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Am 31.03.2017 Auktion 114: Aus Adelsnachlässen und bürgerlichem Besitz - Wertvolle Bücher, Alte und Moderne Kunst, Antiquitäten

© Jeschke, van Vliet Kunstauktionen

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Gute Zeiten für 1-Euro-Glas


Hugo Meisel, Gute Zeiten – Spott, 1921

Unbeeindruckt von allem Hype, aber sicher platziert zwischen den ortsnahen Messen TEFAF Maastricht und Art Cologne präsentiert das Kölner Auktionshaus Herr am 5. April einmal mehr eine reichhaltige Auswahl an kunsthandwerklichen Gegenständen des 20ten Jahrhunderts für erschwingliche Preise und bleibt damit seiner Linie und Fähigkeit treu, fernab der großen Kunstblase, aber auch weit jenseits des Ramschs eine solide Auktion auf die Beine zu stellen. Auch schon mal Gescheiteres erneut zu Gebot zu stellen, hat man keine Scheu, wie den vierteiligen, beidseitig bemalten Trompe-l’oeil-Paravant von Piero Fornasetti, der sich bereits im Oktober an 18.500 Euro die Zähne ausbiss und jetzt für 11.500 nochmals sein Glück versucht. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Gürtelschnalle im Objektkasten


Sehr viel Grafik und Zeichnung bestimmt die beiden diesmal besonders dicken Kataloge, die das Auktionshaus Ketterer zu seiner Moderne- und Zeitgenossenversteigerung am 4. und 5. April in Hamburg vorlegt. Selten hat sich zwischen die zahllosen reproduzierbaren Arbeiten mal ein Ölgemälde verirrt. Dazu gehört zum Beispiel François Morellets „4 trames 22,5°-45°-67,5°-90°“ aus den Jahren 1959 bis 1969. Wie der Titel, der die sich in den entsprechenden Winkeln neigenden roten Linien auf blauem Grund benennt, schon andeutet, handelt es sich um ein Paradebeispiel der Konkreten Kunst, wenngleich man das der kleinteiligen bespannten quadratischen Tafel auf den ersten Blick kaum glauben mag. So einfach die technische Leistung auch sein mag, es entsteht ein feinstes, das Auge in Op Art-artige Verwirrung stoßendes Gespinst mit tausend prismatischen Brechungen. 20.000 bis 25.000 Euro stehen dafür auf der Preisliste. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Madonnengleiche Schönheit


Muttergottes, Schwaben, um 1500 und später

Wahre Schnäppchen scheinen sich einmal mehr in die Auktion des Stuttgarter Versteigerers Nagel am 2. und 3. April geschlichen zu haben, diesmal besonders in den Skulpturen. Da ist vor allem die schwäbische, aus der Zeit um oder kurz nach 1500 stammende Muttergottes mit dem Kind auf einer Mondsichel, die mit einem Preis von 2.500 Euro viel Spielraum nach oben lässt. Ihre plastische Durchbildung, der dynamische Faltenwurf und die feine Gestaltung der Gesichter lassen auf einen begabten Meister auf der Höhe der damaligen Schnitzkunst schließen. Selbst die spätere Fassung trägt hier eher zur Bereicherung bei. Auch die 1.200 Euro für eine Ulmer Lüsterweibchenfigur etwa der gleichen Zeit sowie 5.000 Euro für eine kleine Madonna aus Süddeutschland oder Österreich sind nicht gerade horrende Preise. 7.800 Euro soll eine noch dem späten 15ten Jahrhundert angehörende Pieta kosten, 8.000 Euro die oberschwäbische Marienfigur einer Kreuzigungsgruppe. ...mehr

Ergebnisse: Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

Mit Sammlung Schmetz zu höheren Umsätzen


Rainer Maria Rilke, Gesammelte Gedichte

Ein erwartungsgemäß hohes Zuschlagsergebnis von fast 90 Prozent konnte das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein mit der Büchersammlung des rheinischen Fabrikanten Ferdinand Bernhard Schmetz am 14. März verbuchen. Die Sammlung gehörte zu den bedeutendsten ihrer Art, reich bestückt mit Erstausgaben und Drucken der verschiedensten Künstlerpressen des 20ten Jahrhunderts. Erfolg hatte schon die ältere Literatur, etwa die dreibändige Bondoni-Ausgabe des Tacitus aus dem Jahr 1795, die sich von 900 auf 13.500 Euro verbesserte. Philipp Otto Runges Farbenkugel verdoppelte ihren Wert auf 12.000 Euro. Besonders gefragt waren die feinen Handeinbände des Meisters Ignatz Wiemeler, beispielsweise das von ihm gestaltete Trauerspiel „Der Tod des Empedokles“ von Friedrich Hölderlin, 1924/25 in der Offenbacher Ernst Engel-Presse hergestellt, bei 28.000 Euro (Taxe 5.000 EUR), oder eine Ausgabe der Münchner Rupprecht-Presse von Einhards Vita Karls des Großen aus dem Jahr 1922, jetzt 20.000 Euro teuer (Taxe 4.000 EUR). ...mehr

Grafik und Zeichnung im Dorotheum

Die Fliege überm Hintern


Albrecht Dürer, Erasmus von Rotterdam, 1526

Lustiges, Skurriles, Anstößiges, mitunter auch Empörendes gibt es am 31. März während der Grafikauktion des Wiener Dorotheums zu bewundern, die sich – Tradition vor der ersten großen Auktionswoche Mitte April – den weniger bedeutenden Kunstsachen widmet. Da ist zum Beispiel ein Frauenhandel. Die entkleideten Damen wurden soeben an Land geschifft und harren ihrer ungewissen Zukunft als Objekt männlicher Taxierung. Nach dem Kupferstecher Christian Friedrich Fritzsch handelt es sich hier um die Szene „Marina und andere Frauenspersonen, die dem Cortes gegeben worden“. Nix also „orientalische Szene“, wie der Katalog Glauben machen möchte und die eher europäische Darstellungsweise mit historischen Kostümen – soweit vorhanden – auch überhaupt nicht klarmachen will. Das Blatt listet der Katalog mit drei weiteren exotischen Kupferstichen für 1.600 bis 1.800 Euro. Da dürfte es der Engländer Joseph Austin Benwell leichter haben. Sein freilich etwas steif organisiertes Aquarelloval einiger Araber auf der Rast im Wüstengebirge gehört wirklich zur beliebten Orientmalerei des 19ten Jahrhunderts (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

Rückblick: Stilmöbel des 19ten Jahrhunderts hatten es bei Koller in Zürich nicht schwer

Wildschweinkopffüßler


Gueridon, Paris, um 1810

Ein reich vergoldetes Konsolenpaar ließ schon in der Aufwärmphase von Kollers Möbelauktion am 17. März ahnen, dass das Verdikt über den „nachahmenden“ Historismus auf dem Möbelmarkt nichts mehr gilt. Die im Barockstil des englischen Königs George II. gehaltenen Stücke erfüllten mit einem Ergebnis von 76.000 Franken die Erwartungen und setzten so den Startschuss zu einem regelrechten Run auf die diesmal besonders zahlreich vertretenen Stilmöbel des 19ten Jahrhunderts (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). So steigerte sich eine nach Vorlagen Noël Gérards gearbeitete Kommode von 15.000 auf 42.000 Franken, um gleich darauf an ein Paar kostbare Anrichten zu übergeben. Diese strahlten in einer schweren, von André-Charles Boulle inspirierten Pracht und ließen überdies Philosophenherzen höherschlagen, prangen doch auf den Türen die miteinander debattieren Antikendenker Aspasia und Anaxagoras. Geschaffen hat das Doppel um 1880 der Pariser Georges François Alix. Übernommen hat sie zur unteren Taxgrenze von 200.000 Franken ein Sammler aus Katar. Der arabische Scheichstaat beglückt schon seit geraumer Zeit den Zürcher Versteigerer mit seiner Kauffreudigkeit. ...mehr

Ergebnisse: Glas bei Fischer in Heilbronn

Ein Lächeln zum Schluss


Fischers Glasauktion in Heilbronn brachte es am vergangenen Wochenende auf ein ähnlich grundsolides Ergebnis wie die gleichen Veranstaltungen in der Vergangenheit. Am 15. März zogen inklusive der Vorbehaltszuschläge 54,5 Prozent der mehr als tausend Offerten neuen Sammlern nach. Das Interesse war hoch, gefüllt bis auf den letzten Platz der Saal, die Gefechte vor allem um die teuren Stücke heiß. Auch die Favoriten, das seit den 1950er Jahren aktive Künstlerduo Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, erfüllten die Erwartungen. Besonders begehrt war die in tiefem Blaubraun schimmernde Plastik „Diagonal“ aus dem Jahr 1989 mit einem quer in den kantigen Block geschnittenen Loch. Auf 28.000 Euro angesetzt, waren schließlich 33.000 Euro zur Beendigung des Kampfes nötig. Von 19.000 auf 23.000 Euro kletterte ihre rotviolette Skulptur „Space“ von 1991, der „Kuss“, eine noch sichtlich frühere Arbeit von 1958 mit abstrakten und figuralen Elementen zugleich, schaffte stattliche 22.000 Euro (Taxe 15.500 EUR). Nur ihr futuristischer „Head V“ aus dem Jahr 1993 blieb bereits an 20.000 Euro hängen und wird wohl noch einmal antreten müssen (Taxe 34.000 EUR). Die Bieter honorierten also ein Programm, das sich diesmal durch ein besonders hohes Niveaus auszeichnete und in seiner Art inzwischen zu einem der wichtigsten Standbeine dieser Glasauktionen avanciert ist. In den Preisniederungen verzeichnet die Ergebnisliste des Hauses allerdings nicht unbeträchtliche Leerstellen, was auch in dieser Sparte auf eine wählerische und zunehmend anspruchsvolle Kundschaft schließen lässt. ...mehr

Resultate: Kunst und Antiquitäten bei Neumeister in München

Lustige Ausfahrt


Karl Raupp, Lustige Fahrt, 1883

Bemerkenswerte Preiskorrekturen waren am 12. März bei den Alten Meistern im Münchner Auktionshaus Neumeister zu beobachten. Nur ein einziges der hoch, das heißt fünfstellig gehandelten Gemälde, Anthonie Palamedesz personengefüllte „Wachstube“ für 12.000 Euro (Taxe 12.000 EUR), wechselte den Besitzer, alle anderen blieben liegen: Ob die schon zum zweiten Mal und nun wiederum erfolglos angetretene Gemeinschaftsarbeit Jan Breughels d.J. und Hendrik van Balens „Apollo spielt den neun Musen“ (Taxe 30.000 EUR), eine flämische Landschaft mit der Darstellung des barmherzigen Samariters aus der ersten Hälfte des 16ten Jahrhunderts (Taxe 35.000 EUR), eine römische Vision des heiligen Ignatius von Loyola (Taxe 20.000 EUR) oder die noch aus dem späten Mittelalter stammende Darstellung Christi als Weltenherrscher für geschätzte 25.000 Euro: Überall Fehlanzeige. ...mehr

Rückblick: Alte Meister bei Sotheby’s in New York

Hoher Flächenpreis


Joachim Anthonisz Wtewael, Sine Cerere et Baccho friget Venus

Anders als mit den Zeitgenossen lassen sich mit den Alten Meistern so leicht keine Geschäfte machen. Der Umsatz der beiden Auktionen am 24. und 25. Januar bei Sotheby’s in New York brachte für die knapp vierhundert Lose zwar das stattliche Bruttoergebnis von rund 82,5 Millionen Dollar, doch die Zuschlagsquote lag insgesamt lediglich bei knapp 61,8 Prozent. In der großen Vormittagsauktion am Donnerstag wurden 79 der 118 Werke weitervermittelt. Selten ging es um Zeit oder Herkunft der Künstler, künstlerische Güte und Provenienz der Arbeiten allein zählten. Auch die Größe war kein Kriterium. Den höchsten Flächenpreis beispielsweise beanspruchte Joachim Anthonisz Wtewael. Sein Hochoval mit dem vom römischen Dichter Terenz inspirierten Titel „Sine Cerere et Baccho friget Venus“ – was so viel heißt wie: Ohne Speis und Trank bleibt auch die heißeste Liebe kalt – misst nur gut zehn Zentimeter in der Höhe, kostete aber 1 Million Dollar (Taxe 300.000 bis 400.000 USD). ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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