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Am 27.05.2017 109. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

© Galerie Bassenge Berlin

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Rückblick: Fotografie in der Villa Grisebach

Damen machen sich frei


Eingeleitet wurde Grisebachs großes Auktionswochenende am 29. Mai in Berlin mit der Fotografie. Verkauft wurde hier etwa die Hälfte des fast dreihundert Lose umfassenden Angebots für insgesamt rund 430.000 Euro ohne die Aufgelder, Einiges zu deutlich höheren Preisen als erwartet. Gleich zu Beginn wurde die fünf Posten umfassende Offerte Bernd und Hilla Bechers vollständig abgeräumt. Die Preise lagen zwischen 4.000 Euro für ihr „Wohnhaus Duisburg-Seven“ von 1980 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR) und 15.000 Euro, auf die ihre 18 etwas späteren Arbeitsabzüge der Serie „Fachwerkhäuser des Siegener Industriegebietes“ von 1959/62 kamen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Von gleicher Basis arbeiteten sich sechs weitere Arbeitsabzüge derselben Serie auf 8.500 Euro vor. ...mehr

Gute Abschlüsse der Moderne- und Zeitgenossenauktionen bei Hauswedell & Nolte

Mutter näht


„Keine Experimente“, warnte schon ein bedeutender deutscher Politiker vor allzu hohen Erwartungen, die nachher bitter enttäuscht werden könnten. Keine Experimente sorgten auch beim Hamburger Auktionshaus Hauswedell & Nolte dafür, dass die losbezogene Zuschlagsquote der ausgewählten Werke moderner Kunst am 13. Juni mit 54 Prozent zwar eher im Mittelfeld rangiert, aber kaum eine der wirklich wichtigen Offerten die Heimreise antreten musste. Die Schätzpreise waren in der Regel moderat angesetzt, betroffen von Rückgängen waren – wie fast überall auf dem derzeitigen Markt – vor allem die kleinen Preise. Sechs Zuschläge jenseits der 100.000 Euro und ein Gesamterlös von fast 2,2 Millionen Euro netto darf man auf der Haben-Seite verbuchen – ein sehr beachtliches Ergebnis, das im deutschen Auktionsgeschehen zwar nicht an die Villa Grisebach in Berlin heranreicht, aber auch nicht mehr weit von Lempertz in Köln entfernt ist. Rechnet man die Erträge der beiden starken Kataloge moderner und zeitgenössischer Kunst noch hinzu, so erhöht sich das Gesamtergebnis um rund 450.000 und 800.000 Euro auf fast 3,5 Millionen Euro. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Borsos’ rosa Rosen


József Borsos, Stillleben mit rosa und weißen Rosen, Schmuckschatulle und Armreifen

Schnäppchenjäger dürfen sich wieder freuen auf die Kunst- und Antiquitätenauktion von Nagel am 25. und 26. Juni. Eine Darstellung der Delila, wie sie gleich dem schlafenden Simson die Haare abschneiden wird, aus dem Kreis von Valentin de Boulogne oder ein Stilllebenpaar, das stilistisch auf Meiffren Conte verweist, für jeweils 800 Euro sollten eigentlich keine Absatzprobleme bekommen. Simson und Delila sind auch noch einmal Gegenstand des Gemäldes eines vermutlich aus Holland stammenden Unbekannten, der der Szene im 17ten Jahrhundert noch erheblich mehr Leben einhaucht (Taxe 4.500 EUR). Auch 6.800 Euro für eine Auffindung des Mosesknaben aus der Werkstatt Giovanni Battista Pittonis dürften für die an sich gute, aber etwas verschmutzte Leinwand nicht zuviel sein. ...mehr

Das neue Auktionshaus Art & Auktionen in München hat die gleichen Stärken wie seine Mutter Neumeister

Bescheidener Russe


Alexander Evgenevich Iacovleff, Maler in südfranzösischer Landschaft, 1927

Geglückt darf man den Start des neuen Münchner Auktionshauses Art & Auktionen nennen. Die erste Auktion am 12. und 13. Juni spielte gut 400.000 Euro ohne die Aufgelder ein und erzielte eine Zuschlagsquote von rund 45 Prozent. Und sie zeigte, dass die Stärken des Hauses wie bei Neumeister, von dem sich Martina und Michael Scheublein abspalteten, vor allem im bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts liegen. Hier wurden die spannendsten Bietgefechte entfacht, hier kamen die größten Steigerungen zustande, hier lag auch die Quote nach Losen mit fast 50 Prozent etwas höher. An die Spitze setzte sich eine weite französische Landschaft mit Blick aufs Meer von 1927. Ganz unten rechts, kaum zu sehen, hat sich der Maler, den das Auktionshaus mit A. Iacovleff angibt, selbst dargestellt. Darin wird man den 1887 in St. Petersburg geborenen und 1938 verstorbenen Künstler Alexander Evgenevich Iacovleff sehen dürfen, der als russischer Meister mit erhöhter Aufmerksamkeit rechnen konnte und im weltweiten Auktionsgeschehen auch schon mit Millionenwerten bedacht wird. Von 5.000 auf den Hammerpreis von 90.000 Euro schoss jetzt die feine Naturdarstellung. ...mehr

Ergebnisse: Zeitgenössische Kunst bei Ketterer in München

Seltsamer Oehlen, komischer Meese


Mit einer Zuschlagsquote von rund 55 Prozent, einem Gesamtergebnis von brutto etwa 2,4 Millionen Euro und einigen schönen Preissteigerungen, die vielfach von Interessenten aus dem Süden herrührten, schlossen einen Tag nach der zum Teil spannenden Moderneauktion auch die Zeitgenossen bei Ketterer in München gut ab. Gefragt war sowohl Gegenständliches als auch Abstraktes. Letztere Richtung vertritt auch im gesegneten Alter von 100 Jahren noch Rupprecht Geiger. In der Mitte seines Lebens, 1957, schuf er eine „Schwarze Form vor Blau“, die jetzt 27.000 Euro einspielte (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). 58.000 Euro für die Nummer „OE 299/59“ von 1959 honorierten ein etwas größeres, nur aus Violett und Rot sowie einem schmalen weißen Streifen, der von den aneinanderstoßenden Farbmassen noch verschont zu sein scheint, bestehendes Gemälde (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Auf 43.000 Euro brachte es Adolf Fleischmanns technoid anmutende „Composition Md“ von 1952, die mit ihren linearen Feldern schon Aspekte der Op Art vorwegzunehmen scheint (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). ...mehr

Design bei von Zezschwitz in München

Nur Spitzenstücke gefragt


Otto Lindig, Teekanne, um 1924

Modernes Design war auf dem Auktionsmarkt in diesem Frühjahr nur gefragt, wenn es sich um wirklich herausragende Stücke handelte. Das bekam vor allem der Münchner Versteigerer von Zezschwitz zu spüren, dessen Angebot sich hauptsächlich im dreistelligen und niedrigen vierstelligen Bereich bewegte. Die Zuschlagsquote lag bei lediglich 31 Prozent, nur 17 Lose kletterten über die 1.000er-Marke, keines erreichte die Fünfstelligkeit. Den Höchstpreis mit 4.200 Euro erzielte gleich zu Beginn überraschend eine elegante Klinkerscherbenteekanne nach einem Entwurf von Otto Lindig aus der Zeit um 1924 (Taxe 1.500 EUR). Bei den Möbeln schaffte Meret Oppenheims Beistelltisch „Traccia“ von 1939 mit 3.000 Euro den höchsten Betrag. Allerdings handelte es sich wie bei vielen Stücken der Auktion um eine spätere Auflage, hier aus dem Jahr 1971 (Taxe 2.000 EUR). Auf sechs Stapelstühlen von Charles und Ray Eames von 1954, vervielfältigt von Herman Miller Furniture Co. um 1970, nahm ein Bieter für 1.000 Euro Platz (Taxe 300 EUR). ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst geht bei Grisebach in allen Preislagen

Dix’ expressionistische Hexe


Auch beim zweiten Teil von Grisebachs Auktionsfolge am 31. Mai war von Schlappmachen keine Spur. Munter pflügte man sich durch die fast vierhundert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken und Skulpturen und sorgte zwischendurch für einige handfeste Bietschlachten. Gut vier Fünftel der Lose wurden in Berlin zugeschlagen, abzüglich einiger Vorbehalte blieben noch über 75 Prozent übrig. Einer der begehrtesten Meister war Gustav Klimt. Seine inzwischen in astronomische Höhen aufsteigenden Zeichnungen werden von den Freunden des österreichischen Heroen überall ausfindig gemacht und sind auch im weniger aufregenden Auktionsgeschehen heiß umkämpft. Auf 36.000 Euro brachte es eine Studie zum Gemälde „Die Freundinnen“, die Klimt gegen Ende seines Lebens 1916/17 ins Leben rief (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), 55.000 Euro kostete sein stehender Akt nach rechts von 1901, der zu den Vorarbeiten des Beethoven-Frieses in der Wiener Secession gehört (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). ...mehr

Ein erlesenes Programm an Jugendstil im Kinsky Wien

Erleuchtung durch Maiglöckchen


Adolf Loos, Kaminuhr, Wien um 1900

Ein besonderes Gespür muss man dem Wiener Auktionshaus Kinsky schon zubilligen, wenn es um die Akquisition besonderer Jugendstiluhren geht. Bereits 2002, 2003 und 2007 durfte man sich über die Einlieferung von Adolf Loos’ Kaminuhr von etwa 1900 freuen. Seither ist der Preis kontinuierlich von 48.000 Euro über 64.000 Euro auf 95.000 Euro angestiegen. Nun ist schon wieder ein solches Stück da, streng in seinen Formen, beschränkt auf das Wesentliche und so konstruiert, dass man den Eindruck gewinnt, das Uhrwerk samt Zifferblatt und Pendel schwebe in dem trapezförmig zulaufenden Glaskasten. In Wahrheit ist es – von vorne unsichtbar – an der Rückseite befestigt. Entsprechend dem Zuschlag vor zwei Jahren liegt die Taxe jetzt bei 75.000 bis 120.000 Euro. Schier unerschöpflich in allen deutschen und österreichischen Auktionshäusern scheint auch der Vorrat an Elefantenrüsseltischen von Loos. Ein solches Exemplar, das der Raumausstatter erstmals im Jahr 1900 für die Wohnung Turnowsky verwendete und der Firma F. O. Schmidt zur Herstellung überließ, steht jetzt für marktübliche 8.000 bis 15.000 Euro bereit. ...mehr

Moderne und Schweizer Kunst bei Koller in Zürich

Mit letzter Kraft zum Wasser


Giovanni Giacometti, Frühling im Bergell, 1912

Giovanni Giacometti konnte in seinen frühen Jahren noch recht wirklichkeitsgetreu sein. Seine Sommerlandschaft von 1896 wurde auf einer Ausstellung 1898 als ein „sehr erfreuliches Werk“ gelobt. „Das tiefe, dunkle und doch durchsichte Blau und Grün dieses Bildes, die geschmackvolle Anordnung seiner Gegenstände, sein warmer Himmel machen es zu einem der begehrenswertesten Stücke der Ausstellung“, schrieb ein Rezensent in der National-Zeitung. Auch jetzt gibt es sie wieder, bei Koller in Zürich am 20. Juni mit einem Schätzpreis von 300.000 bis 500.000 Franken. 1912 pflegte derselbe Maler bereits die ihm eigene Buntfarbigkeit, die die Einzelteile eines „Frühlings im Bergell“ schon deutlich kräftiger und darum auch absoluter von ihrer Umgebung nimmt. Eine hohe Expressivität ist die Folge. Dieses Werk bildet das Hauptlos des Auktionsteils „Schweizer Kunst“ mit einem Schätzpreis von 1,3 bis 1,8 Millionen Franken. Noch weitere zwölf Jahre, und Giacomettis Kunst nimmt fast symbolistische Züge an. „Morgensonne am Silsersee“ hat etwas von Caspar David Friedrichs „Frau in der Morgensonne“ und doch zugleich auch eine farbliche Intensität, die derjenigen eines Karl Schmidt-Rottluff nicht nachsteht. Es sind exemplarische Arbeiten Giacomettis, die Koller diesmal zu bieten hat (Taxe 360.000 bis 540.000 SFR). ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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