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Am 29.04.2017 Auktion 46

© Auktionshaus Lehr

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Jubiläumsauktion zum Zehnjährigen von Quittenbaum

Eine Hyazinthe für Dreyfus


Gabriel Argy-Rousseau, Vase, Paris 1929

Nach zehn Jahren sind die Kataloge dicker geworden im Münchner Auktionshaus Quittenbaum. Am 11. Mai 1998 fand dort die erste Auktion statt, mit „Historismus, Jugendstil, Art Déco und Modernem Design“. Inzwischen sind die Sektionen aufgeteilt, und nur noch Jugendstil und Art Déco geben sich die Ehre, am 29. April zur Jubiläumsauktion in die neuen Geschäftsräume an Münchner Theresienstraße zu laden, gleich neben der Pinakothek der Moderne. Allein die ersten zweihundert Lose widmen sich fast ausschließlich Vasen und sonstigen Glasarbeiten der großen französischen Firmen. Den Anfang macht Gabriel Argy-Rousseau, unter anderem mit einer grünlichen und graubläulichen Vase des Jahres 1929, in deren unterem Bereich antikisch anmutende Masken schimmern (Taxe 10.000 EUR) oder einer humorvollen Deckeldose auf der ein Ibis thront (Taxe 1.800 EUR). Mehr als fünfzig Lose gehören Daum Frères. Besonders anziehend sind hier zwei Schalen im Entwurf von Amalric Walter, die wunderbar lebensnah in ein Chamäleon und einen hockenden Frosch übergehen, als seien lebendige und tote Materie ein und dasselbe (Taxen je 12.000 EUR). Nicht zu verachten ist ferner eine große Tischlampe in Pilzform, deren Schaft und Schirm sich durch einen besonders klar gezeichneten Blatt- und Blütendekor auszeichnet. Gerade jetzt im Frühling blühen die Kirschbäume wie auf dieser Lampe ja besonders schön (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Dorotheum Wien

Brave Mühle


Giovanni Boldini, Bildnis der Schauspielerin Alice Regnault, 1884

Versteckt werden musste es vor Alexandre Dumas, über seinen Tod hinaus war der Künstler Hüter eines Geheimnisses, das eigentlich keines war. Giovanni Boldini hatte sie doch nur gemalt, die Schauspielerin Alice Regnault, die während ihrer Affäre mit dem berühmten Dichter in beständiger Angst vor dessen rasender Eifersucht lebte. Unter diesen Umständen ist das Portrait auch nicht fertig geworden und so furios, mit entfesseltem Pinsel über die Leinwand gefegt, als gelte es schon Leben oder Tod. Die Dargestellte wirkt mit ihrem nach unten gerichteten Blick, ihren schwarzen Augen und dem zusammengekniffenen Mund wie ein Dämon, die der Künstler kongenial ins Bild bannt. Die Versteigerung am 16. April mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum hatte nicht zuviel damit versprochen, das Portrait auf 300.000 bis 400.000 Euro anzusetzen. 340.000 Euro lauteten schließlich das letzte Gebot, ausgesprochen von einem Sammler aus Boldinis Heimat Italien. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Bilder nach Athen tragen


Regelrecht unspektakulär gingen die beiden Auktionen über die Bühne, die Ketterer am 4. und 5. April in seiner Hamburger Dependance abhielt. Gebeten waren Freunde und Kenner der modernen und zeitgenössischen Kunst, ein mehr als tausend Lose umfassendes Angebot erwartete sie, doch so zahlreich und kauffreudig wie erhofft erschienen sie nicht. Bei nur rund 37 Prozent lag die Zuschlagsquote, gerechnet nach der Anzahl der Losnummern, und die Preissteigerungen, die gelegentlich für Aufregung sorgten, lassen sich für beide Abteilungen an einer Hand abzählen. Das Auktionshaus freut sich natürlich in erster Linie über einen um rund ein Drittel gestiegenen Gesamterlös an jenem Wochenende. 2,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder von 20 Prozent wurden an diesen zwei Tagen in drei Auktionen umgesetzt. Doch während vor allem die Alten Meister zum Teil für wirkliche Aufregung sorgten, war es bei den Künstlern des 20sten Jahrhunderts eher die pure Masse, die das Geld in der Kasse klingeln ließ. ...mehr

Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Gärten zum Wandeln und Gärten für die Seele


Matthäus Merian d.Ä., Haidelberga-Sereniss. Potentiss. Principi Friderico…, 1620

Mehr als dreißig Ansichten von Alt-Heidelberg finden sich diesmal auf der Kunstauktion von Winterberg am 26. April unter der Rubrik „Veduten“, darunter so bekannte Panoramen wie Matthäus Merians d.Ä. Radierung aus dem Jahr 1620, die sich der Stadt von Norden, vom Heiligenberg aus widmet (Taxe 15.500 EUR), und eine Ansicht des Schlosses und seines berühmten „Hortus Palatinus“ von Osten, ebenfalls von Merian etwa zur selben Zeit gestochen nach dem bis heute erhaltenen Gemälde des Jacques Fouquières (Taxe 9.800 EUR). Dem Titel nach um einen Garten – wenn auch ein „Seelengärtlein“ – geht es auch in einem kleinen Nürnberger Andachtsbuch von 1521 mit insgesamt 73 altkolorierten Holzschnitten Erhard Schöns (Taxe 5.800 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Seeweg nach Liechtenstein


Italienischer Maler, Triumph der Galatea, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Das Fürstentum Liechtenstein ist immer gern für gute Nachrichten zu haben. Eine nahm ihren Ursprung jetzt im hohen Norden – oder soll man lieber sagen, der Urheber saß einst im schönen Italien und ließ sich von Licht, Luft und Antike zu zwei prächtigen, wahrhaft festlichen Triumphfahrten mythologischer Göttinnen inspirieren? Jedenfalls gelangen dem unbekannten Meister aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts sowohl Venus und Galatea sehr schön als auch die sie umgebenden Damen, Putten und Tiere, die sie auf fantasievollen Muscheln übers Wasser ziehen. Und ein Sammler aus Liechtenstein ließ sich am 12. April nicht lumpen, 70.000 Euro für Venus und 62.000 Euro für Galatea auf den Tisch zu blättern. Nur 9.000 Euro hatte das Bremer Auktionshaus Bolland & Marotz für die beiden Leinwände angesetzt. ...mehr

Rückblick auf die Alten Meister im Dorotheum Teil I

Damenwahl


Girolamo Macchietti, Madonna mit dem Kind und Johannesknaben

Girolamo Macchiettis junge Madonna mit dem Johannesknaben, eingebettet in eine schöne Landschaft und verträumt in lässiges Spiel mit ihrem Kind versunken, ist die neue Flamme der Kundschaft des Wiener Auktionshauses Dorotheum. Macchietti, der um 1535 in Florenz geboren wurde und dort 1592 starb, gehört nicht zu den Favoriten der Kunstgeschichtsschreibung. Wenig ist über ihn bekannt, doch was man von ihm hat – zwei kleine Gemälde etwa im Studiolo Francescos I. de’ Medici etwa, an dessen Ausstattung immerhin auch der Bildhauer Giambologna mitwirkte –, zeugt von großer Könnerschaft und einer gegenüber dem sonstigen Manierismus eines Giorgio Vasari etwa von fast strenger Schlichtheit, einer Beruhigung des Gemüts und klaren Denkkategorien. Nun also kam am 15. April seine Madonna aus einer süddeutschen Privatsammlung zur Auktion, und es war kein Halten mehr. 15 Telefone stritten sich um das zarte, in hellen Pastelltönen erstrahlende, doch stellenweise auch ahnungsvoll düster verschattete Werk, ein Brite setzte sich schließlich durch. Doch der Preis war hoch: Anstatt der anvisierten 40.000 bis 60.000 Euro musste er 340.000 Euro berappen, mit Aufgeld sogar knapp 400.000 Euro: Spitzenlos der Auktion, Spitzenlos auch des auf dem Markt nicht stark vertretenen Künstlers. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Stillleben mit Sicherheitsnadel


Ein farbiger Holzschnitt führt die Preisliste des Berliner Auktionshauses von Irene Lehr an: Wie eine Inkunabel der expressionistischen Grafik ragt Ernst Ludwig Kirchners „Unterhaltung von drei Frauen“ heraus. Das nicht nur, weil dieses 1907 geschaffene Werk zeigt, wie eng sich damals noch „Brücke“ und „Blauer Reiter“ waren, ja eigentlich alle Künstler, die den ornamentalen Jugendstil gerade hinter sich zu lassen begannen. Kirchner, Wassily Kandinsky und Oskar Kokoschka – sie alle arbeiteten damals in diesem Stil. Der besondere Wert des Blattes liegt zudem in seiner Seltenheit. Nur zwei weitere Exemplare sind bisher bekannt geworden, ein viertes, allerdings mit abweichender Farbskala, birgt das MoMA in New York. Irene Lehr hat also guten Grund, 100.000 Euro dafür anzusetzen und damit mangels direkter Vergleichsmöglichkeiten auf dem Kunstmarkt auch neue Maßstäbe zu setzen. ...mehr

Geteiltes Interesse bei den Alten und Neueren Meistern von Ketterer in Hamburg

Filetstücke schmecken besser


Adriaen van Utrecht, Küchenstillleben mit erlegtem Wild, Früchten und Gemüse, 1646

Nur etwas mehr als ein Drittel zugeschlagene Losnummern ist als Ergebnis eines großen deutschen Auktionshauses jedenfalls auf dem derzeitigen Kunstmarkt vorderhand besehen kein Ruhmesblatt. Doch was das Auktionshaus Ketterer in Hamburg am 5. April mit seinen Alten und Neueren Meistern über dieses etwas ernüchternde Resultat hinaus zustandegebracht hat, lässt auch den größten Skeptiker verstummen. Hoch her ging es besonders bei den Alten Meistern, und manche der verborgenen Hoffnungen hatten ihre volle Berechtigung. Da war vor allem ein prachtvolles und großformatiges Jagdstillleben des niederländischen Meisters Adriaen van Utrecht aus dem Jahr 1646, das an den Erfolg eines ähnlichen Bildes im selben Auktionshaus vor einem halben Jahr anknüpfen wollte. Das ist hervorragend gelungen, ein Südeuropäer setzte sich im Kampf um das von Früchten, Gemüse, toten Hasen und Vögeln nur so wimmelnde Bild erst mit 102.000 Euro durch – 32.000 Euro mehr als die obere Schätzung und der letzte Utrecht im Oktober zugleich. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Gezwitscher aus dem Automat


Singvogelautomat, um 1840

Den Anfang der Antiquitätenauktion am 17. April im Wiener Dorotheum bestreitet eine gute Auswahl aus 250 Jahren Möbelgeschichte. Zeitlich gebührt einem 1628 datierten schwedischen Aufsatzschrank aus Stockholm die Palme, der neben der für die Zeit charakteristischen Renaissanceornamentik die figürlichen Schnitzereien einer Madonna und der Maria Magdalena sowie in Reliefs die Erschaffung Evas und den ersten Brudermord enthält (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). 12.000 bis 18.000 Euro für einen feinen, 1671 datierten Schrank aus dem Elsass zeigen, dass das deutsche Barockmöbel hohe, aber keineswegs exorbitante Preise erwartet und noch Luft nach oben besteht. Dagegen werden für einen italienischen nussfurnierten Sekretär mit kräftigen schwarzen Feldrahmungen stattliche 40.000 bis 50.000 Euro erwartet. Wuchtige Opulenz strahlt ein italienischer Barockspiegel mit Engelsköpfen aus (Taxe 24.000 bis 30.000 EUR), feine Eleganz eine seltene Kommode des Spätbarock, deren Furnier aussieht, als seien die einzelnen Hölzer wie Baumstämme aufeinander gestapelt (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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