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AktuellAktuell:Auktionen

Das Kunsthandwerk aus Russland will erst noch wachgeküsst werden, dafür entschädigt beim Versteigerer Fischer in Heilbronn die mit Tiefpreisen versehene Sammlung Weck

Zarin als Geschenk


Kowsch, Moskau, 1752

Mit fein bemalten Porzellansoldatentellern und prächtigen Prunkvasen kann das Heilbronner Auktionshaus Fischer in der diesjährigen Frühjahrsauktion am 10. Mai nicht aufwarten. Es scheint, als habe sich das russische Kunsthandwerk ein wenig zurückgehalten, verglichen mit der erfolgreichen Offerte vor einem Jahr. Den Schwerpunkt bildet heuer das Silber, etwa mit einem Moskauer Kowsch, den Zarin Elisabeth 1752 einem Kosakenführer in der St. Petersburger Provinz aus Dank für militärische Leistungen zukommen ließ. Die Geberin selbst prangt in einem gravierten Portrait auf der Vorderseite, allerdings muss sie nach der etwas unbeholfenen Darstellung keine besondere Schönheit gewesen sein. 18.000 Euro möchte Fischer für die Trinkschale sehen. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Christie’s in New York

Ein Mantel für Miró


Claude Monet, Le Pont du chemin de fer à Argenteuil, 1873

Geht Alles glatt, so wird Christie’s in New York nach der Abendauktion „Impressionist and Modern Art“ am 6. Mai ohne Aufgelder mindestens 287 Millionen Dollar umgesetzt haben. Die obere Gesamtschätzung für die 58 Lose lautet sogar 405 Millionen Dollar und damit bei nur geringfügig größerer Anzahl der Offerten um rund ein Viertel höher als die des Konkurrenten Sotheby’s einen Tag darauf. Schon das Aufgebot an Katalogen übertrifft den Erzrivalen: Statt lediglich eines einzigen daumendicken Buches empfängt der Bieter drei Bände, einer davon allein für Claude Monets 1873 datiertes Gemälde „Le Pont du chemin de fer à Argenteuil“, das wegen der verblüffend technoiden, schmucklosen Brücke merkwürdig zeitnah wirkt. Immer wieder hat der Künstler das Bauwerk im Jahr seiner Entstehung umkreist. Der bisherige Monet-Rekord von 16,5 Millionen Pfund aus dem vergangenen Sommer dürfte mit diesem Bild deutlich übertroffen werden. Die inoffizielle Schätzung für den anonymen Einlieferer, der eine Garantiesumme zugesichert bekam, liegt bei etwa 35 Millionen Dollar. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Lehr in Berlin

Kirchners seltenes Blatt


Eine Zuschlagsquote von fast 79 Prozent würde wohl in manchem deutschen Auktionshaus die Sektkorken knallen lassen, für Irene Lehr in Berlin aber ist dieses Ergebnis fast durchschnittlich. Vergangene ihrer jedes halbe Jahr stattfindenden Versteigerungen von klassischer Moderne bis zeitgenössischer Kunst haben schon Werte von über 86 Prozent erzielt. Auch die für ein derart kleines Auktionshaus geradezu unerhörte Summe von etwas über 1 Million Euro Nettoumsatz ist für die umtriebige Wiener Professorentochter, die 1992 über Hamburg nach Berlin kam und dort trotz der großen Konkurrenz von Grisebach schon bald ein erfolgreiches Geschäft etablierte, nichts Besonderes mehr. Vor zwei Jahren hatte sie 1,1 Millionen Euro verbuchen können. Mit viel Findigkeit und dem Mut auch zu kleinen Preisen und ausgefallenen Dingen hält sich dieses erfrischend junge Auktionshaus, das im Meer der Berliner Kunstszene nicht versinkt, sondern im Gegenteil so etwas wie eine Marke geworden ist. ...mehr

Impressionisten und Moderne geben sich bei Sotheby’s in New York die Ehre

Die Brücke von Munch


Um die siebente Stund’ treffen sie wieder zusammen, die Hexenmeister der Moderne, erneut auf der Suche nach reichen, begeisterungsfähigen Kräften voller unstillbaren Kunstgier. Pablo Picasso heißen sie, Alberto Giacometti und Fernand Léger. Zusammen mit rund zwei Dutzend weiteren Künstlern stehen sie in nur 53 Losen am Abend des 7. Mai um 19 Uhr bei Sotheby’s in New York bereit, mindestens 200 bis 300 Millionen Dollar einzufordern. Manche ihrer Werke greifen offenbar nach den Sternen, jedenfalls streben ihre Schätzpreise in exorbitante Höhen. Bei 20 Millionen Dollar liegt der bisherige Léger-Rekord, nun aber soll er sich verdoppeln auf 35 bis 45 Millionen Dollar, wenn aus der Sammlung des Krefelder Seidenfabrikanten Hermann Lange respektive seiner Erben die „Étude pour ‚La femme en blue’“ von 1912/13 zum Aufruf kommt. Die auf klassische Moderne spezialisierte Kollektion trennt sich damit von einem kapitalen Werk, das bereits 1913 in Herwarth Waldens Berliner „Sturm“-Galerie zu sehen, seit den späten 1920er Jahren durchgehend im Besitz der Familie war und somit fast Marktfrische aufweisen kann. ...mehr

Ergebnisse: Grafik bei Christie’s in London

Falsches Bildnis


Die Sammlung an Grafiken des Expressionisten Karl Schmidt-Rottluff, die der mit dem Künstler persönlich bekannte Kunsthistoriker, Dichter und Übersetzer Wilhelm Niemeyer bis in die frühen 1920er Jahre hinein zusammengetragen hat, bildete Höhepunkt und Abschluss des Grafikvormittags bei Christie’s in London am 2. April. Fast zweihundert Arbeiten befanden sich darunter, angefangen von der ersten in Rosa Schapires Werkverzeichnis des Jahres 1924 genannten Lithografie aus dem Jahr 1906 bis hin zu einem Holzschnitt von 1921. Bis vor knapp zehn Jahren waren sie alle im Landesmuseum Schleswig-Holstein untergebracht. Angesichts dieser Fülle an Blättern mögen die 600.000 Pfund, mit denen sich europäischer Handel schließlich gegen die Konkurrenz durchsetzte, fast günstig erscheinen. Für bis zu 7.000 Pfund gingen einige dekorative Utensilien von Schmidt-Rottluff aus Niemeyers respektive seiner Erben Besitz in neue Hände über. Geendet hat die Freundschaft zwischen dem Künstler und dem Kunsthistoriker übrigens abrupt und schmerzhaft: Niemeyer hat ein Portrait nicht gepasst, das Schmidt-Rottluff von ihm gemalt hat. Die Zeichen der Zeit standen ohnehin auf Surrealismus und Neuer Sachlichkeit, und Niemeyer wandte sich Franz Radziwill zu. ...mehr

Jugendstil und Art Déco im Kölner Auktionshaus Herr

Hoch hinaus getanzt


Demetre Chiparus, Dourga

Gut 46 Prozent der über 420 angebotenen Lose ließen sich am 5. April auf der Kunstgewerbeauktion des Kölner Anbieters Herr verkaufen. Kein schlechter Wert für eine Branche, die von der allüberall grassierenden Kunstsammelleidenschaft nicht immer profitiert und eher den suchenden Kenner als den schnellen Käufer verlangt. Mitunter verlockend günstige Schätzpreise animierten zusätzlich zu Bietfreude, manche der kostbaren Stücke wurden geradezu hofiert. Besonders eine tänzerische junge Frau, „Dourga“ geheißen, erfreute sich größter Aufmerksamkeit. Gefertigt aus Bronze und Elfenbein, platziert auf einem schimmernden, mehrfach gestuften Onyx, erweist sie einmal mehr die unnachahmliche Virtuosität ihres Schöpfers Demetre Chiparus – und seine Kaufkraft. Gefragt vor achtzig Jahren, geschmäht dagegen in den 1950ern 1960ern, erzielen diese Figuren heute wieder hohe Werte, und so steigerte sich auch „Dourga“ von 8.500 auf 13.000 Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloß Ahlden

Komödianten zum Reinbeißen


Johann Joachim Kändler, Tanzender Mezzetin, 1738

Zwei Tage wird das niedersächsische Auktionshaus Schloß Ahlden wieder benötigen, um die fast 2.500 Losnummern der Versteigerung am 2. und 3. Mai abzuarbeiten. Ein Gutteil davon stammt aus der kürzlich aufgelösten Galerie und Kunsthandlung Erich Beckmann in Hannover. 1835 gründete Franz Friedrich Georg Beckmann dieses Geschäft in der Georgstraße, knapp zwanzig Jahre später platzierte sich schräg gegenüber das klassizistische Opernhaus. Beste Lage also im Schatten großer Kultur, doch gereicht hat es zum Schluss nicht mehr. Die alten Stammkunden, bedauerte die heutige Besitzerin Annemarie Pape, kauften nichts Neues mehr dazu, und die jüngeren Kunstinteressierten decken ihren Bedarf vor allem im niedrigen Preissegment bei der Konkurrenz großer Auktionshäuser im Internet. An hochbedeutenden Kunstobjekten aber hat es der Hannoveraner Kunsthandlung mit ihrem breiten Warenangebot und einem großen Lager aber gefehlt. Nur wer in der ersten Liga mitspielt, so scheint es, hat heute noch eine Chance, auch an Orten mit weniger Kunstpublicity zu überleben – Traditionsgeschäft hin oder her. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Reichlich Gezwitscher


Vase, St. Petersburg, 1895

Es hat ein wenig gedauert, bis die vier Abteilungen der Antiquitätenauktion im Wiener Dorotheum am 17. April ein wenig in Fahrt kamen. 56 Prozent Zuschlagsquote bei etwas mehr als 360 Losen rangieren in dieser Branche zwar im guten Mittelfeld, viele der Erwartungen wurden jedoch enttäuscht. Besonders bei den Möbeln – obgleich zu mehr als 60 Prozent losgeschlagen – ließ es sich schleppend an. Über 16.000 Euro für einen schwedischen Renaissanceaufsatzschrank mit der Datierung 1628 (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), 15.000 Euro für zwei süddeutsche Rokokokonsolen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) und 38.000 Euro für eine martialische Empire-Sitzgruppe russischer Provenienz um 1805/10 kam man nicht hinaus (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Eine feine italienische Schreibaufsatzkommode des mittleren 18ten Jahrhunderts wanderte sogar zurück zum Einlieferer (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). ...mehr

Moderne Kunst bei Nagel

Chillida von Breker erschlagen


Spannung und fast so etwas wie intellektuellen Reiz übt erst der Schluss der Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst aus, mit der Nagel am 30. April nach Stuttgart bittet. „Zeitgenössische Kunst für den Dialog der Kulturen“ ist schließlich das Kapitel überschrieben, das rund sechzig Werke unserer Zeit versammelt, und es geht um einen guten Zweck: Die Unterstützung des Fördervereins für das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Die Künstler höchstpersönlich spenden ihre Arbeiten. Der ifa-Vorsitzende Adam-Claus Eckert selbst schrieb ein nettes Vorwort und hofft auch angesichts des globalen Terrorismus mit Brandts Worten auf „Wandel durch Annäherung“ und Annäherung durch den Kunstaustausch. Das Auktionshaus Nagel trägt seinen Teil dazu bei, indem es die Provision erheblich reduziert. ...mehr

ArchivArchiv*03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016  - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009  - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 03/2008


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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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