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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Auch die dritte Berlin-Auktion von Lempertz kann sich sehen lassen

Ritt von rechts


Kratervase, KPM, Berlin um 1825

Waren der Königlichen Porzellan-Manufaktur gingen auf der Berlin-Auktion, die der Kölner Versteigerer Lempertz am 24. Mai zum dritten Mal in der deutschen Hauptstadt ausrichtete, weg wie warme Semmeln. Nicht nur, dass die Zuschlagsquote mit beachtlichen 60 Prozent hier noch einmal über drei Prozent höher lag als der Gesamtdurchschnitt, auch in den Einzelheiten ließen die Bieter hier die meisten Münzen klingeln. Glanzstücke waren neben den vielen Bildtellern, Tassen und Untertassen, die zum Teil deutlich über ihre Schätzwerte hinausgingen, vor allem die Vasen. Zunächst ging es um zwei Kratervasen mit üppigsten Blumendarstellungen, die ein leider unbekannter Porzellanmaler um 1825 auf das vielleicht von Karl Friedrich Schinkel entworfene Modell von KPM auftrug. Die hohe Qualität allein war aber schon genug: Auf 42.000 und 32.000 Euro kletterten die beiden Stücke, die auf nur 15.000 bis 18.000 Euro angesetzt waren. Käufer war in beiden Fällen ein Sammler aus der Ukraine. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Särge on tour


Ein Schaukelstuhl aus Bronze gefällig? Oder zwei Särge, die gemütlich auf der Balustrade einer Aussichtsplattform in den Bergen sitzen? Selbst das ist möglich am 25. Juni in der Impressionisten- und Moderneauktion von Sotheby’s in London. Dann ist es wieder so weit, und die große Londoner Auktionswoche wartet mit den Giganten des späten 19ten bis frühen 21sten Jahrhunderts auf Kundschaft aus aller Welt. Auch Henry Moores „Rocking chair No. 3“ ist dabei, eine 1950 in sechs Exemplaren gegossene Humoreske von freilich nicht ganz kindgerechter Beschaffenheit. Erstens ist das Stück mit 32 Zentimetern Gesamthöhe zu klein, und zweitens ist der Stuhl bereits besetzt: Eine langgewandete Frau mit froschartiger Maske hält hier bereits ihr eigenes Kind in die Höhe (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Die ausgebüchsten Särge in holder Bergluft stellt René Magritte zur Verfügung. Der belgische Surrealist schuf 1964 seine nicht allzu große Gouache „Par une belle fin d’après-midi“ (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Noch drei weitere Werke sind von ihm zu haben, darunter das Ölbild „La perspective amoureuse“ aus dem Jahr 1935. Vor nicht einmal zwei Jahren hatte der Einlieferer das etwas größere Bild für 3 Millionen Dollar erworben, jetzt will er es für 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund wieder loswerden. ...mehr

Rückblick: Fotografie in der Villa Grisebach

Damen machen sich frei


Eingeleitet wurde Grisebachs großes Auktionswochenende am 29. Mai in Berlin mit der Fotografie. Verkauft wurde hier etwa die Hälfte des fast dreihundert Lose umfassenden Angebots für insgesamt rund 430.000 Euro ohne die Aufgelder, Einiges zu deutlich höheren Preisen als erwartet. Gleich zu Beginn wurde die fünf Posten umfassende Offerte Bernd und Hilla Bechers vollständig abgeräumt. Die Preise lagen zwischen 4.000 Euro für ihr „Wohnhaus Duisburg-Seven“ von 1980 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR) und 15.000 Euro, auf die ihre 18 etwas späteren Arbeitsabzüge der Serie „Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes“ von 1959/62 kamen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Von gleicher Basis arbeiteten sich sechs weitere Arbeitsabzüge derselben Serie auf 8.500 Euro vor. ...mehr

Gute Abschlüsse der Moderne- und Zeitgenossenauktionen bei Hauswedell & Nolte

Mutter näht


„Keine Experimente“, warnte schon ein bedeutender deutscher Politiker vor allzu hohen Erwartungen, die nachher bitter enttäuscht werden könnten. Keine Experimente sorgten auch beim Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte dafür, dass die losbezogene Zuschlagsquote der ausgewählten Werke moderner Kunst am 13. Juni mit 54 Prozent zwar eher im Mittelfeld rangiert, aber kaum eine der wirklich wichtigen Offerten die Heimreise antreten musste. Die Schätzpreise waren in der Regel moderat angesetzt, betroffen von Rückgängen waren – wie fast überall auf dem derzeitigen Markt – vor allem die kleinen Preise. Sechs Zuschläge jenseits der 100.000 Euro und ein Gesamterlös von fast 2,2 Millionen Euro netto darf man auf der Haben-Seite verbuchen – ein sehr beachtliches Ergebnis, das im deutschen Auktionsgeschehen zwar nicht an die Villa Grisebach in Berlin heranreicht, aber auch nicht mehr weit von Lempertz in Köln entfernt ist. Rechnet man die Erträge der beiden starken Kataloge moderner und zeitgenössischer Kunst noch hinzu, so erhöht sich das Gesamtergebnis um rund 450.000 und 800.000 Euro auf fast 3,5 Millionen Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Borsos’ rosa Rosen


József Borsos, Stillleben mit rosa und weißen Rosen, Schmuckschatulle und Armreifen

Schnäppchenjäger dürfen sich wieder freuen auf die Kunst- und Antiquitätenauktion von Nagel am 25. und 26. Juni. Eine Darstellung der Delila, wie sie gleich dem schlafenden Simson die Haare abschneiden wird, aus dem Kreis von Valentin de Boulogne oder ein Stilllebenpaar, das stilistisch auf Meiffren Conte verweist, für jeweils 800 Euro sollten eigentlich keine Absatzprobleme bekommen. Simson und Delila sind auch noch einmal Gegenstand des Gemäldes eines vermutlich aus Holland stammenden Unbekannten, der der Szene im 17ten Jahrhundert noch erheblich mehr Leben einhaucht (Taxe 4.500 EUR). Auch 6.800 Euro für eine Auffindung des Mosesknaben aus der Werkstatt Giovanni Battista Pittonis dürften für die an sich gute, aber etwas verschmutzte Leinwand nicht zuviel sein. ...mehr

Das neue Auktionshaus Art & Auktionen in München hat die gleichen Stärken wie seine Mutter Neumeister

Bescheidener Russe


Alexander Evgenevich Iacovleff, Maler in südfranzösischer Landschaft, 1927

Geglückt darf man den Start des neuen Münchner Auktionshauses Art & Auktionen nennen. Die erste Auktion am 12. und 13. Juni spielte gut 400.000 Euro ohne die Aufgelder ein und erzielte eine Zuschlagsquote von rund 45 Prozent. Und sie zeigte, dass die Stärken des Hauses wie bei Neumeister, von dem sich Martina und Michael Scheublein abspalteten, vor allem im bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts liegen. Hier wurden die spannendsten Bietgefechte entfacht, hier kamen die größten Steigerungen zustande, hier lag auch die Quote nach Losen mit fast 50 Prozent etwas höher. An die Spitze setzte sich eine weite französische Landschaft mit Blick aufs Meer von 1927. Ganz unten rechts, kaum zu sehen, hat sich der Maler, den das Auktionshaus mit A. Iacovleff angibt, selbst dargestellt. Darin wird man den 1887 in St. Petersburg geborenen und 1938 verstorbenen Künstler Alexander Evgenevich Iacovleff sehen dürfen, der als russischer Meister mit erhöhter Aufmerksamkeit rechnen konnte und im weltweiten Auktionsgeschehen auch schon mit Millionenwerten bedacht wird. Von 5.000 auf den Hammerpreis von 90.000 Euro schoss jetzt die feine Naturdarstellung. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Seltsamer Oehlen, komischer Meese


Mit einer Zuschlagsquote von rund 55 Prozent, einem Gesamtergebnis von brutto etwa 2,4 Millionen Euro und einigen schönen Preissteigerungen, die vielfach von Interessenten aus dem Süden herrührten, schlossen einen Tag nach der zum Teil spannenden Moderneauktion auch die Zeitgenossen bei Ketterer in München gut ab. Gefragt war sowohl Gegenständliches als auch Abstraktes. Letztere Richtung vertritt auch im gesegneten Alter von 100 Jahren noch Rupprecht Geiger. In der Mitte seines Lebens, 1957, schuf er eine „Schwarze Form vor Blau“, die jetzt 27.000 Euro einspielte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). 58.000 Euro für die Nummer „OE 299/59“ von 1959 honorierten ein etwas größeres, nur aus Violett und Rot sowie einem schmalen weißen Streifen, der von den aneinanderstoßenden Farbmassen noch verschont zu sein scheint, bestehendes Gemälde (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf 43.000 Euro brachte es Adolf Fleischmanns technoid anmutende „Composition Md“ von 1952, die mit ihren linearen Feldern schon Aspekte der Op Art vorwegzunehmen scheint (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

Design bei von Zezschwitz in München

Nur Spitzenstücke gefragt


Otto Lindig, Teekanne, um 1924

Modernes Design war auf dem Auktionsmarkt in diesem Frühjahr nur gefragt, wenn es sich um wirklich herausragende Stücke handelte. Das bekam vor allem der Münchner Versteigerer von Zezschwitz zu spüren, dessen Angebot sich hauptsächlich im dreistelligen und niedrigen vierstelligen Bereich bewegte. Die Zuschlagsquote lag bei lediglich 31 Prozent, nur 17 Lose kletterten über die 1.000er-Marke, keines erreichte die Fünfstelligkeit. Den Höchstpreis mit 4.200 Euro erzielte gleich zu Beginn überraschend eine elegante Klinkerscherbenteekanne nach einem Entwurf von Otto Lindig aus der Zeit um 1924 (Taxe 1.500 EUR). Bei den Möbeln schaffte Meret Oppenheims Beistelltisch „Traccia“ von 1939 mit 3.000 Euro den höchsten Betrag. Allerdings handelte es sich wie bei vielen Stücken der Auktion um eine spätere Auflage, hier aus dem Jahr 1971 (Taxe 2.000 EUR). Auf sechs Stapelstühlen von Charles und Ray Eames von 1954, vervielfältigt von Herman Miller Furniture Co. um 1970, nahm ein Bieter für 1.000 Euro Platz (Taxe 300 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst geht bei Grisebach in allen Preislagen

Dix’ expressionistische Hexe


Auch beim zweiten Teil von Grisebachs Auktionsfolge am 31. Mai war von Schlappmachen keine Spur. Munter pflügte man sich durch die fast vierhundert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen und sorgte zwischendurch für einige handfeste Bietschlachten. Gut vier Fünftel der Lose wurden in Berlin zugeschlagen, abzüglich einiger Vorbehalte blieben noch über 75 Prozent übrig. Einer der begehrtesten Meister war Gustav Klimt. Seine inzwischen in astronomische Höhen aufsteigenden Zeichnungen werden von den Freunden des österreichischen Heroen überall ausfindig gemacht und sind auch im weniger aufregenden Auktionsgeschehen heiß umkämpft. Auf 36.000 Euro brachte es eine Studie zum Gemälde „Die Freundinnen“, die Klimt gegen Ende seines Lebens 1916/17 ins Leben rief (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), 55.000 Euro kostete sein stehender Akt nach rechts von 1901, der zu den Vorarbeiten des Beethoven-Frieses in der Wiener Secession gehört (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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Seltene Kaiserliche Kunstwerke aus China und Skulpturen aus dem Himalaya bei Koller Zürich zu Rekordpreisen versteigert
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