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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Glas bei Fischer in Heilbronn mit guten Ergebnissen

Ein behänder Reutter


Nuppenbecher, Deutschland, um 1600

Das ging ja gut los im Heilbronner Auktionshaus Jürgen Fischer am 18. Oktober: 14.000 Euro spielte bereits die Nummer 8 der fast 1150 Lose ein, ein deutscher Nuppenbecher um 1600 mit einem Schätzpreis von gerade einmal 2.500 Euro. Offenbar ließen sich die Sammler und Experten reichlich von Seltenheit und Erhaltungszustand dieses schönen Stücks betören. Aber es sollte nicht das letzte Mal bleiben, dass sie so kraftvoll anzogen. Die Nummer 172 setzte noch einen drauf: Gehandelt wurde jetzt – allerdings schon bei 17.000 Euro – ein ebenfalls mit „bedeutend“ titulierter Humpen böhmischer Herkunft samt der Jahreszahl 1599. Dargestellt ist auf der Wandung in bunten Emailfarben ein zeittypisch gekleideter Reiter nach einem Holzschnitt aus Jost Ammans 1584 erschienenem Buch „Kunstreiche Figuren zu der Reutterey“. Mit 22.000 Euro wurde dieses Glas schließlich das teuerste Objekt der ersten tausend Auktionslose. ...mehr

20. Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst bei Andreas Sturies zum zehnten Jahr des Bestehens

Frisch, überschaubar, anspruchsvoll


Ansprechend, individuell, übersichtlich dimensioniert – wie selten ist das geworden auf den Marktplätzen der Kunst! Alles schielt auf pompöse Namen, Trendsetter, Preise und Lorbeeren. Dem Wesen der Kunst ist all dies eigentlich zutiefst abträglich, und sie täte gut daran, zumindest Distanz zu solchen Auswüchsen zu halten. Zuerst ihrer Wahrnehmung, ihren Produzenten und den Sammlern und dann erst ihrem Marktwert gilt dagegen das Interesse des Düsseldorfer Auktionators Andreas Sturies, was seinen Betrieb in steuerbaren Dimensionen und selbst definierbaren Rahmen hält. Mag sein, dass Viele den am 8. November angebotenen Fundus für allzu altbacken halten, doch der über Jahre hinweg konstante Erfolg gibt dem Auktionshaus Recht. So stellt Sturies auch in diesem Herbst in einem sorgfältig bearbeiteten, handlichen Katalog 195 Bilder und Plastiken von 112 Künstlern vor, deren Stücke durchaus musealen Ansprüchen Genüge tun. Lediglich elf Lose weisen Taxierungen im fünfstelligen Sektor auf. 94 dreistellig bewertete Arbeiten halten mit dem vierstelligen Segment nahezu die Waage – finanziell ist also für jeden etwas Erschwingliches dabei. ...mehr

Zeichnungen und Druckgrafik im Dorotheum Wien

Würfelmeister und Pseudo-Sassi


Pietro Gilardi, Engel und Putti auf Wolken

Merkwürdige Namen tragen die Leute am 27. Oktober im Wiener Dorotheum. „Meister mit dem Würfel“ schimpft sich zum Beispiel ein wohl in Rom ansässiger Kupferstecher aus dem zweiten Drittel des 16ten Jahrhunderts, von dem man kaum mehr zu sagen vermag, als dass er der Nachfolge des Marcantonio Raimondi entstammt. Sein bekanntestes Werk ist die 32teilige Serie „Die Fabel der Psyche“, aus der das Auktionshaus 17 Blätter für insgesamt 5.000 bis 6.000 Euro anbietet. Noch unheimlicher wird es mit „Pseudo-Sassi“, einem bisher unidentifizierbaren Künstler, der seinem lombardischen Kollegen Giovanni Battista Sassi zum Verwechseln ähnlich zeichnet und von daher seinen Notnamen trägt. Auf einer Sotheby’s-Auktion vor zwanzig Jahren galt seine Federzeichnung von Akrobaten, die sich an Seilen um einen Pfosten schwingen, noch als italienische Schule um 1600, doch „Pseudo-Sassi“ lebte wohl erst hundert Jahre später. 5.000 bis 6.000 Euro werden für das Blatt erwartet, das jedenfalls einen sehr dynamischen Pinselstrich verrät. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Nagel in Stuttgart

Teure Kabelverzweigergehäusesprühereien


Ein solides Ergebnis konnte der Stuttgarter Auktionator Nagel am 15. Oktober mit seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst erringen: Zu gut 57 Prozent packten die Kunden ihre erworbenen Schätze ein, einige davon allerdings wegen der zu niedrigen Zuschläge nur unter Vorbehalt. Bleiben immer noch knapp 46 Prozent. Erfreulich waren – wie bei Nagel üblich – einige satte Preissteigerungen. Einer, von dem man es fast erwarten konnte, war der tschechische Kubist Emil Filla, der auch schon das ein oder andere Mal an die Sechsstelligkeit herangereicht hat. Das für 14.000 Euro angebotene Stillleben mit Früchten aus dem Jahr 1929 ist ein charakteristisches Beispiel seiner Kunst, die sich irgendwo zwischen Pablo Picasso, Henri Matisse und beginnender Abstraktion bewegt. Vor allem farblich besticht das Gemälde durch seine hellen Blau- und Violetttöne sowie die Verwendung von viel Weiß. 30.000 Euro war das Schmuckstück einem Bieter wert. Von 25.000 auf 33.000 Euro kletterte Karl Hofers schönes Stillleben „Spankorb mit Birnen“ von etwa 1928. ...mehr

Kunst und Antiquitäten im Schloss Ahlden

Brillen und Braunschweiger Herzöge


Paul Bril, Ansicht von Rom

Paul Bril zu heißen, war offenbar schon im frühen 17ten Jahrhunderts Anlass für kleine Spielereien. Der Maler dieses Namens, der 1592 nach Rom ging und dort unter anderem mit Adam Elsheimer Bekanntschaft schloss, signierte seine Werke gelegentlich in Form einer Brille, so auch seine stilisierte Ansicht von Rom in Tempera auf Pergament, in die gleichzeitig noch die Verbildlichung des Sommers verpackt ist. Im Schloss Ahlden wird sie am 26. Oktober für 13.500 Euro versteigert. Hendrik van Balen d.Ä. und seine Werkstatt werden sicher zu Recht für eine Darstellung des Raubs der Europa durch den als Stier auftretenden Zeus in Anspruch genommen (Taxe 22.000 EUR), sein ebenfalls in Antwerpen wirkender Zeitgenosse Frans Francken II. für ein 1609 datiertes höfisches Festbankett mit einer Allegorie auf die Vergänglichkeit: Soeben ist eine junge Dame mit ihrem Stuhl niedergesunken, der Tod steht schon bereit (Taxe 16.500 EUR). Offenbar zusammengehörig sind zwei Kabinettstücke Willem van Mieris’, die auf fast identischen Maßen eine vornehme Familie mit einem Kind in der Wiege sowie als Gegenstück eine abendliche Familienszene in einem einfachen Bürgerhaus präsentieren (Taxen je 38.000 EUR). ...mehr

Alte und Neuere Meister bei Ketterer in Hamburg

Wieder ein Adriaen van Utrecht mit dabei


Adriaen van Utrecht, Stillleben mit Hasen und Vögeln, 1649

Traditionell in der norddeutschen Metropole Hamburg lässt die Ketterer seine Auktionen mit Alten und Neueren Meistern stattfinden, die vor allem breitere Käuferschichten anspricht und dementsprechend mit preisgünstigerer Ware auftritt: Fast 400 Werke listet der Katalog dazu die Sondersparten „Norddeutsche Meister“ und „Maritime Kunst“. Letztere wartet wieder mit einer Handvoll zwar schöner, aber meist aus wenig prominenter Hand entsprungener Seebilder auf, so mit Abraham Hulks Segler auf stürmischer See (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) und einem romantisch vom Abendlicht umspielten Fischkutter auf der Elbe von Friedrich Kallmorgen um 1912 (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Schon einmal angetreten war Theodor Wilhelm Schäkels Stillleben mit Fischen im Hamburger Hafen, das jetzt für 3.500 bis 4.000 Euro einen Abnehmer sucht. Es sollte allmählich einen finden, denn als qualitätvolles Werk der Neuen Sachlichkeit hat das Gemälde durchaus seinen Wert. ...mehr

Jeschke, Hauff und van Vliet geben sich diesmal etwas bescheidener

Anleitungen zum Sex


Der Schreck dürfte gesessen haben im vergangenen Mai, als das Berliner Auktionshaus Jeschke, Hauff, van Vliet mit hohen, oft von den Einlieferern diktierten Schätzpreisen inmitten des Kunstbooms nach den Sternen griff und lediglich eine Bruchlandung hinlegte. Jetzt zur Auktion moderner und zeitgenössischer Kunst am 24. Oktober sind die Erwartungen deutlich nach unten geschraubt, in die Rubrik der „Ausgewählten Werke“ haben es diesmal 74 Objekte und damit gegenüber letztem Mal nur eine halb so hohe Anzahl geschafft. Auch die Schätzpreise sind etwas zurückhaltender angesetzt, trotz hoher fünfstelliger Beträge. Von 20.000 auf 10.000 Euro gefallen ist beispielsweise die Schätzung für das im Frühjahr erfolglos angebotene Acrylbild „Coussonville“ von Rotraut Klein-Moquay aus dem Jahr 1988. Allen voran steht Alexandra Exters abstrakte Komposition „Décoration murale“ aus den Jahren 1917/18, die bereits in zwei Katalogen von 1919 und 1922 abgebildet ist. Mit 75.000 Euro ist die rund 70 mal 50 Zentimeter große Gouache zwar nicht niedrig, aber noch realistisch angesetzt. Ihr russisch-französischer Kollege Nicolas Tarkhoff leistet spätimpressionistische Schützenhilfe mit seinem französischen Festbild „14. Juli“ von etwa 1907 (Taxe 50.000 EUR). ...mehr

Die Alten Meister brillieren im Dorotheum Wien punktuell

Erfolg der großen Werkstätten


Willem Kalf, Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen

400.000 Euro hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf Anfrage angegeben als Preis für Willem Kalfs Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen, 400.000 Euro sind es am 14. Oktober denn auch geworden. Ein nicht näher genannter Sammler aus Deutschland bewilligte diesen Preis für ein Gemälde, das der Einlieferer vor knapp dreißig Jahren für 10.000 Pfund in London erworben hatte. Der acht alte Kalf-Rekord von 320.000 Pfund ist damit nicht eingestellt, doch die hohe Markttauglichkeit dieses Mannes zumindest bestätigt, der aufgrund seiner zarten Malweise sicher der Impressionist unter den niederländischen Stilllebenmalern des „Goldenen Zeitalters“ genannt werden kann. Der Zuschlag ist umso erfreulicher angesichts der sonstigen Rückgänge, von denen das Dorotheum während seiner Altmeisterauktion nicht wenige verzeichnen musste. Nur die Hälfte des teils hochkarätigen Angebots wechselte den Besitzer. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Das Raunen vom Unbezahlbaren


In insgesamt über tausend Losnummern meist im vier- oder maßvollen fünfstelligen Preissektor hat Ketterer für seine Hamburger Auktion die Modernen und Zeitgenossen zusammengefasst. Da sind die großen Namen lediglich mit Werken ab der zweiten Reihe vertreten, Pablo Picasso etwa mit seiner 1955 gedruckten Farblithografie nach dem gleichnamigen Gemälde „Femme assise (Dora Maar)“ aus dem Jahr 1944, die auf dem Titel des Modernekataloges prangt, oder Maurice de Vlaminck, dessen spätes Blumenstillleben in Aquarell, Gouache und Tusche ebenfalls bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert. Ein charakteristisches Spätwerk ist zudem Karl Schmidt-Rottluffs Fensterausblick mit stilllebenartigem Arrangement in Aquarell und Tusche von etwa 1968 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Der expressionistische Pionier kommt aber auch mit einer kleinen Anzahl früher Holzschnitte zum Zuge, darunter seine „Kleine Prophetin“ von 1919 (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR) und die „Chrysanthemen“ aus dem Jahr 1923 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 23.08.2017

Scagliola und Meier in St. Gallen

Scagliola und Meier in St. Gallen

Poppe Folkerts in Edenkoben

Poppe Folkerts in Edenkoben

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

Gerhard Marcks zum Auftakt des Bauhaus-Jubiläums in Weimar

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