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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Jugendstil und Art Déco bei Zezschwitz in München

Zigaretten im Schwein


Zigarettendose, Pforzheim, um 1910

Tiere spielen eine gewichtige Rolle in der kommenden Jugendstil- und Art Déco-Auktion des Münchner Versteigerers von Zezschwitz. Mal kommen sie ganz stattlich und unübersehbar daher wie in Form von Max Essers Fischotter aus Böttger-Steinzeug von 1926 (Taxe 2.500 EUR), mal stehen sie als ganze Armee bereit und finden sich als zwölf unterschiedliche Art Déco-Messerbänkchen der Pariser Firma Christofle & Cie. um 1930 verarbeitet (Taxe 1.250 EUR), mal verstecken oder fragmentieren sie sich vielmehr wie an Adolf Loos’ rundem Elefantenrüsseltisch, der auf sechs Beinen oder vielmehr Rüsseln ruht (Taxe 15.000 EUR). Einmal sogar kringelt sich ein Schwein zusammen zu einem querovalen Gebilde mit gesenktem Kopf und eingerolltem Schwanz. Sein Zweck: Eine Zigarettendose, hergestellt um 1910 in einer der zahlreichen Pforzheimer Metallwerkstätten. Sein Schätzpreis liegt bei 1.100 Euro. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Boldini furioso


Cesare Mariani, In der Loge

Kaum gespannt, eher ein wenig belustigt und unbeteiligt schauen sie in Richtung des Geschehens. Das Geschehen – das spielt sich für die beiden Damen, die der Italiener Cesare Mariani in der Loge aufnahm, auf einer der mittelmäßigen italienischen Bühnen des 19ten Jahrhunderts ab. Doch das Dorotheum wird sie nicht zufällig auf die Position 1 seiner Auktion von Gemälden des 19ten Jahrhunderts am 16. April gesetzt haben. Wie sie da richtungsweisend nach rechts blicken, das ist fast wie eine Aufforderung an den Katalogbesitzer, weiterzublättern. Auch der Stil repräsentiert in bester Weise das, was die folgenden rund 140 Lose kennzeichnet: Realitätsnahe, technisch exakte, gefällige, aber eben wie die beiden Theaterbesucherinnen auch etwas gelangweilte und am wichtigen künstlerischen Geschehen des 19ten Jahrhunderts eher unbeteiligte Malerei gibt es zu haben, preislich selten, aber gelegentlich deutlich die Sechstelligkeit überschreitend und ansonsten in der unteren Fünfstelligkeit liegend. An Marianis Gemälde scheint sich der aktuelle Besitzer nach kurzer Zeit schon satt gesehen zu haben. Hatte er es doch erst im vergangenen Herbst bei Stucker in Bern für 17.000 Franken erworben. Nun will er es für 15.000 bis 20.000 Euro wieder loswerden. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Gemütliche Tritonen


Cornelis Claesz van Wieringen, Schiffswerft an einer Mole mit zwei Schiffen in Repartur

Überraschende Preissteigerungen sah die Altmeisterauktion, zu dem der Stuttgarter Versteigerer Nagel am vergangenen Mittwochnachmittag in seine Säle an der Neckarstraße gebeten hatte. Allen voran lief oder vielmehr segelte ein Gemälde, dem man diese Führungsqualitäten zunächst wohl am wenigsten zugetraut hätte. Denn die Marinemalerei erfreute sich bis vor kurzem keiner besonderen Zuneigung. Cornelis Claesz van Wieringens Schiffswerft an einer Mole aber, in der gleich zwei Schiffe zur Reparatur liegen, während andere Vielmaster stolz vorbeisegeln, ließ die Herzen aller Seefreunde höherschlagen. Auf 6.500 Euro angesetzt, verzehnfachte sich der Wert des kaum DIN A4-Blatt-großen Bildes des Haarlemer Meisters und ging für 65.000 Euro schließlich weg. Lassen diese und andere Erfolge, etwa Mitte März bei Koller in Zürich, auf eine Renaissance der Marinemalerei schließen? ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Kinsky Wien

Melancholie unterm Guckkasten


Ferdinand Georg Waldmüller, Der Guckkastenmann, 1850

Da wird gelacht und gegrinst, geschäkert und gealbert. Buben steigen auf Fässer und gebärden sich wie Redner, andere Kinder fummeln an jenem Gerät herum, das Zweck und Grund der ganzen Versammlung ist: Der Guckkasten, ein noch im 19ten Jahrhundert über die Jahrmärkte tingelndes Gefährt, das neben Bildern von Landschaften und Sehenswürdigkeiten aus ganz Europa vor allem die Geschichten zu bieten hatte, die sein Besitzer dazu zu erzählen wusste. Ferdinand Georg Waldmüller, wohl selbst einer der größten malenden Geschichtenerzähler Österreichs im 19ten Jahrhundert, hat diese Szene mit einer Detailfreude, mit einer Wirklichkeitsnähe und Vielfältigkeit eingefangen, die kaum zu überbieten ist. Der Guckkastenmann, eine zwischen Faszination und Lächerlichkeit pendelnde Gestalt in der Mitte des Bildes, hält die ganze große Versammlung zusammen und schlägt sie mit seiner ausladenden Gestik in den Bann. Es fehlt an kaum einer Gemütsregung, deren sich Kinder entäußern können. Ja sogar die enervierte Langeweile tritt auf, in Form der hockenden, verschatteten Gestalt im Vordergrund, der jungen Frau, die wohl als Begleiterin des reisenden Gesellen fungieren muss. Sie verkörpert jenen gehörigen Schuss weltschmerzliche und resignierte Melancholie, der oft in Waldmüllers Werken auftritt. ...mehr

Resultate: Grafik und Zeichnung im Dorotheum Wien

Dummer Atlas


Gilles Marie Oppenort, Entwurf zu einer figuralen Uhr

Brillante Exaktheit und hoher Erfindungsgeist kennzeichnet den aquarellierten Uhrenentwurf des französischen Hofbaumeisters Gilles-Marie Oppenord. Zu sehen ist die Szene, als Herkules dem Atlas die mit Sonne, Mond und Sternen bedeckte Weltkugel hinüberwuchtet, um den armen Träger dann schmählich im Stich zu lassen. Eine mythologische Szene, wie sie besonders in der Umgebung der französischen Könige beliebt war. Über der Kugel, um die sich das Zifferblattband windet, prangt allerdings das Medaillon eines Papstes, dessen Ruhm eine Fama in die Welt posaunt, derweil eine andere junge Dame die Tiara in die Höhe hält. Möglicherweise entstand das Blatt also noch zu Oppenords italienischer Zeit 1692/99 unter Papst Innozenz XII. Der Wert einer solchen Uhr ginge in die Hunderttausende Euro, doch auch der Entwurf erwies sich jetzt auf der Dorotheums-Auktion mit Zeichnungen und Grafik am 31. März als sehr erfolgreich. Auf 3.000 bis 4.000 Euro angesetzt, wurde das Blatt schließlich bei 24.000 Euro übernommen. ...mehr

Vorschau auf die Alten Meister im Dorotheum Teil I:

Von seltsamen Hühnern und geisternden Landgrafen


Dirk de Quade van Ravesteyn zugeschrieben, Judith mit dem Haupt des Holofernes

In seiner ersten Auktionswoche des Jahres 2008 bietet das Wiener Dorotheum seine Alten Meister wieder getrennt nach Qualität an. Gemälde, die in den „evening sale“ am 15. April keine Aufnahme finden, kommen am 16. April in die Vormittagsauktion. Fast zweihundert weitere Werke stehen dann auf dem Programm, die meistens auf geringeres Interesse der Käuferschaft stoßen. Das aber hat eine Reihe von Künstlern nicht verdient. Da wäre zum Beispiel der eher unbekannte Niederländer Dirk de Quade van Ravesteyn, dessen Lebensdaten man nicht einmal kennt, der jedoch zwischen 1576 und 1612 am kaiserlichen Hof Rudolfs II. in Prag belegt ist und damit Aufnahme in ein Kunstmilieu fand, das nördlich der Alpen seinesgleichen suchte. Dieser Quade van Ravesteyn braucht sich auch nicht zu verstecken, zeugt doch seine ihm zugeschriebene Judith mit dem Haupt des Holofernes samt der Dienerin im Hintergrund von großem Einfühlungsvermögen in die Ambivalenz des alttestamentlichen Stoffes. Auch technisch ist das Gemälde, das die beiden hintereinander gestaffelten Personen als Kniestücke von vorne wiedergibt und mithilfe des abschließenden grünen Vorhangs in eine ausgewogene Komposition einbindet, von ansprechender Qualität. 7.500 bis 9.500 Euro bemängeln vor allem den schlechten Erhaltungszustand der Tafel, die nach einer Restaurierung sicher noch viel von ihrer Schönheit preisgeben könnte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Ein Münchener in Hamburg


Adriaen van Utrecht, Küchenstillleben mit erlegtem Wild, Früchten und Gemüse, 1646

Hatte das Hamburger Auktionshaus Ketterer im vergangenen Oktober einen schönen Erfolg mit Adriaen van Utrecht – 70.000 Euro erzielte es mit einem Stillleben des niederländischen Meisters –, so scheint es mit seiner Altmeisterauktion am 5. April direkt daran anschließen zu wollen. Wieder geben sich ein paar Hasen, Vögel und Kohlköpfe, also kurz alles, was man von einer Jagd mitbringen kann und was notwendig ist, die erlegte Beute auch zu garnieren und recht schmackhaft zu machen, die Ehre. Das Gemälde, das diese leider toten, nicht mehr fröhlich in der Gegend rumspringenden oder -fliegenden Wesen dem ob der Detailfreude und technischen Meisterschaft staunenden, ob des allgegenwärtigen Todes aber vielleicht auch etwas traurigen Betrachter präsentiert, datiert ins Jahr 1646, misst mehr als 170 Zentimeter in der Breite und soll am besagten Auktionssamstag 50.000 bis 70.000 Euro einfahren. Es wird als Höhepunkt einer Auktion gehandelt, die etwas über hundert Altmeister und rund 160 neuere Meister präsentiert, wie gewohnt in bunten Facetten, vielen regionalen Schattierungen und einem kleinen Vorspann, nämlich der ...mehr

Rückblick: Gemälde, Buchmalereien und Zeichnungen bei Koller in Zürich

Derangierter Demokrit


Corrado Giaquinto, Maria Immaculata mit dem Propheten Elias

"Neuentdeckungen“ hieß das Zauberwort auf der Altmeisterauktion von Koller am 18. März in Zürich. Der Forschung bislang völlig unbekannt war zum Beispiel Corrado Giaquintos Maria Immaculata mit dem Propheten Elias, ein im Rundbogen geschlossenes Barockgemälde mit monumentalem Aufbau und in Untersicht gegebenen Hauptpersonen. Es handelt sich nach Auskunft des Auktionshauses um eine eigenhändige Replik des „modello definitivo“, den Giaquinto 1741 für ein Altarblatt der Chiesa Parrochiale della Carmine in Turin angefertigt hat. Die hervorragende Qualität dieses Gemäldes, das allenfalls einer Reinigung bedürfte, honorierte ein französischer Privatmann jetzt mit 340.000 Franken – ausgehend von einem Schätzpreis, der zwischen 40.000 bis 70.000 Franken lag. Da konnte sogar eine sacra conversazione aus der Werkstatt Giovanni Battista Tiepolos nicht mithalten. Gesteigert wurde aber auch sie von 90.000 auf 160.000 Franken. ...mehr

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Gute Zeiten für 1-Euro-Glas


Hugo Meisel, Gute Zeiten – Spott, 1921

Unbeeindruckt von allem Hype, aber sicher platziert zwischen den ortsnahen Messen TEFAF Maastricht und Art Cologne präsentiert das Kölner Auktionshaus Herr am 5. April einmal mehr eine reichhaltige Auswahl an kunsthandwerklichen Gegenständen des 20ten Jahrhunderts für erschwingliche Preise und bleibt damit seiner Linie und Fähigkeit treu, fernab der großen Kunstblase, aber auch weit jenseits des Ramschs eine solide Auktion auf die Beine zu stellen. Auch schon mal Gescheiteres erneut zu Gebot zu stellen, hat man keine Scheu, wie den vierteiligen, beidseitig bemalten Trompe-l’oeil-Paravant von Piero Fornasetti, der sich bereits im Oktober an 18.500 Euro die Zähne ausbiss und jetzt für 11.500 nochmals sein Glück versucht. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

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Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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