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Am 23.10.2017 Auktion 66: Autographen, Manuskripte, Musikalia

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Das Dorotheum Wien ist der erfolgreichste Design-Anbieter des deutschsprachigen Auktionsmarktes

Auch ohne Loos


Adolf Loos, Teetisch – Elefantenrüsseltisch, Wien um 1905

Man braucht die Höchstpreise der Designauktion am 29. Mai gar nicht dazuzuzählen, um festzustellen, dass das Wiener Dorotheum der wohl wichtigste Design-Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt ist: Den Elefantenrüsseltisch von Adolf Loos für 32.000 Euro (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), der sonst üblicherweise bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert, oder seine Anrichte von etwa 1902 für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), auch Josef Franks zwei 6.000 Euro teure, rote Holzstühle samt Tisch von 1929 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Bernhard Hoetgers extravaganten Lehnstuhl von circa 1927 für das Modersohn-Becker-Haus in Bremen für 11.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), die andernorts unter Jugendstil laufen und auch in den entsprechenden Auktionen aufmarschieren würden. Auch so reicht das Ergebnis zur Vorrangstellung: Über 890.000 Euro ohne die Aufgelder – aber mit Loos – wurden mit den rund 370 Losen am 29. Mai umgesetzt, die nach den erfolgreichen Veranstaltungen der Vergangenheit nun erstmals in die große Frühjahrsauktionswoche integriert waren. Die Zuschlagsquote nach Losen lag bei etwa 55,5 Prozent. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Polke punktet


Aus allen Löchern kriecht er derzeit, Sigmar Polke, dieser neben Richter und Kiefer wohl bedeutendste deutsche Maler seiner Generation. Nicht nur, dass Lempertz jetzt mit Erfolg die Hamburger Sammlung Carl Vogel an den Mann gebracht hat. Auch bei Van Ham in Köln kam Ende Mai ein gutes Dutzend zum Teil bedeutender Arbeiten Polkes unter den Hammer – und auch dieses Auktionshaus darf jubeln: Die höchsten Preise der Auktion wurden mit ihm erzielt, die Schätzpreise zum Teil deutlich übertroffen, und nicht zuletzt den rund 550.000 Euro allein aus dieser Offerte verdankt Van Ham die glänzende Bilanz, dass – trotz eines starken und erfolgreichen Altmeisteraufgebots – die Modernen und Zeitgenossen ihre Vorläufer nun erstmals in der Firmengeschichte deutlich überflügeln. Bei rund 3,2 Millionen Euro brutto lag der Umsatz und damit so hoch wie nie. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s

Breite deine Flügel aus


Einmal mehr scheinen die beiden Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s von einander abgeguckt zu haben. Letzteres zieht bei den Zeitgenossen am 1. Juli in London nach, mit gut 15 Losen mehr. Beide Unternehmen erwarten von Francis Bacon die höchsten Gewinne. Den Wert seiner kleinen „Study for Head of George Dyer“ beziffert Sotheby’s mit 8 Millionen Pfund. Nicht nur in seinem intensiven Malgestus – viel Rot mischt sich in das ohnehin stark verwischte Portrait, das den im Profil Dargestellten leicht von unten betrachtet,– besticht das Bild, sondern auch durch seine relative Marktfrische: Über die Galerie Marlborough Fine Art in London gelangte es noch im Entstehungsjahr 1967 an den jetzigen Einlieferer. Es ist bereits für die große Bacon-Retrospektive in London und New York ab September dieses Jahres vorgesehen. 10 bis 15 Millionen Pfund möchte ein Privatsammler für Bacons „Figure Turning“ aus dem Jahr 1962 sehen, die ebenfalls noch nie bei einem Auktionshaus zu Gast war. ...mehr

Das Auktionshaus Neumeister in München feiert die fünfzigste Wiederkehr der Übernahme des Versteigerungshauses Adolph Weinmüller durch Rudolf Neumeister 1958 – mit einem erlesenen Programm, aber auch hohen Schätzpreisen

Das Fenster zur Frau


Tilman Riemenschneider, Maria mit Kind, um 1490

Die besten Stücke der Frühjahrsaison hat sich das Münchner Auktionshaus Neumeister für seine Jubiläumsauktion am 1. Juli aufgehoben. Gefeiert wird nicht der Name – den trägt es erst seit 1978 –, sondern der Kauf des Versteigerungshauses Adolf Weinmüller 1958 durch den damals 32jährigen Rudolf Neumeister. Dieser etablierte sein Geschäft bald zu einem der wichtigsten seiner Art in Süddeutschland mit Schwerpunkten vor allem im Kunsthandwerk und in der damals noch weitgehend unbeachteten Malerei des 19ten Jahrhunderts. Maßgeblich war er am Aufbau der Sammlung Georg Schäfer beteiligt und feierte mit Münchner Originalen wie Carl Spitzweg, Heinrich von Zügel und Eduard von Grützner wahre Triumphe. In der jüngeren Vergangenheit konnte sich Neumeister auch auf dem Gebiet von Moderne und Zeitgenossen etablieren, wie die Versteigerung des Kunstbestandes bewies, den die Gesellschaft der Freunde des Hauses der Kunst München vor zwei Jahren einlieferte. Zeitweise hielt man da sogar den Auktionsrekord für Bridget Riley. Doch sind die Zeiten auch schwerer geworden: Der junge Aufsteiger Hampel ist vor allem bei der Händlerware stark, und neuerdings mischt auch die eigene Brut als Konkurrenz mit, seit Michael Scheublein und seine Frau Martina, älteste Tochter von Rudolf Neumeister, ihr eigenes Haus eröffnet haben. ...mehr

Brillante Ergebnisse für die Modernen und die Sammlung Hoh bei Christie’s in London

Weiter aufwärts


Ein Bruttogesamtergebnis von mehr als 144 Millionen Pfund und damit die ertragreichste Auktion in der europäischen Geschichte überhaupt, eine Zuschlagsquote von gut 80 Prozent, die Sammlungen Hoh, Miller und Sainbury hervorragend abgesetzt, nebenbei ein neuer Rekord für Monet und noch ein paar andere – das sind nur die Eckdaten der Londoner Abendauktion „Impressionist and Modern Art“ von Christie’s am 24. Juni, die jegliche Sorge, die klassische Moderne könnte etwas ins Schwächeln kommen, in alle Winde zerstreute. In alle Winde zerstreut wurden auch die Werke, wobei sich Europäer knapp zwei Drittel und Amerikaner gut ein Drittel des Angebots sicherten. Verschwindend geringe 4 Prozent gingen nach Asien und in andere Regionen der Welt. Beigetragen zum großen Erfolg hat nicht nur die Qualität der Werke selbst, sondern auch ihre Provenienz. Was in der Moderne selten geworden ist, hatte Christie’s in großer Fülle aufzuweisen: Relative Marktfrische besonders aus der Sammlung Miller und der „distinguished European collection“ eines anonymen Einlieferers. Viele der von dort hergekommenen Werke waren seit den 1960er Jahren in deren Besitz. ...mehr

Koller tritt erstmals separat mit Zeitgenössischer Kunst in Zürich an

Kunst kommt von Tanzen


So viele Bilder Anselm Kiefers waren selten auf dem Markt. Koller in Zürich bietet am 30. Juni zehn Frühwerke des Meisters an, die der Künstler der Familie des deutschen Einlieferers seit den frühen 1970er Jahren durch Schenkung oder Kauf zukommen ließ. Der intensive Kontakt mit dem späteren Ehepaar Kiefer verdankt sich der verstorbenen Schwester des anonymen Sammlers: Eine gemeinsame Tanzstunde während der Studienzeit in Karlsruhe Ende der 1960er Jahre leitete Alles in die Wege. Aus jener Zeit stammt Kiefers Triptychon mit Selbstbildnis, das mit spartanischem Umgang der Mittel eine bestechend gute Komposition von zarter Strenge generiert. Das fotografische Bildnis seines Schöpfers ist nur ganz klein in einem altarartigen Aufbau platziert (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Letzte Anklänge an Gegenständlichkeit lassen alle diese Werke erkennen, so eine großformatige Komposition für 160.000 bis 240.000 Franken, ein „Mann an roter Theke“ für 120.000 bis 200.000 Franken oder eine „Stehende“, die sich ebenso aufgerissen und aufgelöst in einem merkwürdig leeren Raum verliert (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). ...mehr

Die Alte Kunst wollte bei Hauswedell & Nolte nicht so recht weg

Selektiv


Hans Baldung Grien, Der behexte Stallknecht, um 1543

Rosinenlese betrieben die Kunden am 14. Juni auf Hauswedell & Noltes Altmeisterauktion in Hamburg. Nur wirkliche Spitzenwerke und exemplarische Meisterblätter der Grafik waren heiß umworben. Hans Baldung Griens Holzschnitt „Der behexte Stallknecht“ zum Beispiel, um 1534 vielleicht als letztes Werk des Meisters in dieser Technik entstanden. Er kam von 12.000 Euro auf 25.000 Euro. Besonders selektiv war das Käuferverhalten bei Rembrandt. Unter den neun Zuschlägen waren immerhin vier fünfstellige Beträge, an der Spitze die bewegende Kaltnadelradierung „Abrahams Opfer“ von 1635 für 38.000 Euro (Taxe 40.000 EUR). Für taxgerechte 20.000 Euro wurden seine „Hütten am Kanal“ auf einer Radierung um 1645 versetzt, das Schwein, eine rund zwei Jahre jüngere Kaltnadelradierung, auf der das ahnungslose Tier seiner unmittelbar bevorstehenden Schlachtung entgegenschlummert, bestach zum Schätzpreis von 10.000 Euro. Jedoch neun Positionen, darunter drei hochkarätige Blätter wie die „Verkündigung an die Hirten“ von 1634 (Taxe 30.000 EUR), fanden keinen Abnehmer. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s

Lila Blume aus tonnenschwerem Stahl


Christie’s legt am 30. Juni mit den Zeitgenossen der großen Londoner Auktionshäuser vor. 59 Lose listet der Katalog, wieder geben sich die großen Zauberer wie Jeff Koons, die ernsten Denker wie Lucian Freud und die geschmackssicheren Dekorateure wie Fred Tomaselli mit seinem „Big Bird“ von 2004 für 150.000 bis 200.000 Pfund ein Stelldichein. Manche Künstler wie Andy Warhol spielen nur die zweite Geige – seine sechs Lose leisten mit „Nine multicoloured Marilyns“ von 1979/86 bei 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund den größten Beitrag –, andere, die in New York für Zigmillionenpreise sorgten, scheinen fast völlig von der Bildfläche verschwunden. Mark Rothko etwa gibt sich ganz bescheiden mit einer auf Papier aufgetragenen Farbfeldmalerei in „Black, White, Blue“ von circa 1963 für 1,5 bis 2 Millionen Pfund. Wieder andere haben es endlich in die Abendauktion geschafft und müssen beweisen, ob sie dieser Ehre wert sind. So der vor drei Jahren bei einem Motorradunfall verunglückte Steven Parrino, dessen quadratisches schwarzweißes „Kitten Natividad“ von 1991 rund 200.000 bis 300.000 Pfund einstellen muss, oder der 1936 geborene Spanier Antonio López García, der zwischen 1976 und 1982 das morgendliche Aufwachen von Madrid in ein einziges Gemälde von knapp zweieinhalb Metern Breite zusammenfasste. Es sieht aus wie ein Foto, ist aber vor der Natur entstanden (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP). Auch Niki de Saint Phalle ist da, groß und selbstbewusst wird ihre „Nana verte à sac noir“ von 1968 für 350.000 bis 550.000 Pfund in den Saal schreiten. ...mehr

Nicht gut gelaufen: Design und Fotografie bei Lempertz

In der Schwebe


Claudio Salocchi, Libreria da Centro Girevole e Componibile, 1960er Jahre

Am Rande der großen Auktionswochen von Lempertz in Köln ging es auch um Fotografie und Design. Letzteres hatte seinen großen Auftritt 23. Mai in der Berlin Dependance, blieb mit einer Zuschlagsquote von gut 30 Prozent allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dabei ließen sich die zahlreichen Gläser, die das Auktionshaus zu Beginn von Wilhelm Wagenfeld präsentierte, durchaus gut an. Die Preise für die meist während der 1930er Jahre in der Lausitzer Glaswerke AG Weißwasser gefertigten Utensilien kletterten zwar nicht über 1.400 Euro hinaus, wurden jedoch insgesamt zu einem Gutteil übernommen. Von Peter Behrens wanderten hauptsächlich die weniger teuren Stücke weiter, so sein dreißigteiliges Besteck von etwa 1904 für die Firma Franz Bahner in Düsseldorf, von dem ein Käufer jetzt für 2.600 Euro speist (Taxe 2.500 EUR). Michael Powolnys berückend schlichte Vase für die Werkbundausstellung 1914 gefiel heute bei 2.400 Euro (Taxe 1.500 EUR). ...mehr

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