oder auch ein Portrait der letzten Königin von Burma, Queen Supayalat – das 51teilige Fotoalbum, das beim Berliner Versteigerer Bassenge zum Verkauf steht, hält facettenreiche Einblicke in das kulturelle, gesellschaftliche und politische Geschehen der einst besetzten Insel Ceylon bereit. Die seit 1803 von England vereinnahmte Kolonie, das heutige Sri Lanka, blieb trotz Verfassungsreformen und Unabhängigkeitsbestrebungen bis 1948 unter britischer Führung. Königin Supayalat wurde nach der Niederlage des oberen Burma ins Exil geschickt und lebte als buddhistische Priesterin auf Ceylon bis zu ihrem Tod 1925. Die in den 1870/80er Jahren entstandenen Aufnahmen von William Louis Henry Skeen, Charles T. Scowen und weiterer unbekannter Fotografien sind in einer zeitgenössischen Ledermappe gebunden, viele Abzüge mit originalen Notizen über Aufnahmedatum und einstiger Besitzerschaft ausgestattet. Als authentisches Zeugnis britischer Kolonialpolitik im indischen Subkontinent übersteigt die Sammlung die bloße Assoziation Ceylons mit dem regen Anbau von schwarzem Tee. Dafür hat Bassenge 3.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Firmengründer Rudolf Neumeister feierte am 14. Oktober dieses Jahres seinen 90. Geburtstag. Für das Münchner Auktionshaus Anlass genug, 90 Kunstobjekte aus Mittelalter bis Neuzeit, von Altmeistergemälden bis Porzellanpapageien in einer Jubiläumsauktion zusammenzutragen

Happy Birthday, Mr. Neumeister


„90 Jahre Rudolf Neumeister – 600 Jahre Kunstgeschichte – 90 Ausgewählte Werke“ lautet das Motto der abendlichen Jubiläumsauktion bei Neumeister am 1. Dezember. Das Münchner Kunstauktionshaus ehrt seinen Patriarchen nachträglich zum 90. Geburtstag mit der Versteigerung von Kunst aus mehr als sechs Jahrhunderten und präsentiert gleichzeitig die Vielfalt an Werken, die das Familienunternehmen so erfolgreich gemacht hat. Der Bogen spannt sich von einer florentinischen Madonna mit Engeln und Heiligen aus dem 14. Jahrhundert für 40.000 bis 50.000 Euro, die dem Stil Bernardo Daddis und seiner Werkstatt entspricht und wahrscheinlich die Mitteltafel eines Klappaltars war, bis zu der zeitgenössischen Stahlskulptur „Ligne Indéterminée“ des französischen Bildhauers Bernar Venet, eine monumentale Außenplastik aus dreidimensional gebogenen Vierkantstahl-Linien für 80.000 bis 100.000 Euro. Dazwischen tummeln sich Werke wie das humorige Ölbild eines „Angelnden Mönches“ inmitten dichtem Gebirgsgestrüpp des „Hausheiligen“ Carl Spitzweg für 60.000 bis 80.000 Euro und ein wunderbar bunter Strauß aquarellierter „Tulpen (Rot, Gelb, Blau)“ aus dem Spätwerk Emil Noldes für 100.000 bis 150.000 Euro. Wenn dies mal kein würdiger Beschluss von neun Dekaden ist! ...mehr

Kunst bei Hassfurther in Wien

Wer will die schöne Wienerin?


Ein kerniger Männerkopf, der unter tief heruntergezogenem grauem Hut vor schneebedeckten Bergen in die Ferne schaut – das kann nur ein Bild von Alfons Walde sein. Immer wieder bannte der 1891 geborene Maler und Grafiker seinen „Tiroler Holzknecht“ auf die Bildfläche, so auch 1933 in Öl auf 28 mal 24 Zentimeter großem Karton. Bereits vor eineinhalb Jahren hatte der Wiener Kunsthändler Wolfdietrich Hassfurther eine ähnliche, nur etwas größere Version dieses Motivs in seinem Auktionsprogramm und konnte dafür 165.000 Euro erlösen. Für das in der kommenden Kunstversteigerung angebotene Bild hat er 50.000 bis 100.000 Euro veranschlagt. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge in Berlin

Der Narr, der Lego-Mann und Erics Verrenkung


Roland Paris, Tanzender Narr

Im Lied der Beatles „Fool on the hill“ heißt es „He [der Narr] never listens to them/He knows that they’re the fools“. Eben dies scheint in Roland Paris’ Bronze „Tanzender Narr“ mitzuschwingen. Ausgelassen balanciert der Spaßmacher auf einer Halbkugel und streckt alle Extremitäten von sich. Mit Narrenkappe und einer Art Schelle in der rechten Hand betont die übergroße Nase noch mehr das Lächerliche der Gestalt, die durch den bräunlich-dunkelgoldenen Schimmer des Materials dennoch etwas Nobles besitzt. Die Lebensfreude des Narren, die die Beatles weiter mit „A head in a cloud/The man of a thousand voices“ besingen, mag mindestens einen gemütshebenden Einfluss ausüben. Obwohl die Bronze nicht recht häufig vorkommt, listet der Katalog des Berliner Auktionshauses Bassenge das Stück mit nur 800 Euro. ...mehr

Die Zeitgenossen geben sich die Ehre bei Lempertz in Köln und besonders die Künstlergruppe ZERO ist prominent vertreten. An der Spitze stehen ein Lichtrelief von Heinz Mack, eine Feuerleinwand von Otto Piene und ein zweidimensionaler Wald Günther Ueckers

Die fabelhaften ZERO-Boys


Wie so oft in den letzten Jahren schwingt in Lempertz’ Gegenwartskunstauktion auch diesmal wieder die Künstlergruppe ZERO das Zepter und offeriert die höchsten Taxierungen des Tages. Spitzenreiter ist Günther Ueckers aus Ästen, Nägeln, Asche, Leim und Kohle gefertigter „Wald“ von 1992. Für 450.000 bis 500.000 Euro ist der Name Programm: Um die Beziehung zwischen Natur und Mensch darzustellen, hämmerte Uecker einen dichten Astwald entgegen der natürlichen Wuchsrichtung auf eine Holzplatte und spielt mit der Gegensätzlichkeit der Materialität. Für den kleineren Geldbeutel gibt ist auch eine unbetitelte Nagelung auf einer 60 Zentimeter langen Holzleiste; die 40.000 bis 50.000 Euro teure Arbeit ist eines von 30 Teilen eines über drei Meter langen Nagelobjekts, das Uecker während einer selbstironischen Aktion 1981 mit einer Axt eigenhändig zerstückelte. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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