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Am 17.06.2017 52. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17.-21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Auktionen

Fotografieauktion bei Bassenge

Die Stärke der Alten


Eine losbezogene Zuschlagsquote von 65 Prozent bescherte dem Auktionshaus Bassenge am 11. Juni hinsichtlich dieses Wertes im deutschsprachigen Raum eine der erfolgreichsten Fotografieauktionen in diesem Frühjahr. Doch hatte der Berliner die Schätzpreise im Gegensatz etwa zu Lempertz oder Van Ham zum Teil extrem niedrig angesetzt, ohne dass dadurch – zumindest im 20sten Jahrhundert – ein allzu starker Anreiz zum Überbieten geweckt worden wäre. So waren hohe Preise eher selten, und als einziges Foto nach 1900 kratzte Peter Hujars „Daniel Schock“ von 1981 an der Fünfstelligkeit. Der 1987 recht jung an Aids verstorbene Hujar trieb sich damals in der New Yorker Schwulenszene herum und brachte viele ihrer kleinen Kultfiguren vor die Linse, so einen gewissen Daniel Schock, der auf einem Holzstuhl sitzend eine tolle Verrenkung vollführt, die eine Zuordnung von Armen und Beinen kaum mehr zulässt. Dieses Bild kletterte allerdings kräftig, von 1.200 auf stolze 10.000 Euro. ...mehr

Schweizer Kunst bei Christie’s

Rekord zum 100sten Geburtstag von Max Bill


Nur ein kleiner Wermutstropfen mischt sich in die ansonsten erfolgreiche Suite der sechs Werke von Max Bill, die Christie’s am 16. Juni im Kunsthaus Zürich offerierte. Gerade die einzige Skulptur, die „einheit aus drei gleichen zylindern“ von 1966, musste bei 70.000 bis 90.000 Franken wieder die Heimreise zu ihrem bisherigen Besitzer antreten. Ansonsten wurde die Offerte erfolgreich abgesetzt und zum Schluss mit dem neuen Spitzenpreis von 180.000 Franken für ein Gemälde Max Bills gekrönt. Dafür musste der Züricher Konkrete aber auch gleich vier Leinwände ins Rennen schicken, denn die „rotierenden vielfarbigen doppelkerne I-IV“ von 1972 bestehen aus vier hochrechteckigen Gemälden, bei denen sich die Farben des Karos in der Mitte wie auch der um sie herum gruppierten gleichschenkligen Dreiecke abwechseln (Taxe 180.000 bis 240.000 SFR). Damit liegt Christie’s nur 10.000 Franken über der eigenen Höchstmarke für Bills „Weisses Quadrat durch Elementärfarben ergänzt“ vom vergangenen Dezember. Bills Auktionsrekord sind immer noch die 350.000 Dollar, die Sotheby’s im November 2005 in New York für seine Granitskulptur „Dreieckfläche im Raum“ aufstellte. ...mehr

Rückblick: Fotografie bei Van Ham

Stillleben mit fliegendem Ei


Walter Peterhans war der Glücksbringer bei Van Hams Fotografieauktion am 14. Juni in Köln. 1897 in Frankfurt geboren, schaffte er es 1929 als Lehrer ans Bauhaus in Dessau und etablierte die Fotografie dort endlich als regulären Bestandteil des Lehrprogramms. In etwa der gleichen Zeit schuf er ein „Stillleben mit schwebendem Ei“. Niemand kann wohl sagen, ob das Ei – von Geisterfäden gehalten – wirklich schwebt, ob es als Fotomontage Eingang ins Bild fand oder tatsächlich im nächsten Augenblick auf dem Holztisch zerplatscht ist. Jedenfalls macht es mächtig Eindruck inmitten der sonst so unscheinbar herumliegenden Gegenstände. Da es sich überdies um ein Vintage handelt, waren die Begehrlichkeiten in der Versteigerung besonders groß. Für 58.000 Euro ging das fast quadratische Foto nach einem spannenden Bietgefecht zwischen Saal und Telefonen an einen deutschen Händler. Das ist Weltrekord für Peterhans, von dem eine vergleichbare Arbeit im Mai bei Christie’s für brutto 18.500 Pfund weitervermittelt wurde. ...mehr

Zeitgenössische Kunst läuft gut, russische weniger bei Koller in Zürich

Vom Weiß beschützt


„Sand“ heißt das Zauberwort. Mit diesem Stoff schaffte Willi Baumeister in den 1920er Jahren den künstlerischen Durchbruch. Vermengt mit Ölfarbe und Kunstharz, verleiht es seinen Werken eine haptische Materialität, die an Steinmauern oder Schmirgelpapier erinnert. Über alle Zeiten hinweg, auch die Nazizeit, als der „entartete“ Baumeister sich in die innere Emigration zurückzog, blieben die abstrakten, zeichenartig mit wenigen Farben bespielten Bilder sein unverwechselbares Markenzeichen. Ein Jahr vor seinem Tod, 1954, schuf er einen „Monturi-Kreis“ aus der gleichnamigen Serie, die sich als Gegenpol zu den schwarz dominierten „Montaru“-Bildern versteht. Denn die „Monturis“ sind licht, Weiß beherrscht das Feld, Schwarz ist verdrängt oder in Auflösung begriffen, und nur ein paar Rot-, Gelb- oder Grüntöne freuen sich, von Weiß beschützt zu werden. Freuen durfte sich auch der deutsche Privatmann, der dieses Gemälde am 30. Juni zu Kollers Zeitgenossenauktion einlieferte. Denn zahlreiche Telefon- und Saalbieter rissen sich um die 54 mal 46 Zentimeter große Hartfaserplatte, bis ein Landsmann schließlich die Oberhand behielt – allerdings erst bei 480.000 Franken. Angesetzt war das Gemälde auf durchaus nicht zu bescheidene 160.000 bis 260.000 Franken. ...mehr

Möbel und Einrichtungsgegenstände bei Koller in Zürich

Von allen Seiten Licht und Zeit


Tischuhr, Augsburg, 17. Jahrhundert

Die erste Überraschung kam schon nach wenigen Losen. Eine Augsburger Renaissancetischuhr mit Löwenautomat, der seine Augen rollen und die Zunge herausstrecken kann, bescherte dem Schweizer Auktionshaus Koller gleich zu Beginn der Möbel- und Einrichtungsauktion am 19. Juni einen Umsatz von 174.000 Franken mit Aufgeld. Netto gehen an den deutschen Einlieferer damit 145.000 Franken. Der russische Käufer, der sich nach hartem Kampf schließlich gegen Konkurrenten im Saal und an den Telefonen durchsetzte, ließ sich auch vom restaurierungsbedürftigen Zustand des vergoldeten Bronzelöwen und seines Sockels, in dem das Werk ruht, beirren (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR). International wie dieser Bietkampf war die ganze Auktion. Und die Tendenz, dass die erfahrenen Sammler zunehmend ohne Zwischenhändler auskommen, wurde ebenfalls eindrucksvoll bestätigt: Sämtliche der oberen zwölf Plätze wurden ausschließlich von Geboten aus privater Hand belegt. Rund 5,5 Millionen Franken und eine Zuschlagsquote von knapp 47 Prozent spielte Koller ein. ...mehr

Rückblick: Hochpreisiges beim Jugendstil zog im Kinsky nicht

Fromme’s Kalender


Koloman Moser, Entwurf für Fromme’s Kalender, um 1898

Nach der Modernen und der Zeitgenössischen Kunst ging es im Wiener Auktionshaus Kinsky am 18. Juni schließlich noch um rund 180 Jugendstilobjekte. Knapp 60 Prozent davon wurden verkauft, wenngleich nicht die hochgehandelten Stücke wie Josef Hoffmanns runde Tischuhr der Wiener Werkstätte von 1919 (Taxe 15.000 bis 30.000 EUR) oder sein aus Alpaka gefertigter Kerzenleuchter von 1903 (Taxe 20.000 bis 40.000 EUR) und ein barock anmutender Spiegel Dagobert Peches, einer seiner letzten und möglicherweise nur einmal ausgeführten Entwürfe (Taxe 20.000 bis 50.000 EUR). Auch Hoffmanns Körbchen mit Elfenbeinhenkel von 1905, von dem das Kinsky im vergangenen Jahr ein Stück für 60.000 Euro an den Mann brachte, wurde diesmal nicht gebraucht (Taxe 40.000 bis 80.000 EUR). Dafür kletterte eine von dem Multitalent entworfene Tischlampe, die in der Wiener Werkstätte um 1925 vom Band lief, auf 12.000 Euro (Taxe 4.000 bis 7.000 EUR). ...mehr

Resultate: Kunst und Antiquitäten bei Nagel in Stuttgart

Borsos’ rosa Rosen rasen hoch


József Borsos, Stillleben mit rosa und weißen Rosen, Schmuckschatulle und Armreifen

József Borsos’ rosafarbene und weiße Rosen, die nicht nur in einer schön geschwungenen Porzellanvase, sondern auch in einem feinen Goldrahmen prangen, avancierten zu einem der Toplose am 25. Juni bei Nagel. Das Blumenbild des 1883 in Budapest gestorbenen Ungarn hatten die Experten nur auf 900 Euro angesetzt – erwartungsgemäß zu wenig angesichts der qualitätvollen Malerei und des guten Zustandes der Leinwand sowie nicht zuletzt der ostmitteleuropäischen Herkunft des Malers. 11.500 Euro kostete das Bild schließlich. Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von mindestens 52 Prozent – rechnet man die Vorbehaltzuschläge ab – konnte das Stuttgarter Auktionshaus für die anderen Neueren Meister trotz niedriger Schätzpreise indes nur ein durchschnittliches Ergebnis erzielen – mittelmäßige Ware verkauft sich eben schlecht. Von den beiden berühmtesten Künstlern setzte sich immerhin Friedrich Overbeck mit seiner heiligen Katharina bei 4.000 Euro durch (Taxe 3.800 EUR), ein Alexander Koester lediglich zugeschriebenen Entenbild blieb dagegen liegen (Taxe 25.000 EUR). Von 3.300 auf 3.600 Euro kletterte ein altmeisterliches Stillleben mit Kanne, Tellern, Früchten und einem Flusskrebs des 1787 in Bamberg geborenen Malers Andreas Theodor Mattenheimer. ...mehr

Christie’s triumphiert mit Watteau

Der Wert der verlorenen Bilder


Jean-Antoine Watteau, La Surprise, um 1718

Jean-Antoine Watteaus kleine Holztafel „La surprise“ kommt nicht aus den Schlagzeilen. Die letzten zweihundert Jahre ward das Bild mit dem sich küssenden Paar und einem Bänkelsänger in einer Parklandschaft nicht gesehen, galt als verschollen und nur in Reproduktionen überliefert. Dann tauchte es plötzlich in der Grafiksammlung eines englischen Schlosses auf – während einer Immobilienschätzung. Bei Christie’s stand es nun mit 3 bis 5 Millionen Pfund an der Spitze nicht nur der Londoner Altmeisterauktion, sondern auch der bisher gezahlten Preise für Watteau-Bilder. Und diese Schätzung wurde nun auch noch um ein Vielfaches übertroffen: 11 Millionen Pfund musste ein anonym gebliebener Bieter schließlich berappen, um die lästige Konkurrenz aus dem Feld zu schlagen. Das ist nicht nur Watteau-Rekord, sondern darüber hinaus der Höchstpreis für einen französischen alten Meister überhaupt. ...mehr

Impressionisten und Moderne bei Sotheby’s in London

Tänzerin sorgt für Furor


Wie sie sich schwingt, tanzt und singt, die gute „Danseuse“ des italienischen Futuristen Gino Severini! Entstanden 1915, gemalt auf 100 mal 81 Zentimetern Leinwand, gehört das Gemälde eher zu seinen mittelgroßen und auch mittelbedeutenden Werken, verglichen mit Hauptwerken wie dem drei Jahre älteren „Bal Tabarin“ im Museum of Modern Art in New York. Dennoch avancierte die in hellen Farben wie Gelb, Grün und Rot leuchtende, kubofuturistisch in ihre Einzelteile gegliederte Dame, der ganz unten rechts in der Ecke ein in altmodische Maskerade mit blauem Rokokorock und schwarzem Dreispitz gekleideter Mann zuschaut, am 25. Juni auf der erfolgreichen Londoner Abendauktion von Sotheby’s zum Hauptlos: 13,4 Millionen Pfund zahlte ein Telefonbieter für das Gemälde, das sich zwischen 1944 und 1988 im Guggenheim Museum New York befand. 7 bis 10 Millionen hatten die Erwartungen ohnehin schon hoch fixiert. Der bisherige Severini-Rekord stammte von 1990 und lag bei 3,6 Millionen Dollar. ...mehr

ArchivArchiv*05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017  - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016  - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016  - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015  - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015  - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015  - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015  - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014  - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014  - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014  - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013  - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013  - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 01/2013  - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012  - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011  - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010  - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008  - 04/2008


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News vom 24.05.2017

Auch Moderne Kunst auf der Art Berlin

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Jill Mulleady in Bern

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Tobias Pils in Bottrop

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Deutscher Architekturpreis an nachhaltigen Schulbau vergeben

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Michael Dreyer in Karlsruhe

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Galerie Löhrl - Mönchengladbach - Ulrich Erben, ohne Titel, 2013, 50,5 x 65,5 cm

Ausstellungseröffnung ULRICH ERBEN - Die Leichtigkeit des Seins (Aquarelle und Acrylarbeiten auf Papier)
Galerie Löhrl - Mönchengladbach





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