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AktuellAktuell:Auktionen

Resultate: Historische Trinkgefäße bei Vogt in München

Viel Holz vor der Hütte


Medaillen-Krug, Altenburg, 1695

195 der genau 500 Objekte konnte Johannes Vogt während seiner Internetauktion am 7. Juni in München unter die Leute bringen – das entspricht einer Zuschlagsquote von 39 Prozent. Gefragt waren vor allem die teuren Objekte, die der Reiz des Außergewöhnlichen oder Originellen umspielte. Da hatte auch das Porzellan Einiges zu bieten: Eine Getreidebäuerin zum Beispiel mit Malereien von Joseph Nees, die 7.200 Euro einspielte (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), oder die kleine Figurengruppe „Die Brotzeit“ aus der Venezianischen Messe mit der Malermarke von Samuel Gottlob Hennig für 6.200 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), beides Ludwigsburger Produkte um 1765. Den Meißner Porzellanhumpen um 1740, den Vogt im weiteren Verlauf der Auktion für 32.000 bis 35.000 Euro offerierte, musste er allerdings erst einmal ins Depot zurückstellen. Die lustige Rokokogesellschaft beim Blinde-Kuh-Spielen, von einem unbekannten Meister nach Vorlagen Jean-Antoine Watteaus geschaffen, konnte niemand zur Gewährung des hohen Betrages überzeugen. ...mehr

Alte Meister bei Christie’s in London

Böse Hirten und schöne Frauen


Jean-Antoine Watteau, La Surprise, um 1718

„La Surprise“ heißt das Gemälde, das ein junges Paar in herzhafter Umarmung neben einem Gitarre spielenden und tanzenden Mezzetin samt Hund in einer im Hintergrund fast bühnenhaft diffus werdenden Parklandschaft zeigt. Eine Überraschung war es auch, als das Gemälde, das niemand anders als der bedeutende französische Maler Jean-Antoine Watteau um 1718 malte, erst kürzlich im Winkel einer englischen Grafiksammlung anlässlich einer Immobilienschätzung wieder auftauchte – 160 Jahre, nachdem es in den Besitz der Generalswitwe Lady Murray übergegangen war, sogar mehr als 200 Jahre, nachdem es das letzte Mal in der Öffentlichkeit zu sehen war. Überliefert war die schwungvolle, locker aufgetragene Rokokoszene nur in einer Kopie und einem Stich von 1731. Christie’s hat jetzt die Ehre, die 36 mal 28 Zentimeter große Holztafel am 8. Juli als Höhepunkt seiner Altmeisterabendauktion zu präsentieren. 3 bis 5 Millionen Pfund soll das Gemälde bringen und damit – wenn alles gut geht – einen neuen Watteau-Rekord. ...mehr

Zeitgenossen bei Christie’s London weiter im Aufwärtstrend

Bewegungen in allen Preiszonen


Wieder ein paar Milliönchen dazu, und jetzt sind wir schon bei gut 86 Millionen Pfund, mit denen Christie’s am 30. Juni eine neue Bestmarke für seine Zeitgenossenauktionen in London aufstellte. Vor einem Jahr waren es rund 74 Millionen, vor anderthalb Jahren 70 Millionen Pfund. Trüben konnte das auch der Triumph von Sotheby’s einen Tag später nicht: Während dort 75 Lose 94 Millionen Pfund einspielten, waren beim Erzrivalen nur 58 Lose vonnöten. Zehn mussten die Heimreise antreten. Christie’s hatte auch die dickeren Brocken zu bieten: Drei Zuschläge jenseits der 10 Millionen Pfund waren dabei, allen voran Francis Bacons „Three Studies for Self-Portrait“, die der französische Einlieferer ein Jahr nach Entstehung bei Claude Bernard in Paris erworben hatte. Seither ward es nicht mehr gesehen in der Öffentlichkeit. Hatte eine ganz ähnliche Dreierserie mit identischen Maßen erst im vergangenen Mai bei Christie’s in New York 25 Millionen Dollar eingespielt, so übertraf dieses kleine Triptychon jetzt mit 15,4 Millionen Pfund die hohen Erwartungen sogar noch ein wenig. ...mehr

Alte Meister und Zeichnungen bei Sotheby’s in London

Lange Traditionen


Frans Hals, Bildnis Willem van Heythuysen

Man möchte ihn nun doch als einen originalen Frans Hals ansprechen, den auf seinem Stuhl kippelnden Kaufmann Willem van Heythuysen. Nicht als einen Schüler oder Nachfolger des großen niederländischen Portraitisten, wie das Wiener Auktionshaus Kinsky im Oktober 2004 aufs Etikett schrieb. Damals ging das 47 mal 37 große Bildnis für gut 570.000 Euro samt Aufgeld an eine österreichische Privatsammlung. Neue Forschungen ergaben inzwischen, dass es sich hierbei um die erste Version handelt, während ein weiteres Exemplar desselben Motivs in den Brüsseler Musées Royeaux des Beaux-Arts später entstand. Der Preis für das Werk, das zudem Rothschild-Provenienz noch im 20sten Jahrhundert vorweisen kann, ist nun erheblich gestiegen: Auf 3 bis 5 Millionen Pfund beziffert das Londoner Auktionshaus Sotheby’s seinen Wert, wenn es am Abend des 9. Juli zusammen mit rund neunzig weiteren Alten Meistern unter den Hammer kommen wird. ...mehr

Ergebnisse: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Bassenge

Chaos bei Herrn Grosz


Maßstäbe setzen mit einer Auktion, zeigen, was ein Künstler oder eine Künstlerin heute im Zeichen des Alles regierenden Geldes wirklich noch wert ist und doch zugleich so etwas wie eine Hommage zustandebringen – das ist wohl Traum eines jeden Auktionshauses, und sei es noch so groß. Auf mittlerer Ebene ist ein solcher Coup gelungen: Bassenge in Berlin gehört zu den Glücklichen, die einmal mehr bestimmen, wo es bei Käthe Kollwitz langgeht. Eingeliefert waren gut fünfzig Objekte aus dem Besitz eines anonymen Privatsammlers, die sich ausschließlich um die 1867 geborene und 1945 in Moritzburg bei Dresden gestorbene Künstlerin drehten. Der Erfolg war riesig. Nicht nur, dass sämtliche Werke einen Abnehmer fanden. Vor allem wurden die Schätzpreise zum Teil gewaltig übertroffen und damit im Einzelnen deutlich das überboten, was dem Berner Auktionshaus Kornfeld vor drei Jahren mit der Sammlung Lotar Neumann gelang. Über 920.000 Euro waren das merkantile Ergebnis dieser Versteigerung. ...mehr

Das Dorotheum Wien ist der erfolgreichste Design-Anbieter des deutschsprachigen Auktionsmarktes

Auch ohne Loos


Adolf Loos, Teetisch – Elefantenrüsseltisch, Wien um 1905

Man braucht die Höchstpreise der Designauktion am 29. Mai gar nicht dazuzuzählen, um festzustellen, dass das Wiener Dorotheum der wohl wichtigste Design-Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt ist: Den Elefantenrüsseltisch von Adolf Loos für 32.000 Euro (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), der sonst üblicherweise bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert, oder seine Anrichte von etwa 1902 für 30.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR), auch Josef Franks zwei 6.000 Euro teure, rote Holzstühle samt Tisch von 1929 (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR) oder Bernhard Hoetgers extravaganten Lehnstuhl von circa 1927 für das Modersohn-Becker-Haus in Bremen für 11.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR), die andernorts unter Jugendstil laufen und auch in den entsprechenden Auktionen aufmarschieren würden. Auch so reicht das Ergebnis zur Vorrangstellung: Über 890.000 Euro ohne die Aufgelder – aber mit Loos – wurden mit den rund 370 Losen am 29. Mai umgesetzt, die nach den erfolgreichen Veranstaltungen der Vergangenheit nun erstmals in die große Frühjahrsauktionswoche integriert waren. Die Zuschlagsquote nach Losen lag bei etwa 55,5 Prozent. ...mehr

Rückblick: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Van Ham in Köln

Polke punktet


Aus allen Löchern kriecht er derzeit, Sigmar Polke, dieser neben Richter und Kiefer wohl bedeutendste deutsche Maler seiner Generation. Nicht nur, dass Lempertz jetzt mit Erfolg die Hamburger Sammlung Carl Vogel an den Mann gebracht hat. Auch bei Van Ham in Köln kam Ende Mai ein gutes Dutzend zum Teil bedeutender Arbeiten Polkes unter den Hammer – und auch dieses Auktionshaus darf jubeln: Die höchsten Preise der Auktion wurden mit ihm erzielt, die Schätzpreise zum Teil deutlich übertroffen, und nicht zuletzt den rund 550.000 Euro allein aus dieser Offerte verdankt Van Ham die glänzende Bilanz, dass – trotz eines starken und erfolgreichen Altmeisteraufgebots – die Modernen und Zeitgenossen ihre Vorläufer nun erstmals in der Firmengeschichte deutlich überflügeln. Bei rund 3,2 Millionen Euro brutto lag der Umsatz und damit so hoch wie nie. ...mehr

Zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s

Breite deine Flügel aus


Einmal mehr scheinen die beiden Auktionshäuser Christie’s und Sotheby’s von einander abgeguckt zu haben. Letzteres zieht bei den Zeitgenossen am 1. Juli in London nach, mit gut 15 Losen mehr. Beide Unternehmen erwarten von Francis Bacon die höchsten Gewinne. Den Wert seiner kleinen „Study for Head of George Dyer“ beziffert Sotheby’s mit 8 Millionen Pfund. Nicht nur in seinem intensiven Malgestus – viel Rot mischt sich in das ohnehin stark verwischte Portrait, das den im Profil Dargestellten leicht von unten betrachtet,– besticht das Bild, sondern auch durch seine relative Marktfrische: Über die Galerie Marlborough Fine Art in London gelangte es noch im Entstehungsjahr 1967 an den jetzigen Einlieferer. Es ist bereits für die große Bacon-Retrospektive in London und New York ab September dieses Jahres vorgesehen. 10 bis 15 Millionen Pfund möchte ein Privatsammler für Bacons „Figure Turning“ aus dem Jahr 1962 sehen, die ebenfalls noch nie bei einem Auktionshaus zu Gast war. ...mehr

Das Auktionshaus Neumeister in München feiert die fünfzigste Wiederkehr der Übernahme des Versteigerungshauses Adolph Weinmüller durch Rudolf Neumeister 1958 – mit einem erlesenen Programm, aber auch hohen Schätzpreisen

Das Fenster zur Frau


Tilman Riemenschneider, Maria mit Kind, um 1490

Die besten Stücke der Frühjahrsaison hat sich das Münchner Auktionshaus Neumeister für seine Jubiläumsauktion am 1. Juli aufgehoben. Gefeiert wird nicht der Name – den trägt es erst seit 1978 –, sondern der Kauf des Versteigerungshauses Adolf Weinmüller 1958 durch den damals 32jährigen Rudolf Neumeister. Dieser etablierte sein Geschäft bald zu einem der wichtigsten seiner Art in Süddeutschland mit Schwerpunkten vor allem im Kunsthandwerk und in der damals noch weitgehend unbeachteten Malerei des 19ten Jahrhunderts. Maßgeblich war er am Aufbau der Sammlung Georg Schäfer beteiligt und feierte mit Münchner Originalen wie Carl Spitzweg, Heinrich von Zügel und Eduard von Grützner wahre Triumphe. In der jüngeren Vergangenheit konnte sich Neumeister auch auf dem Gebiet von Moderne und Zeitgenossen etablieren, wie die Versteigerung des Kunstbestandes bewies, den die Gesellschaft der Freunde des Hauses der Kunst München vor zwei Jahren einlieferte. Zeitweise hielt man da sogar den Auktionsrekord für Bridget Riley. Doch sind die Zeiten auch schwerer geworden: Der junge Aufsteiger Hampel ist vor allem bei der Händlerware stark, und neuerdings mischt auch die eigene Brut als Konkurrenz mit, seit Michael Scheublein und seine Frau Martina, älteste Tochter von Rudolf Neumeister, ihr eigenes Haus eröffnet haben. ...mehr

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News vom 27.03.2017

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Spektakulärer Diebstahl in Berlin

Michael Riedel wird Professor in Leipzig

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Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Florian Ebner geht ans Centre Pompidou

Jawlensky und Rouault in Halle

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