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AktuellAktuell:Auktionen

Kunst und Antiquitäten im Schloß Ahlden

Komödianten zum Reinbeißen


Johann Joachim Kändler, Tanzender Mezzetin, 1738

Zwei Tage wird das niedersächsische Auktionshaus Schloß Ahlden wieder benötigen, um die fast 2.500 Losnummern der Versteigerung am 2. und 3. Mai abzuarbeiten. Ein Gutteil davon stammt aus der kürzlich aufgelösten Galerie und Kunsthandlung Erich Beckmann in Hannover. 1835 gründete Franz Friedrich Georg Beckmann dieses Geschäft in der Georgstraße, knapp zwanzig Jahre später platzierte sich schräg gegenüber das klassizistische Opernhaus. Beste Lage also im Schatten großer Kultur, doch gereicht hat es zum Schluss nicht mehr. Die alten Stammkunden, bedauerte die heutige Besitzerin Annemarie Pape, kauften nichts Neues mehr dazu, und die jüngeren Kunstinteressierten decken ihren Bedarf vor allem im niedrigen Preissegment bei der Konkurrenz großer Auktionshäuser im Internet. An hochbedeutenden Kunstobjekten aber hat es der Hannoveraner Kunsthandlung mit ihrem breiten Warenangebot und einem großen Lager aber gefehlt. Nur wer in der ersten Liga mitspielt, so scheint es, hat heute noch eine Chance, auch an Orten mit weniger Kunstpublicity zu überleben – Traditionsgeschäft hin oder her. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Reichlich Gezwitscher


Vase, St. Petersburg, 1895

Es hat ein wenig gedauert, bis die vier Abteilungen der Antiquitätenauktion im Wiener Dorotheum am 17. April ein wenig in Fahrt kamen. 56 Prozent Zuschlagsquote bei etwas mehr als 360 Losen rangieren in dieser Branche zwar im guten Mittelfeld, viele der Erwartungen wurden jedoch enttäuscht. Besonders bei den Möbeln – obgleich zu mehr als 60 Prozent losgeschlagen – ließ es sich schleppend an. Über 16.000 Euro für einen schwedischen Renaissanceaufsatzschrank mit der Datierung 1628 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), 15.000 Euro für zwei süddeutsche Rokokokonsolen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und 38.000 Euro für eine martialische Empire-Sitzgruppe russischer Provenienz um 1805/10 kam man nicht hinaus (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Eine feine italienische Schreibaufsatzkommode des mittleren 18ten Jahrhunderts wanderte sogar zurück zum Einlieferer (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Nagel

Chillida von Breker erschlagen


Spannung und fast so etwas wie intellektuellen Reiz übt erst der Schluss der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst aus, mit der Nagel am 30. April nach Stuttgart bittet. „Zeitgenössische Kunst für den Dialog der Kulturen“ ist schließlich das Kapitel überschrieben, das rund sechzig Werke unserer Zeit versammelt, und es geht um einen guten Zweck: Die Unterstützung des Fördervereins für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Die Künstler höchstpersönlich spenden ihre Arbeiten. Der ifa-Vorsitzende Adam-Claus Eckert selbst schrieb ein nettes Vorwort und hofft auch angesichts des globalen Terrorismus mit Brandts Worten auf „Wandel durch Annäherung“ und Annäherung durch den Kunstaustausch. Das Auktionshaus Nagel trägt seinen Teil dazu bei, indem es die Provision erheblich reduziert. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in New York

Ehepaar Nogaret bleibt zusammen


Cornelis Cornelisz van Haarlem, Herkules und Acheloos, 1690

Ein merkwürdiges Bild ist es schon, dass da am 15. April in Christie’s’ New Yorker Auktionshaus soviel Herzklopfen provozierte. Ein wild behaarter, muskulöser Mann, der Herkules sein soll, aber mehr aussieht wie ein Gallier aus Uderzos Asterix-Kartoons, stützt sich in geradezu abenteuerlicher Verrenkung auf den Rücken eines Stieres, um ihm ein Horn abzubrechen. Dieser Stier wiederum, Acheloos mit Namen und in Wahrheit ein wandlungsfähiger Flussgott, ist so mächtig, dass er fast die Hälfte der gesamte Bildfläche einnimmt und nur rechts und links Platz für zwei Hintergrundszenen lässt, bei denen wir Herkules noch einmal unter anderem im Kampf gegen Antaeus sehen. Als sei der Maler, Cornelis Cornelisz van Haarlem, im Jahr 1690 zu faul gewesen, sich eine etwas üppigere Umgebung auszudenken. ...mehr

Jubiläumsauktion zum Zehnjährigen von Quittenbaum

Eine Hyazinthe für Dreyfus


Gabriel Argy-Rousseau, Vase, Paris 1929

Nach zehn Jahren sind die Kataloge dicker geworden im Münchner Auktionshaus Quittenbaum. Am 11. Mai 1998 fand dort die erste Auktion statt, mit „Historismus, Jugendstil, Art Déco und Modernem Design“. Inzwischen sind die Sektionen aufgeteilt, und nur noch Jugendstil und Art Déco geben sich die Ehre, am 29. April zur Jubiläumsauktion in die neuen Geschäftsräume an Münchner Theresienstraße zu laden, gleich neben der Pinakothek der Moderne. Allein die ersten zweihundert Lose widmen sich fast ausschließlich Vasen und sonstigen Glasarbeiten der großen französischen Firmen. Den Anfang macht Gabriel Argy-Rousseau, unter anderem mit einer grünlichen und graubläulichen Vase des Jahres 1929, in deren unterem Bereich antikisch anmutende Masken schimmern (Taxe 10.000 EUR) oder einer humorvollen Deckeldose auf der ein Ibis thront (Taxe 1.800 EUR). Mehr als fünfzig Lose gehören Daum Frères. Besonders anziehend sind hier zwei Schalen im Entwurf von Amalric Walter, die wunderbar lebensnah in ein Chamäleon und einen hockenden Frosch übergehen, als seien lebendige und tote Materie ein und dasselbe (Taxen je 12.000 EUR). Nicht zu verachten ist ferner eine große Tischlampe in Pilzform, deren Schaft und Schirm sich durch einen besonders klar gezeichneten Blatt- und Blütendekor auszeichnet. Gerade jetzt im Frühling blühen die Kirschbäume wie auf dieser Lampe ja besonders schön (Taxe 18.000 EUR). ...mehr

Gemälde des 19ten Jahrhunderts im Dorotheum Wien

Brave Mühle


Giovanni Boldini, Bildnis der Schauspielerin Alice Regnault, 1884

Versteckt werden musste es vor Alexandre Dumas, über seinen Tod hinaus war der Künstler Hüter eines Geheimnisses, das eigentlich keines war. Giovanni Boldini hatte sie doch nur gemalt, die Schauspielerin Alice Regnault, die während ihrer Affäre mit dem berühmten Dichter in beständiger Angst vor dessen rasender Eifersucht lebte. Unter diesen Umständen ist das Portrait auch nicht fertig geworden und so furios, mit entfesseltem Pinsel über die Leinwand gefegt, als gelte es schon Leben oder Tod. Die Dargestellte wirkt mit ihrem nach unten gerichteten Blick, ihren schwarzen Augen und dem zusammengekniffenen Mund wie ein Dämon, die der Künstler kongenial ins Bild bannt. Die Versteigerung am 16. April mit Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Wiener Dorotheum hatte nicht zuviel damit versprochen, das Portrait auf 300.000 bis 400.000 Euro anzusetzen. 340.000 Euro lauteten schließlich das letzte Gebot, ausgesprochen von einem Sammler aus Boldinis Heimat Italien. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Bilder nach Athen tragen


Regelrecht unspektakulär gingen die beiden Auktionen über die Bühne, die Ketterer am 4. und 5. April in seiner Hamburger Dependance abhielt. Gebeten waren Freunde und Kenner der modernen und zeitgenössischen Kunst, ein mehr als tausend Lose umfassendes Angebot erwartete sie, doch so zahlreich und kauffreudig wie erhofft erschienen sie nicht. Bei nur rund 37 Prozent lag die Zuschlagsquote, gerechnet nach der Anzahl der Losnummern, und die Preissteigerungen, die gelegentlich für Aufregung sorgten, lassen sich für beide Abteilungen an einer Hand abzählen. Das Auktionshaus freut sich natürlich in erster Linie über einen um rund ein Drittel gestiegenen Gesamterlös an jenem Wochenende. 2,7 Millionen Euro einschließlich der Aufgelder von 20 Prozent wurden an diesen zwei Tagen in drei Auktionen umgesetzt. Doch während vor allem die Alten Meister zum Teil für wirkliche Aufregung sorgten, war es bei den Künstlern des 20sten Jahrhunderts eher die pure Masse, die das Geld in der Kasse klingeln ließ. ...mehr

Kunst bei Winterberg in Heidelberg

Gärten zum Wandeln und Gärten für die Seele


Matthäus Merian d.Ä., Haidelberga-Sereniss. Potentiss. Principi Friderico…, 1620

Mehr als dreißig Ansichten von Alt-Heidelberg finden sich diesmal auf der Kunstauktion von Winterberg am 26. April unter der Rubrik „Veduten“, darunter so bekannte Panoramen wie Matthäus Merians d.Ä. Radierung aus dem Jahr 1620, die sich der Stadt von Norden, vom Heiligenberg aus widmet (Taxe 15.500 EUR), und eine Ansicht des Schlosses und seines berühmten „Hortus Palatinus“ von Osten, ebenfalls von Merian etwa zur selben Zeit gestochen nach dem bis heute erhaltenen Gemälde des Jacques Fouquières (Taxe 9.800 EUR). Dem Titel nach um einen Garten – wenn auch ein „Seelengärtlein“ – geht es auch in einem kleinen Nürnberger Andachtsbuch von 1521 mit insgesamt 73 altkolorierten Holzschnitten Erhard Schöns (Taxe 5.800 EUR). ...mehr

Ergebnisse: Kunst und Antiquitäten bei Bolland & Marotz in Bremen

Seeweg nach Liechtenstein


Italienischer Maler, Triumph der Galatea, 2. Hälfte 17. Jahrhundert

Das Fürstentum Liechtenstein ist immer gern für gute Nachrichten zu haben. Eine nahm ihren Ursprung jetzt im hohen Norden – oder soll man lieber sagen, der Urheber saß einst im schönen Italien und ließ sich von Licht, Luft und Antike zu zwei prächtigen, wahrhaft festlichen Triumphfahrten mythologischer Göttinnen inspirieren? Jedenfalls gelangen dem unbekannten Meister aus der zweiten Hälfte des 17ten Jahrhunderts sowohl Venus und Galatea sehr schön als auch die sie umgebenden Damen, Putten und Tiere, die sie auf fantasievollen Muscheln übers Wasser ziehen. Und ein Sammler aus Liechtenstein ließ sich am 12. April nicht lumpen, 70.000 Euro für Venus und 62.000 Euro für Galatea auf den Tisch zu blättern. Nur 9.000 Euro hatte das Bremer Auktionshaus Bolland & Marotz für die beiden Leinwände angesetzt. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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