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Am 29.04.2017 Auktion 46

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Antiquitäten im Kinsky Wien

Melancholie unterm Guckkasten


Ferdinand Georg Waldmüller, Der Guckkastenmann, 1850

Da wird gelacht und gegrinst, geschäkert und gealbert. Buben steigen auf Fässer und gebärden sich wie Redner, andere Kinder fummeln an jenem Gerät herum, das Zweck und Grund der ganzen Versammlung ist: Der Guckkasten, ein noch im 19ten Jahrhundert über die Jahrmärkte tingelndes Gefährt, das neben Bildern von Landschaften und Sehenswürdigkeiten aus ganz Europa vor allem die Geschichten zu bieten hatte, die sein Besitzer dazu zu erzählen wusste. Ferdinand Georg Waldmüller, wohl selbst einer der größten malenden Geschichtenerzähler Österreichs im 19ten Jahrhundert, hat diese Szene mit einer Detailfreude, mit einer Wirklichkeitsnähe und Vielfältigkeit eingefangen, die kaum zu überbieten ist. Der Guckkastenmann, eine zwischen Faszination und Lächerlichkeit pendelnde Gestalt in der Mitte des Bildes, hält die ganze große Versammlung zusammen und schlägt sie mit seiner ausladenden Gestik in den Bann. Es fehlt an kaum einer Gemütsregung, deren sich Kinder entäußern können. Ja sogar die enervierte Langeweile tritt auf, in Form der hockenden, verschatteten Gestalt im Vordergrund, der jungen Frau, die wohl als Begleiterin des reisenden Gesellen fungieren muss. Sie verkörpert jenen gehörigen Schuss weltschmerzliche und resignierte Melancholie, der oft in Waldmüllers Werken auftritt. ...mehr

Resultate: Grafik und Zeichnung im Dorotheum Wien

Dummer Atlas


Gilles Marie Oppenort, Entwurf zu einer figuralen Uhr

Brillante Exaktheit und hoher Erfindungsgeist kennzeichnet den aquarellierten Uhrenentwurf des französischen Hofbaumeisters Gilles-Marie Oppenord. Zu sehen ist die Szene, als Herkules dem Atlas die mit Sonne, Mond und Sternen bedeckte Weltkugel hinüberwuchtet, um den armen Träger dann schmählich im Stich zu lassen. Eine mythologische Szene, wie sie besonders in der Umgebung der französischen Könige beliebt war. Über der Kugel, um die sich das Zifferblattband windet, prangt allerdings das Medaillon eines Papstes, dessen Ruhm eine Fama in die Welt posaunt, derweil eine andere junge Dame die Tiara in die Höhe hält. Möglicherweise entstand das Blatt also noch zu Oppenords italienischer Zeit 1692/99 unter Papst Innozenz XII. Der Wert einer solchen Uhr ginge in die Hunderttausende Euro, doch auch der Entwurf erwies sich jetzt auf der Dorotheums-Auktion mit Zeichnungen und Grafik am 31. März als sehr erfolgreich. Auf 3.000 bis 4.000 Euro angesetzt, wurde das Blatt schließlich bei 24.000 Euro übernommen. ...mehr

Vorschau auf die Alten Meister im Dorotheum Teil I:

Von seltsamen Hühnern und geisternden Landgrafen


Dirk de Quade van Ravesteyn zugeschrieben, Judith mit dem Haupt des Holofernes

In seiner ersten Auktionswoche des Jahres 2008 bietet das Wiener Dorotheum seine Alten Meister wieder getrennt nach Qualität an. Gemälde, die in den „evening sale“ am 15. April keine Aufnahme finden, kommen am 16. April in die Vormittagsauktion. Fast zweihundert weitere Werke stehen dann auf dem Programm, die meistens auf geringeres Interesse der Käuferschaft stoßen. Das aber hat eine Reihe von Künstlern nicht verdient. Da wäre zum Beispiel der eher unbekannte Niederländer Dirk de Quade van Ravesteyn, dessen Lebensdaten man nicht einmal kennt, der jedoch zwischen 1576 und 1612 am kaiserlichen Hof Rudolfs II. in Prag belegt ist und damit Aufnahme in ein Kunstmilieu fand, das nördlich der Alpen seinesgleichen suchte. Dieser Quade van Ravesteyn braucht sich auch nicht zu verstecken, zeugt doch seine ihm zugeschriebene Judith mit dem Haupt des Holofernes samt der Dienerin im Hintergrund von großem Einfühlungsvermögen in die Ambivalenz des alttestamentlichen Stoffes. Auch technisch ist das Gemälde, das die beiden hintereinander gestaffelten Personen als Kniestücke von vorne wiedergibt und mithilfe des abschließenden grünen Vorhangs in eine ausgewogene Komposition einbindet, von ansprechender Qualität. 7.500 bis 9.500 Euro bemängeln vor allem den schlechten Erhaltungszustand der Tafel, die nach einer Restaurierung sicher noch viel von ihrer Schönheit preisgeben könnte. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Ein Münchener in Hamburg


Adriaen van Utrecht, Küchenstillleben mit erlegtem Wild, Früchten und Gemüse, 1646

Hatte das Hamburger Auktionshaus Ketterer im vergangenen Oktober einen schönen Erfolg mit Adriaen van Utrecht – 70.000 Euro erzielte es mit einem Stillleben des niederländischen Meisters –, so scheint es mit seiner Altmeisterauktion am 5. April direkt daran anschließen zu wollen. Wieder geben sich ein paar Hasen, Vögel und Kohlköpfe, also kurz alles, was man von einer Jagd mitbringen kann und was notwendig ist, die erlegte Beute auch zu garnieren und recht schmackhaft zu machen, die Ehre. Das Gemälde, das diese leider toten, nicht mehr fröhlich in der Gegend rumspringenden oder -fliegenden Wesen dem ob der Detailfreude und technischen Meisterschaft staunenden, ob des allgegenwärtigen Todes aber vielleicht auch etwas traurigen Betrachter präsentiert, datiert ins Jahr 1646, misst mehr als 170 Zentimeter in der Breite und soll am besagten Auktionssamstag 50.000 bis 70.000 Euro einfahren. Es wird als Höhepunkt einer Auktion gehandelt, die etwas über hundert Altmeister und rund 160 neuere Meister präsentiert, wie gewohnt in bunten Facetten, vielen regionalen Schattierungen und einem kleinen Vorspann, nämlich der ...mehr

Rückblick: Gemälde, Buchmalereien und Zeichnungen bei Koller in Zürich

Derangierter Demokrit


Corrado Giaquinto, Maria Immaculata mit dem Propheten Elias

"Neuentdeckungen“ hieß das Zauberwort auf der Altmeisterauktion von Koller am 18. März in Zürich. Der Forschung bislang völlig unbekannt war zum Beispiel Corrado Giaquintos Maria Immaculata mit dem Propheten Elias, ein im Rundbogen geschlossenes Barockgemälde mit monumentalem Aufbau und in Untersicht gegebenen Hauptpersonen. Es handelt sich nach Auskunft des Auktionshauses um eine eigenhändige Replik des „modello definitivo“, den Giaquinto 1741 für ein Altarblatt der Chiesa Parrochiale della Carmine in Turin angefertigt hat. Die hervorragende Qualität dieses Gemäldes, das allenfalls einer Reinigung bedürfte, honorierte ein französischer Privatmann jetzt mit 340.000 Franken – ausgehend von einem Schätzpreis, der zwischen 40.000 bis 70.000 Franken lag. Da konnte sogar eine sacra conversazione aus der Werkstatt Giovanni Battista Tiepolos nicht mithalten. Gesteigert wurde aber auch sie von 90.000 auf 160.000 Franken. ...mehr

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Gute Zeiten für 1-Euro-Glas


Hugo Meisel, Gute Zeiten – Spott, 1921

Unbeeindruckt von allem Hype, aber sicher platziert zwischen den ortsnahen Messen TEFAF Maastricht und Art Cologne präsentiert das Kölner Auktionshaus Herr am 5. April einmal mehr eine reichhaltige Auswahl an kunsthandwerklichen Gegenständen des 20ten Jahrhunderts für erschwingliche Preise und bleibt damit seiner Linie und Fähigkeit treu, fernab der großen Kunstblase, aber auch weit jenseits des Ramschs eine solide Auktion auf die Beine zu stellen. Auch schon mal Gescheiteres erneut zu Gebot zu stellen, hat man keine Scheu, wie den vierteiligen, beidseitig bemalten Trompe-l’oeil-Paravant von Piero Fornasetti, der sich bereits im Oktober an 18.500 Euro die Zähne ausbiss und jetzt für 11.500 nochmals sein Glück versucht. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Gürtelschnalle im Objektkasten


Sehr viel Grafik und Zeichnung bestimmt die beiden diesmal besonders dicken Kataloge, die das Auktionshaus Ketterer zu seiner Moderne- und Zeitgenossenversteigerung am 4. und 5. April in Hamburg vorlegt. Selten hat sich zwischen die zahllosen reproduzierbaren Arbeiten mal ein Ölgemälde verirrt. Dazu gehört zum Beispiel François Morellets „4 trames 22,5°-45°-67,5°-90°“ aus den Jahren 1959 bis 1969. Wie der Titel, der die sich in den entsprechenden Winkeln neigenden roten Linien auf blauem Grund benennt, schon andeutet, handelt es sich um ein Paradebeispiel der Konkreten Kunst, wenngleich man das der kleinteiligen bespannten quadratischen Tafel auf den ersten Blick kaum glauben mag. So einfach die technische Leistung auch sein mag, es entsteht ein feinstes, das Auge in Op Art-artige Verwirrung stoßendes Gespinst mit tausend prismatischen Brechungen. 20.000 bis 25.000 Euro stehen dafür auf der Preisliste. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Madonnengleiche Schönheit


Muttergottes, Schwaben, um 1500 und später

Wahre Schnäppchen scheinen sich einmal mehr in die Auktion des Stuttgarter Versteigerers Nagel am 2. und 3. April geschlichen zu haben, diesmal besonders in den Skulpturen. Da ist vor allem die schwäbische, aus der Zeit um oder kurz nach 1500 stammende Muttergottes mit dem Kind auf einer Mondsichel, die mit einem Preis von 2.500 Euro viel Spielraum nach oben lässt. Ihre plastische Durchbildung, der dynamische Faltenwurf und die feine Gestaltung der Gesichter lassen auf einen begabten Meister auf der Höhe der damaligen Schnitzkunst schließen. Selbst die spätere Fassung trägt hier eher zur Bereicherung bei. Auch die 1.200 Euro für eine Ulmer Lüsterweibchenfigur etwa der gleichen Zeit sowie 5.000 Euro für eine kleine Madonna aus Süddeutschland oder Österreich sind nicht gerade horrende Preise. 7.800 Euro soll eine noch dem späten 15ten Jahrhundert angehörende Pieta kosten, 8.000 Euro die oberschwäbische Marienfigur einer Kreuzigungsgruppe. ...mehr

Ergebnisse: Grafik und Bücher bei Venator & Hanstein

Mit Sammlung Schmetz zu höheren Umsätzen


Rainer Maria Rilke, Gesammelte Gedichte

Ein erwartungsgemäß hohes Zuschlagsergebnis von fast 90 Prozent konnte das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein mit der Büchersammlung des rheinischen Fabrikanten Ferdinand Bernhard Schmetz am 14. März verbuchen. Die Sammlung gehörte zu den bedeutendsten ihrer Art, reich bestückt mit Erstausgaben und Drucken der verschiedensten Künstlerpressen des 20ten Jahrhunderts. Erfolg hatte schon die ältere Literatur, etwa die dreibändige Bondoni-Ausgabe des Tacitus aus dem Jahr 1795, die sich von 900 auf 13.500 Euro verbesserte. Philipp Otto Runges Farbenkugel verdoppelte ihren Wert auf 12.000 Euro. Besonders gefragt waren die feinen Handeinbände des Meisters Ignatz Wiemeler, beispielsweise das von ihm gestaltete Trauerspiel „Der Tod des Empedokles“ von Friedrich Hölderlin, 1924/25 in der Offenbacher Ernst Engel-Presse hergestellt, bei 28.000 Euro (Taxe 5.000 EUR), oder eine Ausgabe der Münchner Rupprecht-Presse von Einhards Vita Karls des Großen aus dem Jahr 1922, jetzt 20.000 Euro teuer (Taxe 4.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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