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Am 28.10.2017 Auktion 47

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Auktionen

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Teure Kabelverzweigergehäusesprühereien


Ein solides Ergebnis konnte der Stuttgarter Auktionator Nagel am 15. Oktober mit seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erringen: Zu gut 57 Prozent packten die Kunden ihre erworbenen Schätze ein, einige davon allerdings wegen der zu niedrigen Zuschläge nur unter Vorbehalt. Bleiben immer noch knapp 46 Prozent. Erfreulich waren – wie bei Nagel üblich – einige satte Preissteigerungen. Einer, von dem man es fast erwarten konnte, war der tschechische Kubist Emil Filla, der auch schon das ein oder andere Mal an die Sechsstelligkeit herangereicht hat. Das für 14.000 Euro angebotene Stillleben mit Früchten aus dem Jahr 1929 ist ein charakteristisches Beispiel seiner Kunst, die sich irgendwo zwischen Pablo Picasso, Henri Matisse und beginnender Abstraktion bewegt. Vor allem farblich besticht das Gemälde durch seine hellen Blau- und Violetttöne sowie die Verwendung von viel Weiß. 30.000 Euro war das Schmuckstück einem Bieter wert. Von 25.000 auf 33.000 Euro kletterte Karl Hofers schönes Stillleben „Spankorb mit Birnen“ von etwa 1928. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloss Ahlden

Brillen und Braunschweiger Herzöge


Paul Bril, Ansicht von Rom

Paul Bril zu heißen, war offenbar schon im frühen 17ten Jahrhunderts Anlass für kleine Spielereien. Der Maler dieses Namens, der 1592 nach Rom ging und dort unter anderem mit Adam Elsheimer Bekanntschaft schloss, signierte seine Werke gelegentlich in Form einer Brille, so auch seine stilisierte Ansicht von Rom in Tempera auf Pergament, in die gleichzeitig noch die Verbildlichung des Sommers verpackt ist. Im Schloss Ahlden wird sie am 26. Oktober für 13.500 Euro versteigert. Hendrik van Balen d.Ä. und seine Werkstatt werden sicher zu Recht für eine Darstellung des Raubs der Europa durch den als Stier auftretenden Zeus in Anspruch genommen (Taxe 22.000 EUR), sein ebenfalls in Antwerpen wirkender Zeitgenosse Frans Francken II. für ein 1609 datiertes höfisches Festbankett mit einer Allegorie auf die Vergänglichkeit: Soeben ist eine junge Dame mit ihrem Stuhl niedergesunken, der Tod steht schon bereit (Taxe 16.500 EUR). Offenbar zusammengehörig sind zwei Kabinettstücke Willem van Mieris’, die auf fast identischen Maßen eine vornehme Familie mit einem Kind in der Wiege sowie als Gegenstück eine abendliche Familienszene in einem einfachen Bürgerhaus präsentieren (Taxen je 38.000 EUR). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Wieder ein Adriaen van Utrecht mit dabei


Adriaen van Utrecht, Stillleben mit Hasen und Vögeln, 1649

Traditionell in der norddeutschen Metropole Hamburg lässt die Ketterer seine Auktionen mit Alten und Neueren Meistern stattfinden, die vor allem breitere Käuferschichten anspricht und dementsprechend mit preisgünstigerer Ware auftritt: Fast 400 Werke listet der Katalog dazu die Sondersparten „Norddeutsche Meister“ und „Maritime Kunst“. Letztere wartet wieder mit einer Handvoll zwar schöner, aber meist aus wenig prominenter Hand entsprungener Seebilder auf, so mit Abraham Hulks Segler auf stürmischer See (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und einem romantisch vom Abendlicht umspielten Fischkutter auf der Elbe von Friedrich Kallmorgen um 1912 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Schon einmal angetreten war Theodor Wilhelm Schäkels Stillleben mit Fischen im Hamburger Hafen, das jetzt für 3.500 bis 4.000 Euro einen Abnehmer sucht. Es sollte allmählich einen finden, denn als qualitätvolles Werk der Neuen Sachlichkeit hat das Gemälde durchaus seinen Wert. ...mehr

Jeschke, Hauff und van Vliet geben sich diesmal etwas bescheidener

Anleitungen zum Sex


Der Schreck dürfte gesessen haben im vergangenen Mai, als das Berliner Auktionshaus Jeschke, Hauff, van Vliet mit hohen, oft von den Einlieferern diktierten Schätzpreisen inmitten des Kunstbooms nach den Sternen griff und lediglich eine Bruchlandung hinlegte. Jetzt zur Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst am 24. Oktober sind die Erwartungen deutlich nach unten geschraubt, in die Rubrik der „Ausgewählten Werke“ haben es diesmal 74 Objekte und damit gegenüber letztem Mal nur eine halb so hohe Anzahl geschafft. Auch die Schätzpreise sind etwas zurückhaltender angesetzt, trotz hoher fünfstelliger Beträge. Von 20.000 auf 10.000 Euro gefallen ist beispielsweise die Schätzung für das im Frühjahr erfolglos angebotene Acrylbild „Coussonville“ von Rotraut Klein-Moquay aus dem Jahr 1988. Allen voran steht Alexandra Exters abstrakte Komposition „Décoration murale“ aus den Jahren 1917/18, die bereits in zwei Katalogen von 1919 und 1922 abgebildet ist. Mit 75.000 Euro ist die rund 70 mal 50 Zentimeter große Gouache zwar nicht niedrig, aber noch realistisch angesetzt. Ihr russisch-französischer Kollege Nicolas Tarkhoff leistet spätimpressionistische Schützenhilfe mit seinem französischen Festbild „14. Juli“ von etwa 1907 (Taxe 50.000 EUR). ...mehr

Die Alten Meister brillieren im Dorotheum Wien punktuell

Erfolg der großen Werkstätten


Willem Kalf, Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen

400.000 Euro hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf Anfrage angegeben als Preis für Willem Kalfs Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen, 400.000 Euro sind es am 14. Oktober denn auch geworden. Ein nicht näher genannter Sammler aus Deutschland bewilligte diesen Preis für ein Gemälde, das der Einlieferer vor knapp dreißig Jahren für 10.000 Pfund in London erworben hatte. Der acht alte Kalf-Rekord von 320.000 Pfund ist damit nicht eingestellt, doch die hohe Markttauglichkeit dieses Mannes zumindest bestätigt, der aufgrund seiner zarten Malweise sicher der Impressionist unter den niederländischen Stilllebenmalern des „Goldenen Zeitalters“ genannt werden kann. Der Zuschlag ist umso erfreulicher angesichts der sonstigen Rückgänge, von denen das Dorotheum während seiner Altmeisterauktion nicht wenige verzeichnen musste. Nur die Hälfte des teils hochkarätigen Angebots wechselte den Besitzer. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Das Raunen vom Unbezahlbaren


In insgesamt über tausend Losnummern meist im vier- oder maßvollen fünfstelligen Preissektor hat Ketterer für seine Hamburger Auktion die Modernen und Zeitgenossen zusammengefasst. Da sind die großen Namen lediglich mit Werken ab der zweiten Reihe vertreten, Pablo Picasso etwa mit seiner 1955 gedruckten Farblithografie nach dem gleichnamigen Gemälde „Femme assise (Dora Maar)“ aus dem Jahr 1944, die auf dem Titel des Modernekataloges prangt, oder Maurice de Vlaminck, dessen spätes Blumenstillleben in Aquarell, Gouache und Tusche ebenfalls bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert. Ein charakteristisches Spätwerk ist zudem Karl Schmidt-Rottluffs Fensterausblick mit stilllebenartigem Arrangement in Aquarell und Tusche von etwa 1968 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Der expressionistische Pionier kommt aber auch mit einer kleinen Anzahl früher Holzschnitte zum Zuge, darunter seine „Kleine Prophetin“ von 1919 (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR) und die „Chrysanthemen“ aus dem Jahr 1923 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). ...mehr

Christie’s erleidet mit seiner ersten Zeitgenossenauktion seit Ausbruch der Finanzkrise einen ersten Dämpfer

Entgleist


Es scheint nun doch den Kunstmarkt erreicht zu haben, dieses Gespenst namens Finanzkrise, von dem man hoffte und doch nicht glaubte, es werde die fröhlich florierende Kunst der Welt mit ihrer hässlichen Verlegenheit, der zurückhaltenden Besorgnis und peinlichen Geldnot verschonen. Doch die beiden großen Auktionshäuser, schon in früheren Zeiten Indikatoren für Aufstieg und Fall eines milliardenschweren Geschäfts, bekamen die Auswirkungen am vergangenen Wochenende deutlich zu spüren. „Unser Gesamtergebnis konnte nicht den unteren Schätzwert erreichen“, musste die Europa-Chefin für zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London, Cheyenne Westphal, am vergangenen Samstag resümieren, wenngleich sie sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden gab. Das gleiche hörte man von ihrer Christie’s-Kollegin Pilar Ordovás über deren „Post-War & Contemporary Art“. Doch war hier gestern Abend der Einbruch dramatischer. Einer Schätzpreisgesamtsumme von 57 Millionen Pfund stand ein Bruttozuschlagsergebnis von gerade einmal 32 Millionen Pfund gegenüber. Dauerbrenner wie Andy Warhol und Damien Hirst, Jeff Koons und Francis Bacon, Ed Ruscha und Gerhard Richter wurden gemieden, als hätte es ihre Erfolge nie gegeben. Infolgedessen auch keine Rekorde, keine neuen Spitzenpreise, keine Sensationen – und eine losbezogene Zuschlagsquote von gerade einmal 55 Prozent. ...mehr

Kunst bei Winterberg

Ohnmächtig


Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Philibert-Louis Debucourts „Petit Tête de Femme“ ist einer der Höhepunkte der Kunstauktion von Arno Winterberg am 25. Oktober. Bei dem Bild handelt es sich um eines von bisher zwei bekannten Ölportraits des französischen Meisters, der 1755 in Paris geboren wurde und 1832 in Belleville bei Paris starb. Die unbekannte Schönheit hat ihren Kopf nach hinten geworfen, aus ihrem halb geöffneten Mund schaut die Zunge hervor. Auch das noch: Sie scheint ohnmächtig geworden zu sein. Für das späte 18te Jahrhundert ist das eine nicht ganz alltägliche Darstellungsweise, die eher an die einhundert Jahre jüngere Malerei etwa eines Adolph von Menzel erinnert. Vielleicht hat auch dies, neben dem Lob, das schon die Zeitgenossen Debucourt spendeten, das Heidelberger Auktionshaus bewogen, das Bild mit dem exorbitanten Preis von 42.000 Euro zu bewerten. Schließlich misst die Holztafel gerade einmal 10,8 mal 8 Zentimeter. Die bisherigen Auktionshöchstpreise für den Künstler, der vor allem als Farbstecher Berühmtheit erlangte, liegen etwa in jenem Bereich, allerdings für erhebliche größere Arbeiten. ...mehr

Amerlings Mädchen schloss bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Dorotheum fulminant und mit neuem Rekord ab

Blick nach oben


Friedrich von Amerling, Mädchen mit Strohhut, 1835

Sie hat es geschafft! Mit sanft nach oben gerichtetem, leicht verträumten Blick hat das „Mädchen mit Strohhut“ die Herzen der Käufer im Sturm erobert. Kein Wunder, denn Friedrich von Amerlings Ikone der Biedermeiermalerei von 1835 hing bis zum vergangenen Jahr repräsentativ in der Österreichischen Galerie Belvedere und wurde dann an die Erben des ehemaligen Besitzers, des jüdischen Architekten Ernst von Gotthilf, restituiert. In der Auktion „Gemälde des 19ten Jahrhunderts“ beim Weiner Dorotheum markierte es den Höhepunkt – mit einer Taxe von 250.000 bis 350.000 Euro auch preislich. Dass dann der Hammer erst bei 1,3 Millionen Euro aufs Pult schlug, damit hatte wohl niemand gerechnet. Lag doch der bisherige Spitzenpreis aus dem Jahr 1996 bei 2,9 Millionen Schilling, also rund 230.000 Euro. Damit hat Amerling endlich an seinen großen Biedermeierkollegen Waldmüller angeschlossen, bei dem Millionenwerte zwar nicht die Tagesordnung sind, aber schon einmal gezahlt werden. ...mehr

ArchivArchiv*09/2017 - 09/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017  - 06/2017 - 06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015  - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014  - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 09/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008


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Vienna Art Award vergeben

Balthasar Burkhard im Museum Folkwang

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Kollwitz und Dumas in Dresden

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