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Am 26.05.2017 109. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Kunsthandwerk bei Lempertz in Köln

Antiquitäten für einen guten Zweck


Jean Jacques Desoches, Der Sommer, 1769/70

Die großen Frühjahrsauktionen bei Lempertz in Köln starten am 16. Mai mit rund 900 Losen des Kunsthandwerks. Den Beginn bestreitet das Porzellan. Klar, dass einmal mehr Meißen schnell die Federführung übernimmt. Chantilly mit einem schönen Cachepot um 1735 (Taxe 2.500 EUR) und Fürstenbergs klassizistisches Kaffee- und Teeservice von etwa 1800 (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR) sind da nur Vorgeplänkel. Eher ungewöhnlich mutet das erste Meißner Stück an, eine anthrazitfarbene Deckelvase ohne jeden sonstigen bildlichen oder ornamentalen Schmuck aus Böttgersteinzeug. Sie stammt aus den frühen 1710er Jahren, bevor also die Porzellanherstellung in Meißen überhaupt so richtig in Fahrt kam, und war in der Sammlung des vor sechs Jahren verstorbenen Orientforschers Hans-Siegfried und seiner 2007 dahingeschiedenen Gattin Jutta Schuster beheimatet. Teile ihrer Kollektion werden nun bei Lempertz zugunsten der Kinderkrebshilfe der Mildred-Scheel-Stiftung versteigert, die Vase für 20.000 bis 25.000 Euro. ...mehr

Ergebnisse: Jugendstil und Art Déco bei Zezschwitz in München

Kein Fanclub für Sarah Bernhardt


August Endell, Halbschrank, um 1899

Rund 40 Prozent der knapp tausend Lose konnte das Münchner Auktionshaus von Zezschwitz auf der vergangenen Kunsthandwerksauktion mit Jugendstil und Art Déco zuschlagen und damit sein Ergebnis gegenüber den vergangenen Auktionen ein wenig verbessern. Auch im Einzelnen sahen die Ergebnisse am 15. April trotz einiger schmerzlicher Rückgänge gar nicht schlecht aus. Das Beste boten die Möbel. Dass hier August Endells Halbschrank von etwa 1899 mit prächtigen, rokokoartig züngelnden und mattvergoldeten Messingbeschlägen der Firma Reinhold Kirsch aus München bei 33.000 Euro die Palme erhielt, war nur zur Hälfte eine Überraschung. Bei einem Schätzpreis von nur 8.000 Euro konnte man fast davon ausgehen, dass sich dieses exzeptionelle Stück noch verbessern würde. ...mehr

Das Kunsthandwerk aus Russland will erst noch wachgeküsst werden, dafür entschädigt beim Versteigerer Fischer in Heilbronn die mit Tiefpreisen versehene Sammlung Weck

Zarin als Geschenk


Kowsch, Moskau, 1752

Mit fein bemalten Porzellansoldatentellern und prächtigen Prunkvasen kann das Heilbronner Auktionshaus Fischer in der diesjährigen Frühjahrsauktion am 10. Mai nicht aufwarten. Es scheint, als habe sich das russische Kunsthandwerk ein wenig zurückgehalten, verglichen mit der erfolgreichen Offerte vor einem Jahr. Den Schwerpunkt bildet heuer das Silber, etwa mit einem Moskauer Kowsch, den Zarin Elisabeth 1752 einem Kosakenführer in der St. Petersburger Provinz aus Dank für militärische Leistungen zukommen ließ. Die Geberin selbst prangt in einem gravierten Portrait auf der Vorderseite, allerdings muss sie nach der etwas unbeholfenen Darstellung keine besondere Schönheit gewesen sein. 18.000 Euro möchte Fischer für die Trinkschale sehen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Ein Mantel für Miró


Claude Monet, Le Pont du chemin de fer à Argenteuil, 1873

Geht Alles glatt, so wird Christie’s in New York nach der Abendauktion „Impressionist and Modern Art“ am 6. Mai ohne Aufgelder mindestens 287 Millionen Dollar umgesetzt haben. Die obere Gesamtschätzung für die 58 Lose lautet sogar 405 Millionen Dollar und damit bei nur geringfügig größerer Anzahl der Offerten um rund ein Viertel höher als die des Konkurrenten Sotheby’s einen Tag darauf. Schon das Aufgebot an Katalogen übertrifft den Erzrivalen: Statt lediglich eines einzigen daumendicken Buches empfängt der Bieter drei Bände, einer davon allein für Claude Monets 1873 datiertes Gemälde „Le Pont du chemin de fer à Argenteuil“, das wegen der verblüffend technoiden, schmucklosen Brücke merkwürdig zeitnah wirkt. Immer wieder hat der Künstler das Bauwerk im Jahr seiner Entstehung umkreist. Der bisherige Monet-Rekord von 16,5 Millionen Pfund aus dem vergangenen Sommer dürfte mit diesem Bild deutlich übertroffen werden. Die inoffizielle Schätzung für den anonymen Einlieferer, der eine Garantiesumme zugesichert bekam, liegt bei etwa 35 Millionen Dollar. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Kirchners seltenes Blatt


Eine Zuschlagsquote von fast 79 Prozent würde wohl in manchem deutschen Auktionshaus die Sektkorken knallen lassen, für Irene Lehr in Berlin aber ist dieses Ergebnis fast durchschnittlich. Vergangene ihrer jedes halbe Jahr stattfindenden Versteigerungen von klassischer Moderne bis zeitgenössischer Kunst haben schon Werte von über 86 Prozent erzielt. Auch die für ein derart kleines Auktionshaus geradezu unerhörte Summe von etwas über 1 Million Euro Nettoumsatz ist für die umtriebige Wiener Professorentochter, die 1992 über Hamburg nach Berlin kam und dort trotz der großen Konkurrenz von Grisebach schon bald ein erfolgreiches Geschäft etablierte, nichts Besonderes mehr. Vor zwei Jahren hatte sie 1,1 Millionen Euro verbuchen können. Mit viel Findigkeit und dem Mut auch zu kleinen Preisen und ausgefallenen Dingen hält sich dieses erfrischend junge Auktionshaus, das im Meer der Berliner Kunstszene nicht versinkt, sondern im Gegenteil so etwas wie eine Marke geworden ist. ...mehr

Impressionisten und Moderne geben sich bei Sotheby’s in New York die Ehre

Die Brücke von Munch


Um die siebente Stund’ treffen sie wieder zusammen, die Hexenmeister der Moderne, erneut auf der Suche nach reichen, begeisterungsfähigen Kräften voller unstillbaren Kunstgier. Pablo Picasso heißen sie, Alberto Giacometti und Fernand Léger. Zusammen mit rund zwei Dutzend weiteren Künstlern stehen sie in nur 53 Losen am Abend des 7. Mai um 19 Uhr bei Sotheby’s in New York bereit, mindestens 200 bis 300 Millionen Dollar einzufordern. Manche ihrer Werke greifen offenbar nach den Sternen, jedenfalls streben ihre Schätzpreise in exorbitante Höhen. Bei 20 Millionen Dollar liegt der bisherige Léger-Rekord, nun aber soll er sich verdoppeln auf 35 bis 45 Millionen Dollar, wenn aus der Sammlung des Krefelder Seidenfabrikanten Hermann Lange respektive seiner Erben die „Étude pour ‚La femme en blue’“ von 1912/13 zum Aufruf kommt. Die auf klassische Moderne spezialisierte Kollektion trennt sich damit von einem kapitalen Werk, das bereits 1913 in Herwarth Waldens Berliner „Sturm“-Galerie zu sehen, seit den späten 1920er Jahren durchgehend im Besitz der Familie war und somit fast Marktfrische aufweisen kann. ...mehr

Ergebnisse: Grafik bei Christie’s in London

Falsches Bildnis


Die Sammlung an Grafiken des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, die der mit dem Künstler persönlich bekannte Kunsthistoriker, Dichter und Übersetzer Wilhelm Niemeyer bis in die frühen 1920er Jahre hinein zusammengetragen hat, bildete Höhepunkt und Abschluss des Grafikvormittags bei Christie’s in London am 2. April. Fast zweihundert Arbeiten befanden sich darunter, angefangen von der ersten in Rosa Schapires Werkverzeichnis des Jahres 1924 genannten Lithografie aus dem Jahr 1906 bis hin zu einem Holzschnitt von 1921. Bis vor knapp zehn Jahren waren sie alle im Landesmuseum Schleswig-Holstein untergebracht. Angesichts dieser Fülle an Blättern mögen die 600.000 Pfund, mit denen sich europäischer Handel schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzte, fast günstig erscheinen. Für bis zu 7.000 Pfund gingen einige dekorative Utensilien von Schmidt-Rottluff aus Niemeyers respektive seiner Erben Besitz in neue Hände über. Geendet hat die Freundschaft zwischen dem Künstler und dem Kunsthistoriker übrigens abrupt und schmerzhaft: Niemeyer hat ein Portrait nicht gepasst, das Schmidt-Rottluff von ihm gemalt hat. Die Zeichen der Zeit standen ohnehin auf Surrealismus und Neuer Sachlichkeit, und Niemeyer wandte sich Franz Radziwill zu. ...mehr

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Hoch hinaus getanzt


Demetre Chiparus, Dourga

Gut 46 Prozent der über 420 angebotenen Lose ließen sich am 5. April auf der Kunstgewerbeauktion des Kölner Anbieters Herr verkaufen. Kein schlechter Wert für eine Branche, die von der allüberall grassierenden Kunstsammelleidenschaft nicht immer profitiert und eher den suchenden Kenner als den schnellen Käufer verlangt. Mitunter verlockend günstige Schätzpreise animierten zusätzlich zu Bietfreude, manche der kostbaren Stücke wurden geradezu hofiert. Besonders eine tänzerische junge Frau, „Dourga“ geheißen, erfreute sich größter Aufmerksamkeit. Gefertigt aus Bronze und Elfenbein, platziert auf einem schimmernden, mehrfach gestuften Onyx, erweist sie einmal mehr die unnachahmliche Virtuosität ihres Schöpfers Demetre Chiparus – und seine Kaufkraft. Gefragt vor achtzig Jahren, geschmäht dagegen in den 1950ern 1960ern, erzielen diese Figuren heute wieder hohe Werte, und so steigerte sich auch „Dourga“ von 8.500 auf 13.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloß Ahlden

Komödianten zum Reinbeißen


Johann Joachim Kändler, Tanzender Mezzetin, 1738

Zwei Tage wird das niedersächsische Auktionshaus Schloß Ahlden wieder benötigen, um die fast 2.500 Losnummern der Versteigerung am 2. und 3. Mai abzuarbeiten. Ein Gutteil davon stammt aus der kürzlich aufgelösten Galerie und Kunsthandlung Erich Beckmann in Hannover. 1835 gründete Franz Friedrich Georg Beckmann dieses Geschäft in der Georgstraße, knapp zwanzig Jahre später platzierte sich schräg gegenüber das klassizistische Opernhaus. Beste Lage also im Schatten großer Kultur, doch gereicht hat es zum Schluss nicht mehr. Die alten Stammkunden, bedauerte die heutige Besitzerin Annemarie Pape, kauften nichts Neues mehr dazu, und die jüngeren Kunstinteressierten decken ihren Bedarf vor allem im niedrigen Preissegment bei der Konkurrenz großer Auktionshäuser im Internet. An hochbedeutenden Kunstobjekten aber hat es der Hannoveraner Kunsthandlung mit ihrem breiten Warenangebot und einem großen Lager aber gefehlt. Nur wer in der ersten Liga mitspielt, so scheint es, hat heute noch eine Chance, auch an Orten mit weniger Kunstpublicity zu überleben – Traditionsgeschäft hin oder her. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
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