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Am 27.06.2017 Auktion A181: Design, Schweizer Kunst, Klassische Moderne, PostWar & Contemporary, Grafik, Fotografie, Schmuck & Uhren

© Koller Auktionen AG

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Design, eine Murano- und zwei Afrika-Sammlungen bei Quittenbaum in München

Herbstauftakt in seltener Mischung


Reliquiarfigur „mbulu“, Kota, Gabun

Quittenbaum macht den Anfang. Gegen Ende der Sommerpause läutet der Münchner Auktionator, im vergangenen April zehn Jahre alt geworden, mit seiner Designauktion die neue Saison ein – und das mit der Auktionsnummer 75! Zusätzlich zu den fast 440 Möbeln, Lampen, Vasen und sonstigen Einrichtungsgegenständen der vergangenen hundert Jahre geben sich am 2. September noch eine italienische Privatsammlung ausschließlich mit Muranoglas im Gesamtschätzwert von mehr als 230.000 Euro sowie zwei süddeutsche Privatsammlungen mit afrikanischer Kunst die Ehre. Während der Einlieferer von ersterer anonym bleibt, sind mit Otto Jordan und seiner Tochter Mechthild Habiger sowie dem Ehepaar Wolfgang und Vera Nerlich zwei renommierte Sammlernamen angesprochen, die bereits seit den 1960er Jahren den Auf- und Ausbau ihrer umfassenden Kollektionen mit Ethnografika betrieben. Das schlägt sich auch in den Schätzpreisen nieder: Circa 450.000 Euro beträgt die Gesamttaxe der Sammlung Jordan/Habiger, etwa 210.000 Euro sollen die rund neunzig Preziosen des Ehepaares Nerlich einspielen. ...mehr

Rückblick: Kunst des 19ten Jahrhunderts bei Sotheby’s in London

Göttlicher Friede unter dem Regenbogen


Joseph Anton Koch, Heroische Landschaft mit Regenbogen, 1824

Als Epochenwerk kam man getrost die „Heroische Landschaft mit Regenbogen“ von Joseph Anton Koch bezeichnen. Gemalt 1824 im Auftrag des Berliner Altertumsforschers und Buchhändlers Gustav Parthey, zieht hier Koch die Summe seines künstlerischen Schaffens, verleiht dem Klassizismus noch ein letzten großen Auftritt und öffnet das Tor zur Romantik. In dieser von ihm als „Große griechische Landschaften“ betitelten Gemäldegruppe verbindet er in idealisierender Weise Motive, die er an den Küsten Italiens bei Salerno gefunden hatte, mit antiken Bauwerken sowie Mensch und Tier und lässt daraus in deutlich konturierten Flächen und klaren, leuchtenden Farben ein Arkadien entstehen. So schwärmt er in einem Brief von der schönen Umgebung Salernos auf dem Weg nach Paestum, von den in eindrucksvolles Licht getauchten antiken Stätten, dem Ausblick auf das Meer mit blau schattierten Bergen im Hintergrund, den Schäferinnen und Schäfern. Dass es ihm dabei nicht nur um ein irdisches Paradies geht, sagt der doppelte Regenbogen aus, der die Komposition umschließt. Als Symbol für den göttlichen Frieden umfängt er die Einheit von Natur, Mensch und Kultur und ist Sinnbild für eine erlöste und konfliktfreie Erde. ...mehr

Rückblick: Schweizer Kunst bei Sotheby’s

Höhepunkte bei A und Z


Robert Zünd, Haus zwischen Nussbäumen (Schellenmatt)

Mit zwei Schweizer Malern des 19ten Jahrhunderts hat sich Sotheby’s bei der vergangenen Versteigerung in den neuen Züricher Geschäftsräumen in der Talstrasse 83 effektvoll in Szene gesetzt und eigene Rekordmarken vom November 2007 eingestellt: Albert Anker und Robert Zünd. Letzterer trat gleich zu Beginn der Auktion in Erscheinung und brachte die sommerliche Landschaft „Haus zwischen Nussbäumen“ mit. In atmosphärischer Stimmung hielt Zünd die Schellenmatt bei Kriens mit ihren mächtigen Nussbäumen und Menschen bei der Ernte fest. Da ihn dieses Motiv faszinierte, wiederholte er es in mehreren Gemälden, von denen ein Exemplar im Kunstmuseum Luzern hängt. Mit 300.000 bis 500.000 Franken war solch ein Hauptwerk Zünds entsprechend hoch taxiert und dennoch bei den Käufern beliebt. Ein internationaler Sammler behielt bei 540.000 Franken die Oberhand, verbesserte den bisherigen Spitzenpreis um 220.000 Franken und legte mit Aufgeld letztendlich 649.000 Franken hin. ...mehr

Fotografieauktion bei Bassenge

Die Stärke der Alten


Eine losbezogene Zuschlagsquote von 65 Prozent bescherte dem Auktionshaus Bassenge am 11. Juni hinsichtlich dieses Wertes im deutschsprachigen Raum eine der erfolgreichsten Fotografieauktionen in diesem Frühjahr. Doch hatte der Berliner die Schätzpreise im Gegensatz etwa zu Lempertz oder Van Ham zum Teil extrem niedrig angesetzt, ohne dass dadurch – zumindest im 20sten Jahrhundert – ein allzu starker Anreiz zum Überbieten geweckt worden wäre. So waren hohe Preise eher selten, und als einziges Foto nach 1900 kratzte Peter Hujars „Daniel Schock“ von 1981 an der Fünfstelligkeit. Der 1987 recht jung an Aids verstorbene Hujar trieb sich damals in der New Yorker Schwulenszene herum und brachte viele ihrer kleinen Kultfiguren vor die Linse, so einen gewissen Daniel Schock, der auf einem Holzstuhl sitzend eine tolle Verrenkung vollführt, die eine Zuordnung von Armen und Beinen kaum mehr zulässt. Dieses Bild kletterte allerdings kräftig, von 1.200 auf stolze 10.000 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst bei Christie’s

Rekord zum 100sten Geburtstag von Max Bill


Nur ein kleiner Wermutstropfen mischt sich in die ansonsten erfolgreiche Suite der sechs Werke von Max Bill, die Christie’s am 16. Juni im Kunsthaus Zürich offerierte. Gerade die einzige Skulptur, die „einheit aus drei gleichen zylindern“ von 1966, musste bei 70.000 bis 90.000 Franken wieder die Heimreise zu ihrem bisherigen Besitzer antreten. Ansonsten wurde die Offerte erfolgreich abgesetzt und zum Schluss mit dem neuen Spitzenpreis von 180.000 Franken für ein Gemälde Max Bills gekrönt. Dafür musste der Züricher Konkrete aber auch gleich vier Leinwände ins Rennen schicken, denn die „rotierenden vielfarbigen doppelkerne I-IV“ von 1972 bestehen aus vier hochrechteckigen Gemälden, bei denen sich die Farben des Karos in der Mitte wie auch der um sie herum gruppierten gleichschenkligen Dreiecke abwechseln (Taxe 180.000 bis 240.000 SFR). Damit liegt Christie’s nur 10.000 Franken über der eigenen Höchstmarke für Bills „Weisses Quadrat durch Elementärfarben ergänzt“ vom vergangenen Dezember. Bills Auktionsrekord sind immer noch die 350.000 Dollar, die Sotheby’s im November 2005 in New York für seine Granitskulptur „Dreieckfläche im Raum“ aufstellte. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Van Ham

Stillleben mit fliegendem Ei


Walter Peterhans war der Glücksbringer bei Van Hams Fotografieauktion am 14. Juni in Köln. 1897 in Frankfurt geboren, schaffte er es 1929 als Lehrer ans Bauhaus in Dessau und etablierte die Fotografie dort endlich als regulären Bestandteil des Lehrprogramms. In etwa der gleichen Zeit schuf er ein „Stillleben mit schwebendem Ei“. Niemand kann wohl sagen, ob das Ei – von Geisterfäden gehalten – wirklich schwebt, ob es als Fotomontage Eingang ins Bild fand oder tatsächlich im nächsten Augenblick auf dem Holztisch zerplatscht ist. Jedenfalls macht es mächtig Eindruck inmitten der sonst so unscheinbar herumliegenden Gegenstände. Da es sich überdies um ein Vintage handelt, waren die Begehrlichkeiten in der Versteigerung besonders groß. Für 58.000 Euro ging das fast quadratische Foto nach einem spannenden Bietgefecht zwischen Saal und Telefonen an einen deutschen Händler. Das ist Weltrekord für Peterhans, von dem eine vergleichbare Arbeit im Mai bei Christie’s für brutto 18.500 Pfund weitervermittelt wurde. ...mehr

Zeitgenössische Kunst läuft gut, russische weniger bei Koller in Zürich

Vom Weiß beschützt


„Sand“ heißt das Zauberwort. Mit diesem Stoff schaffte Willi Baumeister in den 1920er Jahren den künstlerischen Durchbruch. Vermengt mit Ölfarbe und Kunstharz, verleiht es seinen Werken eine haptische Materialität, die an Steinmauern oder Schmirgelpapier erinnert. Über alle Zeiten hinweg, auch die Nazizeit, als der „entartete“ Baumeister sich in die innere Emigration zurückzog, blieben die abstrakten, zeichenartig mit wenigen Farben bespielten Bilder sein unverwechselbares Markenzeichen. Ein Jahr vor seinem Tod, 1954, schuf er einen „Monturi-Kreis“ aus der gleichnamigen Serie, die sich als Gegenpol zu den schwarz dominierten „Montaru“-Bildern versteht. Denn die „Monturis“ sind licht, Weiß beherrscht das Feld, Schwarz ist verdrängt oder in Auflösung begriffen, und nur ein paar Rot-, Gelb- oder Grüntöne freuen sich, von Weiß beschützt zu werden. Freuen durfte sich auch der deutsche Privatmann, der dieses Gemälde am 30. Juni zu Kollers Zeitgenossenauktion einlieferte. Denn zahlreiche Telefon- und Saalbieter rissen sich um die 54 mal 46 Zentimeter große Hartfaserplatte, bis ein Landsmann schließlich die Oberhand behielt – allerdings erst bei 480.000 Franken. Angesetzt war das Gemälde auf durchaus nicht zu bescheidene 160.000 bis 260.000 Franken. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Von allen Seiten Licht und Zeit


Tischuhr, Augsburg, 17. Jahrhundert

Die erste Überraschung kam schon nach wenigen Losen. Eine Augsburger Renaissancetischuhr mit Löwenautomat, der seine Augen rollen und die Zunge herausstrecken kann, bescherte dem Schweizer Auktionshaus Koller gleich zu Beginn der Möbel- und Einrichtungsauktion am 19. Juni einen Umsatz von 174.000 Franken mit Aufgeld. Netto gehen an den deutschen Einlieferer damit 145.000 Franken. Der russische Käufer, der sich nach hartem Kampf schließlich gegen Konkurrenten im Saal und an den Telefonen durchsetzte, ließ sich auch vom restaurierungsbedürftigen Zustand des vergoldeten Bronzelöwen und seines Sockels, in dem das Werk ruht, beirren (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). International wie dieser Bietkampf war die ganze Auktion. Und die Tendenz, dass die erfahrenen Sammler zunehmend ohne Zwischenhändler auskommen, wurde ebenfalls eindrucksvoll bestätigt: Sämtliche der oberen zwölf Plätze wurden ausschließlich von Geboten aus privater Hand belegt. Rund 5,5 Millionen Franken und eine Zuschlagsquote von knapp 47 Prozent spielte Koller ein. ...mehr

Rückblick: Hochpreisiges beim Jugendstil zog im Kinsky nicht

Fromme’s Kalender


Koloman Moser, Entwurf für Fromme’s Kalender, um 1898

Nach der Modernen und der Zeitgenössischen Kunst ging es im Wiener Auktionshaus Kinsky am 18. Juni schließlich noch um rund 180 Jugendstilobjekte. Knapp 60 Prozent davon wurden verkauft, wenngleich nicht die hochgehandelten Stücke wie Josef Hoffmanns runde Tischuhr der Wiener Werkstätte von 1919 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) oder sein aus Alpaka gefertigter Kerzenleuchter von 1903 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und ein barock anmutender Spiegel Dagobert Peches, einer seiner letzten und möglicherweise nur einmal ausgeführten Entwürfe (Taxe 20.000 bis 50.000 EUR). Auch Hoffmanns Körbchen mit Elfenbeinhenkel von 1905, von dem das Kinsky im vergangenen Jahr ein Stück für 60.000 Euro an den Mann brachte, wurde diesmal nicht gebraucht (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Dafür kletterte eine von dem Multitalent entworfene Tischlampe, die in der Wiener Werkstätte um 1925 vom Band lief, auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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