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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Das Auktionshaus Neumeister in München feiert die fünfzigste Wiederkehr der Übernahme des Versteigerungshauses Adolph Weinmüller durch Rudolf Neumeister 1958 – mit einem erlesenen Programm, aber auch hohen Schätzpreisen

Das Fenster zur Frau


Tilman Riemenschneider, Maria mit Kind, um 1490

Die besten Stücke der Frühjahrsaison hat sich das Münchner Auktionshaus Neumeister für seine Jubiläumsauktion am 1. Juli aufgehoben. Gefeiert wird nicht der Name – den trägt es erst seit 1978 –, sondern der Kauf des Versteigerungshauses Adolf Weinmüller 1958 durch den damals 32jährigen Rudolf Neumeister. Dieser etablierte sein Geschäft bald zu einem der wichtigsten seiner Art in Süddeutschland mit Schwerpunkten vor allem im Kunsthandwerk und in der damals noch weitgehend unbeachteten Malerei des 19ten Jahrhunderts. Maßgeblich war er am Aufbau der Sammlung Georg Schäfer beteiligt und feierte mit Münchner Originalen wie Carl Spitzweg, Heinrich von Zügel und Eduard von Grützner wahre Triumphe. In der jüngeren Vergangenheit konnte sich Neumeister auch auf dem Gebiet von Moderne und Zeitgenossen etablieren, wie die Versteigerung des Kunstbestandes bewies, den die Gesellschaft der Freunde des Hauses der Kunst München vor zwei Jahren einlieferte. Zeitweise hielt man da sogar den Auktionsrekord für Bridget Riley. Doch sind die Zeiten auch schwerer geworden: Der junge Aufsteiger Hampel ist vor allem bei der Händlerware stark, und neuerdings mischt auch die eigene Brut als Konkurrenz mit, seit Michael Scheublein und seine Frau Martina, älteste Tochter von Rudolf Neumeister, ihr eigenes Haus eröffnet haben. ...mehr

Brillante Ergebnisse für die Modernen und die Sammlung Hoh bei Christie’s in London

Weiter aufwärts


Ein Bruttogesamtergebnis von mehr als 144 Millionen Pfund und damit die ertragreichste Auktion in der europäischen Geschichte überhaupt, eine Zuschlagsquote von gut 80 Prozent, die Sammlungen Hoh, Miller und Sainbury hervorragend abgesetzt, nebenbei ein neuer Rekord für Monet und noch ein paar andere – das sind nur die Eckdaten der Londoner Abendauktion „Impressionist and Modern Art“ von Christie’s am 24. Juni, die jegliche Sorge, die klassische Moderne könnte etwas ins Schwächeln kommen, in alle Winde zerstreute. In alle Winde zerstreut wurden auch die Werke, wobei sich Europäer knapp zwei Drittel und Amerikaner gut ein Drittel des Angebots sicherten. Verschwindend geringe 4 Prozent gingen nach Asien und in andere Regionen der Welt. Beigetragen zum großen Erfolg hat nicht nur die Qualität der Werke selbst, sondern auch ihre Provenienz. Was in der Moderne selten geworden ist, hatte Christie’s in großer Fülle aufzuweisen: Relative Marktfrische besonders aus der Sammlung Miller und der „distinguished European collection“ eines anonymen Einlieferers. Viele der von dort hergekommenen Werke waren seit den 1960er Jahren in deren Besitz. ...mehr

Koller tritt erstmals separat mit Zeitgenössischer Kunst in Zürich an

Kunst kommt von Tanzen


So viele Bilder Anselm Kiefers waren selten auf dem Markt. Koller in Zürich bietet am 30. Juni zehn Frühwerke des Meisters an, die der Künstler der Familie des deutschen Einlieferers seit den frühen 1970er Jahren durch Schenkung oder Kauf zukommen ließ. Der intensive Kontakt mit dem späteren Ehepaar Kiefer verdankt sich der verstorbenen Schwester des anonymen Sammlers: Eine gemeinsame Tanzstunde während der Studienzeit in Karlsruhe Ende der 1960er Jahre leitete Alles in die Wege. Aus jener Zeit stammt Kiefers Triptychon mit Selbstbildnis, das mit spartanischem Umgang der Mittel eine bestechend gute Komposition von zarter Strenge generiert. Das fotografische Bildnis seines Schöpfers ist nur ganz klein in einem altarartigen Aufbau platziert (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR). Letzte Anklänge an Gegenständlichkeit lassen alle diese Werke erkennen, so eine großformatige Komposition für 160.000 bis 240.000 Franken, ein „Mann an roter Theke“ für 120.000 bis 200.000 Franken oder eine „Stehende“, die sich ebenso aufgerissen und aufgelöst in einem merkwürdig leeren Raum verliert (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). ...mehr

Die Alte Kunst wollte bei Hauswedell & Nolte nicht so recht weg

Selektiv


Hans Baldung Grien, Der behexte Stallknecht, um 1543

Rosinenlese betrieben die Kunden am 14. Juni auf Hauswedell & Noltes Altmeisterauktion in Hamburg. Nur wirkliche Spitzenwerke und exemplarische Meisterblätter der Grafik waren heiß umworben. Hans Baldung Griens Holzschnitt „Der behexte Stallknecht“ zum Beispiel, um 1534 vielleicht als letztes Werk des Meisters in dieser Technik entstanden. Er kam von 12.000 Euro auf 25.000 Euro. Besonders selektiv war das Käuferverhalten bei Rembrandt. Unter den neun Zuschlägen waren immerhin vier fünfstellige Beträge, an der Spitze die bewegende Kaltnadelradierung „Abrahams Opfer“ von 1635 für 38.000 Euro (Taxe 40.000 EUR). Für taxgerechte 20.000 Euro wurden seine „Hütten am Kanal“ auf einer Radierung um 1645 versetzt, das Schwein, eine rund zwei Jahre jüngere Kaltnadelradierung, auf der das ahnungslose Tier seiner unmittelbar bevorstehenden Schlachtung entgegenschlummert, bestach zum Schätzpreis von 10.000 Euro. Jedoch neun Positionen, darunter drei hochkarätige Blätter wie die „Verkündigung an die Hirten“ von 1634 (Taxe 30.000 EUR), fanden keinen Abnehmer. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Christie’s

Lila Blume aus tonnenschwerem Stahl


Christie’s legt am 30. Juni mit den Zeitgenossen der großen Londoner Auktionshäuser vor. 59 Lose listet der Katalog, wieder geben sich die großen Zauberer wie Jeff Koons, die ernsten Denker wie Lucian Freud und die geschmackssicheren Dekorateure wie Fred Tomaselli mit seinem „Big Bird“ von 2004 für 150.000 bis 200.000 Pfund ein Stelldichein. Manche Künstler wie Andy Warhol spielen nur die zweite Geige – seine sechs Lose leisten mit „Nine multicoloured Marilyns“ von 1979/86 bei 2,5 bis 3,5 Millionen Pfund den größten Beitrag –, andere, die in New York für Zigmillionenpreise sorgten, scheinen fast völlig von der Bildfläche verschwunden. Mark Rothko etwa gibt sich ganz bescheiden mit einer auf Papier aufgetragenen Farbfeldmalerei in „Black, White, Blue“ von circa 1963 für 1,5 bis 2 Millionen Pfund. Wieder andere haben es endlich in die Abendauktion geschafft und müssen beweisen, ob sie dieser Ehre wert sind. So der vor drei Jahren bei einem Motorradunfall verunglückte Steven Parrino, dessen quadratisches schwarzweißes „Kitten Natividad“ von 1991 rund 200.000 bis 300.000 Pfund einstellen muss, oder der 1936 geborene Spanier Antonio López García, der zwischen 1976 und 1982 das morgendliche Aufwachen von Madrid in ein einziges Gemälde von knapp zweieinhalb Metern Breite zusammenfasste. Es sieht aus wie ein Foto, ist aber vor der Natur entstanden (Taxe 1,5 bis 2 Millionen GBP). Auch Niki de Saint Phalle ist da, groß und selbstbewusst wird ihre „Nana verte à sac noir“ von 1968 für 350.000 bis 550.000 Pfund in den Saal schreiten. ...mehr

Nicht gut gelaufen: Design und Fotografie bei Lempertz

In der Schwebe


Claudio Salocchi, Libreria da Centro Girevole e Componibile, 1960er Jahre

Am Rande der großen Auktionswochen von Lempertz in Köln ging es auch um Fotografie und Design. Letzteres hatte seinen großen Auftritt 23. Mai in der Berlin Dependance, blieb mit einer Zuschlagsquote von gut 30 Prozent allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurück. Dabei ließen sich die zahlreichen Gläser, die das Auktionshaus zu Beginn von Wilhelm Wagenfeld präsentierte, durchaus gut an. Die Preise für die meist während der 1930er Jahre in der Lausitzer Glaswerke AG Weißwasser gefertigten Utensilien kletterten zwar nicht über 1.400 Euro hinaus, wurden jedoch insgesamt zu einem Gutteil übernommen. Von Peter Behrens wanderten hauptsächlich die weniger teuren Stücke weiter, so sein dreißigteiliges Besteck von etwa 1904 für die Firma Franz Bahner in Düsseldorf, von dem ein Käufer jetzt für 2.600 Euro speist (Taxe 2.500 EUR). Michael Powolnys berückend schlichte Vase für die Werkbundausstellung 1914 gefiel heute bei 2.400 Euro (Taxe 1.500 EUR). ...mehr

Zeitgenossen laufen bei Karl & Faber noch ein wenig besser als die Modernen

Da geht noch was


Nicht nur in den großen Auktionshäusern in New York und London, auch in den kleineren Zentren von Köln, München oder Berlin läuft die Zeitgenössische Kunst durchschnittlich immer noch ein bisschen besser als die Klassische Moderne. Auch Karl & Faber konnte sich bei seinen ausgewählten Werken am 29. Mai über 56,4 Prozent für die Zeitgenossen freuen, während von den Modernen nur 45 Prozent einen Abnehmer fanden. Dafür waren dort die Preise im Einzelnen höher – dies, wenn man an Rothko, Bacon und Warhol denkt, inzwischen nicht mehr selbstverständlich auf dem internationalen Markt. Während bei den Zeitgenossen Antonio Corporas verschleiertes, wie entmaterialisiertes „Mare ai Faraglioni“, eine Impression bei den drei berühmten Felsformationen an und vor der Küste Capris, aus dem Jahr 1957 mit 48.000 Euro der höchste Preis erzielt wurde (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), kratzten die Vorläufer hart an der Grenze zur Sechsstelligkeit. Dank sei Hermann Max Pechstein und seiner mondänen Darstellung der Ehefrau Charlotte mit einem Spiegel. Symbolische Anspielungen in diesem Gemälde finden sich reichlich, neben dem blutroten Kleid und dem hoffnungsvoll grünen Umhang auch in Form eines Apfels, den sie in der linken Hand hält. Die zuletzt bei Grisebach für 120.000 bis 150.000 Euro angetretene, 1917 datierte Leinwand schaffte nun 98.000 Euro (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). ...mehr

Auch die dritte Berlin-Auktion von Lempertz kann sich sehen lassen

Ritt von rechts


Kratervase, KPM, Berlin um 1825

Waren der Königlichen Porzellan-Manufaktur gingen auf der Berlin-Auktion, die der Kölner Versteigerer Lempertz am 24. Mai zum dritten Mal in der deutschen Hauptstadt ausrichtete, weg wie warme Semmeln. Nicht nur, dass die Zuschlagsquote mit beachtlichen 60 Prozent hier noch einmal über drei Prozent höher lag als der Gesamtdurchschnitt, auch in den Einzelheiten ließen die Bieter hier die meisten Münzen klingeln. Glanzstücke waren neben den vielen Bildtellern, Tassen und Untertassen, die zum Teil deutlich über ihre Schätzwerte hinausgingen, vor allem die Vasen. Zunächst ging es um zwei Kratervasen mit üppigsten Blumendarstellungen, die ein leider unbekannter Porzellanmaler um 1825 auf das vielleicht von Karl Friedrich Schinkel entworfene Modell von KPM auftrug. Die hohe Qualität allein war aber schon genug: Auf 42.000 und 32.000 Euro kletterten die beiden Stücke, die auf nur 15.000 bis 18.000 Euro angesetzt waren. Käufer war in beiden Fällen ein Sammler aus der Ukraine. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Särge on tour


Ein Schaukelstuhl aus Bronze gefällig? Oder zwei Särge, die gemütlich auf der Balustrade einer Aussichtsplattform in den Bergen sitzen? Selbst das ist möglich am 25. Juni in der Impressionisten- und Moderneauktion von Sotheby’s in London. Dann ist es wieder so weit, und die große Londoner Auktionswoche wartet mit den Giganten des späten 19ten bis frühen 21sten Jahrhunderts auf Kundschaft aus aller Welt. Auch Henry Moores „Rocking chair No. 3“ ist dabei, eine 1950 in sechs Exemplaren gegossene Humoreske von freilich nicht ganz kindgerechter Beschaffenheit. Erstens ist das Stück mit 32 Zentimetern Gesamthöhe zu klein, und zweitens ist der Stuhl bereits besetzt: Eine langgewandete Frau mit froschartiger Maske hält hier bereits ihr eigenes Kind in die Höhe (Taxe 300.000 bis 500.000 GBP). Die ausgebüchsten Särge in holder Bergluft stellt René Magritte zur Verfügung. Der belgische Surrealist schuf 1964 seine nicht allzu große Gouache „Par une belle fin d’après-midi“ (Taxe 400.000 bis 600.000 GBP). Noch drei weitere Werke sind von ihm zu haben, darunter das Ölbild „La perspective amoureuse“ aus dem Jahr 1935. Vor nicht einmal zwei Jahren hatte der Einlieferer das etwas größere Bild für 3 Millionen Dollar erworben, jetzt will er es für 1,8 bis 2,5 Millionen Pfund wieder loswerden. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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News vom 28.06.2017

Rekord für Max Beckmann

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Lothar-Fischer-Preis geht an Leunora Salihu

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Deutsche Börse Photography Prize in Frankfurt

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Kunst-Auktionshaus Wendl - Barth: Schiffe vor St. Petersburg

Nachbericht zur Sommerauktion 2017
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