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Am 31.05.2017 390. Auktion: Modern

© Van Ham Kunstauktionen

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Auktionen

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Karl & Faber in München

Eisenhelm mit Totenschädel


Ein wenig merkt man schon, dass Richard Ziegler Autodidakt war. Unverkennbar sind seine grob behauenen, farbintensiven Figuren, die die kaum etwas von der Landschaft erkennen lassen und zugleich aber selbst keine plastische Wirkung entfalten. Als das Gemälde „Die Badenden vor Taormina“ in der Mitte der 1920er Jahre entstand, kam dieser Stil den künstlerischen Absichten der Zeit durchaus entgegen, die mimetische Abbildung nicht mehr anstrebte und lieber etwas über die Geisteshaltung des Schöpfers aussagte. Eine solche teppichartige Wirkung hatten schon die Werke Gauguins erzielt, Menschen hatte schon Matisse im Reigen tanzen lassen – wenn auch nicht so statisch und selbstbezogen wie Ziegler in seinem Bootsbild. Der Künstler, der 1891 geboren wurde und erst 1992 starb, zählte Robert Musil und Arthur Segal zu seinen Freunden, beteiligte sich an der „Novembergruppe“ wie Dexel, Felixmüller und Feininger. Doch sein Werk wurde weitgehend vergessen. Karl & Faber in München versuchen nun im vorliegenden Fall, mit einem Schätzpreis von 20.000 bis 25.000 Euro an seinen Wert zu erinnern. ...mehr

Moderne Kunst bei Lempertz in Köln

Gruselei in Brilon


Walter Ophey, Turm in Brilon, um 1922

Walter Opheys fantastische Interpretation des mächtigen Kirchturms der mittelalterlichen Propsteikirche im westfälischen Brilon ist einer der Höhepunkte der Moderne-Auktion bei Lempertz in Köln. Die gemessene Pracht der 1631 errichteten Barockhaube, die als eine Art Wahrzeichen die beschauliche Kleinstadt überragt, ist beim 1882 geborenen Ophey zu einem bedrohlich emporschießenden, grüngelblich schimmernden Solitär umgewandelt, unter dem die kleinen Häuser und Bäume schwer erdrückt werden. Die Mauern sind perspektivisch entstellt, die vier Ecktürmchen scheinen in alle verschiedenen Richtungen zu zerren, ja der ganze Helm schier platzen zu wollen. Dazu der tiefblaue, nächtliche Grund und die rötlichbraunen, zerrissenen Wolken links und rechts – man möchte diesem lebendig gewordenen Gemäuer nicht im Dunkeln begegnen und ist doch von seiner haptischen, monumentalen Präsenz wie gebannt. Das expressionistische Gemälde ist bisher nicht bekannt gewesen. Datiert wird es vom Ophey-Experten Stefan Kraus auf die Zeit um 1922, geschätzt ist es auf 35.000 bis 40.000 Euro. Ein „Brennender Dornbusch“, um 1913 von Ophey während einer kurzzeitig religiös inspirierten Phase entstanden, liegt bei 25.000 bis 30.000 Euro. ...mehr

Zeitgenössische Kunst im Dorotheum Wien

Uecker nagelt Porzellanteller


Acht Arbeiten des Engländers Banksy hat das Dorotheum auf der kommenden Zeitgenossenauktion am 28. Mai im Programm – wenn man denn bei diesem Phantomkünstler, über den kaum jemand etwas weiß und der seit geraumer Zeit in der street art mehr herumgeistert als wirklich präsent ist, von „Arbeiten“ sprechen kann. Eher scheint seine Kunst rasch und wie nebenbei hingesprüht, wiewohl nicht unüberlegt, wenn man die gewählte Aufteilung seines Siebdrucks „Weston-Super-Mare“ aus dem Jahr 2003 betrachtet (Taxe 22.000 bis 28.000 EUR). Eine böse Persiflage ist seine „Queen Vic“ in derselben Technik ebenfalls von 2003: Die englische Königin als Lesbe, doch auch beim Sex noch mit ihren Insignien geziert (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR)! 35.000 bis 45.000 Euro soll sein „Happy Cop“ mit gelbem Smiley kosten, der schon 2003 zusammen mit weiteren seiner uniformierten Kollegen die Besucher der etwas alternativen WUK Kunsthalle Exnergasse Wien erfreute. Ein Jahr später unternahm der Künstler eine Berlin-Tour, von der unter anderem eine Ratte mit Herz und eine Ratte mit Schirm auf einem Kellerfenster und einer verputzten Ziegelmauer übrigblieben (Taxen je 30.000 bis 50.000 EUR). Ähnlich rätselhaft wie Banksy ist die Gestalt, die unter dem Namen „Faile“ 2003 eine rund fünf Meter breite Parkplatzmauer in Berlin mit Graffiti tapezierte. Jetzt soll das gute Stück für mindestens 45.000 Euro verkauft werden. ...mehr

Mit seiner Alten und Neueren Kunst gelingt dem Kölner Auktionshaus Van Ham ein sehr solider Abschluss

Nackte Schönheiten beim symbolistischen Naschen


Hermann Corrodi, Am Nil

Drei wunderbare Stillleben bildeten die Glanzpunkte der Versteigerung Alter Meister bei Van Ham am 16. Mai, und besonders erfreulich war es, dass gerade diese Werke von den Bietern zum Teil weit über ihre Schätzpreise hinausgehoben wurden. Zunächst ging es um eine reiche, haptische und doch entrückt in einem leeren schwarzen Raum schwebende Früchtegirlande Jacob van Walscapelles aus dem Jahr 1674, die ein heißes Bietgefecht von 50.000 auf 125.000 Euro katapultierte. Das zweite, ebenfalls 1674 datierte Werk stammt von dem knapp eine Generation älteren Willem van Aelst und zeigt ebenfalls vor schwarzem Hintergrund ein üppiges Stillleben mit erlegtem Rebhuhn und allerlei Jagdutensilien auf einer edlen Marmorplatte. Auch hier besticht neben der wirklichkeitsnahen Malerei die entrückende Wirkung. 100.000 Euro kamen zusammen (Taxe 30.000 EUR). Beide Bilder wandern nun in die Vereinigten Staaten. Der Dritte im Bunde war Jan Breughel d.J., dessen Sommerblumenstrauß in einer Glasvase über die 30.000 Euro allerdings nicht hinauskam. Niederländische Leidenschaft holte das Werk zurück in die Heimat. Bei so vielen guten Nachrichten konnte auch die Zuschlagsquote von 54 oder – wenn man die Zuschläge unter Vorbehalt abzieht – nur 38,5 Prozent das Gesamtbild kaum trüben. ...mehr

Das kleine Auktionshaus Hassfurther in Wien brilliert mit österreichischer Kunst der Moderne

Lappland im Mittsommer


Alle Ehre macht sich das kleine, aber feine Auktionshaus Hassfurther mit seiner diesjährigen Frühjahrsauktion am 29. Mai zum dreißigjährigen Jubiläum, kann doch sein Angebot an Werken vor allem der österreichischen Frühmoderne locker mit der Wiener Konkurrenz von Dorotheum und Kinsky mithalten. Ein Los weniger als das Dorotheum zwei Tage zuvor ziert den Katalog dieser Abendveranstaltung, die Preise rangieren etwa auf gleich hohem Niveau. Selten erlebt man zum Beispiel ein derart reiches Angebot an Werken Alfons Waldes, das denn auch gleich zu Beginn groß herausgestellt und mit Etiketten versehen wird, die an Weinkarten erinnern. „Lebendig, plastisch, pastos. Expressive Farben und Kontraste“ heißt es zum Beispiel über seinen Bergweiler mit dem Wilden Kaiser im Hintergrund von 1934, ein Ölbild auf Karton, dem man noch die Beschreibung „bei wunderschönstem Sonnenschein in klarer Luft“ auf die Reise mitgeben könnte (Taxe 90.000 bis 130.000 EUR). ...mehr

Klassische Moderne im Dorotheum Wien

Vielseitig


Nur 87 Lose wurden zugelassen zur großen Abendauktion Moderner Kunst am 27. Mai im Wiener Dorotheum – eine enge Auswahl, die erst am übernächsten Tag durch ein rund 300 weitere Werke umfassendes „Fußvolk“ ergänzt wird. Das Auktionshaus unterstreicht mit diesem Programm einmal mehr seine Vielseitigkeit, über 2 Millionen Euro beträgt die untere Gesamtschätzung. Das Angebot reicht von Ernst Barlachs derber Stuckgruppe dreier singender Frauen von 1911 für 35.000 bis 45.000 Euro bis hin zu Alexander Archipenkos aalglatter schwarzer Terrakottaskulptur eines Frauentorsos aus dem Jahr 1948 (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR), von einer impressionistischen Getreideernte Max Liebermanns, die 1898 als Entwurf für ein Wandbild im Altonaer Rathaus diente (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR), bis hin zu den Abstraktionen eines Fathwinter, die Titel wie „Klare Emotion“ oder „Accent bei Grau“ tragen und aus den 1940er Jahren stammen (Taxen zwischen 9.500 und 12.000 EUR). ...mehr

Benefizauktion „art-collector“ in der Berliner Akademie der Künste

Kunst gegen Aids


So unterschiedliche Politiker wie Klaus Wowereit und Peter Kurth, Heidi Knake-Werner und Renate Künast gehören zu ihren Unterstützern, die Schauspieler Otto Sander, Judy Winter und Katharina Thalbach, die Schönheitsexperten Udo Walz und René Koch, der Tänzer und Choreograf Helmut Baumann, die Musikgruppe Rosenstolz und natürlich der Akademiepräsident selbst, Klaus Staeck – sie alle laden wieder ein zur diesjährigen art-collector-Auktion zugunsten der Berliner Aids-Hilfe e.V. am morgigen Donnerstagabend in die Akademie der Künste am Pariser Platz. Über sechzig Arbeiten von fast ebenso vielen Künstlern sollen an diesem Abend zum Aufruf kommen und möglichst für einen „white glove sale“ sorgen, eine Versteigerung sämtlicher Lose. Das dürfte angesichts des guten Zwecks und der schönen Angebote – sowie nicht zuletzt der moderaten Preise – wohl kaum ein Problem sein. Die meisten Angebote rangieren im dreistelligen Bereich, nur wenige klettern in ihren Forderungen auf 1.000 oder mehr Euro. ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Karl & Faber in München

Wer kriecht denn da?


Petrus Apianus, Astronomicum Caesarum, Ingolstadt 1540

Titellos der Alten Meister bei Karl & Faber ist am 28. Mai eine besondere Inkunabel: Petrus Apianus’ „Astronomicum Caesarum“ aus dem Jahr 1540, eine Zusammenstellung wichtiger wissenschaftlicher Ideen zur Sternenkunde mit beweglichen Scheiben, die den Leser und Betrachter zum Mitmachen einladen und die theoretischen Erkenntnisse praktisch veranschaulichen. Auf etwa hundert schätzt man die Anzahl der noch erhaltenen Exemplare dieses ersten Drucks, dem ein Jahr darauf ein weiterer mit leichten Ergänzungen folgte. Auf 45.000 bis 50.000 Euro beziffert das Münchner Auktionshaus den Wert der knapp 60 Blätter. Eine spanische Handschrift von 1564, die sich mit einem Gerichtsurteil über Landgüter beschäftigt, ist ebenfalls reich mit Malereien illustriert, diesmal auch bildhaften Charakters. Unter anderem erschlägt dort der heilige Jakobus die Mauren (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham

Viel Geschwätz um gute Kunst


„Am grünen Tisch“ trifft man sich am 23. Mai im Kölner Auktionshaus Van Ham, um anlässlich von Karl Bernhard Wohlerts Fertig- und Vorstellung des Werkverzeichnisses der Gemälde Karl Hofers an einem Podiumsgespräch teilzunehmen. „Am grünen Tisch“ lautet auch der Titel eines Gemäldes des Meisters von circa 1950, das sechs mehr oder minder lautstark redende, jedoch offenbar kaum zuhörende Herren um einen entsprechend bedeckten, jedoch ansonsten völlig schmucklosen Tisch versammelt zeigt. Hofer nimmt darin auch Bezug auf seine Anfeindungen seitens der Abstrakten im Berlin der Nachkriegszeit. „Es wird heute zu viel geschwätzt über Kunst, und recht dummes Zeug“, schrieb er an seinen Schüler Wilhelm Wesser. Kein gutes, aber auch ein witziges, ironisch-augenzwinkerndes Omen für die Veranstaltung bei Van Ham. Das Ölbild soll vier Tage darauf die Moderne- und Zeitgenossenauktion verlassen, möglichst mit einem Zuschlag von 20.000 bis 25.000 Euro oder mehr. ...mehr

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