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Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Bilder nach Athen tragen


Regelrecht unspektakulär gingen die beiden Auktionen über die Bühne, die Ketterer am 4. und 5. April in seiner Hamburger Dependance abhielt. Gebeten waren Freunde und Kenner der modernen und zeitgenössischen Kunst, ein mehr als tausend Lose umfassendes Angebot erwartete sie, doch so zahlreich und kauffreudig wie erhofft erschienen sie nicht. Bei nur rund 37 Prozent lag die Zuschlagsquote, gerechnet nach der Anzahl der Losnummern, und die Preissteigerungen, die gelegentlich für Aufregung sorgten, lassen sich für beide Abteilungen an einer Hand abzählen. Das Auktionshaus freut sich natürlich in erster Linie über einen um rund ein Drittel gestiegenen Gesamterlös an jenem Wochenende. 2,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder von 20 Prozent wurden an diesen zwei Tagen in drei Auktionen umgesetzt. Doch während vor allem die Alten Meister zum Teil für wirkliche Aufregung sorgten, war es bei den Künstlern des 20sten Jahrhunderts eher die pure Masse, die das Geld in der Kasse klingeln ließ. ...mehr

Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Gärten zum Wandeln und Gärten für die Seele


Matthäus Merian d.Ä., Haidelberga-Sereniss. Potentiss. Principi Friderico…, 1620

Mehr als dreißig Ansichten von Alt-Heidelberg finden sich diesmal auf der Kunstauktion von Winterberg am 26. April unter der Rubrik „Veduten“, darunter so bekannte Panoramen wie Matthäus Merians d.Ä. Radierung aus dem Jahr 1620, die sich der Stadt von Norden, vom Heiligenberg aus widmet (Taxe 15.500 EUR), und eine Ansicht des Schlosses und seines berühmten „Hortus Palatinus“ von Osten, ebenfalls von Merian etwa zur selben Zeit gestochen nach dem bis heute erhaltenen Gemälde des Jacques Fouquières (Taxe 9.800 EUR). Dem Titel nach um einen Garten – wenn auch ein „Seelengärtlein“ – geht es auch in einem kleinen Nürnberger Andachtsbuch von 1521 mit insgesamt 73 altkolorierten Holzschnitten Erhard Schöns (Taxe 5.800 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Seeweg nach Liechtenstein


Italienischer Maler, Triumph der Galatea, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Das Fürstentum Liechtenstein ist immer gern für gute Nachrichten zu haben. Eine nahm ihren Ursprung jetzt im hohen Norden – oder soll man lieber sagen, der Urheber saß einst im schönen Italien und ließ sich von Licht, Luft und Antike zu zwei prächtigen, wahrhaft festlichen Triumphfahrten mythologischer Göttinnen inspirieren? Jedenfalls gelangen dem unbekannten Meister aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts sowohl Venus und Galatea sehr schön als auch die sie umgebenden Damen, Putten und Tiere, die sie auf fantasievollen Muscheln übers Wasser ziehen. Und ein Sammler aus Liechtenstein ließ sich am 12. April nicht lumpen, 70.000 Euro für Venus und 62.000 Euro für Galatea auf den Tisch zu blättern. Nur 9.000 Euro hatte das Bremer Auktionshaus Bolland & Marotz für die beiden Leinwände angesetzt. ...mehr

Rückblick auf die Alten Meister im Dorotheum Teil I

Damenwahl


Girolamo Macchietti, Madonna mit dem Kind und Johannesknaben

Girolamo Macchiettis junge Madonna mit dem Johannesknaben, eingebettet in eine schöne Landschaft und verträumt in lässiges Spiel mit ihrem Kind versunken, ist die neue Flamme der Kundschaft des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Macchietti, der um 1535 in Florenz geboren wurde und dort 1592 starb, gehört nicht zu den Favoriten der Kunstgeschichtsschreibung. Wenig ist über ihn bekannt, doch was man von ihm hat – zwei kleine Gemälde etwa im Studiolo Francescos I. de’ Medici etwa, an dessen Ausstattung immerhin auch der Bildhauer Giambologna mitwirkte –, zeugt von großer Könnerschaft und einer gegenüber dem sonstigen Manierismus eines Giorgio Vasari etwa von fast strenger Schlichtheit, einer Beruhigung des Gemüts und klaren Denkkategorien. Nun also kam am 15. April seine Madonna aus einer süddeutschen Privatsammlung zur Auktion, und es war kein Halten mehr. 15 Telefone stritten sich um das zarte, in hellen Pastelltönen erstrahlende, doch stellenweise auch ahnungsvoll düster verschattete Werk, ein Brite setzte sich schließlich durch. Doch der Preis war hoch: Anstatt der anvisierten 40.000 bis 60.000 Euro musste er 340.000 Euro berappen, mit Aufgeld sogar knapp 400.000 Euro: Spitzenlos der Auktion, Spitzenlos auch des auf dem Markt nicht stark vertretenen Künstlers. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Stillleben mit Sicherheitsnadel


Ein farbiger Holzschnitt führt die Preisliste des Berliner Auktionshauses von Irene Lehr an: Wie eine Inkunabel der expressionistischen Grafik ragt Ernst Ludwig Kirchners „Unterhaltung von drei Frauen“ heraus. Das nicht nur, weil dieses 1907 geschaffene Werk zeigt, wie eng sich damals noch „Brücke“ und „Blauer Reiter“ waren, ja eigentlich alle Künstler, die den ornamentalen Jugendstil gerade hinter sich zu lassen begannen. Kirchner, Wassily Kandinsky und Oskar Kokoschka – sie alle arbeiteten damals in diesem Stil. Der besondere Wert des Blattes liegt zudem in seiner Seltenheit. Nur zwei weitere Exemplare sind bisher bekannt geworden, ein viertes, allerdings mit abweichender Farbskala, birgt das MoMA in New York. Irene Lehr hat also guten Grund, 100.000 Euro dafür anzusetzen und damit mangels direkter Vergleichsmöglichkeiten auf dem Kunstmarkt auch neue Maßstäbe zu setzen. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Alten und Neueren Meistern von Ketterer in Hamburg

Filetstücke schmecken besser


Adriaen van Utrecht, Küchenstillleben mit erlegtem Wild, Früchten und Gemüse, 1646

Nur etwas mehr als ein Drittel zugeschlagene Losnummern ist als Ergebnis eines großen deutschen Auktionshauses jedenfalls auf dem derzeitigen Kunstmarkt vorderhand besehen kein Ruhmesblatt. Doch was das Auktionshaus Ketterer in Hamburg am 5. April mit seinen Alten und Neueren Meistern über dieses etwas ernüchternde Resultat hinaus zustandegebracht hat, lässt auch den größten Skeptiker verstummen. Hoch her ging es besonders bei den Alten Meistern, und manche der verborgenen Hoffnungen hatten ihre volle Berechtigung. Da war vor allem ein prachtvolles und großformatiges Jagdstillleben des niederländischen Meisters Adriaen van Utrecht aus dem Jahr 1646, das an den Erfolg eines ähnlichen Bildes im selben Auktionshaus vor einem halben Jahr anknüpfen wollte. Das ist hervorragend gelungen, ein Südeuropäer setzte sich im Kampf um das von Früchten, Gemüse, toten Hasen und Vögeln nur so wimmelnde Bild erst mit 102.000 Euro durch – 32.000 Euro mehr als die obere Schätzung und der letzte Utrecht im Oktober zugleich. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Gezwitscher aus dem Automat


Singvogelautomat, um 1840

Den Anfang der Antiquitätenauktion am 17. April im Wiener Dorotheum bestreitet eine gute Auswahl aus 250 Jahren Möbelgeschichte. Zeitlich gebührt einem 1628 datierten schwedischen Aufsatzschrank aus Stockholm die Palme, der neben der für die Zeit charakteristischen Renaissanceornamentik die figürlichen Schnitzereien einer Madonna und der Maria Magdalena sowie in Reliefs die Erschaffung Evas und den ersten Brudermord enthält (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). 12.000 bis 18.000 Euro für einen feinen, 1671 datierten Schrank aus dem Elsass zeigen, dass das deutsche Barockmöbel hohe, aber keineswegs exorbitante Preise erwartet und noch Luft nach oben besteht. Dagegen werden für einen italienischen nussfurnierten Sekretär mit kräftigen schwarzen Feldrahmungen stattliche 40.000 bis 50.000 Euro erwartet. Wuchtige Opulenz strahlt ein italienischer Barockspiegel mit Engelsköpfen aus (Taxe 24.000 bis 30.000 EUR), feine Eleganz eine seltene Kommode des Spätbarock, deren Furnier aussieht, als seien die einzelnen Hölzer wie Baumstämme aufeinander gestapelt (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). ...mehr

Gemälde bei Bolland & Marotz in Bremen

Schöner Pancratius


Hans am Ende, Kornfeld im Hochsommer, 1897

Recht überschaubar sind die hochkarätigen Werke, die das Bremer Kunstauktionshaus Bolland & Marotz am 12. April in den Saal rollen wird. Höher werden die Preise erst in der Gemäldeabteilung. Erstaunlich ist aber auch hier die Zurückhaltung vor allem der Worpsweder Künstler, die doch sonst als Domäne dieses Versteigerers gelten können. Jetzt aber versuchen nur zwei Künstler, über die 10.000er-Marke hinauszuklettern. Zunächst Hans am Ende, der 1897 bei wolkenlosem Himmel über das wogende Kornfeld schaut und in nicht allzu weiter Ferne das rote Dach und die Turmhaube der Zionskirche aufragen sieht. 20.000 Euro werden hier erwartet. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Auf zur Blütenlese


Es ist wieder so weit. Mit viel Klasse zu akzeptablen Preisen statt überbewerteter Masse tritt Andreas Sturies in Düsseldorf zur Frühjahresauktion 2008 an. Unter den 177 Losen finden sich ausgesuchte Stücke namhafter Künstler, deren Qualität außer Zweifel steht. Auktionswanderpokale oder gerne als softe Füllmasse breit eingestreute Massengrafik von omnipräsenten Künstlern wie HAP Grieshaber findet man hier vergebens. Der überwiegende Teil versammelt sich im dreistelligen sowie unteren vierstelligen Preissegment. Acht Zugpferde sind fünfstellig bewertet, ein Highlight sechsstellig taxiert. Dieses Mal entstammt es dem Œuvre Kurt Schwitters’. 150.000 Euro werden für seine kleinformatige Bleistiftzeichnung und Collage „Iberschrift Das Bolschewismuss“ aus dem Jahr 1922 erwartet. ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 24.04.2017

International Light Art Award für Satoru Tamura

International Light Art Award für Satoru Tamura

Michael Najjar in Berlin

Michael Najjar in Berlin

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Frühchinesische Keramik in Leipzig

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

Die Komplexität des Übergeschlechtlichen in Oldenburg

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