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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

© Winterberg|Kunst

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Kirchners seltenes Blatt


Eine Zuschlagsquote von fast 79 Prozent würde wohl in manchem deutschen Auktionshaus die Sektkorken knallen lassen, für Irene Lehr in Berlin aber ist dieses Ergebnis fast durchschnittlich. Vergangene ihrer jedes halbe Jahr stattfindenden Versteigerungen von klassischer Moderne bis zeitgenössischer Kunst haben schon Werte von über 86 Prozent erzielt. Auch die für ein derart kleines Auktionshaus geradezu unerhörte Summe von etwas über 1 Million Euro Nettoumsatz ist für die umtriebige Wiener Professorentochter, die 1992 über Hamburg nach Berlin kam und dort trotz der großen Konkurrenz von Grisebach schon bald ein erfolgreiches Geschäft etablierte, nichts Besonderes mehr. Vor zwei Jahren hatte sie 1,1 Millionen Euro verbuchen können. Mit viel Findigkeit und dem Mut auch zu kleinen Preisen und ausgefallenen Dingen hält sich dieses erfrischend junge Auktionshaus, das im Meer der Berliner Kunstszene nicht versinkt, sondern im Gegenteil so etwas wie eine Marke geworden ist. ...mehr

Impressionisten und Moderne geben sich bei Sotheby’s in New York die Ehre

Die Brücke von Munch


Um die siebente Stund’ treffen sie wieder zusammen, die Hexenmeister der Moderne, erneut auf der Suche nach reichen, begeisterungsfähigen Kräften voller unstillbaren Kunstgier. Pablo Picasso heißen sie, Alberto Giacometti und Fernand Léger. Zusammen mit rund zwei Dutzend weiteren Künstlern stehen sie in nur 53 Losen am Abend des 7. Mai um 19 Uhr bei Sotheby’s in New York bereit, mindestens 200 bis 300 Millionen Dollar einzufordern. Manche ihrer Werke greifen offenbar nach den Sternen, jedenfalls streben ihre Schätzpreise in exorbitante Höhen. Bei 20 Millionen Dollar liegt der bisherige Léger-Rekord, nun aber soll er sich verdoppeln auf 35 bis 45 Millionen Dollar, wenn aus der Sammlung des Krefelder Seidenfabrikanten Hermann Lange respektive seiner Erben die „Étude pour ‚La femme en blue’“ von 1912/13 zum Aufruf kommt. Die auf klassische Moderne spezialisierte Kollektion trennt sich damit von einem kapitalen Werk, das bereits 1913 in Herwarth Waldens Berliner „Sturm“-Galerie zu sehen, seit den späten 1920er Jahren durchgehend im Besitz der Familie war und somit fast Marktfrische aufweisen kann. ...mehr

Ergebnisse: Grafik bei Christie’s in London

Falsches Bildnis


Die Sammlung an Grafiken des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, die der mit dem Künstler persönlich bekannte Kunsthistoriker, Dichter und Übersetzer Wilhelm Niemeyer bis in die frühen 1920er Jahre hinein zusammengetragen hat, bildete Höhepunkt und Abschluss des Grafikvormittags bei Christie’s in London am 2. April. Fast zweihundert Arbeiten befanden sich darunter, angefangen von der ersten in Rosa Schapires Werkverzeichnis des Jahres 1924 genannten Lithografie aus dem Jahr 1906 bis hin zu einem Holzschnitt von 1921. Bis vor knapp zehn Jahren waren sie alle im Landesmuseum Schleswig-Holstein untergebracht. Angesichts dieser Fülle an Blättern mögen die 600.000 Pfund, mit denen sich europäischer Handel schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzte, fast günstig erscheinen. Für bis zu 7.000 Pfund gingen einige dekorative Utensilien von Schmidt-Rottluff aus Niemeyers respektive seiner Erben Besitz in neue Hände über. Geendet hat die Freundschaft zwischen dem Künstler und dem Kunsthistoriker übrigens abrupt und schmerzhaft: Niemeyer hat ein Portrait nicht gepasst, das Schmidt-Rottluff von ihm gemalt hat. Die Zeichen der Zeit standen ohnehin auf Surrealismus und Neuer Sachlichkeit, und Niemeyer wandte sich Franz Radziwill zu. ...mehr

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Hoch hinaus getanzt


Demetre Chiparus, Dourga

Gut 46 Prozent der über 420 angebotenen Lose ließen sich am 5. April auf der Kunstgewerbeauktion des Kölner Anbieters Herr verkaufen. Kein schlechter Wert für eine Branche, die von der allüberall grassierenden Kunstsammelleidenschaft nicht immer profitiert und eher den suchenden Kenner als den schnellen Käufer verlangt. Mitunter verlockend günstige Schätzpreise animierten zusätzlich zu Bietfreude, manche der kostbaren Stücke wurden geradezu hofiert. Besonders eine tänzerische junge Frau, „Dourga“ geheißen, erfreute sich größter Aufmerksamkeit. Gefertigt aus Bronze und Elfenbein, platziert auf einem schimmernden, mehrfach gestuften Onyx, erweist sie einmal mehr die unnachahmliche Virtuosität ihres Schöpfers Demetre Chiparus – und seine Kaufkraft. Gefragt vor achtzig Jahren, geschmäht dagegen in den 1950ern 1960ern, erzielen diese Figuren heute wieder hohe Werte, und so steigerte sich auch „Dourga“ von 8.500 auf 13.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloß Ahlden

Komödianten zum Reinbeißen


Johann Joachim Kändler, Tanzender Mezzetin, 1738

Zwei Tage wird das niedersächsische Auktionshaus Schloß Ahlden wieder benötigen, um die fast 2.500 Losnummern der Versteigerung am 2. und 3. Mai abzuarbeiten. Ein Gutteil davon stammt aus der kürzlich aufgelösten Galerie und Kunsthandlung Erich Beckmann in Hannover. 1835 gründete Franz Friedrich Georg Beckmann dieses Geschäft in der Georgstraße, knapp zwanzig Jahre später platzierte sich schräg gegenüber das klassizistische Opernhaus. Beste Lage also im Schatten großer Kultur, doch gereicht hat es zum Schluss nicht mehr. Die alten Stammkunden, bedauerte die heutige Besitzerin Annemarie Pape, kauften nichts Neues mehr dazu, und die jüngeren Kunstinteressierten decken ihren Bedarf vor allem im niedrigen Preissegment bei der Konkurrenz großer Auktionshäuser im Internet. An hochbedeutenden Kunstobjekten aber hat es der Hannoveraner Kunsthandlung mit ihrem breiten Warenangebot und einem großen Lager aber gefehlt. Nur wer in der ersten Liga mitspielt, so scheint es, hat heute noch eine Chance, auch an Orten mit weniger Kunstpublicity zu überleben – Traditionsgeschäft hin oder her. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Reichlich Gezwitscher


Vase, St. Petersburg, 1895

Es hat ein wenig gedauert, bis die vier Abteilungen der Antiquitätenauktion im Wiener Dorotheum am 17. April ein wenig in Fahrt kamen. 56 Prozent Zuschlagsquote bei etwas mehr als 360 Losen rangieren in dieser Branche zwar im guten Mittelfeld, viele der Erwartungen wurden jedoch enttäuscht. Besonders bei den Möbeln – obgleich zu mehr als 60 Prozent losgeschlagen – ließ es sich schleppend an. Über 16.000 Euro für einen schwedischen Renaissanceaufsatzschrank mit der Datierung 1628 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), 15.000 Euro für zwei süddeutsche Rokokokonsolen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und 38.000 Euro für eine martialische Empire-Sitzgruppe russischer Provenienz um 1805/10 kam man nicht hinaus (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Eine feine italienische Schreibaufsatzkommode des mittleren 18ten Jahrhunderts wanderte sogar zurück zum Einlieferer (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Nagel

Chillida von Breker erschlagen


Spannung und fast so etwas wie intellektuellen Reiz übt erst der Schluss der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst aus, mit der Nagel am 30. April nach Stuttgart bittet. „Zeitgenössische Kunst für den Dialog der Kulturen“ ist schließlich das Kapitel überschrieben, das rund sechzig Werke unserer Zeit versammelt, und es geht um einen guten Zweck: Die Unterstützung des Fördervereins für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Die Künstler höchstpersönlich spenden ihre Arbeiten. Der ifa-Vorsitzende Adam-Claus Eckert selbst schrieb ein nettes Vorwort und hofft auch angesichts des globalen Terrorismus mit Brandts Worten auf „Wandel durch Annäherung“ und Annäherung durch den Kunstaustausch. Das Auktionshaus Nagel trägt seinen Teil dazu bei, indem es die Provision erheblich reduziert. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in New York

Ehepaar Nogaret bleibt zusammen


Cornelis Cornelisz van Haarlem, Herkules und Acheloos, 1690

Ein merkwürdiges Bild ist es schon, dass da am 15. April in Christie’s’ New Yorker Auktionshaus soviel Herzklopfen provozierte. Ein wild behaarter, muskulöser Mann, der Herkules sein soll, aber mehr aussieht wie ein Gallier aus Uderzos Asterix-Kartoons, stützt sich in geradezu abenteuerlicher Verrenkung auf den Rücken eines Stieres, um ihm ein Horn abzubrechen. Dieser Stier wiederum, Acheloos mit Namen und in Wahrheit ein wandlungsfähiger Flussgott, ist so mächtig, dass er fast die Hälfte der gesamte Bildfläche einnimmt und nur rechts und links Platz für zwei Hintergrundszenen lässt, bei denen wir Herkules noch einmal unter anderem im Kampf gegen Antaeus sehen. Als sei der Maler, Cornelis Cornelisz van Haarlem, im Jahr 1690 zu faul gewesen, sich eine etwas üppigere Umgebung auszudenken. ...mehr

Jubiläumsauktion zum Zehnjährigen von Quittenbaum

Eine Hyazinthe für Dreyfus


Gabriel Argy-Rousseau, Vase, Paris 1929

Nach zehn Jahren sind die Kataloge dicker geworden im Münchner Auktionshaus Quittenbaum. Am 11. Mai 1998 fand dort die erste Auktion statt, mit „Historismus, Jugendstil, Art Déco und Modernem Design“. Inzwischen sind die Sektionen aufgeteilt, und nur noch Jugendstil und Art Déco geben sich die Ehre, am 29. April zur Jubiläumsauktion in die neuen Geschäftsräume an Münchner Theresienstraße zu laden, gleich neben der Pinakothek der Moderne. Allein die ersten zweihundert Lose widmen sich fast ausschließlich Vasen und sonstigen Glasarbeiten der großen französischen Firmen. Den Anfang macht Gabriel Argy-Rousseau, unter anderem mit einer grünlichen und graubläulichen Vase des Jahres 1929, in deren unterem Bereich antikisch anmutende Masken schimmern (Taxe 10.000 EUR) oder einer humorvollen Deckeldose auf der ein Ibis thront (Taxe 1.800 EUR). Mehr als fünfzig Lose gehören Daum Frères. Besonders anziehend sind hier zwei Schalen im Entwurf von Amalric Walter, die wunderbar lebensnah in ein Chamäleon und einen hockenden Frosch übergehen, als seien lebendige und tote Materie ein und dasselbe (Taxen je 12.000 EUR). Nicht zu verachten ist ferner eine große Tischlampe in Pilzform, deren Schaft und Schirm sich durch einen besonders klar gezeichneten Blatt- und Blütendekor auszeichnet. Gerade jetzt im Frühling blühen die Kirschbäume wie auf dieser Lampe ja besonders schön (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015  - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 27.04.2017

Art Cologne Award für Paul Spengemann

Neue Antiquitätenmesse in Brüssel

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Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Brachum Kunstpreis für Frauke Dannert

Ida Ekblads künstlerische Freiheit siegt in Hamburg

Neue Messe „Paper Positions“ beginnt in Berlin

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