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Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Stillleben mit Sicherheitsnadel


Ein farbiger Holzschnitt führt die Preisliste des Berliner Auktionshauses von Irene Lehr an: Wie eine Inkunabel der expressionistischen Grafik ragt Ernst Ludwig Kirchners „Unterhaltung von drei Frauen“ heraus. Das nicht nur, weil dieses 1907 geschaffene Werk zeigt, wie eng sich damals noch „Brücke“ und „Blauer Reiter“ waren, ja eigentlich alle Künstler, die den ornamentalen Jugendstil gerade hinter sich zu lassen begannen. Kirchner, Wassily Kandinsky und Oskar Kokoschka – sie alle arbeiteten damals in diesem Stil. Der besondere Wert des Blattes liegt zudem in seiner Seltenheit. Nur zwei weitere Exemplare sind bisher bekannt geworden, ein viertes, allerdings mit abweichender Farbskala, birgt das MoMA in New York. Irene Lehr hat also guten Grund, 100.000 Euro dafür anzusetzen und damit mangels direkter Vergleichsmöglichkeiten auf dem Kunstmarkt auch neue Maßstäbe zu setzen. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Alten und Neueren Meistern von Ketterer in Hamburg

Filetstücke schmecken besser


Adriaen van Utrecht, Küchenstillleben mit erlegtem Wild, Früchten und Gemüse, 1646

Nur etwas mehr als ein Drittel zugeschlagene Losnummern ist als Ergebnis eines großen deutschen Auktionshauses jedenfalls auf dem derzeitigen Kunstmarkt vorderhand besehen kein Ruhmesblatt. Doch was das Auktionshaus Ketterer in Hamburg am 5. April mit seinen Alten und Neueren Meistern über dieses etwas ernüchternde Resultat hinaus zustandegebracht hat, lässt auch den größten Skeptiker verstummen. Hoch her ging es besonders bei den Alten Meistern, und manche der verborgenen Hoffnungen hatten ihre volle Berechtigung. Da war vor allem ein prachtvolles und großformatiges Jagdstillleben des niederländischen Meisters Adriaen van Utrecht aus dem Jahr 1646, das an den Erfolg eines ähnlichen Bildes im selben Auktionshaus vor einem halben Jahr anknüpfen wollte. Das ist hervorragend gelungen, ein Südeuropäer setzte sich im Kampf um das von Früchten, Gemüse, toten Hasen und Vögeln nur so wimmelnde Bild erst mit 102.000 Euro durch – 32.000 Euro mehr als die obere Schätzung und der letzte Utrecht im Oktober zugleich. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Gezwitscher aus dem Automat


Singvogelautomat, um 1840

Den Anfang der Antiquitätenauktion am 17. April im Wiener Dorotheum bestreitet eine gute Auswahl aus 250 Jahren Möbelgeschichte. Zeitlich gebührt einem 1628 datierten schwedischen Aufsatzschrank aus Stockholm die Palme, der neben der für die Zeit charakteristischen Renaissanceornamentik die figürlichen Schnitzereien einer Madonna und der Maria Magdalena sowie in Reliefs die Erschaffung Evas und den ersten Brudermord enthält (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). 12.000 bis 18.000 Euro für einen feinen, 1671 datierten Schrank aus dem Elsass zeigen, dass das deutsche Barockmöbel hohe, aber keineswegs exorbitante Preise erwartet und noch Luft nach oben besteht. Dagegen werden für einen italienischen nussfurnierten Sekretär mit kräftigen schwarzen Feldrahmungen stattliche 40.000 bis 50.000 Euro erwartet. Wuchtige Opulenz strahlt ein italienischer Barockspiegel mit Engelsköpfen aus (Taxe 24.000 bis 30.000 EUR), feine Eleganz eine seltene Kommode des Spätbarock, deren Furnier aussieht, als seien die einzelnen Hölzer wie Baumstämme aufeinander gestapelt (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). ...mehr

Gemälde bei Bolland & Marotz in Bremen

Schöner Pancratius


Hans am Ende, Kornfeld im Hochsommer, 1897

Recht überschaubar sind die hochkarätigen Werke, die das Bremer Kunstauktionshaus Bolland & Marotz am 12. April in den Saal rollen wird. Höher werden die Preise erst in der Gemäldeabteilung. Erstaunlich ist aber auch hier die Zurückhaltung vor allem der Worpsweder Künstler, die doch sonst als Domäne dieses Versteigerers gelten können. Jetzt aber versuchen nur zwei Künstler, über die 10.000er-Marke hinauszuklettern. Zunächst Hans am Ende, der 1897 bei wolkenlosem Himmel über das wogende Kornfeld schaut und in nicht allzu weiter Ferne das rote Dach und die Turmhaube der Zionskirche aufragen sieht. 20.000 Euro werden hier erwartet. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Andreas Sturies in Düsseldorf

Auf zur Blütenlese


Es ist wieder so weit. Mit viel Klasse zu akzeptablen Preisen statt überbewerteter Masse tritt Andreas Sturies in Düsseldorf zur Frühjahresauktion 2008 an. Unter den 177 Losen finden sich ausgesuchte Stücke namhafter Künstler, deren Qualität außer Zweifel steht. Auktionswanderpokale oder gerne als softe Füllmasse breit eingestreute Massengrafik von omnipräsenten Künstlern wie HAP Grieshaber findet man hier vergebens. Der überwiegende Teil versammelt sich im dreistelligen sowie unteren vierstelligen Preissegment. Acht Zugpferde sind fünfstellig bewertet, ein Highlight sechsstellig taxiert. Dieses Mal entstammt es dem Œuvre Kurt Schwitters’. 150.000 Euro werden für seine kleinformatige Bleistiftzeichnung und Collage „Iberschrift Das Bolschewismuss“ aus dem Jahr 1922 erwartet. ...mehr

Vorschau auf die Alten Meister im Dorotheum Teil II:

Von Reni, Rebecca und Postkarten aus Rom


Guido Reni, Die heilige Magdalena

Wird sie die neue Schönheit in des Dorotheums illustrer Runde von Damenschönheiten? Nachdem im April vergangenen Jahres überraschend Guido Cagnaccis Lukretia 1,15 Millionen Euro abräumte, ist jetzt sie die neue Favoritin: Maria Magdalena, die herzerweichend büßende Heilige mit der linken Hand auf einem Totenschädel, hingestreckt in eine karge Höhle und nun von zwei niedlichen Engeln getröstet, die ihr mit ernstem Ausdruck den rechten Weg zu weisen scheinen. Der schmachtende, nach oben gewendete Blick der Heiligen, die porzellanartige Feinheit der Figuren, das weiche Licht- und Schattenspiel, die fließenden Bewegungen und der im Gegensatz dazu fast skulpturenartig harte Wurf der Gewandfalten verweisen auf niemanden anders als Guido Reni als Schöpfer dieses Bildes, und es ist dem Auktionshaus hier tatsächlich eine bedeutende Wiederentdeckung gelungen, ein Werk, das in keinem bisherigen Œuvre-Katalog auftaucht. Eingeliefert aus einer Privatsammlung, ist das Gemälde auf 250.000 bis 300.000 Euro taxiert, mit viel Luft nach oben. ...mehr

Jugendstil und Art Déco bei Zezschwitz in München

Zigaretten im Schwein


Zigarettendose, Pforzheim, um 1910

Tiere spielen eine gewichtige Rolle in der kommenden Jugendstil- und Art Déco-Auktion des Münchner Versteigerers von Zezschwitz. Mal kommen sie ganz stattlich und unübersehbar daher wie in Form von Max Essers Fischotter aus Böttger-Steinzeug von 1926 (Taxe 2.500 EUR), mal stehen sie als ganze Armee bereit und finden sich als zwölf unterschiedliche Art Déco-Messerbänkchen der Pariser Firma Christofle & Cie. um 1930 verarbeitet (Taxe 1.250 EUR), mal verstecken oder fragmentieren sie sich vielmehr wie an Adolf Loos’ rundem Elefantenrüsseltisch, der auf sechs Beinen oder vielmehr Rüsseln ruht (Taxe 15.000 EUR). Einmal sogar kringelt sich ein Schwein zusammen zu einem querovalen Gebilde mit gesenktem Kopf und eingerolltem Schwanz. Sein Zweck: Eine Zigarettendose, hergestellt um 1910 in einer der zahlreichen Pforzheimer Metallwerkstätten. Sein Schätzpreis liegt bei 1.100 Euro. ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum

Boldini furioso


Cesare Mariani, In der Loge

Kaum gespannt, eher ein wenig belustigt und unbeteiligt schauen sie in Richtung des Geschehens. Das Geschehen – das spielt sich für die beiden Damen, die der Italiener Cesare Mariani in der Loge aufnahm, auf einer der mittelmäßigen italienischen Bühnen des 19ten Jahrhunderts ab. Doch das Dorotheum wird sie nicht zufällig auf die Position 1 seiner Auktion von Gemälden des 19ten Jahrhunderts am 16. April gesetzt haben. Wie sie da richtungsweisend nach rechts blicken, das ist fast wie eine Aufforderung an den Katalogbesitzer, weiterzublättern. Auch der Stil repräsentiert in bester Weise das, was die folgenden rund 140 Lose kennzeichnet: Realitätsnahe, technisch exakte, gefällige, aber eben wie die beiden Theaterbesucherinnen auch etwas gelangweilte und am wichtigen künstlerischen Geschehen des 19ten Jahrhunderts eher unbeteiligte Malerei gibt es zu haben, preislich selten, aber gelegentlich deutlich die Sechstelligkeit überschreitend und ansonsten in der unteren Fünfstelligkeit liegend. An Marianis Gemälde scheint sich der aktuelle Besitzer nach kurzer Zeit schon satt gesehen zu haben. Hatte er es doch erst im vergangenen Herbst bei Stucker in Bern für 17.000 Franken erworben. Nun will er es für 15.000 bis 20.000 Euro wieder loswerden. ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Gemütliche Tritonen


Cornelis Claesz van Wieringen, Schiffswerft an einer Mole mit zwei Schiffen in Repartur

Überraschende Preissteigerungen sah die Altmeisterauktion, zu dem der Stuttgarter Versteigerer Nagel am vergangenen Mittwochnachmittag in seine Säle an der Neckarstraße gebeten hatte. Allen voran lief oder vielmehr segelte ein Gemälde, dem man diese Führungsqualitäten zunächst wohl am wenigsten zugetraut hätte. Denn die Marinemalerei erfreute sich bis vor kurzem keiner besonderen Zuneigung. Cornelis Claesz van Wieringens Schiffswerft an einer Mole aber, in der gleich zwei Schiffe zur Reparatur liegen, während andere Vielmaster stolz vorbeisegeln, ließ die Herzen aller Seefreunde höherschlagen. Auf 6.500 Euro angesetzt, verzehnfachte sich der Wert des kaum DIN A4-Blatt-großen Bildes des Haarlemer Meisters und ging für 65.000 Euro schließlich weg. Lassen diese und andere Erfolge, etwa Mitte März bei Koller in Zürich, auf eine Renaissance der Marinemalerei schließen? ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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