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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Zeitgenössische Kunst im Wiener Dorotheum

Sieg für Immendorff


Der „Sieger“ reckt die Arme hoch und freut sich, ziemlich genau ein Jahr nach seines Schöpfers Tod, Jörg Immendorff, so wertvoll zu sein. 100.000 Euro, die Mitte der Schätzung, verbuchte das Dorotheum mit dieser samt Sockel mehr als zwei Meter hohen Bronzestatue, die die Gießerei Kayser in Düsseldorf 1989 in insgesamt sechs Exemplaren herausbrachte. Gleich als erstes Los platziert, war das ein guter Start, auch für die sonstige Offerte des 1945 geborenen und mit dem ein oder anderen künstlerischen wie privaten Skandal durchs Leben gerasten Künstlers. Es sollten sich weitere Erfolge anschließen, so sein bei Schmäke am selben Ort ebenfalls sechsmal gegossener „Malerstamm Anselm“ aus dem Jahr 2002 mit dem Immendorff-Motiv des Affen, der die untere Grenze von 60.000 bis 70.000 Euro schaffte, und zwei übermalte Linolschnitte aus der „Café Deutschland“-Serie, von denen sein nicht minder affenartiger „Heuler“ 32.000 Euro und „Gut“, wo neben einem Affen mit Pinsel auch ein streng dreinschauender Vogel seinen Platz hat, 26.000 Euro abräumte (Taxen zwischen 20.000 und 30.000 EUR). Die ganze große Offerte des Meisters wurde am 28. Mai auf der Auktion in Wien glänzend bedacht. ...mehr

Ergebnisse: Moderne Kunst bei Hassfurther in Wien

Für die vielleicht kultivierteste Frau Europas


Angelika Kauffmann, Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso, vor 1784

Für einen neuen Auktionsrekord hat es am 29. Mai bei Hassfurther in Wien nicht ganz gereicht. Der lag allerdings auch nicht in der Domäne des kleinen Auktionshauses, der österreichischen Kunst zwischen 1899 und 1980, sondern mehr als hundert Jahre davor. Angelika Kauffmanns stilistisch zwischen Rokoko und beginnendem Klassizismus vagierende Antikenhistorie „Telemach und Mentor auf der Insel der Kalypso“ aus der Zeit vor 1784 schaffte 480.000 Euro und damit soviel, dass sie auf den dritten Platz im Auktionsranking der Künstlerin kam (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Neben Mary Moser das einzige weibliche Gründungsmitglied der Royal Academy, war Angelika Kauffmann, die ihre Zeitgenossen als „vielleicht kultivierteste Frau Europas“ verehrten, bereits zu ihrer eigenen Zeit hochberühmt und verkehrte in den besten Kreisen – wie unter anderem ihr ebenfalls bei Hassfurther angebotenes Portrait des irischen Generalstatthalters aus den Jahren 1771/72 verrät. Dies blieb allerdings unveräußert (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Beide Gemälde waren erst im vergangenen Sommer auf der großen Kauffmann-Ausstellung in Vorarlberg zu sehen, die den 200sten Todestag der Künstlerin feierlich umrahmte. ...mehr

Rückblick: Kunsthandwerk bei Fischer in Heilbronn

Das ging ganz gut


Johann Joachim Kändler, Teller aus dem Schwanenservice, 1737-1741

Silber und Porzellan erzielten auf der Kunsthandwerksauktion bei Fischer am 10. Mai die höchsten Werte. Bei Letzterem war es vor allem ein Teller aus dem berühmten Schwanenservice des Grafen Brühl, der sich von 8.500 auf 9.000 Euro verbesserte. Entwerfer der mit Blumen und einem Wappen geschmückten Arbeit war Johann Joachim Kändler, die Gesamtauflage des zwischen 1737 und 1741 für einen der wichtigsten sächsischen Hofbeamten unter König August III. hergestellten Service umfasste ursprünglich mehr als 2.200 Stück. Rund 1.400 Exemplare befanden sich bis 1945 noch im Besitz der Familie auf Schloss Pförten in der Oberlausitz. Dann aber wurde der Bestand geplündert und größtenteils zerschlagen, ein kleiner Rest zerstreute sich in alle Welt hinaus. Bei Lempertz erzielte ein Teller kürzlich mit 18.500 Euro sogar mehr als das Doppelte. ...mehr

Die Villa Grisebach kann ihre Erwartungen für zukünftige Auktionen wohl deutlich nach oben schrauben

Das geht auch hier


Camille Pissarro, Match de cricket à Bedford Park, Londres, 1897

Warum soll ein Gemälde, das in London oder New York Millionenwerte erzielen würde, nicht auch beim bedeutendsten Auktionshaus für moderne und zeitgenössische Kunst in Deutschland entsprechend reüssieren? Dass hierzulande Vorbehalte bestehen, impressionistische Kunst ihrem wahren derzeitigen Marktwert entsprechend zu taxieren, zeigte sich am 30. Mai in der Villa Grisebach Berlin. Dass dazu eigentlich kein Grund besteht, ebenso. Auf 250.000 bis 350.000 Euro war Camille Pissarros „Match de cricekt à Bredford Park, Londres“ angesetzt, ein Spätwerk des Meisters, entstanden 1897 während einer seiner zahlreichen Englandfahrten, das sich hinter seinen besten und bekanntesten Leistungen durchaus nicht zu verstecken braucht. Jedenfalls sahen dies die Kunden im vollbesetzten Auktionssaal nicht anders: Auf 1,275 Millionen Euro trieb ein Londoner Händler das Gemälde hinauf und damit auf einen Betrag, der jenseits des Ärmelkanals kaum höher ausgefallen wäre. ...mehr

Historische Trinkgefäße und eine Bronzeskulptur bei Vogt in München

Aus aller Herren Länder


Humpen, Meißen, um 1740

Porzellan aus Meißen, Ludwigsburg und Höchst, Fayencen aus Proskau, Nürnberg und Bayreuth, Steinzeug aus Altenburg und Waldenburg, Gmunden und sogar Italien, der schöne Westerwald, Sachsen, Schlesien, böhmisches Glas – der Reichhaltigkeit des Angebots an historischen Trinkgefäßen, dekorativen Skulpturen und sonstigen Gegenständen kleiner Sammelleidenschaft sind bei Johannes Vogts Internetauktion am 7. Juni wahrlich keine Grenzen gesetzt. Mit sicherem Gespür hat der Münchner Auktionator einmal mehr vielseitige Exemplare des Kunsthandwerks aus aller Herren Ländern zusammengetragen und in genau 500 Losnummern zusammengestellt. Und man hat das Gefühl, von Mal zu Mal werde das Angebot dieses Spezialisten besser und auch teurer. ...mehr

Herausragende Zeichnungen erhalten bei Kornfeld diesmal einen eigenen Katalog

Teil des Würzburger Treppenfreskos zu kaufen


Giovanni Battista Tiepolo, Pferd, von einem Mann zurückgehalten, 1751/53

Sage und schreibe 32 Handzeichnungen hat das Berner Auktionshaus Kornfeld am 6. Juni in einem separaten Sonderkatalog vereint. Doch ihre Qualität und die erstklassigen Namen ihrer Schöpfer rechtfertigen wohl zur Genüge diese enge Auswahl. Hinzukommen nicht allzu hohe Schätzpreise, die viel Luft nach oben lassen und den Händlern und Flaneuren der zeitgleich stattfinden Art Basel viel Gelegenheit zum fleißigen Mitbieten geben. Die Arbeiten reichen vom frühen 17ten bis zum späten 19ten Jahrhundert, von einem Aquarell des Berner Glasmalers Abraham Sybold mit dem Titel „Den Durstigen Trencken“ aus dem Jahr 1608, das von den christlichen Werken der Barmherzigkeit inspiriert ist (Taxe 25.000 SFR), bis hin zu drei aquarellierten Bleistiftzeichnungen der Jahrhundertwende Auguste Rodins, von denen die Tänzerinnen noch recht munter die schönen Beine heben, ein auf dem Rücken liegender weiblicher Akt dagegen ziemlich schachmatt aussieht, als habe sie Sybolds Mitgefühl zu viel erwischt (Taxen je 15.000 SFR). ...mehr

Resultate: Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Die Pilze der Frau von Lormstein


Petrus Apianus, Astronomicum Caesarum, Ingolstadt 1540

Toplos der Alten Meister und der Auktion Alter und Neuerer Kunst überhaupt bei Karl & Faber am 28. Mai wurde eine bibliophile Ausnahmeerscheinung. Denn Petrus Apianus’ „Astronomicum Caesareum“ in einer Ausgabe aus Ingolstadt von 1540 hat eher praktischen Nutzen, ist mit 35 astronomischen Holzschnittfiguren von prächtiger Gestalt ausgestattet, die teilweise mit zahllosen beweglichen Scheiben und Seidenfäden ihre didaktischen Zwecke erfüllen. Auf 180.000 Euro steigerte sich dieses Werk, das mit 45.000 bis 50.000 Euro eher im Rahmen der sonstigen Alten Meister angesetzt war. Denn im Ergebnis, das in Gesamtheit der Zuschläge bei knapp der Hälfte lag, kamen die Beträge über die mittlere Fünfstelligkeit nicht hinaus. Dabei war es ausgerechnet ein völlig unerwarteter Außenseiter, der mit 52.000 Euro den zweiten Platz belegte: Die in schwarzer Kreide und brauner Lavierung festgehaltene Ansicht eines Bauernhofes mit Weiden, die eigentlich nur auf 1.200 Euro angesetzt war. Aber wer weiß, vielleicht stammt das kleine Blatt ja gar nicht aus dem Umkreis Claude Lorrains, wie das Haus vermutete, sondern vom Meister selbst. ...mehr

Der Rang Kornfelds als eines der ersten Schweizer Auktionshäuser für bildende Kunst ist einmal mehr bewiesen

Vielseitiger geht es kaum


Vincent van Gogh, Die Näherin beim Fenster, 1881

Ein Jahr warten hat sich gelohnt. Was der Berner Auktionator Eberhard W. Kornfeld für seine Versteigerung zeitgleich mit der Art Basel am 6. Juni in die „Ausgewählten Werke“ aufgenommen hat, tritt erneut den Beweis an, dass sein Haus trotz der Beschränkung auf nur eine Auktion im Jahr nach wie vor zu den ersten der Schweiz gehört. Da finden sich als Höhepunkte zwei Franzosen, Georges Braque mit einem flächig gebundenen, aber ganz locker und ohne kubistische Strenge komponierten Stillleben mit großer Vase aus den späten 1950er Jahren sowie Vincent van Gogh, dessen Aquarell einer Näherin am Fenster während eines Aufenthalts in Etten südlich von Breda im Herbst 1881 entstand und damit noch dem Frühwerk des Meisters zugerechnet wird. Beide Bilder rücken mit ihren Schätzpreisen nicht heraus, diese dürften aber um die 2 Millionen Franken liegen. ...mehr

Ketterer in München bevorzugt die Abstrakten

Nichts zu sehen auf dem Bild


Es scheint so, als habe Robert Ketterer eine Affinität zur Abstraktion. Bei wohl keinem deutschen Auktionshaus ist dieses weite Feld der Malerei so dominierend wie bei Ketterer in München. Zahlreiche Lose der Zeitgenossen-Auktion werden von Künstlern besetzt, die nicht einfach nur durch Zufall gegenstandslos malen. Fritz Winters unscharf konturierte, auch einen Eindruck von Räumlichkeit erzeugende Streifen „Räume Vertikal Rot“ von 1966 (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR) unterliegt ebenso einer bewussten Programmatik wie Enrico Castellanis beidseitig punktuell modulierte und mit weißer Acrylfarbe bemalte Leinwand von 1995 aus seiner „Superficie bianca“-Serie, die trotz steigender Preise bei Ketterer und Lempertz im vergangenen Jahr immer noch auf bescheidene 80.000 bis 120.000 Euro angesetzt ist. Was bei seinem italienischen Kollegen Antonio Calderara der „Spazio lcue“ in einem schwarzen Quadrat auf schwarzen Grund sein soll, bleibt fraglich (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Adolf Fleischmanns berückende „Composition Md. 1952“ huldigt seinem strengen Formalismus horizontaler Streifen mit vertikalen Unterbrechungen (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), der Amerikaner Sam Francis in der Nummer „SF69-022“ den Ergüssen des Action Painting, das sich hier allerdings lediglich in Farbklecksen am Rand austobt (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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News vom 16.10.2017

Jacob Dahlgren im Museum Ritter

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Erika Kiffls Archiv geht an Düsseldorf

Mittelalterliche Wandmalerei in Bamberg entdeckt

Würzburg ruft Peter Dell in Erinnerung

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