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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Auktionen

Die Alten Meister brillieren im Dorotheum Wien punktuell

Erfolg der großen Werkstätten


Willem Kalf, Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen

400.000 Euro hatte das Wiener Auktionshaus Dorotheum auf Anfrage angegeben als Preis für Willem Kalfs Stillleben mit Ingwertopf und Porzellanschälchen, 400.000 Euro sind es am 14. Oktober denn auch geworden. Ein nicht näher genannter Sammler aus Deutschland bewilligte diesen Preis für ein Gemälde, das der Einlieferer vor knapp dreißig Jahren für 10.000 Pfund in London erworben hatte. Der acht alte Kalf-Rekord von 320.000 Pfund ist damit nicht eingestellt, doch die hohe Markttauglichkeit dieses Mannes zumindest bestätigt, der aufgrund seiner zarten Malweise sicher der Impressionist unter den niederländischen Stilllebenmalern des „Goldenen Zeitalters“ genannt werden kann. Der Zuschlag ist umso erfreulicher angesichts der sonstigen Rückgänge, von denen das Dorotheum während seiner Altmeisterauktion nicht wenige verzeichnen musste. Nur die Hälfte des teils hochkarätigen Angebots wechselte den Besitzer. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Ketterer in Hamburg

Das Raunen vom Unbezahlbaren


In insgesamt über tausend Losnummern meist im vier- oder maßvollen fünfstelligen Preissektor hat Ketterer für seine Hamburger Auktion die Modernen und Zeitgenossen zusammengefasst. Da sind die großen Namen lediglich mit Werken ab der zweiten Reihe vertreten, Pablo Picasso etwa mit seiner 1955 gedruckten Farblithografie nach dem gleichnamigen Gemälde „Femme assise (Dora Maar)“ aus dem Jahr 1944, die auf dem Titel des Modernekataloges prangt, oder Maurice de Vlaminck, dessen spätes Blumenstillleben in Aquarell, Gouache und Tusche ebenfalls bei 12.000 bis 15.000 Euro rangiert. Ein charakteristisches Spätwerk ist zudem Karl Schmidt-Rottluffs Fensterausblick mit stilllebenartigem Arrangement in Aquarell und Tusche von etwa 1968 (Taxe 14.000 bis 18.000 EUR). Der expressionistische Pionier kommt aber auch mit einer kleinen Anzahl früher Holzschnitte zum Zuge, darunter seine „Kleine Prophetin“ von 1919 (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR) und die „Chrysanthemen“ aus dem Jahr 1923 (Taxe 4.500 bis 5.500 EUR). ...mehr

Christie’s erleidet mit seiner ersten Zeitgenossenauktion seit Ausbruch der Finanzkrise einen ersten Dämpfer

Entgleist


Es scheint nun doch den Kunstmarkt erreicht zu haben, dieses Gespenst namens Finanzkrise, von dem man hoffte und doch nicht glaubte, es werde die fröhlich florierende Kunst der Welt mit ihrer hässlichen Verlegenheit, der zurückhaltenden Besorgnis und peinlichen Geldnot verschonen. Doch die beiden großen Auktionshäuser, schon in früheren Zeiten Indikatoren für Aufstieg und Fall eines milliardenschweren Geschäfts, bekamen die Auswirkungen am vergangenen Wochenende deutlich zu spüren. „Unser Gesamtergebnis konnte nicht den unteren Schätzwert erreichen“, musste die Europa-Chefin für zeitgenössische Kunst bei Sotheby’s in London, Cheyenne Westphal, am vergangenen Samstag resümieren, wenngleich sie sich mit dem Ergebnis dennoch zufrieden gab. Das gleiche hörte man von ihrer Christie’s-Kollegin Pilar Ordovás über deren „Post-War & Contemporary Art“. Doch war hier gestern Abend der Einbruch dramatischer. Einer Schätzpreisgesamtsumme von 57 Millionen Pfund stand ein Bruttozuschlagsergebnis von gerade einmal 32 Millionen Pfund gegenüber. Dauerbrenner wie Andy Warhol und Damien Hirst, Jeff Koons und Francis Bacon, Ed Ruscha und Gerhard Richter wurden gemieden, als hätte es ihre Erfolge nie gegeben. Infolgedessen auch keine Rekorde, keine neuen Spitzenpreise, keine Sensationen – und eine losbezogene Zuschlagsquote von gerade einmal 55 Prozent. ...mehr

Kunst bei Winterberg

Ohnmächtig


Philibert-Louis Debucourt, Petit Tête de Femme (Jeunne Femme évanouie), um 1780

Philibert-Louis Debucourts „Petit Tête de Femme“ ist einer der Höhepunkte der Kunstauktion von Arno Winterberg am 25. Oktober. Bei dem Bild handelt es sich um eines von bisher zwei bekannten Ölportraits des französischen Meisters, der 1755 in Paris geboren wurde und 1832 in Belleville bei Paris starb. Die unbekannte Schönheit hat ihren Kopf nach hinten geworfen, aus ihrem halb geöffneten Mund schaut die Zunge hervor. Auch das noch: Sie scheint ohnmächtig geworden zu sein. Für das späte 18te Jahrhundert ist das eine nicht ganz alltägliche Darstellungsweise, die eher an die einhundert Jahre jüngere Malerei etwa eines Adolph von Menzel erinnert. Vielleicht hat auch dies, neben dem Lob, das schon die Zeitgenossen Debucourt spendeten, das Heidelberger Auktionshaus bewogen, das Bild mit dem exorbitanten Preis von 42.000 Euro zu bewerten. Schließlich misst die Holztafel gerade einmal 10,8 mal 8 Zentimeter. Die bisherigen Auktionshöchstpreise für den Künstler, der vor allem als Farbstecher Berühmtheit erlangte, liegen etwa in jenem Bereich, allerdings für erhebliche größere Arbeiten. ...mehr

Amerlings Mädchen schloss bei den Gemälden des 19ten Jahrhunderts im Dorotheum fulminant und mit neuem Rekord ab

Blick nach oben


Friedrich von Amerling, Mädchen mit Strohhut, 1835

Sie hat es geschafft! Mit sanft nach oben gerichtetem, leicht verträumten Blick hat das „Mädchen mit Strohhut“ die Herzen der Käufer im Sturm erobert. Kein Wunder, denn Friedrich von Amerlings Ikone der Biedermeiermalerei von 1835 hing bis zum vergangenen Jahr repräsentativ in der Österreichischen Galerie Belvedere und wurde dann an die Erben des ehemaligen Besitzers, des jüdischen Architekten Ernst von Gotthilf, restituiert. In der Auktion „Gemälde des 19ten Jahrhunderts“ beim Weiner Dorotheum markierte es den Höhepunkt – mit einer Taxe von 250.000 bis 350.000 Euro auch preislich. Dass dann der Hammer erst bei 1,3 Millionen Euro aufs Pult schlug, damit hatte wohl niemand gerechnet. Lag doch der bisherige Spitzenpreis aus dem Jahr 1996 bei 2,9 Millionen Schilling, also rund 230.000 Euro. Damit hat Amerling endlich an seinen großen Biedermeierkollegen Waldmüller angeschlossen, bei dem Millionenwerte zwar nicht die Tagesordnung sind, aber schon einmal gezahlt werden. ...mehr

Glas bei Fischer in Heilbronn

Unbekannte Größen


Wappenpokal, Schlesien, um 1730

„Schlesien um 1730“ und „Dresden um 1720“ sind die verlegenen Orts- und Zeitangaben, mit denen der Heilbronner Glasexperte Jürgen Fischer am 18. Oktober zwei reich verzierte Pokale des frühen 18ten Jahrhunderts bezeichnen muss. Künstler waren in jener Zeit fast nie bekannt. Auch das Wappen auf dem schlesischen Exemplar ist bisher nicht bekannt geworden, es zeigt über Kreuz angeordnet zwei Adler und zwei Männer mit drei Pfeilen in der Hand und in der Mitte auf einem kleinen Schild einen stehenden Löwen. Adler und Bogenschütze tauchen auch in der prächtigen Helmzier noch einmal auf. Die Rückseite ziert eine wilde Jagdszene in baumbestandener Architekturlandschaft (Taxe 5.500 EUR). Der Dresdner Deckelpokal präsentiert die eher ungewöhnliche Darstellung des angelnden Amor in einer Architekturlandschaft, darüber die Inschrift „je m’atteche à ceux quile meritent“ (Taxe 3.800 EUR). Namentlich bekannt ist der Schöpfer eines mit Blumendekor versehenen Bechers auf drei Kugelfüßen: Der Nürnberger Meister Heinrich Schwanhardt hat hier um 1690 Hand angelegt (Taxe 3.500 EUR). ...mehr

Rückblick: Moderne und Zeitgenössische Grafik bei Venator & Hanstein

Nippel und Schmollmund


Da hat Tom Wesselmann wieder einmal weibliche Reize zur Genüge ausgespielt. Eine liegende Nackte schneidet er einfach unterhalb der Brüste und oberhalb des Mundes ab und betont Nippel und Schmollmund, dazu noch übergroß hervorgehoben und mit Färbung in tiefem Orange. Von einer individuellen Frau bleibt da wenig übrig, das Weibliche ist lediglich auf ein Sexualobjekt reduziert. Da er das Ganze 1966 dann noch in bedrucktem Plexiglas ausführen ließ, gleicht das Kunstobjekt beinahe schon einem Sexspielzeug. Man möchte ja fast an die vorstehenden Brustwarzen greifen, den dicken Mund küssen. Sex sells – den Spruch kannte wohl nicht nur Tom Wesselmann, der mit seiner Kunst die aufkeimende Sexualisierung der Gesellschaft in den USA seit den 1960er Jahren thematisierte, auch das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein konnte dessen Bestätigung wieder einmal erfahren. Trotz der hohen Auflage von über 100 Stück und kleinerer Erhaltungsmängel waren die Bieter von der nur 750 Euro billigen „Little nude“ geradezu begeistert und spendierten schließlich 7.000 Euro, um sich gleich darauf auf die ebenso plakative Farbserigrafie „Great American Brown Nude“ von 1971 mit 3.000 Euro zu stürzen (Taxe 1.200 EUR). ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum Wien

Diesmal Giovanni della Robbia


Giovanni della Robbia, Heilge Clara und heilger Franziskus, um 1510

Giovanni della Robbia heißt diesmal der italienische Künstler, dem das Wiener Dorotheum zwei Doppelseiten im großen Antiquitätenkatalog und mit 220.000 bis 240.000 Euro den höchsten Schätzpreis in der Auktion am 16. Oktober widmet. Ob es diesem Florentiner Meister der Michelangelo-Zeit gehen wird wie seinen beiden Vorgängern Benedetto da Maiano und Andrea Riccio. Beide Künstler hatten in den vergangenen Versteigerungen mit der Einsendung ihrer Hauptlose kein Glück und blieben unterhalb der Schätzpreise hängen. Wie dort handelt es sich auch bei Giovanni della Robbia, Sohn des Andrea della Robbia, um einen versierten Plastiker, der auch in Terrakotta arbeiten konnte. Dargestellt sind hier die beiden Heiligen Franziskus von Assisi und seine gelehrsamste Schülerin Clara, Gründerin des zweiten franziskanischen Ordens. Sie messen jeweils 125 Zentimeter in der Höhe und waren möglicherweise Teil eines Altars, in dessen Seitennischen sie standen. Fertigungsgrad und Erhaltungszustand sind gut, dennoch haftet ihnen eine fast noch mittelalterliche Steifheit an, die im zweiten Jahrzehnt des 16ten Jahrhunderts eigentlich schon überwunden war. ...mehr

Moderne und zeitgenössische Kunst bei Irene Lehr in Berlin

Diesmal Pechstein


Wieder einmal ist es der quirligen Berliner Auktionatorin Irene Lehr gelungen, einige hochkarätige Expressionisten in ihre Herbstauktion zu integrieren. War es vor einem Jahr die Wiederentdeckung eines frühen Max Beckmann für 270.000 Euro und im Frühjahr Ernst Ludwig Kirchners Farblithografie „Unterhaltung von drei Frauen“ für 130.000 Euro, so glänzt am 25. Oktober dieses Jahres Hermann Max Pechstein durch sein Stillleben mit Blumen, Flasche und Spiegelei in einem grün tapezierten Interieur. Charakteristisch für Pechstein sind die kontrastreich kombinierten, an sich jedoch durchaus gedeckten Farben, die alles in allem für eine recht melancholische Note sorgen. Auch die perspektivische Verzerrung des Raumes ist weniger weit getrieben als bei seinen expressionistischen Kollegen etwa der „Brücke“. Das Gemälde, datiert 1918, wurde vom Vorbesitzer direkt beim Künstler erworben. Irene Lehr erwartet mit 150.000 Euro einen durchaus realistischen Preis. ...mehr

ArchivArchiv*06/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 12/2016 - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016  - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015  - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 01/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013  - 12/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013  - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013  - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 12/2012 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012  - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012  - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 12/2009 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 04/2008 - 04/2008 - 04/2008


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