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Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Auktionen

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Van Ham in Köln

Starke Franzosen


Joos van Cleve und Werkstatt, Christus- und Johannesknabe, einander umarmend

Wohl kaum ein Knabenpärchen ist so häufig und in verschiedensten Zusammenhängen und Formen dargestellt worden wie der kleine Jesus und sein fast gleichaltriger Vorläufer Johannes, der spätere Täufer. Sie herzen und küssen sich, fallen sich in die Arme oder spielen gemeinsam auf der Mutter Maria Schoß – die ganze Kunstgeschichte der frühen Neuzeit durchziehen Tausende solcher Darstellungen. Auch aus der Werkstatt des großen niederländischen Frührenaissancemalers Joos van Cleve sind uns einige Darstellungen des Christus- und Johannesknaben überliefert. Das Kölner Auktionshaus Van Ham bietet am 21. November auf seiner großen Kunstauktion alter und neuerer Meister eine dieser auf Eichenholz gemalten Tafeln an. Die beiden nackten drallen Figürchen, die da in einem für die Zeit modernen Interieur unter einem roten Baldachinvorhang auf einem Kissen sitzen und einander liebkosen, wurden einst sogar dem Meister Leonardo da Vinci höchstpersönlich zugeschrieben, heute aber als Studiomodell der Cleve-Werkstatt in Anspruch genommen. Mit 100.000 bis 120.000 Euro ist das fast quadratische Täfelchen von kaum 25 Zentimeter Seitenlänge das Hauptlos der Alten Meister. ...mehr

Resultate: Moderne und zeitgenössische Kunst bei Jeschke, Hauff, van Vliet

Lustige Kirchenmänner


Ein erfreuliches Ergebnis erzielte das Berliner Auktionshaus Jeschke, Hauff, van Vliet am 24. Oktober mit seiner Versteigerung moderner und zeitgenössischer Kunst. Vergessen die Krise vom vergangenen Frühjahr, als horrende Preisvorstellungen in einem kleinen Desaster endeten. Sehen lassen kann sich schon die losbezogene Zuschlagsquote von 62 Prozent, aber auch einige Einzelergebnisse stellten die Attraktivität dieses oft ausgefallenen, jedenfalls nicht standardisierten Programms unter Beweis. An erster Stelle stand Karl Hofers um 1917 gemaltes Ölbild einer „Tropischen Szene“ mit drei vermutlich männlichen Akten, das die eigentlich in der Tradition eines Hans von Marées wurzelnden Figuren in ihrer melancholischen Selbstbezogenheit und noch den raschen, unscharfen Pinselstrich der expressionistischen Zeit zeigt, der sich vom Stil der „Brücke“-Künstler gar nicht fundamental unterscheidet. Die Erwartungen von 50.000 Euro für das 65 mal 48,5 Zentimeter große Gemälde wurden punktgenau erfüllt. ...mehr

Kunst und Design bei Neumeister in München

Man sitzt bequem


Der Krieg war vorbei, Holland von der Barbarei entkettet, Max Beckmann nach elfjährigem Exil wieder ein Künstler, der frei über sein Schaffen verfügen konnte. Dennoch, die Leiden und Schrecken der Vergangenheit wirkten noch lange nach, und so verwundert es nicht, dass Beckmanns „Erschreckte Frau“ auf einem 1945 entstandenen Aquarell noch ohne Zuversicht auf eine ungewisse Zukunft schaut, abwehrend die Hände erhebt und sich fast verkriecht vor jener Welt, die ihr die beste Zeit des Lebens verdorben haben. Das Blatt, mit den charakteristischen Schraffierungen in Tusche gezeichnet, die eine Verschattung andeuten, ohne eine allzu korrekte Wirklichkeitswiedergabe überhaupt anstreben zu wollen, ist eines der Hauptstücke auf der Versteigerung „Neumeisters Moderne“. ...mehr

Zeitgenossen-Auktion bei Christie’s in New York

Auch hier keine Veränderungen


Einen Tag nach Sotheby’s richtet auch Christie’s den zweiten Teil seiner großen New Yorker Herbstauktionen mit zeitgenössischer Kunst aus. Die Gesamttaxe der 75 Lose beträgt rund 230 bis 320 Millionen Dollar und damit 30 Millionen mehr als bei der Konkurrenz. Ein Bruch mit der Zeit des „Hype“ im vergangenen Jahr ist kaum zu spüren. Damals lag die untere Taxe bei 270 Millionen Dollar, im Einzelnen scheinen sich die Preise trotz der Krise nicht nach unten korrigiert zu haben. 40 Millionen Dollar etwa lautet die Vorstellung für Francis Bacons „Study for Self-Portrait“ aus dem Jahr 1964, in der sich der von persönlichen Komplexen gequälte Künstler wieder einmal das eigene Gesicht zerfleischt. Brutaler, mit dem Mut zum Ungehorsam zeigt sich Jean-Michel Basquiats schwarzer „Boxer“ von 1982, dessen Taxe von 13 Millionen Dollar nach einem neuen Auktionsrekord für den Frühverstorbenen schreit. Keinen neuen Rekord, aber dennoch rund 12 Millionen Dollar sind für Lucio Fontanas „Concetto Spaziale, Festa sul Canal Grande“ von 1961 veranschlagt, eine Hommage an die Lagunenstadt Venedig mit echten Murano-Glassteinen im Goldfond. Das Gemälde bringt Marktfrische mit. ...mehr

Zeitgenossenauktion bei Sotheby’s in New York

Als wäre nichts


Die Impressionisten- und Moderneauktionen von Christie’s und Sotheby’s sind rum, mit flauen, aber nicht niederschmetternden Ergebnissen, und Alles schaut nun auf die kommenden Zeitgenossen, für die der geschwächte Markt wohl Ähnliches bereithält. Den Anfang macht am 11. November Sotheby’s mit einem 64teiligen Querschnitt durch die Kunst der letzten fünfzig Jahre und im Einzelnen mit Preisvorstellungen, die wenig auf Vorsicht oder gar Argwohn schließen lassen. Auch die Gesamttaxe von etwa 200 Millionen Dollar liegt nur wenig unter derjenigen vom vergangenen Jahr. Neue Auktionsrekorde erscheinen nicht nur für Newcomer möglich, sondern werden auch für die Altmeister Roy Lichtenstein, Philip Guston und Yves Klein erwartet. „In the region of $25 million“ heißt es etwa für Kleins tiefblaues Reliefbild in Schwämmen und Kieselsteinen „Archisponge (RE11)“ von 1960, was jene Höchstpreise noch übertreffen soll, die Sotheby’s im vergangenen Mai mit Klein-Arbeiten aus der Sammlung Lauffs Krefeld erzielte. ...mehr

Kunst und Antiquitäten bei Fischer in Luzern

Sehnsucht nach Italien


Anthonis Mor, Bildnis der Margarethe von Parma

Rund 340 Losnummern weist der Hauptteil der Gemäldegalerie Alter und Neuerer Meister auf, den das Luzerner Auktionshaus Fischer am 12. November unter die Leute bringen möchte. Nicht ganz einig ist sich die Forschung im Falle einer hochrechteckigen, vermutlich einst als Altarflügel dienenden Holztafel mit einer Darstellung des heiligen Bischofs Nikolaus von Bari. Ob Lucas Cranachs d.Ä. eigenhändig daran mitgearbeitet hat oder sie komplett von Werkstattgehilfen ausgeführt wurde, lässt sich wohl nicht mehr ergründen (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). In der Nachfolge der großen niederländischen Malerei um Rogier van der Weyden steht ein vollständig erhaltenes Hausaltärchen mit der Geburt Christi in der Mitte sowie Kaiser Augustus und der heiligen Sybille und der Anbetung der Könige auf den Flügeln. Die Darstellungen sind trotz des kleinen Formats – ausgeklappt messen die drei Täfelchen insgesamt kaum fünfzig Zentimeter – mit vollendeter Feinheit gearbeitet (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). ...mehr

Altes Kunstgewerbe bei Lempertz in Köln

Wettrennen der Silberstädte


Tapisserie mit Szenen von Abraham und Isaac, wohl Brüssel, letztes Viertel 16. Jahrhundert

Mehr als daumendick ist der Katalog zur kommenden Kunstgewerbeauktion bei Lempertz, weit über tausend Losnummern wird der Kölner Versteigerer am 20. und 21. November aufrufen. Einmal mehr zeigt sich, wie stark Lempertz diesen Bereich in der jüngsten Vergangenheit ausgebaut hat, immerhin gegenwärtig zu einem der besten Einrichter alter Dinge deutschlandweit. Dabei sind die Preise zum Teil erstaunlich moderat, was sich schon an den Möbeln und Einrichtungsgegenständen ablesen lässt. So rangiert eine flandrische Wirkerei des späten 16ten Jahrhunderts mit der Darstellung einer Wolfsjagd lediglich bei 3.000 Euro. Eine etwa gleichzeitige Arbeit mit mehreren simultanen Szenen um Abraham und Isaak kostet 15.000 bis 18.000 Euro. Besonderer Hingucker ist neben einem spätgotischen Faltwerkschrank aus Ostfrankreich oder dem Rheinland (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR) und einer intarsierten Uhr des Londoner Meisters Christopher Pinchbeck jun. aus dem dritten Viertel des 18ten Jahrhunderts (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR) eine Reihe ostseeischer Fayencetische aus einer norddeutschen Privatsammlung. Sie stammen allesamt aus dem späten 18ten Jahrhundert, die zum Teil ornamentalen-floralen, zum Teil landschaftlichen Malereien auf den weiß glasierten Fayenceplatten wurden unter anderem von Didrich Nicolaus Otto Seritius und C. F. Bode geschaffen. Die Schätzpreise für die stilistisch zwischen Rokoko und Klassizismus vagierenden Tische liegen zwischen 12.000 und 35.000 Euro. ...mehr

Es gibt sie noch, die Auktionsrekorde: Sotheby’s eröffnete mit Impressionismus und Klassischer Moderne die großen Versteigerungen in New York

Halbe Krise


Kasimir Malewitsch, Suprematistische Komposition, 1916

Enttäuschung paarte sich mit Erleichterung bei Sotheby’s: Mit drei Toppreisen in zweistelliger Millionenhöhe hat sich das New Yorker Auktionshaus am 3. November gegen die Schwierigkeiten angesichts der gegenwärtigen Wirtschaftslage behaupten können. Doch die Euphorie der vergangenen Jahre scheint verflogen, zahlreiche der siebzig Angebote blieben unterhalb ihrer Schätzpreise, so dass auch beim Bruttogesamterlös von fast 224 Millionen Dollar mehr als 100 Millionen zur unteren Gesamttaxe fehlten. 25 Lose fanden überhaupt keinen Abnehmer. Aufsehen hatte schon im Vorfeld der unvermittelte Rückzug von Pablo Picassos „Arlequin“ aus dem Jahr 1909 erregt, dem die Einlieferer den veranschlagten Erlös von 30 Millionen Dollar in diesen Zeiten nicht mehr zutrauten. Dennoch: Der Crash ist ausgeblieben. Als vor ziemlich genau einem Jahr die gleiche Auktion 270 Millionen Dollar einspielte und für zwanzig Lose das unfreundliche „passed“ erklangt, war der Hader größer. Heute, im Tal einer weltweiten Zurückhaltung, kann man mit einem nicht besseren Ergebnis einigermaßen zufrieden sein. ...mehr

Antiquitäten im Dorotheum: Möbel und Skulpturen gehen schlecht, Silber, Porzellan und Glas erfreulich gut

Hatzfelder Schießen


Gottfried Heyner, Schützenpokal, Breslau 1701

Auch für exzeptionelle Stücke sollten die Preise angemessen sein. Das Dorotheum hatte zu große Vorstellungen vom Wert seines Angebotes an Skulpturen und Möbeln in der letzten Wiener Antiquitätenauktion. Vor allem bei letzteren haperte es am 16. Oktober: Ob großer oder kleiner Preis, kaum ein Stück schaffte auch nur die untere Grenze seines Schätzpreises. So blieb ein Florentiner Büstenständer des späten 16ten Jahrhunderts bereits an 34.000 Euro kleben (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), ein zierlicher Damenschreibtisch klassizistischen Stils von Étienne Avril kam nur auf 9.000 Euro (Taxe 11.000 bis 13.000 EUR). Zu den Glücklicheren gehörte ein reich mit Bandelwerk verzierter österreichischer Schrank der Zeit um 1730/40, der die untere Taxe von 36.000 Euro erreichte. ...mehr

ArchivArchiv*07/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017  - 03/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016  - 12/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016 - 11/2016  - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 09/2016 - 08/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 06/2016  - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 12/2015 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015  - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 07/2015 - 07/2015 - 06/2015 - 06/2015 - 06/2015  - 06/2015 - 06/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 05/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 12/2014 - 11/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 11/2014 - 10/2014  - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 06/2014  - 06/2014 - 06/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 04/2014  - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014  - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013  - 11/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013  - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 05/2013 - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 04/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012 - 12/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 11/2012 - 11/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012  - 06/2012 - 06/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011  - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 12/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011 - 11/2011  - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011  - 09/2011 - 09/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 07/2011  - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 06/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011  - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 05/2011 - 04/2011 - 04/2011  - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 02/2011  - 01/2011 - 01/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 12/2010  - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010  - 11/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 10/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 10/2010 - 09/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010  - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 06/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 05/2010  - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009 - 12/2009  - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009  - 09/2009 - 09/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 07/2009  - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 06/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009 - 05/2009  - 05/2009 - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009  - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009 - 02/2009 - 02/2009  - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008  - 12/2008 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008 - 06/2008  - 06/2008 - 06/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008  - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 05/2008 - 04/2008


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News vom 21.08.2017

Barocker Glaspokal für Hamburg

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Wolfgang Mattheuer in Rostock

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KiCo-Sammlung im Münchner Lenbachhaus

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Karl Otto Götz gestorben

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